Radiosendung am 29.04.2011, 105’5 Spreeradio am Abend mit Sarah Zerdick / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:00Uhr
105,5 Spreeradio
105,5 Spreeradio
Kurfürstendamm 207-208
10719 Berlin
Telefon: (030) 88 48 44
E-Mail: kontakt@spreeradio.de
Homepage: http://www.spreeradio.de/
105'5 Spreeradio am Abend mit Sarah Zerdick
105’5 Spreeradio am Abend mit Sarah Zerdick
Montag bis Freitag von 19 bis 22 Uhr
Sarah Zerdick bringt Sie entspannt in die Nacht! Machen Sie es sich vor dem Radio gemütlich und relaxen Sie mit den besten Songs aller Zeiten nach Ihrem harten Tag!
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Cory Arcangel. / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin
Invalidenstraße 50
10557 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 3978 3
E-Mail: hbf@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.hamburgerbahnhof.de
Cory Arcangel.
Cory Arcangel.
Cory Arcangel. Here Comes Everybody
Der in New York lebende Künstler Cory Arcangel (* 1978) setzt sich mit Praktiken und Mythen der Internet-Kultur, der Pop-Musik und der experimentellen Musik auseinander. Er nutzt und modifiziert verfügbare Computerprogramme und entwickelt seine eigenen Programmierungen, um Bild- und Soundmaterial zu verarbeiten.

Dabei interessieren den Künstler nicht nur die aktuellsten Trends in der Unterhaltungsindustrie und in der alltäglichen Nutzung des Internets, vielmehr reflektiert er auch das rasche Veralten von Technologien und Codes. Seine Arbeiten zeigt Cory Archangel in immer wieder neuen Konstellationen und verwendet sie in unterschiedlichen Kontexten: Je nach Ausstellungssituation kombiniert er ältere und neuere Videoarbeiten mit skulpturalen Werken, und das Material für eine Musikperformance kann auch in einer Videoinstallation oder in einem Internetprojekt wieder auftauchen.

Im Zentrum der Ausstellung steht die Doppelprojektion “a couple thousand short films about Glenn Gould” von 2007. Aus etwas mehr als 1.100 Einzelbildern zusammengesetzt, die der Künstler aus dem Internet heruntergeladen und mit einer selbst entwickelten Software bearbeitet hat, ist hier eine Videoversion der 1. Variation aus den Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach zu erleben. In atemberaubendem Tempo wechseln die Bilder von verschiedenen Personen an unterschiedlichen Instrumenten, die jeweils eine Note des Stücks spielen. Die schon von dem Pianisten Glenn Gould genutzte Möglichkeit, für seine Schallplattenproduktionen Ausschnitte aus verschiedenen Aufnahmen zusammenzusetzen, wird hier auf humorvolle Weise ad absurdum geführt.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Pergamon Museum
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: +49(0)30 – 2090 6203
E-Mail: za@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=27&n=15
Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf
Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf
Während einer Orientexpedition im Jahre 1899 entdeckte der Kölner Bankierssohn und Diplomat Max Freiherr von Oppenheim (1860 – 1946) auf dem Tell Halaf im heutigen Nordost-Syrien einen Fürstensitz aus dem frühen 1. Jahrtausend v. Chr. Nach Abschluss der Ausgrabungen kam ein Großteil der spektakulären Funde nach Berlin und wurde nicht – wie ursprünglich vorgesehen – auf der Museumsinsel ausgestellt, sondern 1930 in einer umgebauten Maschinenhalle präsentiert. Während des Zweiten Weltkriegs zerstörte eine Fliegerbombe das Privatmuseum und mit ihm die einzigartigen Skulpturen.

Fast 60 Jahre nach der Zerstörung der Sammlung begann eines der größten Restaurierungsprojekte: die Wiederherstellung der monumentalen Steinbilder und Reliefplatten aus 27.000 Fragmenten.

In der Ausstellung können die verloren geglaubten Bildwerke und ihre bewegende Geschichte erstmals wieder erlebt werden.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Zoobesuch / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 07:00Uhr
Oderbruchzoo Altreetz
Oderbruchzoo Altreetz
Schulgartenstr. 17
16259 Oderaue
Telefon: 033457 – 416
E-Mail: info@oderbruchzoo.de
Homepage: http://www.oderbruchzoo.de
Zoobesuch
Zoobesuch
Berliner Stadtmagazin

Gedenkstättenbesuch am 29.04.2011, Die Gedenkstätte / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Gedenkstätte Deutscher Wiederstand
Gedenkstätte Deutscher Wiederstand
Stauffenbergstr. 13-14
10785 Berlin
Telefon: 030 – 26 99 50 00
E-Mail: sekretariat@gdw-berlin.de
Homepage: http://www.gdw-berlin.de
Die Gedenkstätte
Die Gedenkstätte
Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand hat ihren Sitz im Bendlerblock im Berliner Bezirk Mitte. Sie befindet sich am historischen Ort des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944. Am 20. Juli 1952 legte nach einer Anregung von Angehörigen der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 Eva Olbricht, die Witwe des Generals Friedrich Olbricht, den Grundstein für ein Ehrenmal im Innenhof des Bendlerblocks. Am 20. Juli 1953 enthüllte Ernst Reuter das von dem Bildhauer Richard Scheibe geschaffene Ehrenmal, die Bronzefigur eines jungen Mannes mit gebundenen Händen. Am 20. Juli 1955 wurde die damalige Bendlerstraße in “Stauffenbergstraße” umbenannt. Am 20. Juli 1962 enthüllte der Berliner Bürgermeister Franz Amrehn im Ehrenhof eine Tafel mit den Namen der am 20. Juli 1944 hier erschossenen Offiziere.

Auf Anregung aus dem Kreis der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 beschloss der Senat von Berlin 1967 die Einrichtung einer Gedenk- und Bildungsstätte, die über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus informieren sollte. Die von dem Historiker Friedrich Zipfel verantwortete ständige Ausstellung wurde daraufhin am 20. Juli 1968 eröffnet. 1979 verständigten sich die Parteien im Abgeordnetenhaus von Berlin über die Absicht, die Gedenk- und Bildungsstätte zur erweitern. 1980 erfolgte die Umgestaltung des Ehrenhofes nach einem Entwurf von Professor Erich Reusch. Die Wand des Zugangs zum Ehrenhof erhielt die Inschrift “Hier im ehemaligen Oberkommando des Heeres organisierten Deutsche den Versuch, am 20. Juli 1944 die nationalsozialistische Unrechtsherrschaft zu stürzen. Dafür opferten sie ihr Leben.”

1983 beauftragte der damalige Regierende Bürgermeister Richard von Weizsäcker den Historiker Professor Peter Steinbach und den Stuttgarter Gestalter Professor Hans Peter Hoch mit der umfassenden Dokumentation und Darstellung der ganzen Breite und Vielfalt des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus in einer ständigen Ausstellung. Diese wurde am 20. Juli 1989 in den historischen Räumen des Staatsstreichversuches vom 20. Juli 1944 in der zweiten Etage des Bendlerblocks im Gebäudeteil an der Stauffenbergstraße eröffnet. Über 5 000 Bilder und Dokumente informieren seitdem exemplarisch über die Motive, Handlungen und Ziele von Einzelnen, Kreisen, Gruppen und Organisationen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

Der Gebäudeteil am Landwehrkanal ist seit 1993 Berliner Dienstsitz des Bundesministeriums der Verteidigung, während zur Gedenkstätte Deutscher Widerstand neben dem Ehrenhof und der ständigen Ausstellung seit 1992 noch eine weitere Fläche für Wechselausstellungen in der ersten Etage an der Stauffenbergstraße gehört.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, KUNST FÜR DIE STRASSE / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank
Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank
Budapester Str. 35
10787 Berlin
Telefon: 030 – 3063 – 1744
E-Mail: kunstforum@berliner-volksbank.de
Homepage: http://www.kunstforum-berliner-volksbank.de/
KUNST FÜR DIE STRASSE
KUNST FÜR DIE STRASSE
Plakate aus dem Kupferstich-Kabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Plakate gehören heute wie selbstverständlich zum Alltag. Begonnen hat ihr Siegeszug im Stadtbild vor rund 150 Jahren. Im Zuge der immer größeren Verbreitung dieses Werbemittels entwarfen nicht nur Grafiker Plakate, sondern auch zunehmend Künstler, die sich das Medium aneigneten. Diese massenmediale Werbe- und Kunstform nahm im 19. Jahrhundert bis heute eine dynamische Entwicklung. Plakate sind nicht nur ein Kommunikationsmedium, sondern auch ein Spiegel der Gesellschaft, ihrer Strukturen und Alltagsgeschichte. Häufig dokumentieren sie politisch-soziale Grundauffassungen, Freizeit-, Konsum- und Kulturverhalten im weitesten Sinn sowie Bildungs- und Geschmacksstandards.

“KUNST FUR DIE STRASSE” gibt einen umfassenden Überblick der Plakatkunst aus dem Kupferstich-Kabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden seit 1895 bis 1990. Zu sehen sind Werke von Henri de Toulouse-Lautrec, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Dix, Oskar Kokoschka, Marc Chagall bis hin zu Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Manfred Butzmann oder A. R. Penck.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Nachtflug / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 23:00Uhr
105,5 Spreeradio
105,5 Spreeradio
Kurfürstendamm 207-208
10719 Berlin
Telefon: (030) 88 48 44
E-Mail: kontakt@spreeradio.de
Homepage: http://www.spreeradio.de/
Nachtflug
Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Minigolf in Berlin- Schöneberg / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
Minigolf am Insulaner
Minigolf am Insulaner
Munsterdamm/Prellerweg
12169 Berlin
Telefon: 030 – 796 15 56
E-Mail: kontakt@minigolf-insulaner.de
Homepage: http://www.minigolf-insulaner.de
Minigolf in Berlin-  Schöneberg
Minigolf in Berlin- Schöneberg
Minigolf ist ein Freizeitsport für jede Altersgruppe und bietet Familien, Schulklassen und Kindergruppen ein Spielvergnügen besonderer Art.

Minigolf am Insulaner liegt mitten im Grünen und doch zentral! Genießen Sie Ihre freie Zeit auf unserer Minigolfanlage in Berlin – Schöneberg!!

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Karl Schmidt-Rottluff Ostseebilder / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 11:00Uhr
Brücke Museum
Brücke Museum
Bussardsteig 9
14195 Berlin
Telefon: 030 – 831 – 2029
E-Mail: bruecke-museum@t-online.de
Homepage: http://www.bruecke-museum.de/
Karl Schmidt-Rottluff Ostseebilder
Karl Schmidt-Rottluff Ostseebilder
Im Frühjahr und Sommer zeigt das Brücke-Museum Berlin Zeichnungen, Aquarelle, Druckgraphiken und Gemälde, die während der zahlreichen Ostseeaufenthalte des Brücke-Mitbegründers Karl Schmidt-Rottluff entstanden sind. Während seiner gesamten Schaffenszeit bereiste der Künstler stets verschiedene Regionen an der Meeresküste, angefangen 1906 mit einem Aufenthalt auf der Ostsee-Insel Alsen, gefolgt von Nidden an der Kurischen Nehrung im Jahr 1913; es folgten Reisen nach Jershöft und zum Lebasee in Hinterpommern in den 30er und 40er Jahren und schließlich nach Sierksdorf an der Lübecker Bucht, wo Schmidt Rottluff sich ab 1951 über 20 Jahre hinweg regelmäßig aufhielt. Gerade die Ostsee inspirierte Schmidt-Rottluff zu einer besonders intensiven künstlerischen Auseinandersetzung mit der dortigen Natur und zur Schaffung leuchtender und farbkräftiger Werke, die in der Ausstellung zu sehen sind.
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Dauerausstellung: AlliiertenMuseum Rundgang / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
AlliiertenMuseum
AlliiertenMuseum
Clayallee 135 – Outp
14195 Berlin
Telefon: 030 / 81 81 99 -0
E-Mail: 030 / 81 81 99 -91
Homepage: http://www.alliiertenmuseum.de
Dauerausstellung: AlliiertenMuseum Rundgang
Dauerausstellung: AlliiertenMuseum Rundgang
Der Rundgang durch die Dauerausstellung beginnt im Outpost Theater. Ausgangspunkt ist der Einmarsch der Truppen der Westmächte am 4. Juli 1945 in ihre Berliner Besatzungssektoren. Das Großphoto im Foyer des Gebäudes zeigt vor allem Frauen und Kinder sowie einige ältere Männer, die im zerstörten Berlin den Einmarsch verfolgen. Ein ähnliches Motiv findet der Besucher auch im Foyer des Bibliotheksgebäudes. Fast genau 50 Jahre später, am 4. September 1994, verfolgt hier die West-Berliner Bevölkerung die letzte Parade der westalliierten Truppen auf der “Straße des 17. Juni”. Damit ging die einzigartige Geschichte der Westmächte und Berlin zu Ende. Aus den Siegern und Besatzern von einst waren Verbündete und Freunde geworden.

Die Dauerausstellung ist chronologisch in zwei Abschnitte unterteilt, die räumlich auf die beiden Gebäude Outpost Theater und Nicholson-Gedenkbibliothek verteilt sind. Im “Outpost” werden die Jahre 1945 bis 1950 beleuchtet. Im Mittelpunkt steht die Geschichte der Berliner Luftbrücke 1948/49.

Die Ausstellungssequenz in der Bibliothek widmet sich der Zeit von 1951 bis 1994. Hier konzentriert sich die Präsentation auf die militärischen Konfrontationen während des Kalten Krieges. Den Höhepunkt stellt das restaurierte Segment aus dem berühmten Spionagetunnel dar, der 1953/54 vom amerikanischen und britischen Nachrichtendienst gebaut wurde, um die sowjetischen Kommunikationslinien in Berlin anzuzapfen. Im Abspann dieses Ausstellungsteils werden dann schlaglichtartig auch die Ereignisse von der Deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 bis zum Abzug der Westmächte vier Jahre später gestreift.

Das Freigelände zwischen den beiden Gebäuden präsentiert die herausragenden Großobjekte des Museums. Sie alle verweisen auf das Hauptproblem, mit dem sich die Westmächte von Anbeginn in Berlin auseinandersetzen mussten: den Zugang nach Berlin. Die Stadt hatte nach Kriegsende mitten in der sowjetischen Besatzungszone gelegen und die Zugangsrechte waren von den späteren Siegermächten nicht klar geregelt worden. Die erste große Krise kam im Juni 1948 mit der sowjetischen Blockade, die von den Westmächten mit der Luftbrücke beantwortet wurde. Im Zentrum des Freigeländes steht daher ein Flugzeug vom Typ “Hastings”, das von der Royal Air Force während der Luftbrücke eingesetzt wurde. Dahinter befindet sich der Restaurant Waggon des französischen Militärzuges. Täglich verkehrten zwischen den Westzonen und Berlin Militärzüge der drei Westmächte. Sie dienten neben der militärischen Versorgung vor allem als Frühwarnsystem für den Fall einer erneuten Blockade. Und schließlich kann hier auch der Besucher das weltberühmte Kontrollhäuschen vom Checkpoint Charlie in Augenschein nehmen. Als Ausstellungsobjekt verweist es auf die unterbrochene Freizügigkeit innerhalb der Stadt. Ergänzt wird das Ensemble der Großobjekte durch ein “Stück” der Berliner Mauer sowie einen Wachturm, Symbole für die militärisch streng bewachte Sektorengrenze auf Seiten der DDR.

Alle Erläuterungen in der Ausstellung sind in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch abgefasst.

Berliner Stadtmagazin

Theater am 29.04.2011, Der Traum eines lächerlichen Menschen / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:30Uhr
Garn Theater
Garn Theater
Katzbachstr. 19
10965 Berlin
Telefon: 030 – 7895-1346
Homepage: http://www.garn-theater.de
Der Traum eines lächerlichen Menschen
Der Traum eines lächerlichen Menschen
nach dem Roman von Fjodor Dostojewskij mit Adolfo Assor
“Ich bin ein lächerlicher Mensch…”,
mit diesen Worten beginnt der Held und in seiner Verzweiflung
beschließt er, Selbstmord zu begehen.
Doch seine Schläfrigkeit verhindert dies und er verfällt in
einen phantastischen Traum:
In seinem Traum nimmt er sich das Leben und ein
fremdes Wesen nimmt ihn mit auf einen anderen Stern.
Dort erlebt er Menschen im Paradies des Glücks,
der Liebe und der vollkommenen Harmonie.
Doch er muss mit ansehen, wie diese Menschen
der Lüge verfallen. Was niemals war:
plötzlich gibt es Hass und Mord, Krieg und Elend unter ihnen.
In unsagbarer Qual begreift der Erdenmensch,
die Unschuldigen verdorben zu haben.
Das Paradies ist verloren –
Er erwacht, eine Vision zu verkünden…

Die erfolgreichste Inszenierung des Garn-Theaters.
monatelang ausverkauft…!

Berliner Stadtmagazin

Kinder am 29.04.2011, Jolos Kinderwelt / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
Jolos Kinderwelt
Jolos Kinderwelt
Am Tempelhofer Berg 7d
10965 Berlin
Telefon: 030 – 61 202 796
E-Mail: info@jolo-berlin.de
Homepage: http://www.jolo-berlin.de/
Jolos Kinderwelt
Jolos Kinderwelt
Mit Kindereisenbahn, Auto-Skooter, Hüpfburgen, Riesenkrokodil, Softmountain, Lerncomputern, Kettenkarussell, Kinderbaustellen, Spiel- und Abenteuerlandschaft mit Doppelwellenrutsche, Röhrenrutsche, Ballpool, Netzbrücken, Kletternetzen, Kriechtunnel, Labyrinth, Airhockey, Kinderschminken und vielem mehr …
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Pergamon Museum
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: +49(0)30 – 2090 6203
E-Mail: za@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=27&n=15
Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum
Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum
Das Museum für Islamische Kunst zeigt in einer ständigen Ausstellung im Südflügel des Pergamonmuseums die Kunst der islamischen Völker vom 8. bis ins 19. Jahrhundert. Die Kunstwerke stammen aus einem Gebiet, das von Spanien bis nach Indien reicht. Schwerpunkte sind der Vordere Orient einschließlich Ägypten und Iran.

Die bildende Kunst ist in nahezu allen Sparten vom Architekturdekor über das Kunsthandwerk und den Schmuck bis hin zur Buchkunst vertreten. Hervorzuheben ist der z. T. vollständige Architekturdekor, der in verschiedenen Materialien auch räumliche Eindrücke vermittelt: die Steinfassade von Mschatta, die Grabungsfunde von Stuckwänden aus Palästen in Samarra, die bemalten Holzfüllungen des Aleppo-Zimmers und die Wandkeramiken in verschiedenen Techniken als Gebetsnischen aus der Türkei und dem Iran.

Vom Kunsthandwerk sind fast alle Materialien vertreten: Gefäßkeramiken, Metallarbeiten, Holz- und Beinschnitzereien, Gläser, Gewebe, Teppiche. Aus der Sammlung der Buchkunst werden in Wechselausstellungen Miniaturen und arabisch-persische Kalligraphien der Moghulzeit gezeigt.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Der Nachmittag mit Holger Wemhoff / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
Klassik Radio
Klassik Radio
0
Telefon: 01805 / 750 770
E-Mail: klassikradio@libri.de
Homepage: http://www.klassikradio.de/
Der Nachmittag mit Holger Wemhoff
Der Nachmittag mit Holger Wemhoff
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Kantine Deluxe / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Alte Kantine
Alte Kantine
Knaackstr 97
10435 Berlin
Telefon: 030 44341952
E-Mail: programm@alte-kantine.de
Homepage: http://www.alte-kantine.de/
Kantine Deluxe
Kantine Deluxe
Kantine deluxe für die crowd deluxe! Wer einmal in der Alten Kantine war, weiß was damit gemeint ist: die eingeschworene Gemeinde, die der guten Alten Kantine seit Jahren die Stange hält und sich selbst immer wieder erneuert. (Wer nicht weiß, worum es hier geht, der sollte sich schnellstens in die Knaackstr. 97 begeben und ein Teil dessen werden.) „You get what you give“ heißt es hier. Dies ist die Party, die EUCH, der Kantinen-Familie, Tribut zollt. Zwei ausgebuffte Trickser stehen dazu abwechselnd hinter den Decks: DJ Pasi, der versierte Allrounder, und DJ Toxic Twin, der gewiefte Spezialist in Fragen der Popmusik-Kultur. Selbstlos und wagemutig steuern diese beiden Helden unaufhaltsam auf den Höhepunkt zu.
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Geizkiste / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Discothek Halli Galli
Discothek Halli Galli
Oraniendamm 6
13469 Berlin
Telefon: 030 / 403 96 101
Homepage: http://www.discothek-halligalli.de
Geizkiste
Vodka-Energy für 1,00 €
(bis 24.00 Uhr)
Die ganze Nacht:
Vodka-Energy XXL für 3,50 Euro
Bier-Tower (3,0l) für 15,00 Euro
Power-Tower (3,0l) für 20,00 Euro
Alkoholfreie Getränke (0,2l) für
1,00 Euro
Berliner Stadtmagazin

Showtime am 29.04.2011, STARS IN CONCERT – DIE LAS VEGAS LIVE-SHOW / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 00:00Uhr
Estrel Hotel Berlin
Estrel Hotel Berlin
Estrel Berlin / Sonnenallee 225
12057 Berlin
Telefon: 030 – 68 31 68 3
E-Mail: ticket@estrel.com
Homepage: http://www.stars-in-concert.de
STARS IN CONCERT - DIE LAS VEGAS LIVE-SHOW
STARS IN CONCERT – DIE LAS VEGAS LIVE-SHOW
Stars in Concert – Die Show der Megastars!
In dieser einzigartigen Live-Show präsentieren die weltbesten Doppelgänger Hits der großen Stars des Musikbusiness quer durch die Musikgeschichte von Frank Sinatra oder Marilyn Monroe bis hin zu Elvis Presley, Tina Turner oder Madonna.
Mit perfekter Mimik und Gestik sowie verblüffender Ähnlichkeit zu ihren Vorbildern singen die Stars die weltbekannten Hits live und präsentieren eine Bühnenshow der Extraklasse.
Begleitet werden die Stars von einer erstklassigen Live-Band und verführerischen Tänzerinnen.
Gesungen werden ausnahmslos Nr.1-Hits aus der Zeit von 1930 bis heute. So ist für wirklich jeden Musikgeschmack und jedes Alter etwas dabei.
Erleben Sie diese faszinierende Live-Show in immer wechselnden Besetzungen, z.B. mit

* Sting
* Michael Jackson
* Louis Armstrong
* Cher
* Blues Brothers
* Freddie Mercury
* Louis Armstrong oder
* Boney M
* Buddy Holly

Spielplan „Stars in Concert“
ab 26.01.2011 im Estrel Festival Center
MI / DO / FR / SA 20.30 Uhr / SO 17.00 Uhr

Tickets 19 bis 47 Euro zzgl. VVK- und Ticket-Gebühr

Die Tickets erhalten Sie an allen Vorverkaufsstellen in Berlin, unter der Ticket-Hotline: 030 6831 6831 im Estrel Berlin
oder direkt über die Online-Buchung!

Bei der Online-Buchung entfällt die Vorverkaufsgebühr!

Aus Sicherheitsgründen sind EC- und Kreditkarten bei Abholung der Tickets noch einmal vorzulegen.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, das ZiLLE MUSEUM / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 11:00Uhr
ZiLLE MUSEUM
ZiLLE MUSEUM
Propststraße 11
10178 Berlin
Telefon: 030 – 246 32 500
E-Mail: mail@zillemuseum-berlin.de
Homepage: http://www.heinrich-zille-museum.de/
das ZiLLE  MUSEUM
das ZiLLE MUSEUM
ein Beispiel bürgerschaftlichen Engagements

Im Jahr 1999 wurde die Heinrich Zille Gesellschaft Berlin e.V. mit dem vorrangigen Ziel gegründet, in Berlin ein Museum für Heinrich Zille (1858-1929) zu schaffen. Das Museum soll die Erinnerung an den lange Zeit populärsten Künstler Berlins wachhalten und die Berliner und ihre Gäste über sein Leben und Wirken informieren. Mit Unterstützung vieler Mitglieder, darunter prominente Künstler und Schauspieler, und dem Beistand der Aktionsgemeinschaft Nikolaiviertel e.V. konnte am 24. August 2002 das ausschließlich privat finanzierte und durch die Heinrich Zille Gesellschaft betriebene Museum eröffnet werden.

Berlin hat damit im Nikolaiviertel einen ständigen Ort gewonnen, an dem Heinrich Zilles Bedeutung als engagierter Chronist der Großstadt und ihrer sozialen Probleme ebenso gewürdigt wird wie seine künstlerische Leistung als Zeichner, Grafiker und Fotograf.

Heinrich Zilles Werk ist weit mehr als die abgestandene Folklore einer längst vergangenen Zeit, als die es heute zuweilen betrachtet und ausgebeutet wird. Im Zille Museum wird es den Besuchern als ein bedeutender Teil der Berliner und der deutschen Kunst- und Kulturgeschichte präsentiert.

Das Museum ist ein Beispiel bürgerschaftlichen Engagements. Es verfügt über keinen eigenen Sammlungsbestand und ist auf die Unterstützung durch private Sammlungen und öffentliche Institutionen angewiesen. Es erhält keine öffentlichen Mittel und kann seine Arbeit nur durch Eintrittsgelder und Spenden sichern. Die Beteiligten arbeiten ehrenamtlich.

Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Casacde Lounge Night / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 23:00Uhr
CASCADE Club
CASCADE Club
Fasanenstrasse 81
10623 Berlin
Telefon: 030 – 31 80 09 40
E-Mail: info@cascade-club.de
Homepage: http://www.cascade-club.de/
Casacde Lounge Night
Casacde Lounge Night
Der CASCADE Club –

neu und atemberaubend in Berlins City West. Vis-a-vis zum Theater des Westens und wenige Schritte vom Kranzler Eck gelegen, erwartet Dich eine glitzernde Lounge- und Discowelt. Unter dem Segel des Kantdreiecks schreitet man – parallel zum namensgebenden Wasserfall – einige Stufen hinab.

Die Gaeste empfaengt zunaechst eine grosszuegige und elegant eingerichtete Loungebar. Der angrenzende Clubbereich mit dem in Berlin einzigartigen LED-illuminierten Dancefloor oeffnet jedes Wochenende am Freitag und Samstag seine Pforten.

Die Berliner Nightlife-Szene hat ein neues Zuhause gefunden.

Oeffnungszeiten:
Freitag und Samstag ab 23 Uhr
Donnerstag Lounge ab 19 Uhr

Bandlink/Informationen: http://www.cascade-club.de
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, 3 dancefloors: von Salsa bis Black Music! / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Havanna Berlin
Havanna Berlin
Hauptstraße 30
10827 Berlin
Telefon: 030 – 784 85 65
E-Mail: info@havanna-berlin.de
Homepage: http://www.havanna-berlin.de
3 dancefloors: von Salsa bis Black Music!
3 dancefloors: von Salsa bis Black Music!
Ladies Night & Reggeaton & noch viel mehr…
EG (1st Dancefloor): Reggaeton, Bachata & Merengue mit DJ Paco & Special Guests
UG (3rd Dancefloor): Beautiful Black Sounds mit DJ T-Bone, Dice, Bat & Special Guests
Großer Saal: Salsa, Merengue & Bachata mit DJ Michael, Ronny & Ernesto

Beginn: 22:00 – open end | Eintritt: 6,50- (Ladies bis 23Uhr for free!)

Tanzanleitung eine Stunde vor Beginn!

JEDEN FREITAG FÜR ALLE LADIES BIS 23UHR EINTRITT FREI!

Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 29.04.2011, Dixieland oder Swing, Boogie oder Blues, Folkmusik…..Ratskeller Köpenick! / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Ratskeller Köpenick
Ratskeller Köpenick
Alt-Köpenick 21
12555 Berlin
Telefon: 030 – 655 51 78
E-Mail: info@ratskeller-koepenick.de
Homepage: http://www.ratskeller-koepenick.de
Dixieland oder Swing, Boogie oder Blues, Folkmusik.....Ratskeller Köpenick!
Dixieland oder Swing, Boogie oder Blues, Folkmusik…..Ratskeller Köpenick!
Wer am Wochenede unser Haus besucht, braucht lange Weile nicht zu fürchten. Ob Dixieland oder Swing, Boogie oder Blues, Folkmusik oder Kabarett, die knapp 10 m² kleine Bühne hat viel zu bieten. “Blättern” Sie einfach mal in unserem Veranstaltungskalender.

Sind Sie fündig, reservieren Sie gleich online oder rufen Sie uns an.

Unsere Veranstaltungshotline (030 6 55 56 52) ist täglich 11-23 Uhr besetzt.

Bandlink/Informationen: http://jazz-in-town-berlin.de/de/events/2011/02.html
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Skulptur von Albrecht Genin vor der Galerie / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
Galerie Horst Dietrich
Galerie Horst Dietrich
Giesebrechtstr 19
10629 Berlin
Telefon: 030 324 53 45
E-Mail: Galerie-Horst.Dietrich@t-online.de
Homepage: http://www.galeriedietrich.de/
Skulptur von Albrecht Genin vor der Galerie
Skulptur von Albrecht Genin vor der Galerie
Skulptur von Albrecht Genin vor der Galerie

vom 28.12.2009 bis 31.12.2011

Galerie Horst Dietrich

Giesebrechtstrasse 19

DE-10629 Berlin

Telefon: +49 (0)30 324 534 5

Telefax: +49 (0)30 324 315 1

E-Mail: Galerie-Horst.Dietrich@t-online.de

URL: www.GalerieDietrich.de

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Picasso und seine Zeit / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museum Berggruen
Museum Berggruen
Schloßstraße 1
14059 Berlin
Telefon: 030 326958-0‎
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=2976&n=11
Picasso und seine Zeit
Picasso und seine Zeit
Das Museum Berggruen zeigt herausragende Werke der Klassischen Moderne. Zu den Künstlern gehören vor allem Picasso, Klee, Giacometti und Matisse. Unter dem Titel “Picasso und seine Zeit” werden auf drei Etagen Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier gezeigt.

Im Zentrum der Sammlung steht mit über 100 Exponaten das Werk Picassos. Sein Schaffen ist in allen Facetten zu sehen: von einem Blatt aus der Studienzeit 1897 bis hin zu Arbeiten von 1972, die ein Jahr vor dem Tod des Künstlers entstanden sind. Rosa und Blaue Periode sind ebenso vertreten wie die Phasen des Kubismus und Klassizismus. Seit den 1920er Jahren vereinen sich unterschiedliche stilistische Merkmale in den Werken.

Den zweiten Schwerpunkt der Sammlung bilden über 60 Bilder von Paul Klee. Kleinformatig und fragil zeichnen sie die poetische Welt des Malers von 1917 bis 1940. Mit über 20 Werken ist Henri Matisse vertreten, darunter mehr als ein halbes Dutzend der berühmten Scherenschnitte. Plastische Ensembles von Alberto Giacometti sowie Beispiele afrikanischer Skulptur runden den Kern der Sammlung ab.

Museum Berggruen

Picasso und seine Zeit

Besuchereingang

Museum Berggruen

Schloßstraße 1
14059 Berlin

Bedingt Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen

S-Bahn S41, S42, S46 (Westend)
U-Bahn U2 (Sophie-Charlotte-Platz); U7 (Richard-Wagner-Platz)
Bus M45, 309 (Schloß Charlottenburg); 109 (Luisenplatz / Schloß Charlottenburg)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Bereichskarte
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Charlottenburg

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Afrika in Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Arnimallee 27
14195 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 8301 4
E-Mail: md@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=6370&n=10
Afrika in Berlin
Afrika in Berlin
Vier Jahre nach der Eröffnung der international beachteten Ausstellung “Kunst aus Afrika” zeigt das Ethnologische Museum jetzt vier neue Ausstellungsbereiche: “Das Königreich Benin” und “Bamum. Tradition und Innovation im Kameruner Grasland” geben Einblicke in die Geschichte Afrikas am Beispiel zweier bedeutender Teile der Afrika-Sammlung; der Raum “Zeitgenössische Kunst aus Afrika” zeigt einige wichtige Neuerwerbungen. Im Zentrum des Themas “Afrika in Berlin” steht eine ijele-Maske, die von einem nigerianischen Künstler für die Igbo-Community in Berlin hergestellt wurde.

Diese vier neuen Themen der Afrika-Ausstellung stehen auch im Zusammenhang mit den konzeptionellen Überlegungen zur Präsentation Afrikas im Humboldt-Forum: Die historischen Sammlungen aus Afrika sollen aus der Enge einer ethnografischen Betrachtung befreit werden. Sie stehen nicht für eine exotische Ferne, die der europäischen Selbstrepräsentation nützlich gemacht wurde. Sie sind vielmehr Zeugen einer geschichtlichen Entwicklung, an der Afrikaner und Europäer aktiv beteiligt waren.

Eine historische Betrachtung Afrikas kann auch die Entwicklung im 20. Jahrhundert bis an die Gegenwart heran nicht ausschließen. Die zeitgenössische Kultur Afrikas oder Fragen der Migration werden im Humboldt-Forum einen weitaus größeren Raum einnehmen, als es in Dahlem bisher möglich war.

Bandlink/Informationen: http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?lang=de&objID=25119&typeId=10
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Es geschah am CHECKPOINT CHARLIE / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Museum am Checkpoint Charlie
Museum am Checkpoint Charlie
Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin
Telefon: 030 – 25 37 25 – 0
Homepage: http://www.mauermuseum.de
Es geschah am CHECKPOINT CHARLIE
Es geschah am CHECKPOINT CHARLIE
Der Checkpoint Charlie war der wohl bekannteste Grenzübergang zwischen West und Ost. Im Oktober 1961 standen sich hier amerikanische und sowjetische Panzer gegenüber, als die USA fundamentale Rechte des Berlin-Status verteidigten.

Immer wieder auch wird der Checkpoint Charlie zum Schauplatz von Demonstrationen, hier gelingen Fluchten (im Museum ist u.a. eine zu Fluchtzwecken umgebaute Isetta zu sehen) oder scheitern kurz vor dem weißen Grenzstrich. Am 17. August 1962 verblutet Peter Fechter im Todesstreifen vor den Augen der Weltöffentlichkeit.

Am 22. Juni 1990 schließlich wird der Checkpoint Charlie in Gegenwart der Außenminister der vier Siegermächte des Zweiten Weltkrieges und der beiden deutschen Staaten in einer feierlichen Zeremonie abgebaut.

Berliner Stadtmagazin

Theater am 29.04.2011, Prügelstock und Flöte – ein Mensch wird preußischer König / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Theater im Palais
Theater im Palais
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
Telefon: 030 – 201 06 93
E-Mail: service@theater-im-palais.de
Homepage: http://www.theater-im-palais.de/
Prügelstock und Flöte - ein Mensch wird preußischer König
Prügelstock und Flöte – ein Mensch wird preußischer König
Über Friedrich II. und preußische Tugenden (mit kulinarischer Beigabe)
Buch und Regie: Barbara Abend
Bühnen- und Kostümbild: Christine Perthen
Musik und am Klavier: Ute Falkenau
Mit Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke, Carl Martin Spengler

Der musikalisch-literarische Theaterabend zeigt die “Auf-Zucht” eines preußischen Staatenlenkers, wie ihn väterliche Strenge formte, Unbarmherzigkeit ihn zu zerbrechen drohte.

Sie erkundet seine Sehnsucht nach Kunst, Philosophie und Ruhm sowie seine große Einsamkeit. Das Leben des Königs, der Preußen zu einzigartiger Beispielhaftigkeit für Größe und Grenze einer der modernsten Staatsideen führte, wird zum Gegenstand der Betrachtung auf dem Theater.

Das Programm aus Briefen, Tagebüchern, Berichten, Akten und Vertonungen von Gedichten Friedrich II. bringt dem Zuschauer “Frederic le philosoph” und “Friedrich den Großen” nahe – und zwar so ernst und so heiter, wie das Thema es erlaubt.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Sammlerglück / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Pergamon Museum
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: +49(0)30 – 2090 6203
E-Mail: za@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=27&n=15
Sammlerglück
Sammlerglück
Meisterwerke islamischer Kunst aus der Keir Collection
Die international als “Keir Collection” bekannte Sammlung islamischer Kunst von Edmund de Unger wird künftig als umfangreiche Leihgabe die Bestände des Museums für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin bereichern. Sie umfasst Werke aus fast allen Perioden und Kunstlandschaften der islamischen Kernländer um das Mittelmeer, aus Iran und aus Zentralasien.

Brokate und Teppiche, frühmittelalterliche Bronzen, kostbare Bergkristallobjekte sowie wertvolle Kalligraphien, Miniaturen und aufwendig verzierte Bucheinbände zählen zu der Leihgabe. Prominent ist Keramik aller Perioden vorhanden – ein Grund für den Weltruf dieser Privatsammlung. 112 der insgesamt 1500 Werke aus verschiedenen Kunst- und Kunstgewerbesparten befinden sich als ‘Visitenkarte’ bereits in Berlin, die übrigen werden später folgen. Ab dem 17. März wird diese Auswahl unter dem Titel “Sammlerglück” im Pergamonmuseum gezeigt, um Besucher in die Welt der Sammler und des Sammelns zu führen: woher kommen die Objekte, warum sammelt man islamische Kunst? Was sieht der Sammler in seinen Stücken und wie entsteht der Wert von Objekten auf dem Kunstmarkt?
In drei Räume unterteilt werden die Welt des Sammlers, die Biographie von Objekten und die Sammlung selbst thematisiert. Gezeigt werden unter anderem seltene, kostbare Bergkristallobjekte, deren Herstellung unter der Herrschaft der Fatimiden in Ägypten (969–1171) eine Blütezeit erlebte und die seit dem 11. Jahrhundert ihren Weg nach Europa fanden, um als Reliquiare die Kirchenschätze zu bereichern. Der Glanz des Bergkristalls wird hoffentlich auch Sie einladen, die Welt eines Sammlers zu entdecken.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Ostasiatische Kunstsammlung in den Museen Dahlem / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Arnimallee 27
14195 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 8301 4
E-Mail: md@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=6370&n=10
Ostasiatische Kunstsammlung in den Museen Dahlem
Ostasiatische Kunstsammlung in den Museen Dahlem
Die Ostasiatische Kunstsammlung präsentiert am Standort Dahlem in umfassender Weise das Spektrum der Kunst Chinas, Japans und Koreas in jeweils eigenen Galerien sowie in einer Studiensammlung. Zu den Höhepunkten zählt die Sammlung japanischer Malerei und ostasiatischer Lackkunst des in Berlin geborenen und in Tokio ansässigen Kunsthändlers und Sammlers Klaus Friedrich Naumann sowie die Berliner Sammlung Yuegutang mit chinesischer Keramik vom Neolithikum bis ins 15. Jahrhundert.

Sammlungscharakter

Archäologische und kunsthandwerkliche Objekte, Malerei und Schriftkunst Chinas und Japans sowie Keramiken aus Korea werden in jeweils eigenen Galerien dargeboten. Ein zentraler Raum ist der allen drei Kulturen gemeinsamen Kunst des Buddhismus gewidmet. Hier sind Skulpturen aus Stein, Metall und Holz, Kultgerät sowie sakrale Bildwerke zu sehen.

Die chinesische Archäologie ist durch bedeutende archaische Bronzen, frühe Keramiken und Kunstobjekte aus Jade repräsentiert. Porzellane und Werke der Lackkunst werden beispielhaft vorgestellt. Von besonderer kulturhistorischer Bedeutung ist ein kleiner Porzellankelch (1. Viertel 17. Jahrhundert) aus China, der bereits früh in die Kunstkammer der Brandenburgischen Kurfürsten gelangte. Unter den chinesischen Lackarbeiten ist ein Kaiserthron mit zugehörigem Paravent (3. Viertel 17. Jahrhundert) hervorzuheben, ein Meisterwerk aus Palisanderholz mit Perlmutteinlagen in Lack- und Goldgrund, das in einem eigenen Raum ausgestellt ist.

Die prominenteste Kunstform Ostasiens, die Bild- und Schreibkunst, wird aufgrund ihres lichtempfindlichen, organischen Materials in regelmäßig wechselnden, thematischen Zusammenstellungen gezeigt. Werken aus der chinesischen Kaiserzeit und dem 20. Jahrhundert sind eigene Räume gewidmet. In den Galerien für Malerei und Kalligraphie aus Japan bilden die großformatigen Stellschirme einen besonderen Anziehungspunkt. Die bedeutende Grafiksammlung vornehmlich japanischer Holzschnitte wird gleichfalls in stets neuen Wechselausstellungen zugänglich gemacht.

In einem von japanischen Zimmerleuten errichteten Teeraum finden regelmäßig Teezusammenkünfte statt. Sie machen die Funktion der im angrenzenden Raum gezeigten Keramiken und Lackobjekte unmittelbar anschaulich. Die Sammlung Klaus F. Naumann schließt sich in einer eigenen Galerie an.

Aktuelle Tendenzen in der Kunst der Gegenwart werden im Raum für Neue Kunst unter einer Videoinstallation des koreanischen Künstlers Nam June Paik thematisiert. Im Obergeschoß bietet eine Studiensammlung anhand einer großen Zahl von Objekten die Möglichkeit eines vertiefenden Einblicks in die Sammlung. Filmvorführungen im Videoraum und interaktive Bildschirmpräsentationen runden das Informationsangebot ab. Thematische Sonderausstellungen ergänzen die Präsentation der Sammlung.

Geschichte

1906 veranlasste Wilhelm von Bode, der Generaldirektor der Königlichen Museen zu Berlin, die Gründung der Ostasiatischen Kunstsammlung als erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Durch kluge Erwerbungspolitik und private Schenkungen errang die Sammlung in der Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg internationale Bedeutung.

Im Oktober 1924 konnten die ersten permanenten Ausstellungsräume im “Museum in der Prinz-Albrecht-Straße” (heute Martin-Gropius-Bau) eröffnet werden. Das Ende des Zweiten Weltkrieges stellte eine einschneidende Zäsur in der Geschichte der Sammlung dar. 90 Prozent der Bestände wurden als Beutekunst in die Sowjetunion abtransportiert. Sie werden bis heute in der Eremitage in St. Petersburg sowie im Puschkin-Museum in Moskau zurückgehalten. Nur rund 300 Objekte der alten Sammlung kehrten von Auslagerungsorten nach dem Krieg zurück.

In der Nachkriegszeit gab es in Berlin zwei Ausstellungsorte für die ostasiatische Kunst: die Ostasiatische Sammlung im Pergamonmuseum auf der Museumsinsel (ab 1952) und das Museum in Dahlem (ab 1970). Beide Sammlungen wurden 1992 in den Museen Dahlem zusammengeführt. Unter dem Dach eines Humboldt-Forums auf dem Schlossplatz sollen diese Sammlungen in nicht allzu ferner Zukunft in unmittelbarer Nachbarschaft der Museumsinsel in Berlin-Mitte einen neuen Standort erhalten.

Bandlink/Informationen: http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?lang=de&objID=13319&typeId=10
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Kommandantenhaus / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Zitadelle Spandau
Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64
13599 Berlin
Telefon: 030 – 354 944 – 0
E-Mail: info@zitadelle-spandau.de
Homepage: http://www.zitadelle-spandau.de
 Kommandantenhaus
Kommandantenhaus
In den repräsentativen Räumen des Kommandantenhauses ist die Geschichte der Burg und der Zitadelle anhand zahlreicher Objekte dargestellt. Modelle, Karten und Pläne, Gemälde und Fotografien, archäologische Fundstücke, Zinnfigurendioramen, Waffen und Helme zeigen das Leben in und mit der Festung im Laufe der Jahrhunderte. Sie verdeutlichen die architektonischen Veränderungen und erzählen von historischen Ereignissen, in denen die Zitadelle eine zentrale Rolle gespielt hat. Ein besonderer Bereich ist der Tierwelt gewidmet. Damit ist die Ausstellung ein idealer Ausgangspunkt für jede Zitadellen- erkundung, zumal alle Texte auch in Englisch zu lesen sind. Tafeln mit kindgerechten Beschreibungen machen den Besuch der Ausstellung zu einem Vergnügen für die ganze Familie. Durch das Komman- dantenhaus gelangt man zum Juliusturm.

Neuerwerbungen des Jahres:
Wertvolle Exponate zur preußischen Geschichte des 18. Jahrhunderts – eine Spende der Senatorin a.D. Ingrid Stahmer aus der Sammlung ihres verstorbenen Mannes Günther Stahmer u.a. ein Porträt von Johann Albrecht von Barfus (um 1702), der von 1648 bis 1691 Gouverneur der Festung Spandau war, ein Walzenkrug mit Preußenadler (um 1735), eine Steinschlosspistole, ein Degen, Stiche, Zinnfiguren, Münzen und Medaillen.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Bode-Museum
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Homepage: http://www.smb.museum.de
Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum
Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum
Das Museum für Byzantinische Kunst besitzt eine erstrangige, in Deutschland unvergleichbare Sammlung spätantiker und byzantinischer Kunstwerke und Alltagsgegenstände. Der Schwerpunkt liegt auf der Kunst des Weströmischen und des Byzantinischen Reiches aus der Zeit vom 3. bis zum 15. Jahrhundert, hinzu kommt eine große Zahl nachbyzantinischer Ikonen und Kleinkunstwerke.

Die Kunstwerke des Museums stammen aus nahezu allen Gegenden des antiken Mittelmeerraumes, aus Rom und Italien, aus Istanbul (dem byzantinischen Konstantinopel) und der Türkei, aus Griechenland und den Balkanländern, aus Ägypten, Nubien, Äthiopien, Nordafrika, aus den Ländern des Nahen Ostens und Russland, ganz entsprechend der Ausdehnung des West- und Oströmischen Reiches und der Staaten, die das Erbe der byzantinischen Kultur angetreten haben.

Innerhalb dieses breiten Spektrums hat die Berliner Sammlung ihr unverwechselbares Profil herausgebildet, das von vier Schwerpunkten bestimmt wird: Spätantike Sarkophage und Sarkophagfragmente aus Rom bieten ein Panorama der frühen christlichen Ikonographie in der Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Der reiche Bestand figürlicher und ornamentaler Skulptur aus dem Oströmischen Reich ermöglicht das Studium der stilistischen Vielfalt und Veränderung dieser Gattung, wie es sonst nur noch in der Sammlung des Archäologischen Museums in Istanbul möglich ist. Kostbare Elfenbeinschnitzereien und Mosaikikonen zeugen von dem hohen handwerklichen und künstlerischen Standard byzantinischer Hofkunst. Gegenstände des Alltags und der christlichen Religion aus Ägypten geben Hinweise auf das tägliche Leben und die Ausstattung liturgischer Abläufe. Darunter sind auch Bodenfunde aus organischen Materialien wie Holz und Textilien, die ihre Erhaltung dem heißen und trockenen Wüstenklima Ägyptens verdanken.

Bode-Museum

Am Kupfergraben 1
10178 Berlin

Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 – 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr – 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Berliner Stadtmagazin

Showtime am 29.04.2011, Yma – zu schön, um wahr zu sein / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:30Uhr
Friedrichstadtpalast Berlin
Friedrichstadtpalast Berlin
Friedrichstraße 107
10117 Berlin
Telefon: 030 – 2326 2326
E-Mail: tickets@friedrichstadtpalast.de
Homepage: http://www.friedrichstadtpalast.de
Yma – zu schön, um wahr zu sein
Yma – zu schön, um wahr zu sein
Größtes Produktionsbudget aller Zeiten – Modedesigner Michael Michalsky – Vorbuchungen schon über 70.000 Tickets

Die Vorgängershow Qi haben über eine halbe Million Besucher besucht. Gäste und Medien waren über den frischen Wind am Palast begeistert. Jetzt legen wir noch eine Schippe drauf. Mit dem größten Produktionsbudget, das der Palast je ausgegeben hat, entstehen gewaltige Bühnenbilder, die so noch nicht auf einer Bühne zu sehen waren. Am 2. September feiert ‚Yma – zu schön, um wahr zu sein‘ Premiere. Previews gibt es ab 21. August.

Yma (gesprochen: Ima) ist eine Achterbahnfahrt der Sinne durch ein höchst ungewöhnliches und berauschendes Leben: das Leben der fiktiven Protagonistin Yma. Sie führt mit Stil und Humor durch ihre Welt verführerischer Körper, der ästhetischen Provokation und des kultivierten Wahnsinns. Die Welt von Yma ist strahlend schön, gut gelaunt, voll atemberaubender Opulenz und Pracht.

Dieser Show-Tornado ist die größte Show Berlins und mit über 100 Künstlern – Sänger, Tänzer, Musiker, Artisten – auch größer als jede Show in Las Vegas. Auf der größten Theaterbühne der Welt sind die weltbesten Artisten ihres Faches zu sehen, darunter vierfache Breakdance-Weltmeister.

Stardesigner Michael Michalsky entwarf die sexy Outfits der Solisten, Tänzer und Artisten und meint: „Hier konnte ich mich mal richtig austoben. Diesen ultimativen Bühnen-Glitzer und Glamour gibt es außerhalb von Las Vegas nur in Berlin.”

Dass die neue Show mit Spannung erwartet wird, zeigen die Vorbuchungszahlen, die ungewöhnlich hoch sind. Bereits Ende Juli waren über 70.000 Tickets verkauft und reserviert.

Yma ist ein hochmoderner Pop-Kunst-Bilderrausch und wirklich in jeder Facette zu schön, um wahr zu sein.

Bandlink/Informationen: http://www.friedrichstadtpalast.de/de/shows/yma/
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Italia Antiqua / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Altes Museum
Altes Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Homepage: http://www.smb.museum
Italia Antiqua
Italia Antiqua
Etrusker und Römer im Alten Museum
Im Juni 2010 ist es soweit: Die mit dem Neuen Museum begonnene Neuordnung der archäologischen Sammlungen auf der Museumsinsel wird fortgesetzt. Bis zur Generalsanierung des Alten Museums in einigen Jahren zeigt die Antikensammlung im Obergeschoss ihren eindrucksvollen Bestand etruskischer und römischer Kunst in einem völlig neuen Gewand.

Seit 1939 war die weltbekannte Berliner etruskische Sammlung – eine der größten außerhalb Italiens – nicht mehr dauerhaft ausgestellt. Vollständige Grabbefunde und hervorragende Zeugnisse der etruskischen Kunstproduktion werden nun im Südost- und Ostsaal zu sehen sein. Späthellenistische Ascheurnen und Sarkophage in gut erhaltener Farbfassung leiten über zur römischen Grabkunst. Hier werden einige alte Bekannte wie der Medea-Sarkophag des Pergamonmuseums anzutreffen sein. Der Umzug römischer Kunst aus dem Pergamonmuseum stellt die erste Etappe der Baufreimachung dieses Hauses dar. In der zweiten Jahreshälfte werden die griechischen Skulpturen folgen.

Die römische Kunst wird im Nord- und Westsaal des Alten Museums nicht nur durch Skulpturen, sondern auch mit Mumienporträts, kostbarem Silbergeschirr, gläsernen Kosmetikutensilien und Schmuck repräsentiert sein. Einige dieser Objekte schlummerten aus Platzmangel seit Jahren in den Depots. Es ergeben sich reizvolle Gegenüberstellungen – Themen wie Villa, Forum und Kunst am Kaiserhof werden behandelt.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Familien und Haustierpark / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
MAFZ Erlebnispark Paaren
MAFZ Erlebnispark Paaren
Gartenstr. 1-3
14621 Schönwalde – Glien
Telefon: 033230 – 74 – 0
E-Mail: brandenburghalle@t-online.de
Homepage: http://www.brandenburghalle.de
Familien und Haustierpark
Familien und Haustierpark
Im Familien- und Haustierpark können Familien die Natur und unsere Tiere hautnah erleben und spielerisch lernen. Die Anlage steht allen Gästen das ganze Jahr über zur Verfügung. Im Mittelpunkt des über 4 ha großen „Familien- und Haustierparks“, steht die artgerechte und naturnahe Haltung von Haustieren.

Eltern können ihren Kindern zeigen, wie Tiere in freier Wildbahn leben. Die Gehege sind groß, die Wege laden zum Spazieren ein und für die kleinen Besucher stehen ein Wasserspielplatz, Spielgeräte und ein Kletterberg mit Seilbahn zur Verfügung.

Kühe, Muffel- und Damwild, stolze Pfauen als freie Geländegänger, verschiedene Eselrassen, Burenziegen, Tauben und Zwerghühner aber auch alte, gefährdete Schafrassen wie Bentheimer und Skudden, leben im Familien- und Haustierpark.

Ein Streichelzoo mit Kaninchen und Meerschweinen lässt den direkten Kontakt mit den Tieren zu. Wissenswertes zu den jeweiligen Rassen und der damit verbundenen Haltung, bieten Informationstafeln oder die Tierpfleger den Besuchern an.
Ein Rundgang auf dem insgesamt 20 Hektar großen Areal verspricht einen unterhaltsamen Ausflug für die gesamte Familie, zumal noch weitaus mehr zu entdecken ist.

Der Besuch des MAFZ Paaren kann eine passende Ergänzung zum Unterricht für Schulklassen werden. Entsprechende Angebote können abgerufen werden (brandenburghalle@t-online.de). Das Spielen und Lernen an der frischen Luft, der Kontakt mit den Tieren und zwischendurch ein schmackhafter Pausensnack wird zum Erlebnis. Im angrenzenden Schau- und Demonstrationsgarten erleben Sie die Vielfalt von 350 Kräutern. Ein so genannter Kräutermensch, wird an prominenter Stelle des Gartens gezeigt. Dabei handelt es sich um ein 18 Meter langes Kräuterbeet in Form eines Menschen. Die Kräuter sind von Kopf bis Fuß so gepflanzt, dass man ihre Gesundheitswirkung ahnen kann. Die Kräuter gibt es als Saat- und Pflanzgut auch zum Kauf für den eigenen Garten oder Küche.

Wer sich für alte Landtechnik interessiert, ist im MAFZ Paaren richtig; in der Schaukäserei schaut man bei der Herstellung von Käse oder Butter zu und die frisch hergestellten Milchprodukte können auch probiert und erworben werden.

Mit Restaurant oder Imbiss stehen auch außerhalb des vielfältigen Veranstaltungsangebots ausreichende Versorgungsangebote zur Verfügung. Spezialitäten der Region und der Saison sind seit Jahren bei kleinen und großen Gästen beliebt.

Die Pflege der Tiere und die fachlichen Betreuung werden durch den Förderverein
“Freunde des MAFZ Paaren e.V.” unterstützt. Wir möchten uns an dieser Stelle für
das Engagement der Mitglieder bedanken.

Berliner Stadtmagazin

Tanzen am 29.04.2011, Lange Tanznacht / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:30Uhr
Café Keese
Café Keese
Bismarckstraße 108
10625 Berlin
Telefon: 030 – 3129111
E-Mail: cafe-keese@t-online.de
Homepage: http://www.cafekeese-berlin.de
Lange Tanznacht
Lange Tanznacht
Berliner Stadtmagazin

Day Spay am 29.04.2011, Saunalandschaft Lichterfelde (Spucki) / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 13:00Uhr
Saunalandschaft Lichterfelde (Spucki)
Saunalandschaft Lichterfelde (Spucki)
Hindenburgdamm 9-10
12203 Berlin
Telefon: 030 / 84 37 09 60
Homepage: http://www.berlinerbaederbetriebe.de
Saunalandschaft Lichterfelde (Spucki)
Saunalandschaft Lichterfelde (Spucki)
Entspannungsoase der Extraklasse:
Sie wollen nach der Arbeit mal richtig abschalten? Da ist ein Gang in die Saunalandschaft in Lichterfelde genau das Richtige.

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Naturheilpraxis Telefon: 030/ 34 71 57 10

Berliner Stadtmagazin

Sehenswert am 29.04.2011, Besichtigung / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Schloss Charlottenburg
Schloss Charlottenburg
Spandauer Damm 10-22
14059 Berlin
Telefon: 030 – 32 09 11
Homepage: http://www.spsg.de/index.php?id=134
Besichtigung
Besichtigung
Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in der Bundeshauptstadt Berlin. Umgeben ist der Prachtbau von einem einzigartigen Barockgarten, den vielfältige Architekturen schmücken.

Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier zum Beispiel die größte Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Monument ist außerdem lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert.

Nehmen Sie sich Zeit, das nach der außergewöhnlichen Königin Sophie Charlotte benannte Schloss zu entdecken. Sie begeben sich auf eine faszinierende Zeitreise durch über 300 Jahre Geschichte am authentischen Ort.

Berliner Stadtmagazin

Theater am 29.04.2011, The Tadbrothers / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Admiralspalast
Admiralspalast
Friedrichstraße 101
10117 Berlin
Telefon: 030 – 3253 3130
E-Mail: mail@admiralspalast.de
Homepage: http://www.admiralspalast.de
The Tadbrothers
The Tadbrothers
Mord im Panini-Express
Im AP 101

Termine
02.04. (FR) – 20:00 h Tickets
03.04. (SA) 20:00 h Tickets
Karten

(030) 4799 7499 + an allen bek. VVK-Stellen
Preis

24,- EUR zzgl. VVK Gebühr
Weitere Infos

Nach einer längeren Pause kehren die Erfolgscomedians Avi und David Toubiana alias “the tadbrothers” mit einem rasanten Stück Theatercomedy auf die Bühne zurück.

Der weltberühmte Inspektor Brio und sein Assistent Picard stehen vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel: Mitten in der Fahrt durch einen Tunnel geschieht ein Mord in einem Abteil des Panini-Express’. Acht Verdächtige, doch wer ist der Mörder?

Angelehnt an einen Klassiker von Agatha Christie suchen die beiden Ermittler zwischen Poirot und Clouseau nun den Schuldigen – die tadbrothers schlüpfen in der Show dabei in insgesamt achtzehn verschiedene Rollen. Mit dieser temporeichen Fahrt feierten die beiden experimentierfreudigen Comedians bereits Erfolge im gesamten deutsch- und englischsprachigen Raum. Nun können Sie sich auch im Admiralspalast auf auf eine rasante Mischung aus jüdischem Humor, slapstickhaftem Klamauk und viel Musik freuen.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, The Big Weekend / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:00Uhr
98.8 KISS FM
98.8 KISS FM
Grunewaldstraße 3
12165 Berlin
Telefon: (030) 20191 – 700
E-Mail: kissfm@kissfm.de
Homepage: http://www.kissfm.de/
The Big Weekend
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Von Drachen und Helden / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Bode-Museum
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Homepage: http://www.smb.museum.de
Von Drachen und Helden
Von Drachen und Helden
Ausstellung in der Kindergalerie im Bode-Museum
Eine Ausstellung für Kinder von 4 bis 10 Jahren

Geschichten von Drachen und Helden sind fantastisch und real, bunt und farblos, laut und leise, groß und klein. Es gibt sie bereits, sie können vorgelesen, gespielt und gemalt, aber auch neu erfunden und erzählt werden. Drachenbezwinger – stolze Ritter und heilige Frauen, findet man im Museum. Sie warten darauf, entdeckt zu werden.

Der heilige Georg, ein Drachenbezwinger der besonderen Art, verbirgt eine spannende Geschichte, die es zu erkunden gilt. Aber es gibt auch heilige Frauen, die einen Drachen zähmen können. Aus welchem Stoff also sind Helden gemacht?

Drachen und Helden findet man auch in der Ausstellung in der Kindergalerie. Dort regt eine inszenierte Welt zum Erzählen oder Zuhören, Spielen und Fühlen, Malen und Rätseln an. Wunderschön gestaltete Drachenschuppen braucht das Drachenskelett, damit es irgendwann einen großartigen Drachen zu bestaunen gibt.

Berliner Stadtmagazin

Stadtführungen am 29.04.2011, Erleben Sie Berlin! / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Sightseeing mit Mandy Günther
Sightseeing mit Mandy Günther
Ligusterweg 74
12437 Berlin
Telefon: (030) 6220 2646 oder
E-Mail: mandy@mg-bel.de
Homepage: http://www.erleben-sie-berlin.de/
Erleben Sie Berlin!
Erleben Sie Berlin!
Herzlich Willkommen in Berlin. Für Ihren Berlinaufenthalt biete ich Ihnen nur das Beste. Ob Stadtrundfahrt, Erlebnis- oder Tagestour, bei mir sind Sie goldrichtig…

Sie planen mit Ihrer Familie, Ihren Freunden, den Geschäftspartnern oder Mitarbeitern einen Ausflug nach Berlin oder ins Umland? Ich gestalte diesen Tag – genau nach Ihren Vorstellungen. Persönliche Beratung und individuelle Betreuung stehen bei mir im Vordergrund.

Für einen erlebnisreichen und unvergesslichen Tagesaufenthalt in Berlin benötigen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel. Ich werde Sie mit meinem Kleinbus bereits von Ihrer Unterkunft in Berlin abholen. Und wenn Sie erst anreisen, kein Problem, ich kann Sie auch bereits persönlich am Bahnhof oder Flugplatz in Empfang nehmen.
Bei mehr als acht Personen nehmen wir einen größeren Bus.

Dieser Tag wird für Sie genau nach Ihren Vorstellungen gestaltet.

BERLIN ERLEBEN
Reservierungen unter:
Tel: (030) 6220 2646
mobil: 0171-176 8603

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Maler interpretieren DIE MAUER / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Museum am Checkpoint Charlie
Museum am Checkpoint Charlie
Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin
Telefon: 030 – 25 37 25 – 0
Homepage: http://www.mauermuseum.de
Maler interpretieren DIE MAUER
Maler interpretieren DIE MAUER
“Nur weil es das Zeugnis der Maler und Dichter gegeben hat, können wir die Hoffnungen in der Vergangenheit verstehen und deren Zukunftsmöglichkeiten erkennen.”

Dieses Wort des Philosophen Ernst Bloch steht als Motto über unserer Kunstausstellung. Sie zeigt nicht nur die anfangs doch recht seltene Interpretation der Mauer in der Bildenden Kunst (Horst Strempel, Roger Loewig, Gisela Breitling), sondern auch die bald danach entstandenen Arbeiten von Johannes Grützke, Matthias Koeppel, Karl Oppermann, Wolf Vostell u.a. Mit dankenswerter Hilfe der “Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin” immer wieder ergänzt, bietet die Ausstellung inzwischen nicht nur einen umfassenden Überblick über die künstlerische Verarbeitung der Mauer, sondern ein weites Spektrum des Engagements von Künstlern für Menschenrechte insgesamt.

Zahlreiche international bekannte Kunstschaffende wie Bill, Brussilowski, Bulatow, Roseline Granet, Hajek, Heiliger, Hannah Höch, Kolar, Kyncl, Makarov, Masson, Penck, Reuter, Rischar, Tapies sind mit wichtigen Arbeiten vertreten. Fotos und Objekte können letztlich nur informieren. Dem Kunstschaffenden bleibt es zu veranschaulichen, wie eine Zeit erlebt wurde.

Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Celtic Cottage – Irish Party / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 17:00Uhr
Celtic Cottage
Celtic Cottage
Markelstr. 13
12163 Berlin
Telefon: 030 / 7924507
E-Mail: Info@Celtic-Cottage.de
Homepage: http://www.celtic-cottage.de
Celtic Cottage - Irish Party
Celtic Cottage – Irish Party
1979 gegründet, ist das eines der ältesten Irish Pubs in Deutschland – und eines der gemütlichsten in Berlin. Nicht allein wegen ihrer Bier- und der beeindruckenden Whisk(e)y-Auswahl hat sich die alteingesessene Eckkneipe weit über die Grenzen Steglitz’ hinaus einen Namen gemacht. Vor allem die mehr­mals wöchentlich stattfindenden Live Music Acts, Fußball-Liveübertragungen und natürlich das fast schon legendäre montägliche PubQuiz haben dem Celtic berlinweit eine treue Fangemeinde beschert – nicht zuletzt auch, weil der Eintritt immer frei ist.

So trifft sich in der Markelstraße an jedem Tag der Woche ein überaus gemischtes Publikum. Schließlich gibts im Celtic nicht nur Stout und Irish Folk. Für die Musik­auswahl wie für Getränke- und Speisekarte gilt: Die Mischung machts. Neun verschiedene Fassbiere, Cider – ebenfalls gezapft ­–, rund 80 (!) Sorten Whisk(e)y und natürlich eine reich­haltige Auswahl an Alkoholfreiem, dazu Knabbereien, kleine Snacks oder klassisches Pubfood – übersetzt ins Musikprogramm heißt das: Bei Blues oder Bluegrass, Cajun, Country oder Chansons, Tango oder einem Tucholskyabend amüsiert man sich prächtig – im Sommer auch gern auf der großen Terrasse mit über 80 Plätzen.

Bundesliga, Championsleague und natürlich Europa- und Weltmeisterschaft: Seit 2007 auch Sportsbar, gibts im Cottage alle Fußballspiele live, in Farbe und auf dem Großbildschirm. Alle Gäste, die lieber selbst aktiv werden möchten, treffen sich mit Bier und Crisps ganz klassisch irisch in der kleinen aber feinen Steeldart-Ecke. Für Kopfsportler obligatorisch: Das PubQuiz. Bereits seit 2004 wird jeden Montag mit viel Herzblut um Ruhm, Ehre und eine Flasche Whiskey gegrübelt und getüftelt. Die Teilnahmegebühr von 1,- €/Person wandert in den Jackpot, der – dank kniffliger Fragen oft ungeknackt – nicht selten die 300,- € Grenze überschreitet.

Wer jedoch richtig feiern will, der besucht das Celtic am 31.10., 31.12. oder natürlich am 17. März. Halloween, Silvester und – ganz groß – der St. Patricks Day: Die Partys im Cottage sind Legende. Großartige Stimmung in üppig und liebevoll dekoriertem Ambiente und selbst­ver­ständ­lich Live Musik, inklusive hingebungs­voller gesanglicher Unterstützung des Publikums. Spaß pur. Schließlich ist und bleibt das Celtic Cottage eines der ältesten Irish Pubs Deutschlands. Und feiern können sie, die Iren.

Berliner Stadtmagazin

Gedenkstättenbesuch am 29.04.2011, Sowjetisches Ehrenmal Schönholzer Heide / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 08:00Uhr
Sowjetisches Ehrenmal Schönholzer Heide
Sowjetisches Ehrenmal Schönholzer Heide
Germanenstraße
13156 Berlin
Homepage: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/de/sowjet_ehrenmale/schoenholzerheide/index.shtml
Sowjetisches Ehrenmal Schönholzer Heide
Die Schönholzer Heide, seit dem 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel für Berliner Familien, wurde im II. Weltkrieg in ein großes Zwangsarbeiterlager umgewandelt.

Nach dem Krieg entstand im nordwestlichen Teil des Parks von Mai 1947 bis November 1949 nach Entwürfen der Sowjetischen Architektengruppe Konstantin A. Solowjew, M. Belarnzew und W.D. Koroljew und des Bildhauers Iwan G. Perschudtschew ein Soldatenfriedhof, auf dem die sterblichen Überreste von über 13.000 Offizieren und Soldaten der Roten Armee beigesetzt wurden, die bei den Endkämpfen um Berlin im April/Mai 1945 starben – unter ihnen auch 120 Frauen.

Vom Vorplatz an der Germanenstraße führt eine Lindenallee zum Ehrenhain. Den Zugang flankieren zwei Granitpfeiler mit symbolischen Kränzen sowie Bronzeschalen mit ewig brennender Flamme. An beiden Seiten des Haupteingangs erheben sich Ecktürme aus rotem Granit. Die seitlichen Großreliefs aus Bronze stellen das kämpfende und trauernde Sowjetvolk dar. An den Außenmauern, die sich an die Turmbauten anschließen, befinden sich acht Wappen in Kartuschenform mit den Signa der sowjetischen Waffengattungen. An den Wänden der beiden Turmbauten, in denen jeweils eine etwa anderthalb Meter hohe Bronzeurne ohne Inhalt steht, sind Aussprüche Stalins in deutscher und russischer Sprache angebracht.

Ein mehrfarbiges, aus hundert Einzelteilen zusammengesetztes Oberlicht mit einer Wappendarstellung der Sowjetunion ziert den an eine altägyptische Grabkammer erinnernden rechten Innenraum. Der Weg zum Zentrum des Ehrenmals mit einem Obelisk führt an 16 Grabkammern vorbei, in denen 1182 Angehörige der Roten Armee bestattet wurden.
Vor dem 33,5 m hohen Obelisk aus hellgrauem Syenit befindet sich das an eine christliche Pietà erinnernde Hauptdenkmal: die russische “Mutter Heimat”, die ihren gefallenen Sohn betrauert, der mit der Fahne des Sieges bedeckt ist. Das aus schwarzen Porphyrquadern gefertigte Sockelgeschoss trägt auf 42 Bronzetafeln die Namen von gefallenen Offizieren. In der Gruft unter der Ehrenhalle des Obelisks haben zwei sowjetische Obersts ihre letzte Ruhe gefunden. Ein Gedenkstein hinter dem Obelisk erinnert an in deutscher Kriegsgefangenschaft umgekommene sowjetische Soldaten.

Die Mauer, die den Ehrenhain umgibt, ist mit 100 Bronzetafeln versehen, die durch symbolische Wandfackeln getrennt werden. Auf den Tafeln sind die Namen, Dienstgrade und Geburtsjahre von 2647 gefallenen Sowjetsoldaten zu lesen. Nur knapp 1/5 der Bestatteten konnte identifiziert werden. Die übrigen bleiben ungenannt.

Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Dinner & Dance / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:00Uhr
AMBER SUITE
AMBER SUITE
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
Telefon: (030) 740 706 09
E-Mail: info@ambersuite.de
Homepage: http://www.ambersuite.de/
Dinner & Dance
Dinner & Dance
Feiern mit Friends
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, “Blue Man Group” Aftershow Party im Adagio / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Adagio
Adagio
Marlene-Dietrich-Platz 1
10785 Berlin
Telefon: 030 – 25 89 89 0
E-Mail: info@adagio.de
Homepage: http://www.adagio.de/
“Blue Man Group” Aftershow Party im Adagio
Alle After Show Parties finden jeden Donnerstag, Freitag und Samstag im Rahmen der FIFTY FIFTY – Let’s Jam-Party, der “LAS VEGAS NIGHTS”- bzw. CELEBRATE-WITH-STYLE-PARTY statt.

Die offizielle
BLUE MAN GROUP
AFTER SHOW PARTY

Jeden Donnerstag, Freitag und Samstag im ADAGIO

Extraticket erforderlich!

Ticket (nur im VVK!) enthält: VIP-Pass, Special Keyholder, Welcome Drink

Online ordern unter www.musicals.de
Oder telefonisch
01805 – 4444
(0,14 Euro/Min. by Q1)

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Münzkabinett im Bode-Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Bode-Museum
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Homepage: http://www.smb.museum.de
Münzkabinett im Bode-Museum
Münzkabinett im Bode-Museum
Das Münzkabinett ist mit 500.000 Objekten eine der größten numismatischen Sammlungen. Die Sammlung verdankt ihre Weltgeltung dem Reichtum und der Geschlossenheit der Münzserien vom Beginn der Münzprägung im 7. Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien bis zu den Münzen und Medaillen des 21. Jahrhunderts.

Zu den bedeutendsten Beständen gehören 102.000 griechische und etwa 50.000 römische Münzen der Antike, 160.000 europäische Münzen des Mittelalters und der Neuzeit sowie 35.000 islamisch-orientalische Münzen. Die im 15. Jahrhundert entstehende Kunstform der Medaille ist mit 25.000 Stücken vertreten.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Kaiser & Co. – Die BB RADIO Morgenshow / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 05:00Uhr
BB RADIO
BB RADIO
Großbeerenstraße 185
14482 Potsdam
Telefon: (0331) 74 40 0
E-Mail: info@bbradio.de
Homepage: http://www.bbradio.de/
Kaiser & Co. - Die BB RADIO Morgenshow
Kaiser & Co. – Die BB RADIO Morgenshow
Information und Unterhaltung aus Berlin und Brandenburg
Berliner Stadtmagazin

Gedenkstättenbesuch am 29.04.2011, Sowjetisches Ehrenmal Treptower Park / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 08:00Uhr
Sowjetisches Ehrenmal Treptower Park
Sowjetisches Ehrenmal Treptower Park
Am Teptower Park
12435 Berlin
Homepage: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/de/sowjet_ehrenmale/treptowerpark/index.shtml
Sowjetisches Ehrenmal Treptower Park
Das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park entstand nach der Auslobung eines Wettbewerbes zur Gestaltung einer Gedenkstätte durch den Militärrat der Gruppe der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland.

Aus 33 Entwürfen wurde der Vorschlag eines sowjetischen “Schöpferkollektives” unter der Leitung des Architekten Jakow S. Belopolski, des Bildhauers Jewgeni W. Wutschetitsch, des Malers Alexander A. Gorpenko und der Ingenieurin Sarra S. Walerius zur Ausführung bestimmt. Noch im gleichen Jahr der Auslobung wurde mit dem Bau begonnen, so dass von Juni 1946 bis Mai 1949 der eindrucksvolle 10 ha große Ehrenfriedhof zwischen der Puschkinallee im Norden und der Straße Am Treptower Park im Süden entstand – anstelle des hippodromförmigen Spielplatzes inmitten des 1876 bis 1888 nach Plänen Gustav Meyers gestalteten Volksparks.

Die zwei Eingangsbereiche zum Ehrenmal, an der Puschkinallee und an der Straße am Treptower Park, sind mit zwei Rundbogenportalen aus Granit versehen. Die Zugangsalleen führen in den Vorhof mit der 3 Meter hohen Sitzfigur der “Mutter Heimat”. Eine von Trauerbirken flankierte Promenade führt durch zwei riesige stilisierte Fahnen aus rotem Granit zum eigentlichen Ehrenhain. Zu Füßen des erhöhten Bereiches um das Fahnenmassiv liegt das Friedhofsparterre, gebildet aus fünf rechteckigen Rasenflächen. Hier wurden über 7.000 Gefallene beigesetzt. Diese Grabstätten werden von einem breiten Schmuckmosaikweg gerahmt. Zu beiden Seiten der Gemeinschaftsgräber erheben sich je acht Sarkophage aus Kalksteinblöcken, welche die damaligen 16 Unionsrepubliken symbolisieren und mit Reliefdarstellungen aus dem “Großen Vaterländischen Krieg” 1941-1945 versehen sind.

Unter dem Mausoleumshügel, als eigentlichem Zentrum der Anlage, sind weitere 200 tote Rotarmisten beigesetzt. Der Innenraum im Kuppelbau des Mausoleums ist mit einem Mosaikfries ausgekleidet, der Vertreter der 16 sowjetischen Unionsrepubliken bei der Totenehrung darstellt. Das Mausoleum wird von einer 70 Tonnen schweren Sowjetsoldaten aus Bronze mit gesenktem Schwert gekrönt. Auf seinem Arm trägt der Soldat ein gerettetes deutsches Kind und zu seinen Füßen liegt ein zerschmettertes Hakenkreuz. Ehrenhügel, Mausoleum und Standbild bilden zusammen eine Höhe von 30 Metern.

Berliner Stadtmagazin

Sehenswert am 29.04.2011, Kunstgewerbemuseum im Schloss Köpenick / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Schloss Köpenick
Schloss Köpenick
Schloßinsel 1
12557 Berlin
Telefon: 030 – 6566 – 1749
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=26&n=17
Kunstgewerbemuseum im Schloss Köpenick
Kunstgewerbemuseum im Schloss Köpenick
Das im Mai 2004 nach einer Grundinstandsetzung wiedereröffnete Schloss Köpenick präsentiert Werke der Raumkunst aus Renaissance, Barock und Rokoko – Kunstwerke, die in früheren Zeiten als Wand- und Raumschmuck bürgerlicher und höfischer Wohnräume dienten: großformatige Tapisserien, aufwändige Lackarbeiten und Wandpaneele, edle Ledertapeten, ein Kabinett mit barocken Kunstkammerschränken, kostbare Tafelaufsätze, Porzellane und Silber.

Zu den Höhepunkten des Rundgangs zählen vier bemerkenswert vollständige, teils begehbare Zimmergetäfel, darunter die reich intarsierten Renaissance-Getäfel aus dem Schweizer Schloss Haldenstein und Schloss Höllrich. Weitere Hauptwerke sind das berühmte Silberbuffet aus dem Berliner Schloss und der mit reichen Stuckaturen geschmückte Wappensaal. Der barocke Dachstuhl ist ein technisches Denkmal von besonderem Rang. Hier ist die Studiensammlung von Metallgeräten, Fayencen, Glas und Porzellan zu sehen. Das Untergeschoss mit Resten des mächtigen Nordost-Turms aus dem Vorgängerbau zeigt eine Abteilung zur Bau- und Siedlungsgeschichte der Schlossinsel. Multimediale Erläuterungen zu Schlossgebäude und Sammlung und ein Lesekabinett vervollständigen das umfassende Besucherangebot.

Berliner Stadtmagazin

Kabarett am 29.04.2011, Christoph Sieber / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Mehringhof-Theater GbR
Mehringhof-Theater GbR
Gneisenaustr 2a
10961 Berlin
Telefon: 030 / 691 50 99
E-Mail: mehringhoftheater@gmx.de
Homepage: http://www.mehringhoftheater.de
Christoph Sieber
Christoph Sieber
Alles ist nicht genug!
Das mit Spannung erwartete neue Programm von Christoph Sieber ist da! In Zeiten, in denen nicht nur Politikverdrossenheit immer weiter um sich greift, sondern auch die Politiker genug vom Bürger haben, zeigt er in seinem neuen Programm, dass in jeder Aussage, in jeder Tat eine wundervolle Komik steckt, über die es sich zu lachen lohnt.

Mit messerscharfem Witz und Verstand durchleuchtet der mehrfach ausgezeichnete Kabarettist in geradezu halsbrecherischem Tempo die Nischen des Alltags und zieht dabei sämtliche Register seiner komödiantischen Kunst. Christoph Sieber ist dabei ernsthaft komisch und herzlich böse, er hat eine verliebt lyrische Seite und er präsentiert in Bonbonpapier gehüllten Zynismus, der das Publikum betroffen schweigen und im nächsten Moment herzlich lachen lässt.

„Alles ist nie genug“ ist ein Versprechen, das der studierte Pantomime und Kabarettist der Extraklasse zum Ansporn genommen hat, all seine überragenden Fähigkeiten erneut auf die Bühne zu bringen: Mehr als 90 Minuten überraschender Wortspielereien, bitterböser Satire, Tanz, Pantomime, Jonglage, Parodie und musikalischer Leckerbissen.

Ein Kabarettprogramm auf der Höhe der Zeit. Nicht umsonst ist Christoph Sieber inzwischen regelmäßiger Gast im „Satire Gipfel“, bei „Ottis Schlachthof“, „Stratmanns“ und ist Gastgeber einer neuen monatlichen TV-Sendung mit wechselnden Gästen im SWR Fernsehen.

Erleben sie die perfekte Mischung aus Kritik und Unfug,
aus Ernst und Klamauk. Freuen sie sich auf ein Programm mit erheblichem Tiefgang und auf den sympathischen Kabarettisten der nächsten Generation: Christoph Sieber.

Bandlink/Informationen: http://www.christoph-sieber.de/
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, REVISITED – Standorte der Alliierten in Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
AlliiertenMuseum
AlliiertenMuseum
Clayallee 135 – Outp
14195 Berlin
Telefon: 030 / 81 81 99 -0
E-Mail: 030 / 81 81 99 -91
Homepage: http://www.alliiertenmuseum.de
REVISITED – Standorte der Alliierten in Berlin
REVISITED – Standorte der Alliierten in Berlin
Am 24. September 2010 eröffnet das AlliiertenMuseum die neue Wechselausstellung „REVISITED – Standorte der Alliierten in Berlin“ und lädt Sie zu einem virtuellen Stadtspaziergang der besonderen Art ein. Es gilt, fünfzehn ehemalige Liegenschaften der Westmächte im Berliner Stadtbild wiederzuentdecken. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen großformatige, aktuelle Architekturfotos.

Sechzehn Jahre nach Abzug der Westmächte aus Berlin ruft die Ausstellung die verbliebenen Spuren der Alliierten wieder ins Gedächtnis. Einige dieser Orte sind „verschwunden“, andere haben sich kaum verändert. Die meisten haben heute eine ähnliche Funktion wie damals. Zeichen und Symbole ihrer Vorgeschichte sind noch lesbar. Eine Vorgeschichte, die übrigens weit vor dem Einmarsch der Besatzungstruppen 1945 beginnt.

Mila Hacke, eine Berliner Architekturfotografin, hat diese Orte für das AlliiertenMuseum aufgesucht und fotografiert. Historische Fotos, Lagepläne, Texte und ausgewählte Originalobjekte aus der Museumssammlung illustrieren und erläutern die Nutzung der Standorte durch die Alliierten und heute.

Dazu zählen unter anderem das Kriegsverbrechergefängnis Spandau, das Quartier Napoleon, das British Headquarter im Olympia Stadion, die Ruhleben Fighting City, das Clay Headquarter oder auch die Abhörstation auf dem Teufelsberg.

Einen Teil der Ausstellung können Sie sogar mit nach Hause nehmen oder zu Weihnachten verschenken. Das AlliiertenMuseum produziert einen hochwertigen Wandkalender 2011, der die schönsten Aufnahmen enthält.

Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 29.04.2011, Blues & Jazz Live erleben! / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
b-flat
b-flat
Rosenthaler Str. 13
10178 Berlin
Telefon: 030 / 2833123
E-Mail: post@b-flat-berlin.de
Homepage: http://www.b-flat-berlin.de
Blues & Jazz Live erleben!
Blues & Jazz Live erleben!
Gegründet wurde das “b-flat” 1995 von den beiden Musikern Jannis Zotos und Thanassis Zotos sowie dem Schauspieler André Hennecke. In Zusammenarbeit mit dem Architekten Claudius Pratsch wurde ein Raum ge-schaffen, der einen hohen Anspruch sowohl an das Raum-design als auch an die Akustik stellt. Nach ersten erfolg- reichen Jazzkonzerten kam 1997 Jörg Zieprig ins Team, welcher sich als Programm-gestalter schnell einen Namen machte.Das hatte zur Folge, dass mitlerweile fast an jedem Wochentag ein Konzert oder ein Event stattfindet. Das “b-flat” ist seither eine nicht wegzudenkende Location für die Livemusic – Szene BERLINs.

Da es keine stilistische Ausrichtung hinsicht-lich des Musikstils gibt, kann man im “b-flat” die unter-schiedlichsten Musiker hören. Dadurch bleibt das Programm viel-fältig und lebendig. Natürlich möchten wir an dieser Stelle auch etwas mit “großen Namen prahlen”, wie Mal Waldron, Brad Mehldau, Aki Takase, Steve Lacy, Even Parker, A .v. Schlippenbach, Peter Kowald, Gustafson, Peter Brötzmann, Conny Bauer, Iasis… und nicht zuletzt der griechische Komponist Mikis Theodorakis. Aber genauso wichtig ist natürlich die Präsenz der gesamten Berliner Jazzszene mit all ihrer Vielfältigkeit und Interessantheit.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Der Vormittag mit Bettina Zacher / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Klassik Radio
Klassik Radio
0
Telefon: 01805 / 750 770
E-Mail: klassikradio@libri.de
Homepage: http://www.klassikradio.de/
Der Vormittag mit Bettina Zacher
Der Vormittag mit Bettina Zacher
Berliner Stadtmagazin

Sehenswert am 29.04.2011, Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Madame Tussauds
Madame Tussauds
Unter den Linden 74
10117 Berlin
Telefon: 0180 – 5 – 54 58 00
E-Mail: Madame.Tussauds.Berlin.MECC@merlinentertainments.biz
Homepage: http://www.madametussauds.com/berlin/
Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett
Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett
London, New York, Las Vegas, Amsterdam, Hong Kong, Shanghai, Washington D.C., Hollywood und Berlin.
Das sind die Orte, an denen die Wachsfigurenkabinette von Madame Tussauds dem Besucher die Glamour-
Welt internationaler Stars ganz nah bringen. Auf 2.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche „Unter den Linden“
in Berlin erwarten die Besucher sieben verschiedene Themenbereiche mit zahlreichen interaktiven
Elementen. Eindrucksvolle Kulissen und Schauspieler, die an einzelnen Stationen zusätzlich für Unterhaltung
sorgen, machen den zweistündigen Rundgang zu einem spannenden und lehrreichen Erlebnis für die
ganze Familie.
Die täuschend echt aussehenden Wachsfiguren faszinieren seit über 200 Jahren die Massen und haben Madame
Tussauds weltweit zu einem Begriff gemacht. In den Themenwelten in Berlin warten 75 Persönlichkeiten
vom Megapopstar bis zur Legende der Zeitgeschichte darauf vom Besucher entdeckt zu werden.

Politik und Denker:
Im ersten Teil der Ausstellung begrüßen bedeutende Politiker und große Denker aus Geschichte und Gegenwart
die Besucher. Wer schon immer mal eine Rede neben Bundeskanzlerin Angela Merkel halten wollte
oder wer den Auftritt des Dalai Lama am Brandenburger Tor verpasst hat, kann dies dort nachholen. Auch
John F. Kennedy, Papst Benedikt XVI und Erich Honecker sind vertreten.

Kultur:
Selbst in Aktion treten kann man auch im Bereich zum Thema Kultur. Der Besucher kann gegen den Physiker
Albert Einstein beim Intelligenztest antreten und sich am interaktiven Klavier von Ludwig van Beethoven
begleiten lassen. Anschließend wartet ein Meet & Greet mit Hollywood-Legende Marlene Dietrich oder
Romy Schneider in ihrer berühmtesten Rolle der Kaiserin „Sissi“ auf den Besucher.

Hinter den Kulissen:
Einen Einblick in die Geheimnisse von Madame Tussauds wartet auf die Besucher im folgenden Bereich.
Anhand von Anschauungsmaterial und interaktiver Touchscreens wird genau gezeigt, wie eine lebensecht
wirkende Wachsfigur entsteht. Am Beginn stehen Hunderte von Abmessungen und Fotos, die vom prominenten
Vorbild im so genannten „Sitting“ gemacht werden. Bis zur finalen Modellierung des Körpers ist es
ein langer Weg. Den letzten Schliff erhalten die Figuren durch Haarstyling und Make-up: So erhalten sie
ihre berühmte lebendige und lebensechte Ausstrahlung.

Sport:
Die Sportarena fordert die Besucher anschließend auf, sich mit den Größen der verschiedenen Sportarten
zu messen. Ein Tennismatch mit Boris Becker oder Torwandschießen gegen Oliver Kahn gibt dem Besucher
die Chance, seine Idole herauszufordern. Vor Boxlegende Henry Maske muss man allerdings keine Angst
haben. Mit ihm muss man nicht in den Ring steigen, sondern kann sich wie ein Boxer vor dem Kampf wiegen
lassen.

Fernsehstudio:
Direkt weiter geht es ins interaktive Fernsehstudio, in dem vor der Kamera jeder zum TV-Star wird. Wie
wäre es, einmal neben Thomas Gottschalk auf der berühmten weißen Couch zu sitzen? Und ist es wirklich
so schwierig, mit Günther Jauch um die Million zu zocken? Auf jeden Fall wird es lustig, wenn die Besucher
auf Michael „Bully“ Herbig treffen oder am TV Total Schreibtisch von Stefan Raab auf die „Nippel“ drücken.

Pop und Rock:
Mit einem der größten Popstars unserer Zeit gemeinsam auf einer Bühne stehen und seinen Lieblingssong
performen können die Besucher im nächsten Bereich. Aus bekannten Liedern von Britney Spears und anderem
Musik größen können Fans einen Titel auswählen. Diesen geben sie an der Karaokemachine zum Besten.
Wem das noch nicht reicht, der kann zusammen mit Michael Jackson den Moonwalk üben oder rockt
als fünftes Bandmitglied mit den Beatles.
Neben internationalen Topstars treffen die Besucher auch deutsche Größen wie Herbert Grönemeyer oder
die schrille Nina Hagen.

Promi Party:
Krönender Abschluss ist die Promi-Party. Dort feiern VIPs wie Angelina Jolie und Brad Pitt, Superstar Justin
Timberlake, Popqueen Madonna oder Entertainer Robbie Williams gemeinsam mit den Besuchern. Da kann
es leicht passieren, dass neben einem George Clooney gerade an seinem Cocktail nippt und der Besucher
erst auf den zweiten Blick verblüfft feststellen, dass es sich hierbei um eine Wachsfigur handelt.

Madame Tussauds Berlin ist die weltweit neunte Niederlassung des berühmten Wachsfigurenkabinetts.

Berliner Stadtmagazin

Theater am 29.04.2011, GWSW – Folge 69 / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:15Uhr
Prime Time Theater
Prime Time Theater
Müllerstrasse 163
13353 Berlin
Telefon: 030 – 49 90 79 58
E-Mail: info@primetimetheater.de
Homepage: http://www.primetimetheater.de
GWSW – Folge 69
CSI Wedding
Die neue Staffel unserer Sitcom „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“ startet mit einer Polizeiserienparodie. Im Gegensatz zu den beliebten CSI-Formaten, in denen coole Forensiker selbst vom Auge einer Fliege einen Fingerabdruck nehmen können und tagtäglich ihren „gottverdammten Kaffee“ trinken, langweilt sich im Wedding der Dorfpolizist Herrmann bei Scrabble und Mensch ärgere dich nicht und hat mit ganz privaten Sorgen zu kämpfen.

Inhalt: Da die Berliner Polizisten lieber nach Afghanistan gehen, muss die Polizei auf Praktikanten zurückgreifen. Kaufhausdetektive und CSI-Fans übernehmen nun die Polizeiarbeit. Auch Kommissar Herrmann Schneider bekommt einen Polizeipraktikanten. Die Richterin Clara Fall muss sich mit einem Stalker herumschlagen. Frau Schinkel ist zurück. Die Leiterin des Arbeitsamtes Wedding war als Ministerin für Sachsenfragen in ganz Europa unterwegs, um Sächsisch zu unterrichten.Und auch die Sängerin Nina kehrt aus „Kanadien“ zurück und zieht bei der Super-Blondine Dani Hundethaler ein.

Berliner Stadtmagazin

Naherholung am 29.04.2011, Wilde Natur über vergessener Technik mit Werken / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Naturpark Südgelände
Naturpark Südgelände
Prellerweg 47
12157 Berlin
Telefon: 030 7531195
Homepage: http://www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/natur-park-suedgelaende/oeffnungszeiten-anfahrt/
Wilde Natur über vergessener Technik mit Werken
Wilde Natur über vergessener Technik mit Werken
Natur-Park Schöneberger Südgelände

Der Rangierbahnhof Tempelhof, eine typische Bahnwüste, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg schrittweise bis 1952 stillgelegt. In nur 50 Jahren entwickelte sich mitten in der Großstadt eine vielfältige, artenreiche Naturoase. Mit der Zeit entstanden wertvolle Trockenrasen, dschungelartige Wälder und Staudenfluren.

Durch den Einsatz vieler interessierter Bürger und durch finanzielle Unterstützung der Allianz Umweltstiftung konnte dieses faszinierende Gelände für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und zur Kultur-Landschaft entwickelt werden. Einige Gebäude und Bauten der Bahnepoche sind noch erhalten, so z.B. die Brückenmeisterei und der Wasserturm.

Ganz in der Nähe befindet sich die 4.000 qm große ehemalige Lokhalle. Der großzügige Innenraum, in dem früher Lokomotiven repariert wurden, spricht experimentelle Künstler an. Ob Avantgardetheater der Berliner Festspiele, Tanz- und Performanceaktionen junger Künstler oder Kulisse für ambitionierte Filmemacher, die Lokhalle bietet den erforderlichen Freiraum, kreativ tätig zu werden und Neues auszuprobieren. Derzeit erarbeitet die Grün Berlin GmbH Konzepte für die Lokhalle, die eine Verbindung von Kunst, Kultur, Bildung oder Sport zum Ziel haben. Vorstellbar wären Kreativwerkstätten für Jugendliche, Konzerte, Lesungen, Theater- und Kulturprojekte kombiniert mit weiteren Nutzungen, wie zum Beispiel einem Hostel.

In der Brückenmeisterei befindet sich das Café Paresüd, in dem von April bis Oktober samstags, sonntags und feiertags von 11 bis 18 Uhr Kaffee, Kuchen und herzhafte Snacks sowie sonntags von 11 bis 14 Uhr ein köstlicher Brunch angeboten werden – wahlweise im Gebäude oder im Sommergarten. Hier kann man auch nach einem Spaziergang oder einer der regelmäßigen Führungen zu Flora, Fauna und Geschichte des Areals herrlich ausspannen.

Das Projekt Natur-Park Schöneberger Südgelände wurde von der Allianz Umweltstiftung unterstützt und im Jahr 2000 zum „Weltweiten Projekt“ der EXPO 2000 erklärt.

Ein ausführliches Faltblatt mit Hinweisen zur Tier- und Pflanzenwelt sowie einem Geländeplan hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung als Oberste Naturschutzbehörde Berlins herausgegeben:

es ist hier zu bestellen.

Weitere Informationen finden Sie in diesem PDF-Dokument .

Das Buch “VOR EINFAHRT: HALT – Ein neuer Park mit alten Geschichten” aus dem Jaron-Verlag (Berlin) erzählt die wechselvolle Geschichte des Geländes mit Hilfe von Berichten durch Zeitzeugen. Der Farbfototeil zeigt, wie sich die Natur das Bahngelände zurückeroberte, die Technik überwuchert wurde.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Ben@Kiss / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
98.8 KISS FM
98.8 KISS FM
Grunewaldstraße 3
12165 Berlin
Telefon: (030) 20191 – 700
E-Mail: kissfm@kissfm.de
Homepage: http://www.kissfm.de/
Ben@Kiss
Ben The Beat ist der Mann für die Arbeit – er begleitet dich jeden Tag von 10 bis 14 Uhr im Beat von Berlin. Ganz nebenbei kannst du jeden Tag in Bens Bag jede Menge Goodies abräumen – Tix für Kino oder Events oder anderen Stuff.
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Durch den Tag mit Janet Lürding / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
Berliner Rundfunk 91!4
Berliner Rundfunk 91!4
Grunewaldstraße 3
12164 Berlin
Telefon: 030 – 201 91 400
E-Mail: info@berliner-rundfunk.de
Homepage: http://www.berliner-rundfunk.de/
Durch den Tag mit Janet Lürding
Durch den Tag mit Janet Lürding
Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 29.04.2011, Willkommen im Rickenbacker´s – Täglich Livemusik! / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:00Uhr
Rickenbackers Music Inn
Rickenbackers Music Inn
Bundesallee 194b
10717 Berlin
Telefon: 030-81898290
E-Mail: info@rickenbackers.de
Homepage: http://www.rickenbackers.de
Willkommen im Rickenbacker´s - Täglich Livemusik!
Willkommen im Rickenbacker´s – Täglich Livemusik!
Die Adresse für unverfälschte Musik mitten in Wilmersdorf, unweit des Kurfürstendamms, auf der Bundesallee.

Wir begrüßen Sie und wünschen Ihnen viel
Vergnügen bei unserem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm mit täglichen Live-Gigs.
Hier erleben Sie hautnah bekannte Künstler und Newcomer, die zeigen, was sie können, von Chanson über Jazz, Folk, Country, Rock bis Blues. Auch Kabarettisten und Literaten haben hier ihre Bühne gefunden.

Das rustikale Ambiente sorgt für gemütliches Beieinandersein, und der Biergarten lädt bei
schönem Wetter zum längeren Verweilen ein.
Das Rickenbackers Team versorgt Sie mit
allem, was das Herz begehrt.

Besuchen Sie uns, eine der wenigen traditionellen Adressen Berlins, wenn es darum geht, authentisch zu sein. Sieben Mal in der Woche sind wir für Sie da.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Freunde!

IHR RICKENBACKERS-TEAM

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Silke / Max / Winson / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 18:00Uhr
MotorFM
MotorFM
0
Telefon: (030) 74777-74
E-Mail: kontakt@motorfm.de
Homepage: http://www.motorfm.de/
Silke / Max / Winson
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Helmut Newton’s Private Property / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museum für Fotografie
Museum für Fotografie
Jebensstraße 2
10623 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 266 42
E-Mail: mf@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?lang=de&objID=6582&typeId=1
Helmut Newton's Private Property
Helmut Newton’s Private Property
Die Doppelausstellung “Us and Them” und “Sex and Landscapes”, mit der die Helmut Newton Stiftung im Juni 2004 eröffnet wurde und die noch bis Anfang 2005 im ersten Obergeschoss des ehemaligen Landwehrkasinos zu sehen ist, wird ab dem 3. November 2004 durch eine Präsentation mit persönlichen Gegenständen von Helmut Newton ergänzt. Im Erdgeschoss des Museums für Fotografie wurden für diese Ausstellung weitere großzügige Ausstellungsräume geschaffen. Unter dem Titel “Private Property” sind unter anderem seine Kameras, seine eigene Foto- und Kunstsammlung, seine Bibliothek und Teile seines Büros in Monte Carlo, das berühmte Newton-Mobil, Plakate seiner Ausstellungen sowie zahlreiche Publikationen der Fotografien von Helmut Newton zu sehen.
Bandlink/Informationen: http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?lang=de&objID=7182&typeId=10
Berliner Stadtmagazin

Veranstaltung am 29.04.2011, DIE ÜBERFLÜSSIGEN / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:15Uhr
Maxim Gorki Theater Berlin
Maxim Gorki Theater Berlin
Am Festungsgraben 2
10117 Berlin
Telefon: 030 – 20221 – 0
E-Mail: ticket@gorki.de
Homepage: http://www.gorki.de
DIE ÜBERFLÜSSIGEN
DIE ÜBERFLÜSSIGEN
Philipp Löhle
Uraufführung
Premiere am 28. Mai 2010 im Gorki Studio Berlin

Ein Stückauftrag im Rahmen des Projektes Über Leben im Umbruch

Der Mensch definiert sich über Heimat, Zugehörigkeit, über Arbeit, Tätigkeit, Beschäftigung. Stolz zeigt er auf das von ihm Geschaffene. Zwar gibt es meistens einen, der besser ist als er, aber es findet sich auch immer einer, der schlechter ist. Zwischen diesen beiden Polen versucht der Mensch, sein Gleichgewicht der Zufriedenheit herzustellen, seine Möglichkeiten, seinen Ehrgeiz und sein Verhalten den Umständen des Erreichten anzupassen. Das gehört zum Spiel. Zum großen Spiel unserer Gesellschaft. Gewinner und Verlierer teilen sich das Spielfeld. Aber dann gibt es eben noch den Rand des Spielfelds und das, was dahinter liegt. Eine graue, unbestimmte Masse von Spielern, die erst gar nicht ins Spiel gekommen ist, die in einer Nische ein unbeachtetes Dasein fristet, ausgeschlossen ist. Thomas Hobbes bezeichnete diese Gruppe als die Entbehrlichen und beschrieb ihr Leben als armselig, ekelhaft und kurz, meist auch einsam. Aber das stimmt nicht, denn die Überflüssigen werden zahlreicher und sie wissen um ihre Überflüssigkeit:
Denn wer am Spielfeldrand steht, darf zwar nicht mitspielen, kann dafür aber jederzeit vom Spielfeld davonlaufen.
Eddie Spaghetti Seuss Robert Kuchenbuch Uwe / Chris Gunnar Teuber Ellen Ninja Stangenberg Fitz Horst Kotterba Die Bank / Frau vom Shampoo / Branko Sabine Waibel Regie Dominic Friedel Bühne Natascha von Steiger Kostüme Karoline Bierner Dramaturgie Carmen Wolfram

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Die Sammlung Bauhaus, Originale der Klassischen Moderne / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Bauhaus-Archiv Museum für Gestaltung
Bauhaus-Archiv Museum für Gestaltung
Klingelhöferstraße 14
10785 Berlin
Telefon: 030 – 25 40 02 0
E-Mail: bauhaus@bauhaus.de
Homepage: http://www.bauhaus.de
Die Sammlung Bauhaus, Originale der Klassischen Moderne
Die Sammlung Bauhaus, Originale der Klassischen Moderne
Das Bauhaus-Archiv zeigt in einer ständigen Ausstellung “Die Sammlung Bauhaus, Originale der Klassischen Moderne” Ausschnitte seiner Sammlung. Wechselnde Sonderausstellungen präsentieren einzelne Künstler oder aktuelle Themenbereiche aus Kunst, Architektur und Design der Moderne.

Das Bauhaus war die bedeutendste Schule für Design, Architektur und Kunst im 20. Jahrhundert. Programm und Produktion beeinflussen die Gestaltung bis heute.

In den großen Hallen des Museums präsentieren wir aus unserer weltweit umfangreichsten Sammlung zum Bauhaus das gesamte Spektrum der Schule: Architektur, Möbel, Keramik, Metall, Fotografie, Bühne und Arbeiten aus dem Vorkurs sowie Werke der berühmten Lehrer Walter Gropius, Johannes Itten, Paul Klee, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Josef Albers, Oskar Schlemmer, László Moholy-Nagy und Ludwig Mies van der Rohe.
Audioguide

Der Audioguide durch die ständige Sammlung “Die Sammlung Bauhaus, Originale der Klassischen Moderne” ist im Eintrittspreis inbegriffen und in folgenden Sprachen erhältich:

* englisch
* italienisch
* französisch
* spanisch
* japanisch
* chinesisch
* deutsch

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Montag 10-17 Uhr, dienstags geschlossen

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Kunstkammer im Georg-Kolbe-Museum No. 10 – Mohamad-Said Baalbaki / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Georg-Kolbe-Museum
Georg-Kolbe-Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin
Telefon: 030 3 04 21 44
Homepage: http://www.georg-kolbe-museum.de
Kunstkammer im Georg-Kolbe-Museum No. 10 – Mohamad-Said Baalbaki
Kunstkammer im Georg-Kolbe-Museum No. 10 – Mohamad-Said Baalbaki
Eröffnung: Donnerstag, 17. Februar 2011, 18 Uhr
Die Arbeit des libanesischen Künstlers (*1974) für die Kunstkammer im Georg-Kolbe-Museum bezieht sich auf das im Koran beschriebene Fabelwesen Al-Burak, das dem Propheten als geflügeltes Reittier diente. Die in Form einer Wunderkammer aufbereitete Geschichte eines Knochenfundes verschränkt die wissenschaftliche, naturhistorische Perspektive mit einer auf Fiktionen und Narrationen begründeten kulturgeschichtlichen Sicht. Auf einer weiteren Ebene befragt die Installation die Manipulierbarkeit einer medial vermittelten Wirklichkeit. Die institutionelle Macht des Museums wird dabei ebenso kritisch untersucht.
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Die Morningshow Am Nachmittag / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
MotorFM
MotorFM
0
Telefon: (030) 74777-74
E-Mail: kontakt@motorfm.de
Homepage: http://www.motorfm.de/
Die Morningshow Am Nachmittag
Die Morningshow Am Nachmittag
Gibt den Langschläfern was auf die Ohren und serviert statt Kaffee und Kuchen neue und alte Scheiben auf liebevoll garnierten Plattentellern. Als Beilage gibt’s schlaue Sprüche und schmerzhaft erprobte Weisheiten von Winson und Max Spallek.
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Museum Berggruen / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museum Berggruen
Museum Berggruen
Schloßstraße 1
14059 Berlin
Telefon: 030 326958-0‎
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=2976&n=11
Museum Berggruen
Museum Berggruen
Museum Berggruen

Das Museum Berggruen zeigt herausragende Werke der Klassischen Moderne. Zu den Künstlern gehören vor allem Picasso, Klee, Giacometti und Matisse.

Sammlungscharakter

Das Museum Berggruen befindet sich im westlichen Stülerbau gegenüber dem Schloss Charlottenburg. Unter dem Titel “Picasso und seine Zeit” werden auf drei Etagen Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier gezeigt. Im Zentrum der Sammlung steht mit über 100 Exponaten das Werk Picassos. Sein Schaffen ist in allen Facetten zu sehen: von einem Blatt aus der Studienzeit 1897 bis hin zu Arbeiten von 1972, die ein Jahr vor dem Tod des Künstlers entstanden sind. Rosa und Blaue Periode sind ebenso vertreten wie die Phasen des Kubismus und Klassizismus. Seit den 1920er Jahren vereinen sich unterschiedliche stilistische Merkmale in den Werken.

Den zweiten Schwerpunkt der Sammlung bilden über 60 Bilder von Paul Klee. Kleinformatig und fragil zeichnen sie die poetische Welt des Malers von 1917 bis 1940. Mit über 20 Werken ist Henri Matisse vertreten, darunter mehr als ein halbes Dutzend der berühmten Scherenschnitte. Plastische Ensembles von Alberto Giacometti sowie Beispiele afrikanischer Skulptur runden den Kern der Sammlung ab.

Seit der Eröffnung des Hauses 1996 wurden kontinuierlich zusätzliche Werke angekauft, darunter das vom Museum of Modern Art in New York erworbene bedeutende Picasso-Gemälde “Häuser auf einem Hügel (Horta de Ebro)” aus dem Jahr 1909. Insgesamt 165 Arbeiten wurden im Dezember 2000 von Heinz Berggruen an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz übereignet.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Nonstop Kisses / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 00:00Uhr
98.8 KISS FM
98.8 KISS FM
Grunewaldstraße 3
12165 Berlin
Telefon: (030) 20191 – 700
E-Mail: kissfm@kissfm.de
Homepage: http://www.kissfm.de/
Nonstop Kisses
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Friday Night @ Club Rekorder Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Club Rekorder
Club Rekorder
Holzmarktstraße 6-9
10179 Berlin
E-Mail: hello@club-rekorder.de
Homepage: http://www.club-rekorder.de
Friday Night @ Club Rekorder Berlin
Friday Night @ Club Rekorder Berlin
We present you….

# ELECTRO
# TECHHOUSE
# HOUSE
# MINIMAL
# TECHNO

# tba.

Abendkasse: 5 Euro

Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Rocknacht / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Ballhaus Spandau
Ballhaus Spandau
Dorfstrasse 5
13597 Berlin
Telefon: 030 / 33 22 562
E-Mail: webmaster@ballhausspandau.de?subject=Anfrage
Homepage: http://www.ballhausspandau.de
Rocknacht
Rocknacht
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Fisch sucht Fahrrad / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 21:00Uhr
Beach at the Box
Beach at the Box
Englische Straße 21-23
10587 Berlin
Telefon: 030 – 25 04 15 15
E-Mail: hello@boxberlin.com
Homepage: http://www.beachberlin.com
Fisch sucht Fahrrad
Fisch sucht Fahrrad
Berlins größte Single Party
Berlins erfolgsreichste Lonely-Hearts-Party feiert alle 14 Tage Freitags in the BOX at the Beach!
Alle Singles die Lust auf Party, flirten und neue Kontakte haben, können hier bei guter Musik unserer FsF-DJs bis in die Morgenstunden ausgelassen tanzen und feiern.

Beginn 21.00 Uhr
Eintritt 8 €

Kartenvorverkauf 8 € an allen VVK-Stellen oder unter www.tip-berlin.de/fsf

Berliner Stadtmagazin

Showtime am 29.04.2011, Blue Man Group / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 21:00Uhr
Blue Max Theater
Blue Max Theater
Marlene Dietrich Platz 1
10785 Berlin
Telefon: 0 18 05 / 44 44
Homepage: http://www.stage-entertainment.de
Blue Man Group
Die Idee – Was ist die BLUE MAN GROUP

Die BLUE MAN GROUP ist bekannt als kreatives Team von Künstlern, deren viel gelobte Theater-Produktionen und Multi-Media-Performances Kritiker als “witzig”, “optisch überwältigend” und “musikalisch stark” beschreiben. In der Show nehmen die drei kahlköpfigen “Blue Men” das Publikum auf eine unterhaltsame, komische, spannende und musikalisch einmalige Reise mit.

Ungewoehnliche Musik und eigener Humor
Die ungewöhnliche Show hat die Herzen von Millionen Menschen erobert. Zuschauer aus aller Welt sind zu Fans der BLUE MAN GROUP Shows in New York, Boston, Chicago und Las Vegas geworden. Die BLUE MAN GROUP ist stolz, dass ihre fünfte Produktion im Berliner Theater am Potsdamer Platz im Mai 2004 eine umjubelte Premiere feierte. Mittlerweile ist die Show auch in London und in Toronto zu sehen.

Instrumente Marke Eigenbau

Die BLUE MAN GROUP ist auch für ihren ungewöhnlichen Musikstil und ihre selbst-kreierten Instrumente bekannt. Das erste Album AUDIO wurde 1999 für den Grammy nominiert, das zweite Album, THE COMPLEX, wurde von bekannten amerikanischen Künstlern unterstützt.

Vorstellungen
Di
21:00 Uhr
Mi
18:00 & 21:00 Uhr
Do
18:00 & 21:00 Uhr
Fr
21:00 Uhr
Sa
18:00 & 21:00 Uhr
So
18:00 Uhr
Dauer der Show: 105 Min.
ohne Pause

Unser Servicecenter erreichen Sie zu folgenden Zeiten:
Mo bis Sa 8:00 – 20:00 Uhr
So 10:00 – 20:00 Uhr
0 18 05 / 44 44
(14 Ct./min. aus dem deutschen Festnetz, abweichende Tarife
aus den Mobilfunknetzen sind möglich)

Kassenzeiten
Mo*
11:00 – 19:30 Uhr
Di
12:00 – 21:00 Uhr
Mi
15:00 – 21:00 Uhr
Do
15:00 – 21:00 Uhr
Fr
18:00 – 21:00 Uhr
Sa
14:00 – 21:00 Uhr
So
14:00 – 18:00 Uhr
Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
*Kasse Theater am Potsdamer Platz

BLUEMAX THEATER
Marlene Dietrich Platz 1
10785 Berlin
0 18 05 / 44 44 (14 Ct./Min. aus dem dt. Festnetz
www.stage-entertainment.de

S-Bahn:
S+U Potsdamer Platz Bhf: S1, S2, S25
U-Bahn:
U Mendelssohn-Bartholdy-Park: U2
S+U Potsdamer Platz Bhf: U2
Bus:
Varian-Fry-Str.: 200, 347
Philharmonie: 200, 347
S+U Potsdamer Platz Bhf: 200, 347

Bandlink/Informationen: http://www.blueman.com/locale/de
Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 29.04.2011, Wild at Heart – Bands, DJ`s & Bar / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Wild at Heart
Wild at Heart
Wiener Straße 20
10999 Berlin
E-Mail: info@wildatheartberlin.de
Homepage: http://www.wildatheartberlin.de
Wild at Heart - Bands, DJ`s & Bar
Wild at Heart – Bands, DJ`s & Bar
Das Wild At Heart in der Wiener Straße, im Herzen Kreuzbergs gelegen, könnte jederzeit die Kulisse für ein David Lynch-Roadmovie abgeben und bietet dem geneigten Besucher die Möglichkeit, in kuschlig-plüschiger Atmosphäre einen Abend mit kühlen Getränken, Bier und Frozen Margarita und dazu gutem “Rock’N’Roll”, zu verbringen.

Während der Sommermonate besteht auch die Möglichkeit, bis spät in die Nacht im Biergarten zu sitzen. An verschiedenen Tagen der Woche gibt es Live-Musik, daran anschließend drehen wechselnde DJ’s die Plattenteller. Auf den Bühnenbrettern präsentieren sich sowohl einheimische, als auch internationale Bands. Auftreten darf, wer die Gitarren tief hängen hat und seine Roots im Rock’n’Roll, Punk und Ska sucht. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Geöffnet ist täglich von 20 Uhr bis Open End.

Berliner Stadtmagazin

Theater am 29.04.2011, Zille sein Milljöh / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:30Uhr
Theater im Nikolaiviertel
Theater im Nikolaiviertel
zu Gast in der Gedenkbibliothek, Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin
Telefon: 030 – 241 46 35
E-Mail: info@theater-im-nikolaiviertel.de
Homepage: http://www.theater-im-nikolaiviertel.de
Zille sein Milljöh
Zille sein Milljöh
musikalisch-szenischer Spaziergang durch Zilles Berlin
Buch und Liedertexte: Bernd Köllinger
Musik: Klaus Wüsthoff

Diseuse: Heidrun Preußer
“Orje”: Andreas Goebel
Jörg-Peter Malke
Am Klavier: Christine Reumschüssel
Inszenierung: Bernd Köllinger
Kostümgestaltung: Anneliese Pulst

Rezensionen:
… Heute verwechselt man Zille und seinen hintersinnig-bösen Witz leider oft mit buletten- seliger Nostalgie. Um so erfreulicher ist es da, wenn die urigen Typen vom ollen Maler tat- sächlich nuanciert da- herkommen. Zwar mit unendlich viel Herz, einer riesigen Berliner Schnauze und Lokal- kolori …, aber eben auch mit der deutlichen Sozialkritik, die Zille ihnen in den Mund gelegt hat.
… Klaus Wüsthoff und Bernd Köllinger haben zwei Künstler gefunden, die glatt als Reinkar- nation der Originale durchgehen könnten … das ideale Zille-Paar …
Mit allerlei Requisiten und bunten Accessoires schlüpft das Darsteller-Duo in die Rollen plebe- jisch trotziger Gestalten voller Lebenslust. So besingt “Orje” die große Partei der Laubenpie- per, während Heidrun Preußer erst als Mamsell für Berliner Küche wirbt und dann als ehemalige Zirkus- künstlerin berührt. Ob Gassenhauer, Polka oder leises Chanson, musikalisch ist alles erlaubt, um jedes einzelne Schicksal in seinen Schattierungen und Gemütslagen zu erfassen.
Ein Reigen, so unver- blümt frech wie Zilles Bilder.

Ulrike Borowczyk in der Berliner Morgenpost

Rund um den ollen Zille und sein Milljöh wird in Berlin seit jeher nur allzu gerne rumge- tümelt, dass einem die Ohren abfallen … Bei der entschlackten Revue von Autor Bernd Köllinger und Komponist Klaus Wüsthoff ist zum großen Glück das Gegenteil der Fall. Dem Gespann gelingt es tatsächlich, Typen auf die Unterbühne des Theaters des Westens zu stellen, die so liebe- voll laubenpieperisch, so verbummelt jewieft sind, wie von Heinrich Zille gemalt.
Das hat Pepp, Biss und Schmiss – sogar dann, wenn die Stimmung mit Berliner Weiße und Can-Can ungeahnte Höhepunkte erreicht … den Zugereisten werden die Augen dafür ge- öffnet, auf welche Arten der Körperertüchtigung sie sich bei Berolina einlassen müssen, um dazuzugehören.
Ein Prosit auf Rinnstein- prinzessinnen und Rotz- gören!

Ute Büsing im Info-Radio

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Heimattiergarten Fürstenwalde / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Heimattiergarten Fürstenwalde
Heimattiergarten Fürstenwalde
Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 10b
15517 Fürstenwalde
Telefon: 03361 – 4541
E-Mail: leitung@heimattiergarten-fuerstenwalde.de
Homepage: http://www.heimattiergarten-fuerstenwalde.de
Heimattiergarten Fürstenwalde
Heimattiergarten Fürstenwalde
Heimattiergarten Fürstenwalde gibt es das ganze Jahr über 300 Tiere in über 70 Arten zu sehen. Es handelt sich hierbei um europäische bzw. in Europa einst heimisch gewesene und heimisch gewordene Tiere aber auch einige Exoten lassen sich hier bestaunen.

Bei einem Besuch laden auch der Kinderbauernhof mit Streichelgehege, der Spielplatz und das Tierpark-Café zum längeren Verweilen ein.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Die Zwie ab 2 / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
Energy Berlin
Energy Berlin
0
E-Mail: support@energy.de
Homepage: http://www.energy.de/berlin/
Die Zwie ab 2
Die Zwie ab 2
Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr mit Michel und Söhnlein B.

Der Tag
Bei “Die ZWEI ab 2” immer um 17:45 Uhr
Michel und Söhnlein B. fassen den Tag zusammen – was ist heute passiert, was hat uns beschäftigt, was war einfach nur lächerlich und was hat die Welt bewegt. Mal mehr oder weniger ernst verpackt, bekommst du hier alle Themen des Tages auf einen Schlag zusammengefasst.

Bandlink/Informationen: http://www.energy.de/berlin/on-air/die-zwei-ab-2/
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Anna Safary Purath / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
art.gerecht
art.gerecht
Jungstr. 14
10247 Berlin
Telefon: 030 – 470 191 41
E-Mail: kontakt@art-gerecht-berlin.de
Homepage: http://www.art-gerecht-berlin.de
Anna Safary Purath
Anna Safary Purath
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Schwoof mit DJane Clärchen / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Clärchens Ballhaus
Clärchens Ballhaus
Auguststr. 24
10117 Berlin
Telefon: 030 – 282 92 95
E-Mail: reservierungen@ballhaus.de
Homepage: http://www.ballhaus-mitte.de/
Schwoof mit DJane Clärchen
Schwoof mit DJane Clärchen
mit Live-Tanzkapelle
3,- € Eintritt
Bandlink/Informationen: http://www.ballhaus-mitte.de
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Dinner & Dance / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:00Uhr
The Ambersuite
The Ambersuite
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
Telefon: 030 – 740 706 09
E-Mail: Info@ambersuite.de
Homepage: http://www.ambersuite.info
Dinner & Dance
Dinner & Dance
Feiern mit Friends
19.00 Uhr bis 05.00 Uhr “Sommer Schlager Party”
19.00 Uhr bis 21.00 Uhr Eintritt Frei
19.00 Uhr bis 22.00 Uhr “American Grill Buffett”
12 € p.Person
22.00 Uhr bis 23.00 Uhr Happy hour
-Alle Longdrinks nur 5 Euro-

Lina`s Ballroom: 80er,920er und das beste von Heute Soul & Reggae

Bero`s Dance Club: “Friday Night Groove” ab 22.00 Uhr
Best of Black Music, Dance Classics & House

Bandlink/Informationen: http://www.ambersuite.info
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Dinner & Dance / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:00Uhr
The Ambersuite
The Ambersuite
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
Telefon: 030 – 740 706 09
E-Mail: Info@ambersuite.de
Homepage: http://www.ambersuite.info
Dinner & Dance
Dinner & Dance
Feiern mit Friends
19.00 Uhr bis 05.00 Uhr “Sommer Schlager Party”
19.00 Uhr bis 21.00 Uhr Eintritt Frei
19.00 Uhr bis 22.00 Uhr “American Grill Buffett”
12 € p.Person
22.00 Uhr bis 23.00 Uhr Happy hour
-Alle Longdrinks nur 5 Euro-

Lina`s Ballroom: 80er,920er und das beste von Heute Soul & Reggae

Bero`s Dance Club: “Friday Night Groove” ab 22.00 Uhr
Best of Black Music, Dance Classics & House

Bandlink/Informationen: http://www.ambersuite.info
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, BERLIN – Von der Frontstadt zur Brücke Europas / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Museum am Checkpoint Charlie
Museum am Checkpoint Charlie
Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin
Telefon: 030 – 25 37 25 – 0
Homepage: http://www.mauermuseum.de
BERLIN - Von der Frontstadt zur Brücke Europas
BERLIN – Von der Frontstadt zur Brücke Europas
Die Ausstellung präsentiert die Geschichte der beiden Teile der Stadt, ihrer Gegensätze und Gemeinsamkeiten, seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Dabei ist die Darstellung immer eine “beidseitige” – den Ereignissen in West-Berlin stehen die im Ostteil gegenüber: das zerstörte Berlin, Wiederaufbau, Blockade und Luftbrücke, Ernst Reuters Appell an die Welt (1948): “Schaut auf diese Stadt und erkennt, daß ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft, nicht preisgeben könnt!”

17. Juni 1953: Nahezu überall in der DDR erhebt sich die Bevölkerung, der Aufstand wird mit Hilfe sowjetischer Panzer blutig niedergeschlagen.

Weitere Stationen in dieser Ausstellung sind Mauerbau, Viermächte-Abkommen, 750-Jahr-Feier, Fall der Mauer und Wiedervereinigung.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, BERLIN – Von der Frontstadt zur Brücke Europas / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Museum am Checkpoint Charlie
Museum am Checkpoint Charlie
Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin
Telefon: 030 – 25 37 25 – 0
Homepage: http://www.mauermuseum.de
BERLIN - Von der Frontstadt zur Brücke Europas
BERLIN – Von der Frontstadt zur Brücke Europas
Die Ausstellung präsentiert die Geschichte der beiden Teile der Stadt, ihrer Gegensätze und Gemeinsamkeiten, seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Dabei ist die Darstellung immer eine “beidseitige” – den Ereignissen in West-Berlin stehen die im Ostteil gegenüber: das zerstörte Berlin, Wiederaufbau, Blockade und Luftbrücke, Ernst Reuters Appell an die Welt (1948): “Schaut auf diese Stadt und erkennt, daß ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft, nicht preisgeben könnt!”

17. Juni 1953: Nahezu überall in der DDR erhebt sich die Bevölkerung, der Aufstand wird mit Hilfe sowjetischer Panzer blutig niedergeschlagen.

Weitere Stationen in dieser Ausstellung sind Mauerbau, Viermächte-Abkommen, 750-Jahr-Feier, Fall der Mauer und Wiedervereinigung.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Dauerausstellung / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Bröhan-Museum
Bröhan-Museum
Schloßstraße 1a
14059 Berlin
Telefon: 030 – 326 906 00
E-Mail: info@broehan-museum.de
Homepage: http://www.broehan-museum.de
Dauerausstellung
Dauerausstellung
Neupräsentation der Sammlung
Das Bröhan-Museum ist ein international ausgerichtetes Spezial- und Epochenmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus (1889–1939). Die Bestände gliedern sich in zwei Hauptgebiete: Kunsthandwerk und Bildende Kunst.

Die Museumskonzeption folgt dem Prinzip der Präsentation von Kunstobjekten als Raumensembles. Die Zeitspanne vom Jugendstil als Wegbereiter der Moderne bis zum Art Deco und Funktionalismus wird durch ausgewählte Beispiele aus Glas, Keramik, Porzellan, Silber und Metall in Kombination mit Möbeln, Teppichen, Beleuchtungskörpern, Graphiken und Gemälden repräsentativ dargestellt. Die Sammlung veranschaulicht die Gleichwertigkeit verschiedener Kunstäußerungen.

Sammlungs-Schwerpunkte sind Arbeiten des französischen und belgischen Art Nouveau, des deutschen und skandinavischen Jugendstils sowie Ensembles des französischen Art Deco. Das Bröhan-Museum ist Hort einer außergewöhnlich reichen Porzellansammlung bedeutender Manufakturen (KPM Berlin, Kgl. Kopenhagen, Meißen, Nymphenburg, Sèvres, Rozenburg etc.) ebenso wie von Metall- und Glasarbeiten der wichtigsten Künstler und Firmen dieser Zeit, einschließlich der wegweisenden industriellen Produktion.
Das Spektrum umfaßt u.a. herausragende Beispiele folgender Künstler und Firmen: Emile Gallé und Joh. Loetz Wwe., Möbel von Eugène Gaillard, Hector Guimard, Louis Majorelle, Peter Behrens, Bruno Paul und Richard Riemerschmid, Möbelensembles von Jacques-Emile Ruhlmann, Art-Deco Kunst wie die Schmiedearbeiten von Edgar Brandt, Silber von Jean Puiforcat, Paris, und Georg Jensen, Kopenhagen. Im 3. Obergeschoss ist jeweils ein Kabinett dem belgischen Jugendstilkünstler Henry van de Velde und dem Wiener Secessionskünstler Josef Hoffmann gewidmet.

Bedeutende Entwerfer serieller Gestaltung der Epoche von 1900 bis 1939 sind mit exemplarischen Arbeiten vertreten wie Friedrich Adler, Albinmüller, Christopher Dresser, Jan Eisenloeffel, Hermann Gretsch, Archibald Knox, Joseph Maria Olbrich, Trude Petri und Wilhelm Wagenfeld.

Die Bildersammlung des Bröhan-Museums umfasst insbesondere Maler der Berliner Secession wie Hans Baluschek, Karl Hagemeister, Willy Jaeckel, Walter Leistikow und Franz Skarbina.
Der vom Kubismus beeinflusste Jean Lambert-Rucki ist mit einer umfangreichen Gemäldegruppe vertreten und bildet eine adäquate Ergänzung zu den französischen Art Deco-Möbeln.
Seit dem 25-jährigen Bestehen des Museums, im Dezember 1998, sind Gemälde, Pastelle und Zeichnungen in einer Bildergalerie in der 1. Etage zu sehen.

Das Bröhan-Museum trägt den Namen seines Gründers Karl H. Bröhan (6.7.1921-2.1.2000), der anlässlich seines 60. Geburtstages seine Privatsammlung der Stadt Berlin schenkte. Die Kunstsammlung war von ihm kontinuierlich aufgebaut und seit 1973 in einer Dahlemer Villa der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Am 14. Oktober 1983 bezog die Sammlung Räume in dem spätklassizistischen, zum Charlottenburger Schloss-Ensemble gehörenden ehemaligen Kasernengebäude. 1994 wurde das Bröhan-Museum Landesmuseum. Durch die internationale Bedeutung der Sammlung nimmt das Bröhan-Museum innerhalb des Museumsstandortes Berlin und über nationale Grenzen hinaus einen wichtigen Platz ein.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Kletterwald / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 13:00Uhr
Kletterwald Grünheide
Kletterwald Grünheide
Nordstrand Werlsee (Friedrich-Engels-Str.)
15537 Grünheide (Mark)
Telefon: 03362 – 94 67 26
E-Mail: kletterwald@disati.de
Homepage: http://www.kletterwald-gruenheide.de/
Kletterwald
Kletterwald
Unser Kletterwald Grünheide ist ein Naturhochseilgarten mit einem ganz besonderem Flair und 63 spannenden Elementen.

Durch unsere einmalige Lage im Naturschutzgebiet mit einem Bodenrelief von bis zu 8 Meter Höhenunterschied, unserem riesigen Sandstrand und einem herrlichen Blick auf den Werlsee, könnt Ihr in ganz reizvoller Umgebung klettern.

Der Kletterwald übertrifft andere Anlagen in Bezug auf Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Lage.

Das gibt es eben nur bei uns!!!! klettern, baden, relaxen, sonnen, spielen, übernachten…

Bevor Ihr anfangt zu klettern, erklären wir Euch, in unserem Einweisungsparcours mit 6 Elementen, alle wichtigen Regeln und Tipps, damit Ihr sicher und mit viel Spaß durch die einzelnen Elemente kommt.

Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 29.04.2011, Livemusik und ausgelassen Tanzen nach gutem Essen? Eierschale Dahlem! / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 21:00Uhr
Eierschale Dahlem
Eierschale Dahlem
Podbielskiallee 50
14195 Berlin
Telefon: 030 – 83 22 83 87
E-Mail: Info@Berliner-Eierschale.de
Homepage: http://www.berliner-eierschale.de
Livemusik und ausgelassen Tanzen nach gutem Essen? Eierschale Dahlem!
Livemusik und ausgelassen Tanzen nach gutem Essen? Eierschale Dahlem!
Jeden Freitag und Samstag
Ab 21 Uhr wird hier ausgelassen zur Livemusik das Tanzbein geschwungen. Besonders zu empfehlen sind die legendären Rock`n Roll Party`s mit Live Bands der Oberklasse!
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Botanisches Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Botanisches Museum
Botanisches Museum
Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin
Telefon: 030 – 838 – 50100
E-Mail: zebgbm@bgbm.org
Homepage: http://www.bgbm.org/bgbm/museum/
Botanisches Museum
Botanisches Museum
Das botanische Museum in der Königin-Luise-Strasse 6-8 ist das einzige seiner Art in Mitteleuropa und versteht sich als Ergänzung zum Botanischen Garten. Hier haben Sie die Möglichkeit, ihr Wissen über die Pflanzenwelt weiter zu vertiefen. Zahlreiche, meist stark vergrößerte Modelle zeigen Ihnen Feinstrukturen, die mit bloßem Auge am lebenden Objekt nicht erkennbar sind. Vegetationstypen werden anhand verkleinerter Modelle in Dioramen dargestellt, und vieles ist im Botanischen Museum immer zu sehen, was im Garten nur an wenigen Tagen oder Wochen eines Jahres zu beobachten ist.
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Botanisches Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Botanisches Museum
Botanisches Museum
Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin
Telefon: 030 – 838 – 50100
E-Mail: zebgbm@bgbm.org
Homepage: http://www.bgbm.org/bgbm/museum/
Botanisches Museum
Botanisches Museum
Das botanische Museum in der Königin-Luise-Strasse 6-8 ist das einzige seiner Art in Mitteleuropa und versteht sich als Ergänzung zum Botanischen Garten. Hier haben Sie die Möglichkeit, ihr Wissen über die Pflanzenwelt weiter zu vertiefen. Zahlreiche, meist stark vergrößerte Modelle zeigen Ihnen Feinstrukturen, die mit bloßem Auge am lebenden Objekt nicht erkennbar sind. Vegetationstypen werden anhand verkleinerter Modelle in Dioramen dargestellt, und vieles ist im Botanischen Museum immer zu sehen, was im Garten nur an wenigen Tagen oder Wochen eines Jahres zu beobachten ist.
Berliner Stadtmagazin

Wissenschaft am 29.04.2011, Zeiss Großplanetarium / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Zeiss Großplanetarium
Zeiss Großplanetarium
Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin
Telefon: 030 – 42 18 45 0
Homepage: http://www.sdtb.de
Zeiss Großplanetarium
Zeiss Großplanetarium
Auf einer Sternwarte können Sie mit einem Fernrohr Objekte am Sternhimmel beobachten, allerdings nur, wenn der Himmel klar ist und keine Wolken die Sicht versperren.

Bei uns im Planetarium dagegen betrachten Sie einen künstlichen Sternhimmel, der ist immer wolkenlos. Im Gegensatz zu einer Sternwarte, wo Sie bei klarem Wetter mit einem Fernrohr Objekte am Sternhimmel betrachten, gibt es bei uns einen künstlichen Sternhimmel.

Sie nehmen im klimatisierten Planetariumssaal in bequemen Sitzen Platz. Über Ihnen spannt sich die Planetariumskuppel. Sie lässt sich nicht öffnen, denn sie ist eine Projektionsfläche.
Der Sternhimmel sowie Dia-, Video- und Laserprojektionen sind auf ihr zu sehen. Durch die Art der Projektionen sind Sie immer mitten im Geschehen.
In unseren Planetariumsveranstaltungen erleben Sie spannende Streifzüge durch die Welt der Astronomie.

Lassen auch Sie sich faszinieren von der Schönheit des Universums.
Das Zeiss-Großplanetarium bietet Ihnen zu jeder Zeit den ungetrübten Himmelsanblick. Wissenschaft, Theater, Musik oder Hörspiel: Im größten deutschen Planetarium hat alles seinen Platz.

Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, “Dirty Dancing” Afetershowparty im adagio / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Adagio
Adagio
Marlene-Dietrich-Platz 1
10785 Berlin
Telefon: 030 – 25 89 89 0
E-Mail: info@adagio.de
Homepage: http://www.adagio.de/
“Dirty Dancing” Afetershowparty im adagio
Alle After Show Parties finden jeden Donnerstag, Freitag und Samstag im Rahmen der FIFTY FIFTY – Let’s Jam-Party, der “LAS VEGAS NIGHTS”- bzw. CELEBRATE-WITH-STYLE-PARTY statt

Die offizielle
SCHUH DES MANITU
AFTER SHOW PARTY

Jeden Donnerstag, Freitag und Samstag im ADAGIO

Extraticket erforderlich!

Ticket (nur im VVK!) enthält: Welcome Drink

Online ordern unter www.musicals.de
Oder telefonisch
01805 – 4444
(0,14 Euro/Min. by Q1)

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Live to tape / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin
Invalidenstraße 50
10557 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 3978 3
E-Mail: hbf@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.hamburgerbahnhof.de
Live to tape
Live to tape
Seit Anfang der 1970er Jahre war der Galerist, Sammler und Künstler Mike Steiner einer der frühesten Verfechter der jungen Videokunst in der Bundesrepublik. Inspiriert von mehreren Aufenthalten in New York, bei denen er in Kontakt mit den dortigen Entwicklungen von Video und Aktionskunst kam, gründete er 1976 in der Nähe des Berliner Kurfürstendamms die Studiogalerie. Die Galerie wurde bald zum prägenden Ausstellungsort für Berliner Medienkünstler, die bis dahin wenig Beachtung gefunden hatten, und stellte internationale Pioniere der Videokunst und Performance vor.

Die Ausstellung “Live to Tape” präsentiert eine Auswahl von Werken aus der Sammlung Mike Steiner im Bestand der Nationalgalerie aus der Zeit von 1972 bis 1985. Darin werden Tendenzen der frühen Videokunst nachgezeichnet; insbesondere liegt ein Fokus auf dem Zusammenhang von Performance und Videokunst. Dieser kommt zum Ausdruck in Aufzeichnungen von ausdauernden Performances von Marina Abramović, Charlemagne Palestine und Ulrike Rosenbach, in denen die Grenzen des Körpers ausgelotet werden. Zu sehen ist auch eine Gruppe von Arbeiten aus der nur wenige Male gezeigten Aktion Hotel Room Event (1979). In dieser gemeinsam von Fluxus-Künstler Ben Vautier und Mike Steiner organisierten Veranstaltung wurden 15 Künstlervideos in verschiedenen Räumen des Hotel Steiner aufgezeichnet. Ein weiteres Highlight der Präsentation ist Ulays spektakuläre Aktion Da ist eine kriminelle Berührung in der Kunst (1976), die den zeitweisen Diebstahl des Carl Spitzweg Gemäldes Der arme Poet (1839) aus der Neuen Nationalgalerie durch den Künstler dokumentiert.

In der Ausstellung vertretene Künstler: Marina Abramović, Cornelia (jetzt Kali) Balcerowiak, Wojciech Bruszewski, Valie Export, Jochen Gerz, K.H. Hödicke, Dorothy Iannone, Joan Jonas, Raimund Kummer, Joan La Barbara, Charlemagne Palestine, Friederike Pezold, Lil Picard, Ulrike Rosenbach, Mike Steiner, Endre Tót, Ulay, Ben Vautier, Helmut Wietz.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Dauerausstellung / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Jüdisches Museum Berlin
Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin
Telefon: 030 259 93 300
E-Mail: info@jmberlin.de
Homepage: http://www.jmberlin.de
Dauerausstellung
Dauerausstellung
Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte
Unsere historische Dauerausstellung wählt eine ungewohnte Perspektive auf die Geschichte des deutschsprachigen Raums. »Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte« werden aus der Sicht der jüdischen Minderheit erzählt. Dieser Ansatz setzt neue Schwerpunkte, läßt bekannte Ereignisse vielschichtiger erscheinen und stellt persönliche Schicksale neben historische Begebenheiten.
Berliner Stadtmagazin

Theater am 29.04.2011, WE ARE BLOOD / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:30Uhr
Maxim Gorki Theater Berlin
Maxim Gorki Theater Berlin
Am Festungsgraben 2
10117 Berlin
Telefon: 030 – 20221 – 0
E-Mail: ticket@gorki.de
Homepage: http://www.gorki.de
WE ARE BLOOD
WE ARE BLOOD
Fritz Kater
Uraufführung am 5. Mai 2010 im Maxim Gorki Theater Berlin im Rahmen des Projektes Über Leben im Umbruch des Forschungsverbundes „‚Social Capital‘ im Umbruch europäischer Gesellschaften – Communities, Familien, Generationen“

Sommer 1985. Zwei Paare in einer idyllischen Landschaft. Der stellvertretende Minister macht Tim ein verlockendes Angebot. Doch das kommt zu spät. Der Reaktor brennt. Zwei Jahrzehnte später in derselben Gegend: wieder ein Unfall und ein Angebot. Lisa kümmert sich um ihren verunglückten Bruder Benni, der mit dem krebskranken Justin im Krankenhaus liegt. Bauingenieur Tom plant im „am schnellsten wachsenden Regionalzentrum nördlich von Berlin“ ein gigantisches Feriendorf für Kranichtouristen. Nach dem Autobahnbau muss es in der Gegend weiter vorangehen. Raffael kämpft mit allen Mitteln gegen den Ausverkauf dieser einzigartigen Biosphärenlandschaft. Der Aderlass von Mensch und Natur in seiner Heimat muss gestoppt werden. Denn längst schlägt die Natur zurück: ÜberLeben in Nordbrandenburg.

Nach „HEAVEN“ (Friedrich Luft Preise 2007) untersucht Fritz Kater in seinem neuen Theaterstück die realen Zukunftschance einer Region und stellt die fatale Alternativsetzung zwischen Bewahrung der Landschaft und ihre ökonomische Nutzbarkeit in Frage. Der zur Rettung einer Region nötige Eingriff in das ökologische System gleicht dem chirurgischen Eingriff in das System des menschlichen Körpers und fordert Subsidiarität heraus und Widerstand.
Yves Schlee Hilke Altefrohne Susan / Justin Regine Zimmermann Hilmar, stellvertretender Minister / Professor Zwerenz Peter Kurth Tim Schlee / Tom S. (Herr Krause) Max Simonischek Lisa Julischka Eichel Beni, Bruder von Lisa Matti Krause Rafael Carlo Ljubek Richter Schlicht, Vater von Justin Andreas Leupold Regie Armin Petras Bühne und Kostüme Susanne Schuboth Dramaturgie Andrea Koschwitz

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Botanischer Garten / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Botanische Garten Berlin-Dahlem
Botanische Garten Berlin-Dahlem
Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin
Telefon: 030 – 838 – 50100
E-Mail: zebgbm@bgbm.org
Homepage: http://www.bgbm.org/BGBM/garden/default.htm
Botanischer Garten
Botanischer Garten
Wie eine Oase breitet sich vor Ihnen im Trubel der Metropole das „Grüne Juwel“ des Berliner Botanischen Gartens aus – ein Pflanzenparadies von Weltrang, das auf eine über 300-jährige Tradition zurückblickt. 1679 wurde auf Anordnung des Großen Kurfürsten auf dem Gelände des heutigen Kleistparks ein landwirtschaftlicher Mustergarten angelegt, der sich im Laufe der Zeit zu einem Botanischen Garten im eigentlichen Sinne entwickelte. Nachdem er dort über 200 Jahre bestand, wurde er um die Jahrhundertwende (1897–1910) aus Platzgründen nach Dahlem verlegt.

Heute umfaßt der Botanische Garten Berlin-Dahlem eine Fläche von über 43 ha und gehört somit zu den größten und bedeutendsten Botanischen Gärten der Welt. Rund 22.000 verschiedene Pflanzenarten werden hier kultiviert und können von Ihnen entdeckt werden. In der 13 ha großen Pflanzengeographischen Abteilung und den über 6000 qm umfassenden Gewächshäusern können Sie sich auf eine botanische Reise rund um den Globus begeben, im 14 ha großen Arboretum und der Systematischen Abteilung Einblicke in die verwandtschaftlichen Beziehungen bei Gehölzen und krautigen Pflanzen gewinnen. Diese artenreichen Lebendsammlungen stellen zusammen mit den Sammlungen dauerhaft präparierter Pflanzen und der reichhaltigen Bibliothek die Grundlage der wissenschaftlichen Arbeit über Artenvielfalt und Lebensformen der Pflanzen dar.

Darüber hinaus eröffnet der Botanische Garten den Besuchern die Möglichkeit, sich in angenehmer Umgebung zu erholen, die Schönheit der pflanzlichen Vielfalt zu genießen und das eigene Wissen über die Pflanzenwelt zu erweitern. Ein Überblick über den Garten und unser Gartenplan mögen dabei behilflich sein.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Foyer B: Archäologie in der Westkurtine / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Zitadelle Spandau
Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64
13599 Berlin
Telefon: 030 – 354 944 – 0
E-Mail: info@zitadelle-spandau.de
Homepage: http://www.zitadelle-spandau.de
Foyer B: Archäologie in der Westkurtine
Foyer B: Archäologie in der Westkurtine
In der Westkurtine, hinter dem Palas gelegen, ist ein Ausstellungs- bereich entstanden, in dem die freiglegten Reste einer spätslawi- schen Befestigungsanlage aus dem 11. Jahrhundert sowie Funda- mente einer Ringmauer aus dem 15. Jahrhundert zu besichtigen sind. In Vitrinen werden die Bodenfunde aus den verschiedenen Burg- phasen präsentiert.
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Von Kairo zum Tell Halaf / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museum für Fotografie
Museum für Fotografie
Jebensstraße 2
10623 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 266 42
E-Mail: mf@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?lang=de&objID=6582&typeId=1
Von Kairo zum Tell Halaf
Von Kairo zum Tell Halaf
Die Fotosammlung Max von Oppenheim
Eine Ausstellung der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek in Kooperation mit der Max Freiherr von Oppenheim-Stiftung, Köln

Das Museum für Fotografie widmet sich anlässlich der Ausstellung “Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf” (28.1.-14.8.2011, Pergamonmuseum) der einzigartigen Fotosammlung Max von Oppenheims, die seine Aufenthalte im Nahen Osten zwischen 1899 und 1939 dokumentiert. Das Konvolut hat unter dramatischen Umständen den Zweiten Weltkrieg überdauert und trägt die ikonografische Handschrift der facettenreichen Persönlichkeit Max von Oppenheims.

Verschiedene Fotografen arbeiteten in seinem Dienste, Auswahl und Zusammenstellung ihrer Bilder bringen jedoch die Sicht des Auftraggebers auf sein Lebenswerk und die Welt zum Ausdruck – von seiner Tätigkeit für das Auswärtige Amt am deutschen Konsulat in Kairo zu den archäologischen Funden am Tell Halaf und ihrer Präsentation in einem eigenen Museum in Berlin.

Gezeigt werden neben zahlreichen Einzelaufnahmen über 60 Fotoalben mit Reiseeindrücken, Landschafts- und Architekturfotografien, ethnografischen Bildnissen von Beduinen, Scheichs und Diplomaten sowie den Fotografien vom Arbeitsalltag und Entdeckungen bei den Ausgrabungen in der syrischen Wüste.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Knoblauchhaus / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Knoblauchhaus
Knoblauchhaus
Poststr. 23
10178 Berlin
Telefon: 030 – 24 00 2 – 162
E-Mail: info@stadtmuseum.de
Homepage: http://www.stadtmuseum.de/index3.php?museum=kh
Knoblauchhaus
Ein Besuch im Knoblauchhaus bietet die Gelegenheit, die Welt des Biedermeiers buchstäblich zu betreten. Original rekonstruierte Wohnräume im ersten Stock sind den Mitgliedern der Familie Knoblauch gewidmet und vermitteln sehr anschaulich das damalige Lebensgefühl. In der zweiten Etage informieren Gebrauchsgegenstände, Bilder und Familiendokumente über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur jener Zeit. Dort kann man in Kopien historischer Briefe blättern, den Wirkungskreis der Familie Knoblauch erkunden und erhält so ein lebendiges Bild vom Berliner Leben im Biedermeier.

Die Familie Knoblauch hat das Haus neben der Nikolaikirche fast 170 Jahre als Wohn- und Geschäftssitz genutzt. Aus ihren Reihen gingen Kaufleute, Architekten, Kommunalpolitiker und Wissenschaftler hervor, die das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben der Stadt mitgestalteten. Carl Friedrich Knoblauch (1765–1813) und sein Sohn Carl (1793–1859) wirkten als Seidenbandfabrikanten, Seidenhändler und Berliner Stadträte. Der Architekt und Schinkelschüler Eduard Knoblauch (1801–1865) entwarf die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Armand Knoblauch (1831–1905), ein Urenkel des Erbauers des Knoblauchhauses, gründete 1868 das Böhmische Brauhaus.

Das 1760 errichtete Knoblauchhaus wurde 1806 und 1835 klassizistisch umgestaltet. Seit 1989 ist das Haus als Museum der Öffentlichkeit zugänglich.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, New Classics nonstop / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Klassik Radio
Klassik Radio
0
Telefon: 01805 / 750 770
E-Mail: klassikradio@libri.de
Homepage: http://www.klassikradio.de/
New Classics nonstop
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Mit BB RADIO durch die Nacht / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
BB RADIO
BB RADIO
Großbeerenstraße 185
14482 Potsdam
Telefon: (0331) 74 40 0
E-Mail: info@bbradio.de
Homepage: http://www.bbradio.de/
Mit BB RADIO durch die Nacht
Mit BB RADIO durch die Nacht
Ab 22 Uhr können Sie beim Musikabend mit “Voll die Vielfalt” in der Musik den Tag ausklingen lassen. Bis 05 Uhr die “wirksamste Dosis” gegen den Durchhänger in der Nacht…
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Gemäldegalerie / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Gemäldegalerie
Gemäldegalerie
Matthäikirchplatz
10785 Berlin
Telefon: 030 – 266 42 3040
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=35&n=5
Gemäldegalerie
Die Gemäldegalerie besitzt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert, die seit dem Gründungsjahr 1830 systematisch aufgebaut und vervollständigt wurde. Meisterwerke aus allen kunsthistorischen Epochen, darunter Gemälde von van Eyck, Bruegel, Dürer, Raffael, Tizian, Caravaggio, Rubens, Rembrandt und Vermeer sind hier ausgestellt.

Der Neubau am Kulturforum bietet eine Ausstellungsfläche von rund 7.000 Quadratmetern. Ein fast 2 km langer Rundgang mit 72 Sälen und Kabinetten führt durch einzelne Kunstlandschaften und Epochen. Sammlungsschwerpunkte bilden die deutsche und italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts und die niederländische Malerei des 15. bis 16. Jahrhunderts.
Die altdeutsche Malerei der Spätgotik und Renaissance ist durch namhafte Künstler wie Konrad Witz, Albrecht Dürer, Baldung Grien, Cranach und Holbein vertreten. Der Saal mit Rembrandt-Gemälden ist durch seine zentrale Lage im Museum hervorgehoben. Die Sammlung gehört mit 16 Werken des Künstlers zu den größten und qualitätvollsten der Welt. Sie wird flankiert von weiteren Gemälden der holländischen und flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Bildnisse, Genrebilder, Interieurs, Landschaften und Stillleben zeugen von der Spezialisierung der Künstler auf bestimmte Themen.
In sechs Räumen wird die italienische, französische, deutsche und englische Malerei des 18. Jahrhunderts präsentiert. Die reiche Bildersammlung enthält Werke von Canaletto, Watteau, Pesne und Gainsborough.
In der Hauptgalerie sind rund 1000 Meisterwerke ausgestellt. Sie wird durch eine Studiengalerie im Sockelgeschoss mit etwa 400 Bildern ergänzt.
Als Informationsangebot stehen dem Besucher die Kataloge der Sammlung und eine digitale Galerie mit Computerarbeitsplätzen in deutscher, englischer und französischer Sprache zur Verfügung. Daneben gibt es akustische Führungen in deutsch und englisch.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Musik Nonstop / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 12:00Uhr
MotorFM
MotorFM
0
Telefon: (030) 74777-74
E-Mail: kontakt@motorfm.de
Homepage: http://www.motorfm.de/
Musik Nonstop
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, “Die Mendelssohns in der Jägerstraße” / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 12:00Uhr
Mendelssohn-Remise
Mendelssohn-Remise
Jägerstr. 51
10117 Berlin
Telefon: 030 – 817047-26
E-Mail: mail@mendelssohn-remise.de
Homepage: http://www.jaegerstrasse.de
“Die Mendelssohns in der Jägerstraße”
10117 Berlin, Jägerstraße 51 – zw. Gendarmenmarkt und U-Bhf. Hausvogteiplatz –
Tel: 030-817 047 26 Fax: 030-817 047 27
E-Mail: mail[at]mendelssohn-remise.de

Öffnungszeiten: täglich jeweils 12-18 Uhr
Ausnahmen wegen Veranstaltungen: siehe dort
Eintritt frei, Spende erbeten
Zugang für Rollstuhlfahrer möglich

Die Dauerausstellung “Die Mendelssohns in der Jägerstraße”, konzipiert für die 18. Jüdischen Kulturtage 2004, wird in der um 1890 als Kassenhalle errichteten, späteren Remise der Mendelssohn-Bank gezeigt: Es ist das Haus, in dessen Seitenflügel die ältesten Söhne des Philosophen und Kaufmanns Moses Mendelssohn, Joseph und Abraham Mendelssohn, 1815 das 1795 gegründete Bankhaus Mendelssohn etablierten. Der östliche Abschnitt der Jägerstraße, in der damals bereits die Königliche Giro- und Lehnbank und die Preußische Seehandlung existierten, gilt als Keimzelle des Berliner Bankenviertels. Von hier aus entwickelte sich die Bank unter den Nachfahren von Joseph Mendelsohn und Abraham Mendelssohn Bartholdy zur bedeutendsten Berliner Privatbank – bis zu ihrer unter den Nationalsozialisten erzwungenen Liquidation.

In mehreren Stationen erinnert die Ausstellung an die spannungsvolle Geschichte der Bank und an das Leben der Mendelssohn-Bankiers, die bis 1917 in den Bankhäusern oder in angrenzenden Palais wohnten. Das Mäzenatentum der Mendelssohns, dem die Berliner Museen wichtige Kunstwerke verdanken, wird ebenso dargestellt wie die karitativen Bemühungen der Familie. Ausgebreitet wird auch ihr eindrucksvolles, in der Jägerstraße geknüpftes Netzwerk der Beziehungen, Geschäftspartnerschaften und Freundschaften, das Vertreter der Wirtschaft, der Wissenschaften, der Musik und der bildenden Künste einbezog. Der Naturforscher Alexander von Humboldt, der Bildhauer Christian Daniel Rauch, die Komponisten und Musiker Felix und Fanny Mendelssohn Bartholdy, Clara Schumann und Joseph Joachim sowie der Historiker Leopold von Ranke gingen hier als Kunden wie auch als vertraute Gäste ein und aus.

Die Ausstellung thematisiert ferner die von den Nationalsozialisten erzwungene Liquidation der Mendelssohn-Bank sowie die Anstrengungen in der Nachkriegszeit, eine der bedeutendsten deutschen Familien dem Vergessen zu entreißen. Die Gründung der Mendelssohn Gesellschaft 1967 und die Gründung des inzwischen mit der Mendelssohn-Gesellschaft fusionierten Vereins Geschichtsforum Jägerstraße e.V. im Jahr 2005 zählen dazu.

Im Vorraum der Remise wird die Ausstellung durch eine Medienstation ergänzt, an der sich die Besucher Interviews mit Nachfahren sowie Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy, Fanny Hensel und Arnold Mendelssohn anhören können. Einzusehen sind dort ebenfalls der von der Berliner Staatsbibliothek 2007 hergestellte digitale Stammbaum der Mendelssohn-Familie über sieben Generationen sowie eine DVD-Dokumentation der szenischen Uraufführung des ersten Singspielfragments Felix Mendelssohn Bartholdys, aufgenommen anlässlich des Berliner Treffens der Nachkommen Moses Mendelssohns im Oktober 2007 in der Mendelssohn-Remise. –

Berliner Stadtmagazin

Theater am 29.04.2011, FAUST HAT HUNGER UND VERSCHLUCKT SICH AN EINER GRETE / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Theater unterm Dach
Theater unterm Dach
Danziger Str. 101
10405 Berlin
Telefon: 030 – 9 02 95 38 17
E-Mail: theateruntermdach@gmx.de
Homepage: http://www.theateruntermdach-berlin.de
FAUST HAT HUNGER UND VERSCHLUCKT SICH AN EINER GRETE
von Ewald Palmetshofer
Regie: Reto Kamberger
Ausstattung: Ute Lindenbeck
Mit: Henning Bormann, Anna Dieterich, Theo Plakoudakis, Constanze Priester, Mieke Schymura, Tancredi Volpert

Eine trügerisch idyllische Ausgangssituation: Drei Pärchen treffen sich regelmäßig zum Grillen. Sie sind Nachbarn und laden einander gegenseitig ein, auf dass keiner außen vor bleibe. Jeder integriert hier jeden – auf Teufel komm raus.

Schließlich kommen noch ER und SIE dazu, die sich aber partout nicht so richtig einfügen wollen. Gemeinsam verweigern sich die beiden der oberflächlichen Welt. Sie suchen das wahre Glück, den Kern des Menschen oder was sonst die Welt im Innersten und Äußersten zusammenhält – mit unerwarteten, fatalen Folgen. ER und SIE – Faust und Grete.

Ewald Palmetshofers moderne Faust-Parabel wird zu einem virtuosen Hin und Her zwischen Theater, Story Telling und Gesellschaftskommentar.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Superfrüh / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 06:00Uhr
MotorFM
MotorFM
0
Telefon: (030) 74777-74
E-Mail: kontakt@motorfm.de
Homepage: http://www.motorfm.de/
Superfrüh
Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Tierpark Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Tierpark Berlin
Tierpark Berlin
Am Tierpark 125
10319 Berlin
Telefon: 030 – 51 53 10
E-Mail: info@tierpark-berlin.de
Homepage: http://www.tierpark-berlin.de
Tierpark Berlin
Tierpark Berlin
Unmittelbar am U-Bahnhof Tierpark – Linie U 5 – liegt der Tierpark Berlin -Friedrichsfelde, ein 160 ha großer Landschaftstierpark mit großen Tierhäusern, herrlichen Freigehegen und einem ausgesuchten Tierbestand mit vielen Seltenheiten.

Das 1963 eröffnete Alfred-Brehm-Haus zeigt einen umfassenden Bestand an Groß- und Kleinkatzen. Die Tropenhalle im Innenraum des Hauses bietet die Heimat für eine bunte Vogelwelt von allen Kontinenten. Palmen, Bambus, Kaffestrauch und im Sommer blühende Seerosen runden den Tropeneindruck ab. Eine Kolonie von indischen Riesenflugechsen führt ihre Flugspiele vor. Besonders beeindruckend sind die beiden Felsinnenhallen für Löwen und Tiger.

1989 entstand das gewaltige Dickhäuterhaus für Elefanten und Nashörner. 1999 kamen hier die ersten 2 Afrikanischen Elefanten in Berlin zur Welt. Bis 2009 wurden insgesamt 15 Elefanten im Tierpark-Berlin geboren.

In Landschaftskäfigen sind Krallenäffchen zu finden, unter ihnen die Kaiserschnurrbarttamarin aus Südamerika. 1994 wurde die Anlage für Rundschwanz-Seekühe (Manatis) eröffnet. 1995 entstand das neue Giraffenhaus mit einer 7.400 qm großen Außenanlage.

Ganz besonders jedoch wird das Bild des Tierparks Berlin von seinen großzügigen Freianlagen geprägt, auf denen große Herden von Trampeltieren, Dromedaren und Lamas zu finden sind. 1996-1998 entstanden das Afrikanum auf 3,5 ha für Zebras, Somali-Wildesel, Rot- und Kaffernbüffel sowie Antilopen und die Haustieranlage.

2002 und 2004 wurden die Gebirgsanlagen Asien und Europa eröffnet. Hier findet man u.a. Elche, Steinböcke und Gemsen, Bartgeier und Riesenseeadler.

Das 1963 eröffnete Alfred-Brehm-Haus zeigt einen umfassenden Bestand an Groß- und Kleinkatzen. Die Tropenhalle im Innenraum des Hauses bietet die Heimat für eine bunte Vogelwelt von allen Kontinenten. Palmen, Bambus, Kaffestrauch und im Sommer blühende Seerosen runden den Tropeneindruck ab. Eine Kolonie von indischen Riesenflugechsen führt ihre Flugspiele vor.

Besonders beeindruckend sind die beiden Felsinnenhallen für Löwen und Tiger. 1989 entstand das gewaltige Dickhäuterhaus für Elefanten und Nashörner. 1999 kamen hier die ersten 2 Afrikanischen Elefanten in Berlin zur Welt. Bis 2005 folgten 6 weitere Elefantengeburten.

In Landschaftskäfigen sind Krallenäffchen zu finden, unter ihnen die seltenen Weißbauch-Zwergseidenäffchen aus Südamerika. 1994 wurde die Anlage für Rundschwanz-Seekühe (Manatis) eröffnet. 1995 entstand das neue Giraffenhaus mit einer 7.400 qm großen Außenanlage.

Ganz besonders jedoch wird das Bild des Tierparks Berlin-Friedrichsfelde von seinen großzügigen Freianlagen geprägt, auf denen große Herden von Trampeltieren, Dromedaren und Lamas zu finden sind. 1996-1998 entstanden das Afrikanum auf 3,5 ha für Zebras, Somali-Wildesel, Rot- und Kaffernbüffel sowie Antilopen und die Haustieranlage.

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Ausstellung am 29.04.2011, Wenn der Vorhang fällt / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Berliner Festspiele
Berliner Festspiele
Martin-Gropius-Bau Berlin/ Niederkirchnerstraße 7 | Ecke Stresemannstr. 110
10963 Berlin
Telefon: 030 – 254 86-0
E-Mail: post@gropiusbau.de
Homepage: http://www.gropiusbau.de/
Wenn der Vorhang fällt
Wenn der Vorhang fällt
Margarita Broich – Fotografien
Als Schauspielerin zählt Margarita Broich zu den Großen, als Fotografin ist sie für viele eine Neuentdeckung. Erstmals zeigt der Martin-Gropius-Bau eine Werkgruppe der Künstlerin mit über 60 Künstlerportraits, darunter Ben Becker, Kate Winslet, Veronika Ferres, Klaus Maria Brandauer, Christoph Schlingensief, Thomas Quasthoff u.v.m. Margarita Broichs hält darin flüchtige Momente fest, wenn die Rolle den Künstler verlässt in den Pausen oder wenige Minuten nach dem Ende der Vorstellung. Die Rolle steht den Spielern noch ins Gesicht geschrieben, die Welt der Kulissen und Spiegel umgibt sie noch, aber sie spielen nicht mehr. Sie befinden sich in Garderoben, in Theaterfluren oder beim Maskenbildner. Sie schminken sich ab, sind umgeben von den Utensilien ihrer Verwandlung.

Broich portraitiert die Künstler mit dem Instinkt einer Kollegin. Ihre Fotografien fangen renommierte und zu ihrem Bekanntenkreis gehörende Künstler in jenen Momenten ein, da sie aus ihrer eben gespielten Rolle von der Bühne zurückkehren. So nüchtern die äußere Situation der Aufnahmen bisweilen erscheint, so besitzt jede Fotografie doch ihren eigenen Charme. Dem Betrachter geben die Fotografien Blicke frei, die zu den intimsten im Bühnengeschäft gehören: Martin Wuttke mit blonder Warhol-Mähne und Pudel Taxi, rauchend nach der Vorstellung von „Gretchens Faust“. Klaus Maria Brandauer nach 10-stündigem Wallenstein-Epos auf einem Hocker mit Bierflasche sitzend. Es sind Momentaufnahmen voller Spannung.

Margarita Broich, 1960 in Neuwied geboren, studierte zunächst Fotodesign in Dortmund und arbeitet als Theaterfotografin am Bochumer Schauspielhaus unter Claus Peymann, bevor sie selbst Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin studierte. Seitdem ist sie an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen und in Fernsehfilmen präsent und arbeitet mit Regisseuren wie Claus Peymann, Robert Wilson und früher mit Christoph Schlingensief zusammen.

Berliner Stadtmagazin

Kabarett am 29.04.2011, Berliner Spottpourri / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:45Uhr
Berliner Kabarett Klimperkasten
Berliner Kabarett Klimperkasten
Thuyring 63
12101 Berlin
Telefon: 030 – 785 64 7
E-Mail: info@kabarett-klimperkasten.de
Homepage: http://www.kabarett-klimperkasten.de
Berliner Spottpourri
Berliner Spottpourri
Berliner Spottpourri Gott sei Dank: Noch ist uns das Lachen nicht vergangen. Straßenfeger und Hausfrauen, Moralisten, Rentner, Vornehmtuer, Studenten, Gauner und Philosophierende: Sie alle kommen in Sketsch und Chanson zu Wort.

Mit: Tanja Arenberg \ Marion Reck, Jutta Kausch, Michael Schirmer, Peter Jahns, Tino Schmiedel. Musikalische Leitung: Stefanie Rediske; Buch, Regie & Conferencen: Jerry Roschak.

Bandlink/Informationen: http://www.kabarett-klimperkasten.de
Berliner Stadtmagazin

Wissenschaft am 29.04.2011, Zeiss Großplanetarium / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 13:00Uhr
Zeiss Großplanetarium
Zeiss Großplanetarium
Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin
Telefon: 030 – 42 18 45 0
Homepage: http://www.sdtb.de
Zeiss Großplanetarium
Zeiss Großplanetarium
Auf einer Sternwarte können Sie mit einem Fernrohr Objekte am Sternhimmel beobachten, allerdings nur, wenn der Himmel klar ist und keine Wolken die Sicht versperren.

Bei uns im Planetarium dagegen betrachten Sie einen künstlichen Sternhimmel, der ist immer wolkenlos. Im Gegensatz zu einer Sternwarte, wo Sie bei klarem Wetter mit einem Fernrohr Objekte am Sternhimmel betrachten, gibt es bei uns einen künstlichen Sternhimmel.

Sie nehmen im klimatisierten Planetariumssaal in bequemen Sitzen Platz. Über Ihnen spannt sich die Planetariumskuppel. Sie lässt sich nicht öffnen, denn sie ist eine Projektionsfläche.
Der Sternhimmel sowie Dia-, Video- und Laserprojektionen sind auf ihr zu sehen. Durch die Art der Projektionen sind Sie immer mitten im Geschehen.
In unseren Planetariumsveranstaltungen erleben Sie spannende Streifzüge durch die Welt der Astronomie.

Lassen auch Sie sich faszinieren von der Schönheit des Universums.
Das Zeiss-Großplanetarium bietet Ihnen zu jeder Zeit den ungetrübten Himmelsanblick. Wissenschaft, Theater, Musik oder Hörspiel: Im größten deutschen Planetarium hat alles seinen Platz.

Berliner Stadtmagazin

Wissenschaft am 29.04.2011, Exploratorium Potsdam / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 08:30Uhr
Exploratorium Potsdam
Exploratorium Potsdam
Wetzlarer Str. 46
14482 Potsdam
Homepage: http://www.exploratorium-potsdam.de
Exploratorium Potsdam
Exploratorium Potsdam
Das Mitmach Museum
Mit unserer interaktiven Ausstellung und spannenden Experimentierkursen entführen wir Sie in die faszinierende Welt der Naturwissenschaften! Frieren Sie Ihren Schatten ein, fassen Sie den Satz des Pythagoras an und lassen Sie einen Schokokuss im Vakuum platzen. Das Exploratorium Potsdam bietet Spaß, Spannung und Aha-Effekte für die ganze Familie. Albert Einstein würde mitspielen!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Indiependent Tanzkampagne / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 23:00Uhr
Duncker
Duncker
Dunckerstr 64
10439 Berlin
Telefon: 030 / 4459509
E-Mail: zabine@snafu.de
Homepage: http://www.dunckerclub.de
Indiependent Tanzkampagne
Indiependent Tanzkampagne
ALternativ, Indie, Rock
Berliner Stadtmagazin

Gedenkstättenbesuch am 29.04.2011, Die Gedenkstätte / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:30Uhr
Gedenkstätte Berliner Mauer
Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Str. 111/119
13355 Berlin
Telefon: 030 – 467 98 66 66
Homepage: http://www.berliner-mauer-dokumentationszentrum.de
Die Gedenkstätte
Die Gedenkstätte
Die Gedenkstätte Berliner Mauer erstreckt sich beidseits der Bernauer Straße und wird gegenwärtig erweitert. Auf dem ursprünglich in Ost-Berlin gelegenen Grenzstreifen wird die Außenausstellung zur Geschichte der Teilung, exemplarisch dargestellt am Beispiel der Bernauer Straße, ausgebaut. Dazu gehören das Denkmal zur Erinnerung an die geteilte Stadt und die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft sowie das Fenster des Gedenkens. Ebenso befindet sich auf diesem Areal die Kapelle der Versöhnung.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, die zum Westteil der Stadt gehörte, stehen das neu erbaute Besucherzentrum und das Dokumentationszentrum mit einem Aussichtsturm und der Ausstellung zum Mauerbau im August 1961. Bereits im S-Bahnhof Nordbahnhof befindet sich die Ausstellung “Grenz- und Geisterbahnhöfe im geteilten Berlin”, welche die Auswirkungen des Mauerbaus auf das Verkehrsnetz der Stadt dokumentiert.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Die Sammlungen. The collections. Les Collections / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin
Invalidenstraße 50
10557 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 3978 3
E-Mail: hbf@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.hamburgerbahnhof.de
Die Sammlungen. The collections. Les Collections
Die Sammlungen. The collections. Les Collections
Auf über 10 000 Quadratmetern präsentiert der Hamburger Bahnhof eine Auswahl von Werken aus seinen bedeutenden Sammlungen. Hauptwerke der Nationalgalerie, der Sammlung Marx und Friedrich Christian Flick Collection sowie der Sammlung Marzona werden in allen Teilen des Museums in thematischen, monografischen und motivischen Konstellationen, in überraschenden Dialogen und beziehungsreichen Einzelauftritten in Szene gesetzt. Punktuell wird der Bestand des Museums um Leihgaben von Künstlern – ein spektakuläres Deckengemälde von Daniel Richter sowie die Neugestaltung eines Übergangs durch Robert Kusmirowski – ergänzt, die zum Teil eigens für die Räume des Museums konzipiert werden, sowie um Leihgaben aus den reichen Sammlungen der Berliner Museumslandschaft.

Öffnungszeiten
Mo geschlossen
Di-Fr 10-18 Uhr
Sa 11-20 Uhr
So 11-18 Uhr

Eintrittspreise
Hauskarte mit Sonderausstellungen: 12 Euro, ermäßigt 6 Euro
Sonderausstellung “Walton Ford. Bestiarium”: 8 Euro, ermäßigt 4 Euro

Führungen / Gruppenanmeldungen
Führungen für Schulklassen und Gruppen werden nach Voranmeldung vermittelt.
Besucher-Dienste der Staatlichen Museen zu Berlin
Genthiner Straße 38
10785 Berlin
Tel.: 030 – 266 42 42 42
Fax: 030 – 266 42 22 90
E-Mail: service@smb.museum

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Das Berliner Medizinhistorische Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Campus Charité Mitte, Charitéplatz 1
10117 Berlin
Telefon: 030 – 450 – 536156
E-Mail: bmm@charite.de
Homepage: http://www.bmm.charite.de/
Das Berliner Medizinhistorische Museum
Das Berliner Medizinhistorische Museum
Das Berliner Medizinhistorische Museum ist eine Einrichtung der Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Hervorgegangen aus dem Pathologischen Museum Rudolf Virchows (Geschichte des Museums), befindet es sich im ehemaligen Museumshaus des Instituts für Pathologie auf dem traditionsreichen Gelände der Charité (Campus Mitte).
Es zeigt in seiner Dauerausstellung derzeit vor allem eine etwa 750 Objekte umfassende Sammlung pathologisch-anatomischer Feucht- und Trockenpräparate sowie Modelle und Abbildungen.

Mit seinen Wechselausstellungen thematisiert das Museum immer wieder neue Aspekte aus Medizin und Medizingeschichte ( aktuelle Ausstellungen, Rückschau )
Als öffentliches Museum mit regulären Öffnungszeiten möchte das Berliner Medizinhistorische Museum seinen Besuchern künftig Einblicke in die Entwicklung der Medizin der letzten 4 Jahrhunderte gewähren.
Die Berliner Situation soll dabei stets das Beispiel geben. Als Schaufenster der Charité wird es sich in seinen Sonderausstellungen darum bemühen, Medizinisches nicht nur in seinen historischen Dimensionen sondern auch in seinen aktuellen Bezügen augenfällig und verstehbar zu machen.

Eingang des Museums Wichtig ist hierbei überdies ein reger Veranstaltungsbetrieb, der mit Diskussionsabenden, Tagungen, Produkt-Präsentationen und festlichen Events insbesondere in der auratischen Ruine des ehemaligen Hörsaals, einem integralem Raum des Museums, durchgeführt wird.

Im letzten Jahr besuchten mehr als 120.000 Menschen das Museum. Neben vielen Schülern höherer Jahrgangsstufen und Angehörigen medizinischer Berufe finden vor allem auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer medizinischer und pharmazeutischer Kongresse sowie Vertreter und Gäste verschiedener Einrichtungen der Charité, des Berliner Senats, kleinerer und größerer Firmen den Weg ins Museum.

Neue Eintrittspreise ab 1. April 2011

Öffnungszeiten
Di, Do, Fr 10 – 17 Uhr
Mi 10 – 19 Uhr
Sa 10 – 19 Uhr
So 10 – 17 Uhr

Mo geschlossen

an Feiertagen geöffnet,
außer Weihnachten, Silvester und Neujahr

Unser Museum ist behindertengerecht (breite Türen, Fahrstuhl, Behinderten-WC).

Altersbeschränkung
Wegen der besonderen Wirkung unserer Präparate haben Jugendliche, die das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Zutritt zum Museum nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.

Wir bitten, Gruppen möglichst vorher anzumelden.

Wir bieten verschiedene Führungen gegen Aufpreis an:
eine Führung in der Dauerausstellung in deutsch oder englisch und in der Sonderausstellung
(hier eine Übersicht der Führungen)
Die Teilnehmer sollten das 16. Lebensjahr erreicht haben; Schulklassen können ab Klassenstufe 10 angemeldet werden.

Nähere Informationen und Kontakt:
museums-fuehrungen@charite.de
Tel.: +49 30 450-536122

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Jochen Trus am Morgen / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 05:00Uhr
105,5 Spreeradio
105,5 Spreeradio
Kurfürstendamm 207-208
10719 Berlin
Telefon: (030) 88 48 44
E-Mail: kontakt@spreeradio.de
Homepage: http://www.spreeradio.de/
Jochen Trus am Morgen
Jochen Trus am Morgen
Montag bis Freitag von 5 bis 10 Uhr Gut gelaunt und besser informiert in den Tag!
Jochens Kollegen sind Conny Hapke am Wetterradar und der Schweizer, der zum Juniorchef befördert wurde!
Vom Himmel über Berlin aus beobachtet unser Pilot Ramon Montana den Verkehr auf den Straßen der Hauptstadt und Nachrichtenchef Hannes Ebert hat für Sie alle wichtigen Meldungen des Morgens.
Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Kletterwald Hennigsdorf / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
CLIMB UP! - Kletterwald    in Hennigsdorf
CLIMB UP! – Kletterwald in Hennigsdorf
Ruppiner Chaussee 99
16761 Hennigsdorf
Telefon: 0177 – 73 75 8 77
Homepage: http://www.climbup.de/
Kletterwald Hennigsdorf
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Unterwasserfotografie / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Deutsches Technikmuseum
Deutsches Technikmuseum
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin
Telefon: 030.90 254 0
E-Mail: r.foerster@sdtb.de
Homepage: http://www.sdtb.de
Unterwasserfotografie
Unterwasserfotografie
mit der Kamera auf Tauchgang in verborgenen Welten
Sonderausstellung in der Galerie der Dauerausstellung “Fototechnik”

Die Ausstellung widmet sich einem Thema angewandter Fototechnik, von dem eine besondere Faszination ausgeht.

Die spiegelnde Wasseroberfläche und die vermeintliche Dunkelheit darunter trennen zwei Welten voneinander. Nur einige Licht durchflutete Bereiche, wie in tropischen Korallenriffen oder klaren Bergseen, erlauben einen tiefer gehenden Blick und machen neugierig auf das, was sich in der Tiefe verbirgt.

Gerätetauchen ist ein anspruchsvoller Sport, und die Unterwasserfotografie gehört zu den aufwändigsten fotografischen Disziplinen. Sie stellt hohe Anforderungen an den Fotografen und seine Ausrüstung, da sie in einem dem Menschen fremden Lebensraum stattfindet. Einfühlungsvermögen und umfangreiches Wissen über die Existenzbedingungen unter Wasser sind notwendig, um intime Fotos von den Lebewesen in dieser verborgenen Welt aufnehmen zu können.

Beeindruckende Vielfalt an Motiven

Zitronenhai, Seekuh oder Fledermausfisch, Hecht, Seewolf oder Zackenbarsch, Kaffenkahn, antiker Anker oder Segler-Wrack: Die 80 Fotos spiegeln die enorme Motivvielfalt unter Wasser wider – aufgenommen in tropischen Meeren, an den Küsten der Nordsee und des Mittelmeeres, aber auch in heimischen Seen und Flüssen.

Ergänzend zu den oft beeindruckenden Aufnahmen wird die Entwicklung der Unterwasserfototechnik exemplarisch an Selbstbaugeräten sowie kommerziellen analogen und digitalen Kameras im Original dargestellt.

Die Fotografen

Die Fotografen gehören der Interessengemeinschaft “Berlin UW-Foto” an, die 2005 als offene Kommunikations-Plattform entstand. Seither treffen sich in regelmäßigen Abständen profilierte Unterwasserfotografen und Videografen aus dem Raum Berlin-Brandenburg zum Erfahrungsaustausch sowie zur Planung gemeinsamer Projekte und Tauchexpeditionen.

Berliner Stadtmagazin

Sehenswert am 29.04.2011, SEA LIFE BERLIN / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
AquaDom & SEA LIFE
AquaDom & SEA LIFE
Spandauer Str. 3
10178 Berlin
Telefon: 01805 – 66 6901 01
E-Mail: slcberlin@sealife.de
Homepage: http://www.sealifeeurope.com/local/index.php?loc=berlin
SEA LIFE BERLIN
SEA LIFE BERLIN
Erleben Sie im AquaDom & SEA LIFE Berlin Haie, Rochen, Oktopoden und Co.! Tauchen Sie ab in eine faszinierende Unterwasserwelt: rund 4.000 Fische und andere Wasserbewohner – von der kleinen Muschel bis zum Glatthai – bewohnen das Süß- und Meerwasseraquarium.

Lassen Sie sich in die faszinierende Welt der Seedrachen entführen. Diese Verwandten der Seepferdchen und Seenadeln heißen auch Fetzenfische und sind Meister der Tarnung. Sie bezaubern durch ihre außergewöhnliche Gestalt und ähneln filigranen Fantasiewesen. Außerdem erwartet Sie ein bunter Mix an süßen Seepferdchen, die Sie in ihren Farben und ihren Formen überraschen werden. Ab Ostern 2010 können Sie diese neue Sonderausstellung besuchen!

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Currywurst / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Deutsches Currywurst Museum Berlin
Deutsches Currywurst Museum Berlin
Schützenstraße 70
10117 Berlin
Telefon: 030 – 88718647
E-Mail: info@currywurstmuseum.com
Homepage: http://www.currywurstmuseum.de/
Currywurst
Currywurst
Gehen Sie auf Entdeckungstour und lüften Sie allerhand Geheimnisse rund um die Currywurst! Eine einzigartige interaktive Ausstellung erwartet Sie in Berlin! Ob sehen, hören, riechen oder mitmachen – ein Erlebnis für alle Sinne.

Budenzauber & Imbisskultur

Werden Sie zum Imbissbudenbesitzer! Aus der Perspektive hinter dem Tresen geben Sie selbst das beste Motiv für Ihren einmaligen Fotoshot zu Ihrem Besuch in Berlin. Stehtische mit Ketchupflaschen-Hörstationen lassen echtes Imbiss-Feeling aufkommen. Im Bereich des Berlin Scopes erhalten Sie einen ganz besonderen Blick auf Berlin und seine Buden sowie einen Einblick in die internationale Verbreitung des kultigen Snacks.

Zutaten & Gewürze

Treten Sie ein in die Gewürzkammer und erfahren Sie alles über das Geheimnis des gelben Pulvers – Riechstationen und Schubladenelemente bringen des Rätsels Lösung. Ein Wurstsofa mitten im Soßenstrom, überdimensionale Ketchuptropfen, Riesen-Pommes Frites uvm. – auf der Suche nach den perfekten Zutaten gibt es viel zu entdecken! Entdecken Sie außerdem unseren Currymat und erfahren Ihren ganz eigenen Currytyp!

Geschichte & Legende

…werden lebendig und nachvollziehbar in der simulierten Wohn- und Experimentierküche, wie sie etwa auch in der Geschichte um Herta Heuwer, Erfinderin der Chillup-Soße, den Raum zum Ausprobieren gegeben haben mag. Erfahren Sie außerdem Interessantes über die Legenden der Currywurst, denn nicht nur Berlin rühmt sich mit der Currywurst und ihrer Erfindung.

Ökologie & Fastfood

Sie meinen Ökologie und Fastfood passen nicht zusammen? Das muss nicht sein. Erfahren Sie, wie vollständig abbaubares Einmalgeschirr produziert wird, damit das Essen für unterwegs nicht der Umwelt schadet.

Übrigens, wussten Sie schon, dass es “Essen to go” schon vor über 5000 Jahren gab? Unser Zeitstrahl zeigt, wie sich unsere Essgewohnheiten von damals bis heute (offensichtlich kaum) verändert haben.

Kino & TV

Ob “Drei Damen vom Grill” oder Tatort-Kommissare von Nord bis Süd und Ost bis West: In Film und Fernsehen haben sie als Hauptdarsteller der Currywurst die schmackhafteste Nebenrolle gegeben. In einer exklusiven Zusammenstellung bester Szenen erleben Sie bekannte Protagonisten. In der humorvollen und preisgekrönten Dokumentation „Best of the Wurst“, finden Sie mit der Amerikanerin Grace Lee über die Currywurst einen Schlüssel zur Stadt Berlin und ihren Bewohnern.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Märkisches Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Märkisches Museum
Märkisches Museum
Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin
Telefon: 030 – 24002 – 162
E-Mail: info@stadtmuseum.de
Homepage: http://www.stadtmuseum.de/index3.php?museum=mm
Märkisches Museum
Märkisches Museum
1874 als „Märkisches Provinzial-Museum“ gegründet und untergebracht im 1908 eröffneten Gebäude am Köllnischen Park, ist das Märkische Museum heute das Stammhaus der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Der 1899-1908 durch den Stadtbaurat Ludwig Hoffmann errichtete Gebäudekomplex ist ein virtuos inszeniertes Ensemble, das im Sinne des Historismus an die Stilsprache der norddeutschen Gotik und der Renaissance anknüpft. Besonders markant ist der stadtbildprägende, an den Turm des Ratzeburger Doms erinnernde rote Backsteinturm. Außerdem wird der vielgliedrige Staffelgiebel der Fronleichnamskapelle der Katharinenkirche zu Brandenburg zitiert. Nicht nur am Außenbau finden sich historische Zitate, in die Innenräume wurden viele Spolien aus untergegangenen Bauten Berlins und der Mark eingefügt. All dies macht das Märkische Museum zu einem bedeutenden Denkmal der europäischen Museumsarchitektur.
In den letzten Jahren ist es gelungen, die entstellenden Einbauten der Nachkriegszeit zu beseitigen und den unverwechselbaren Charakter dieses „Museums der Berliner“ Raum für Raum wiederzugewinnen. Die „Gotische Kapelle“ mit der reichen Sammlung mittelalterlicher Skulpturen und die rekonstruierte „Große Halle“ sind heute wieder zu erleben, ebenso der „Zunftsaal“ und die „Waffenhalle“, die sich bewusst an die historische Gestaltung anlehnen.
Für die Zukunft stehen die Gewinnung weiterer Schauflächen im Keller und im Dachgeschoß, die Verbesserung der Servicebereiche und die Grundsanierung der technischen Infrastruktur an. Nach Abschluss der Bauarbeiten, die sich über mehrere Jahre hinziehen werden, können die umfassenden kulturhistorischen Sammlungen des Stadtmuseums von den prähistorischen Siedlungsspuren bis zum Anbruch des 20. Jahrhunderts im Märkischen Museum gezeigt werden. Die Darstellung der jüngsten Zeitgeschichte muss hingegen einem künftigen Erweiterungsbau vorbehalten bleiben.
Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Kletterwald Strausberg / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
CLIMB UP! - Kletterwald    in Strausberg
CLIMB UP! – Kletterwald in Strausberg
Landhausstraße 16-18
15344 Straußberg
Telefon: 0177 – 73 75 2 55
Homepage: http://www.climbup.de/
Kletterwald Strausberg
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, “Evolution in Aktion” / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museum für Naturkunde
Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43
10115 Berlin
Telefon: 030 – 2093 – 8591
E-Mail: info@mfn-berlin.de
Homepage: http://www.naturkundemuseum-berlin.de
“Evolution in Aktion”
Auf ca. 6 600 qm Ausstellungsfläche präsentiert das Museum für Naturkunde mit eindrucksvollen, zum Teil sehr seltenen und wertvollen Objekten die Entwicklung des Lebens sowie die Vielfalt und Schönheit der Natur.
In 4 Sälen können sie die neuen Ausstellungen “Evolution in Aktion”
Bandlink/Informationen: http://www.naturkundemuseum-berlin.de/ausstellungen/ausstellungen_2200.html
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, C/O Berlin mit wechselnden Ausstellungen / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 11:00Uhr
Galerie C/O Berlin
Galerie C/O Berlin
Oranienburger Straße/Tucholskystraße
10117 Berlin
Telefon: 030 28 09 19 25
Homepage: http://www.co-berlin.com
C/O Berlin mit wechselnden Ausstellungen
C/O Berlin mit wechselnden Ausstellungen
International Forum For Visual Dialogues

Seit seiner Gründung im ehemaligen kaiserlichen
Postfuhramt im Jahr 2000 hat sich C/O Berlin, das
International Forum For Visual Dialogues, als Teil der
kulturellen Landschaft in Berlins Mitte nahe der
Museumsinsel und dem Regierungsviertel fest etabliert.

Durch das private Engagement der drei Gründer – des
Fotografen Stephan Erfurt, des Designers Marc Naroska
und des Architekten Ingo Pott – ist eine in Deutschland
einzigartige Institution entstanden, die ein kulturelles
Programm internationalen Ranges präsentiert.

Exhibitions

Postfuhramt
Oranienburger Straße 35/36
10117 Berlin

Tel +49.30.28 09 19 25
info@co-berlin.com Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Öffnungzeiten

täglich von 11 bis 20 Uhr

Eintritt

10 Euro/ermäßigt 5 Euro
Gruppen ab 8 Personen 8 Euro/ermäßigt 4 Euro

Jahreskarte 35 Euro / ermäßigt 25 Euro
neu! Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt.
Führungen

samstags und sonntags 12 Uhr und 16 Uhr
5 Euro (zzgl. Eintritt)
Individuelle Führungen auf Anfrage unter tours@co-berlin.com Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Junior Workshops

Teilnahmegebühr Ein-Tages-Workshop . 28 Euro . Zwei-Tages-Workshop . 40 Euro
Ermäßigung möglich . inkl. Mittagessen
Kontakt Frauke Menzinger . Telefon 030.28 09 19 25 . junior@cos-berlin.com Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Das Postfuhramt ist kein barrierefreies Gebäude. Die Ausstellungen
sind für Rollstuhlfahrer leider nicht zugänglich.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Wir sind ein Volk / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Bode-Museum
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Homepage: http://www.smb.museum.de
Wir sind ein Volk
Wir sind ein Volk
Medaillen zum Mauerfall und zur Wiedervereinigung
Die Ausstellung zeigt aus Anlass des 20. Jahrestags der deutschen Einheit Medaillen, die in den Schicksalsjahren 1989 und 1990 entstanden. Künstler aus Deutschland-Ost und Deutschland-West gossen unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse ihre Reflexionen auf bewegende Augenblicke der deutschen Geschichte in Metall.

Selten ist es gelungen, einen zentralen historischen Moment so eindringlich und so repräsentativ für und in die Kunst eines Landes umzusetzen. Die Ausstellung wird vom 19. März bis 9. April 2010 in der Stadt- und Kreissparkasse Speyer gezeigt und ist ab 17. April 2010 ständig im Bode-Museum zu sehen. In Speyer wurde die Ausstellung von Bernhard Vogel, den langjährigen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz und von Thüringen, eröffnet.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Rungang durch den Britzer Garten (ehem. BUGA Gelände) / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Britzer Garten
Britzer Garten
Sangerhauser Weg 1
12349 Berlin
Homepage: http://www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/britzer-garten/
Rungang durch den Britzer Garten (ehem. BUGA Gelände)
Rungang durch den Britzer Garten (ehem. BUGA Gelände)
Das Charakteristische dieses 90 Hektar großen Parks ist die ruhige, naturhafte Parkmitte mit dem fast zehn Hektar großen See im Zentrum, eingebettet in eine Hügellandschaft, die mit dem Seeaushub modelliert wurde. Auf zwei Hügeln entspringen Quellen, deren Wasser kleine Bachläufe und Wasserfälle speisen: der Wiesenbach am Rodelberg und der Teichbach auf dem Wildspitzhügel. 

Weiträumigkeit und Kleinteiligkeit, hell und dunkel, Berg und Tal, Seen, Quellen und Bäche kennzeichnen das Parkinnere. Eine Verknüpfung der Parkmitte mit den umliegenden Bezirken wurde durch grüne Achsen erreicht.
Gewässer und Uferbereiche üben seit jeher eine Anziehungskraft auf Menschen aus. Der See im Britzer Garten gliedert sich grob in den Großen See mit der „Liebesinsel“ und einen kleineren, südlich gelegenen See. Daneben gibt es den Ostsee und den kleinen malerischen Irissee. Der stark gegliederte See verbindet sich harmonisch mit der jeweilig ihn umgebenden Landschaft. In weiten Teilen des Sees reicht die Vegetation mit Gehölzen, Stauden und Wiesen bis an die Uferzone heran und setzt sich auch noch im Wasser fort wie beim Flachwasserbiotop, das zu den naturnah gestalteten, schützenswerten Parkbereichen zählt. Auch der Kopfweidenpfuhl und die dicht von Röhricht gesäumten Uferzonen, von denen man heute kaum noch glaubt, dass sie einst von Gartenarchitekten geplant und von Landschaftsgärtnern gestaltet wurden sind wichtige Rückzugs- und Brutgebiete für seltene Tierarten.

Öffnungszeiten

Täglich ab 9.00 Uhr
bis zum Einbruch der Dunkelheit
(Einschränkungen der Öffnungszeiten durch seltene Ausnahmen sind möglich – z.B. bei der Veransataltung “Feuerblumen und Klassik Open Air”)

Kassenöffnung:
täglich ab 9.00 Uhr
bis 16.00 Uhr (November bis Februar)
bis 18.00 Uhr (März und Oktober)

bis 20.00 Uhr (April bis September)

Kostenloser Rollstuhlverleih
Am Eingang Mohriner Allee können Besucher des Britzer Gartens täglich von 9.00 Uhr bis eine Stunde vor Kassenschluss im Rahmen der Verfügbarkeit kostenlos Rollstühle ausleihen.
Reservierung erbeten unter: 7041421 (Kasse Mohriner Allee).

Rollstuhlschiebedienst
An Werktagen und samstags nur nach telefonischer Terminvereinbarung (Tel.: 030 704 14 21).

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Kletterwald Klaistow / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
CLIMB UP! - Kletterwald    in Klaistow
CLIMB UP! – Kletterwald in Klaistow
Glindower Straße 28
14547 Klaistow
Telefon: 0177 – 73 75 2 33
Homepage: http://www.climbup.de/
Kletterwald Klaistow
Berliner Stadtmagazin

Komödie am 29.04.2011, Das Rokokokomplott / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Stadttheater Cöpenick
Stadttheater Cöpenick
Friedrichshagener Straße 9
12555 Berlin
Telefon: 030 – 650 162 34
E-Mail: info@stadttheatercoepenick.de
Homepage: http://www.stadttheatercoepenick.de/
Das Rokokokomplott
Das Rokokokomplott
eine preußische Kriminalkomödie Unglaubliches geschieht in Sanssouci:
Zwischen Schloß und Mühle bricht die königliche Gouvernante in den Armen des Müllers von Sanssouci zusammen und stirbt. Nicht ohne vorher ein geradezu explosives Geheimnis zu verraten: Preußenkönig Friedrich der Große und der Müller von Sanssouci sind als Säuglinge vertauscht worden!
Mühsam nur kann sich der Müller am Riemen reißen, das Geheimnis für sich zu behalten. Als das „Mirakel des Hauses Bandenburg“ jedoch ruchbar wird, bricht zwischen König und Müller ein aberwitziger Kampf um die Macht im Staate aus. Begleitet von einer ebenso verwirrenden Geheimdienstkampagne taumeln die beiden Nachbarn einem absurden Finale entgegen, an dem es letztlich keinen Gewinner gibt – und nur eins sicher ist: Soviel Spaß hat Preußen noch nie gemacht!

Der neueste Theaterstreich von Friedrich dem Großen und seinem Müller. Eine Co-Produktion mit dem rbb/Antenne Brandenburg.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Georg Schweinfurth / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Bode-Museum
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Homepage: http://www.smb.museum.de
Georg Schweinfurth
Georg Schweinfurth
Pionier der Textilarchäologie und Afrikaforscher
Angeregt durch Funde spätantiker Textilien in Arsinoe zu Beginn der 1880er Jahre, begann der Afrikaforscher Georg Schweinfurth ab 1884 dort ebenfalls auszugraben. Bis 1886 fand er rund 450 Gewebefragmente, vollständige Kleidungsstücke, Decken, Kissen und Kopfbedeckungen. 1887 kamen sie in den Besitz des Ägyptischen Museums in Berlin, 1923 und 1934-1935 wurden sie von dort an die Altchristliche Abteilung des Kaiser-Friedrich-Museums übertragen, dem heutigen Museum für Byzantinische Kunst.

Während andere zeitgenössische Ausgräber von Textilien häufig nur die Ornamente herausschnitten und damit den kulturgeschichtlichen Zusammenhang zerstörten, konservierte Georg Schweinfurth, soweit es möglich war, ganze Kleidungsstücke und Gebrauchstextilien oder signifikante Teile davon.
Die Ausstellung illustriert anhand von altägyptischen Funden Schweinfurths aus dem Ägyptischen Museum und anhand von Handschriften, Zeichnungen und gedruckten Bücher der Staatsbibliothek die Biographie des Forschers und das breite Feld seiner Forschungen. Es werden ca. 30 archäologische Textilien aus dem gesamten Spektrum spätantiker Bekleidung und Gebrauchstextilien gezeigt.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Zoologischer Garten Berlin
Zoologischer Garten Berlin
Hardenbergplatz 8
10787 Berlin
Telefon: 030 – 254 01
E-Mail: info@zoo-berlin.de
Homepage: http://www.zoo-berlin.de
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
Familienspass
Öffnungszeiten

Elefantentor

01. Januar – 20. März: 9.00 – 17.00 Uhr
(Kassenschluss: 16.30 Uhr)

21. März – 14. September: 9.00 – 19.00 Uhr
(Kassenschluss: 18.00 Uhr)

15. September – 25. Oktober: 9.00 – 18.00 Uhr (Kassenschluss: 17.30 Uhr)

26. Oktober – 30. Dezember: 9.00 – 17.00 Uhr (Kassenschluss: 16.30 Uhr)

24. Dezember: 9.00 – 14.00 Uhr

31. Dezember: 9.00 – 17.00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Tierhäuser etwas früher schließen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Die Fütterungen finden jeden Tag in der Woche statt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Tiere keine Maschinen sind und es zuweilen aus triftigem Anlass zu Veränderungen der Fütterungszeiten kommen kann.

* 10.30 Uhr Eisbären
* 13.45 Uhr Königspinguine
* 14.00 Uhr Wölfe, Wildhunde, Nasenbären, Braunbären
* 14.15 Uhr Flusspferde
* 14.30 Uhr Kormorane
* 15.30 Uhr Menschenaffen
* 15.30 Uhr Pelikane

* Seelöwen
10.30 + 15.15 Uhr
* Seehunde & Seebären
11.00 + 13.30 Uhr
* Panda
11.30 + 15.00 Uhr
* Tropenaffenhaus
12.00 + 14.00 + 16.00 Uhr
* Raubtierhaus
Sommerzeit 14.30 Uhr – außer Mo + Do
Winterzeit 15.30 Uhr – außer Mo + Do

Schuler’s GastZoonomie
im Zoologischen Garten Berlin

Mitten im Zoologischen Garten Berlin bietet Ihnen unsere Gastronomie mit Restaurant und Waldschänke Deftiges, Erlesenes und Köstliches.

Gastro-Plätze gibt es inmitten des Zoo Berlin reichlich – drinnen wie draußen:

• das Hauptrestaurant für rund 200 Gäste
• die Südterrasse mit 300 weiteren Sitzgelegenheiten
• die gemütliche Waldschänke ist für ca. 80 Personen genau richtig.
Unser Tipp:

Wer mit seinen Gästen, Kollegen und Verwandten in einem ganz besonderen Rahmen feiern möchte, lädt in das Aquarium oder das Flusspferdhaus ein oder feiert im Lichtensteinsalon (70 Personen).

Denn: Sie können bei uns auch Feste feiern!
Wir haben jede Menge Ideen für unvergesslich gute Feste.
Ob Familienfest, Firmen-Tagung, Präsentation und anderen Anlässe – wir bieten den außergewöhnlichen Rahmen für private und geschäftliche Anlässe in einer einzigartigen, exotischen Umgebung.

Feiern Sie Ihr Fest mit dem Service und dem Komfort des Schuler-Gastronomie-Teams. Wir verwöhnen Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten ganz nach Ihrem Geschmack. Ob rustikales Büfett, exquisites Menü oder das wirklich ausgefallenes Affenbüffett; Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne.

Informationen und Buchungen unter: (030) 25401-279

Der Zoo Berlin ist sehr gut zu erreichen, so unmittelbar am nach ihm benannten Bahnhof und damit nur 2 Minuten vom Haltepunkt zweier U-Bahnen und diverser S-Bahnlinien gelegen.

Also am besten das Auto stehen lassen und ganz umweltfreundlich in den Zoo fahren – mit S-Bahn, U-Bahn, Bus oder Bahn.
S-Bahn

* S-Bahnhof Zoologischer Garten (S5 + S7 + S75 + S9 )

U-Bahn

* U-Bahnhof Zoologischer Garten (U2 + U9)
* U-Bahnhof Kurfürstendamm (U1 + U9)

Bus

* ca. 15 Buslinien
* Expressbus zum Flughafen
* diverse Nachtbuslinien

Bahn

* Regionalbahn (RE1 + RE2 + RE10 + RE14)
* Fernbahn über Hauptbahnhof

Verbindungen unter www.bahn.de
Auto

Sie haben diverse Möglichkeiten, zum Zoo zu fahren. Die für Sie günstigste wählen Sie am besten mit einem Routenplaner.

Der Bahnhof Zoologischer Garten ist gut ausgeschildert – diese Wegweisung führt Sie zum Hardenbergplatz, an dem sie Parkplätze sowie den Eingang Löwentor finden.

Kostenpflichtige Parkplätze finden Sie im gesamten Umfeld des Zoos. Sie sind allerdings sehr rar, gerade auf dem Hardenbergplatz, der durch den An- und Abreiseverkehr am Bahnhof Zoo oft zugestaut ist.

Bringen Sie also ein wenig Geduld für die Parkplatzsuche mit oder weichen Sie auf eines der kostenpflichtigen Parkhäuser aus.

* Parkhaus Nürnberger Straße (2 Minuten vom Eingang Elefantentor und vom Aquarium)
* Parkhaus Budapester Straße (2 Minuten vom Eingang Elefantentor und vom Aquarium, 5 Minuten vom Löwentor)

Bandlink/Informationen: http://www.zoo-berlin.de
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Party das ganze Jahr! / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Matrix
Matrix
Warschauer Platz 18
10245 Berlin
Telefon: 030-29369990
E-Mail: hallo@matrix-berlin.de
Homepage: http://www.matrix-berlin.de
Party das ganze Jahr!
Party das ganze Jahr!

Monday – Sunday ::: 7 floors of corruption ::: Doors open at 10 p.m.

Monday / Miss Monday

House. R&B. Disco
Ladies get in free before midnight.

General Admission: 5 €

Tuesday / Pop Boutique
Pop. House. Hip-Hop
Free admission before 11 p.m.

General admission (after 11 p.m.) 5 €

Wednesday / Ladies First
Club sounds. Hip-Hop. Hit Remix
Ladies get in free before midnight.

General admission 5 €
Drinks 2 for 1 ALL NIGHT LONG!

Thursday / United Campus
Pop. Hip-Hop. Rock
Students get in for free and receive 1 BECKS on the house!*
General admission: 5 €

Friday / Weekend Reload
House. Hip-Hop. Hit Remix
Early admission (before midnight) 3 €

General admission (after midnight) 6 €
Bottle special: Half liter Smirnoff vodka including mixer: 15€** before 11 p.m.

Saturday / Miami Ice
R&B. House. Electro. Party Mix
Early admission (before midnight): 3 €

General admission (after midnight) 6 €
Bottle special: half liter Smirnoff vodka including mixer: 15€** before 11 p.m.

Sunday / Finally
House. R&B. Pop.
General admission: 5 €

Bandlink/Informationen: http://www.matrix-berlin.de
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Hanf / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Hanf Museum Berlin
Hanf Museum Berlin
Mühlendamm 5
10178 Berlin
Telefon: 030 – 2424 827
Homepage: http://www.hanfmuseum.de
Hanf
Hanf
Das Hanf Museum ist in der Bundesrepublik das einzige seiner Art und neben denen in Bologna, der Schweiz und Amsterdam eines von vieren weltweit.

Im Herzen Berlins, im Nikolaiviertel, können sich die interessierten BesucherInnen ein umfassendes Bild über die alte Kulturpflanze machen. Die ständige Ausstellung, die alle Themen rund um den Hanf behandelt, erstreckt sich auf mehr als 250 qm.

Beginnend mit einer allgemeinen Vorstellung wird neben dem Wachstum und dem Anbau, die Ernte und die Vorverarbeitung aus historischer Sicht beschrieben. Weiter geht es mit den einzelnen Nutzungsmöglichkeiten:

* Dämm- und Isolierstoffe
* Fasergewinnung und Textilherstellung
* Zellulosenutzug und Papierherstellung
* Samennutzung
* medizinische Möglichkeiten

Nach der konventionellen Nutzung wird die Bedeutung des Hanfes in verschiedenen Kulturen der Welt – von Jamaica bis Indien – beleuchtet.

Exemplarisch für Berlin steht Wolfgang Neuss, der Vielen nicht nur als Nachkriegskabarettist, sondern auch als genialer Freigeist, bissiger Querdenker und überzeugter Kiffer bekannt ist.

Abschließend beschäftigt sich die Ausstellung mit der juristischen Seite des THC-haltigen Hanfes, wobei insbesondere versucht wird, den derzeitigen Zustand der Gesetzeslage zu entwirren.

Im Lesecafé haben außerdem KünstlerInnen die Möglichkeit ihre Werke auszustellen und den BesucherInnen des Museums stehen hier themenbezogene Videos zur Verfügung.

Darüberhinaus bietet ein kleiner Shop Artikel und Literatur aus und über den Hanf an. In unserer Pflanzenvitrine kann man den Hanf wachsen sehen.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Durch den Tag mit Sarah Schiwy / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Berliner Rundfunk 91!4
Berliner Rundfunk 91!4
Grunewaldstraße 3
12164 Berlin
Telefon: 030 – 201 91 400
E-Mail: info@berliner-rundfunk.de
Homepage: http://www.berliner-rundfunk.de/
Durch den Tag mit Sarah Schiwy
Durch den Tag mit Sarah Schiwy
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Mein Nachmittag / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
94,3 rs2
94,3 rs2
Grunewaldstraße 3
12165 Berlin
Telefon: (030) 20 19 19 00
E-Mail: rs2@rs2.de
Homepage: http://www.rs2.de/
Mein Nachmittag
mit Thomas Engelke
Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Tropical Island – Urlaub vor der Haustür / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 08:00Uhr
Tropical Island
Tropical Island
Tropical-Islands-Allee 1
15910 Krausnick
Telefon: (+49) 03 54 77 – 60
Homepage: http://www.tropical-islands.de
Tropical Island - Urlaub vor der Haustür
Tropical Island – Urlaub vor der Haustür
Europas größte tropische Urlaubswelt!
Eine Welt voller Lebensfreude
Spaß haben, Genießen, Staunen

Seien Sie Abenteurer, Genießer und Entdecker von Europas größter tropischer Urlaubswelt.

Im Tropical Islands warten jede Menge Attraktionen auf Sie, an 365 Tagen im Jahr fast rund um die Uhr.* Tauchen Sie ein in eine andere Welt, die von fernen Ländern erzählt und die Magie der Tropen heraufbeschwört.

Freuen Sie sich auf eine faszinierende Tropenlandschaft, wo Sie den größten Indoor-Regenwald der Welt erkunden können. Oder flanieren Sie durch das Tropendorf mit originalen Bauwerken aus Ländern rund um den Tropengürtel, erklettern Sie den höchsten Wasserrutschen-Turm Deutschlands oder relaxen am Strand der Südsee. Kinder finden im Tropino Kinderclub auf 4.000 Quadratmetern ihr eigenes Spiele-Paradies vor, perfekt zum Klettern, Springen und Toben.

Bandlink/Informationen: http://www.tropical-islands.de
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Musik Nonstop / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 01:00Uhr
MotorFM
MotorFM
0
Telefon: (030) 74777-74
E-Mail: kontakt@motorfm.de
Homepage: http://www.motorfm.de/
Musik Nonstop
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Über Lebenskunst / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 11:00Uhr
Haus der Kulturen der Welt
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin
Telefon: 030 – 39 78 71 75
E-Mail: info@hkw.de
Homepage: http://www.hkw.de/
Über Lebenskunst
Über Lebenskunst
Initiative für Kultur und Nachhaltigkeit
Die Kulturstiftung des Bundes startet in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt ab sofort das zweijährige Programm ÜBER LEBENSKUNST. Ziel ist es, mit Partnern aus aller Welt neue Ansätze einer Lebenskunst für das 21. Jahrhundert zu gestalten und zu erproben.

Das Programm nimmt die von vielen Seiten geforderte „ökologische Revolution“ als individuelle und kulturelle Herausforderung auf. Es folgt der These, dass ein fundamentaler Kulturwandel nur möglich ist, wenn man neue Allianzen in Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Bildung und Kultur anstrebt. Die Frage etwa nach einer zukunftssicheren Energieversorgung erfordert grundsätzliche Überlegungen zur globalen Gerechtigkeit und den Grenzen des Wachstums. ÜBER LEBENSKUNST möchte neue Wege individueller Lebensführung denken und auf die Probe stellen, die weder eine Kapitulation angesichts der ökologischen Katastrophe darstellen noch reines Verzichtsdenken bedeuten. Es stellt die zentralen Fragen: Wie lassen sich Einsichten in die Notwendigkeit von gesellschaftlichen Veränderungen im globalen Zusammenhang in gemeinsames Handeln überführen? Welcher Lebensstil ist an welchem Ort der Welt angemessen, um auf die ökologische Herausforderung zu reagieren?

Gesucht werden dafür Ideen, Personen und Projekte, die eine ökologisch nachhaltige, global gerechte Lebensweise gestalten und erproben wollen. Diese neuen Ansätze können aus Kunst, Kultur, Alltag, Wirtschaft, Bildung, Architektur, Design oder sozialer Praxis kommen. Von Interesse sind praktische Umsetzungsvorschläge, Projektideen, aber auch utopische Denkentwürfe. Leitgedanke des Programms „Über Lebenskunst“ ist die Überzeugung, dass gleichermaßen alltagsnahe wie „Welt-bewusste“ Räume der Erforschung und Einübung von zukunftsfähigem Handeln geschaffen werden müssen. Zu diesem Zweck lädt das Projekt herausragende internationale Akteure aus Kunst und Kultur, aus den Wissenschaften, der sozialen Praxis, der Politik, der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und aus dem Bildungsbereich ein, die zur Frage der individuellen Erfahrung der ökologischen Krise und der Zukunftsfähigkeit unserer Zivilisation in solcher Konstellation bisher noch nicht zusammengearbeitet haben: Wie gelingt es, den Austausch und die Zusammenarbeit von Kunst, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Bildung in einer Weise zu gestalten, dass neue Vorstellungen einer ökologischen Lebenskunst entstehen und mit ihnen verbunden eine andere soziale Praxis?

ÜBER LEBENSKUNST begann im Sommer 2010 mit einem Auftaktworkshop und entwickelt daraus ein öffentliches Themenfestival im Sommer 2011 am Haus der Kulturen der Welt. Das Programm richtet sich mit künstlerischen Installationen, Gesprächsforen, Literatur- und Theateraufführungen an eine breite Öffentlichkeit. Mit seiner thematischen Ausrichtung adressiert es darüber hinaus Akteure der Zivilgesellschaft, Zugleich wendet sich das Festival an ein breites Publikum, das im Haus der Kulturen der Welt neue Denk- und Handlungsräume für eine ökologisch nachhaltige und global gerechte Lebenskunst der Zukunft erfahren und erproben kann. Elementarer Bestandteil von ÜBER LEBENSKUNST ist der Aufbau eines Ausbildungsprogramms für nachhaltige Kultur- und Bildungsprojekte. Dabei entsteht ein Moderatoren-Programm für Künstler und Kulturvermittler, die Kompetenzen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung erwerben wollen. Am geplanten Schulwettbewerb können Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet teilnehmen.

Die Kulturstiftung des Bundes fördert und initiiert kulturelle Projekte von bundesweitem Interesse und internationaler Bedeutung im Rahmen der Zuständigkeit des Bundes. Sie entwickelt u.a. umfassende Programme zu Themen, die sich mit aktuellen Fragen der Entwicklung unserer Gesellschaft und ihrer kulturellen Dimension beschäftigen. Die Folgen des Klimawandels, die globale Umweltkrise und Fragen nach einer weltweiten gerechten und nachhaltigen Entwicklung gehören zu den dringlichsten und uns gleichzeitig dauerhaft beschäftigenden gesellschaftlichen Themen. Deshalb hat der Stiftungsrat sich dafür ausgesprochen, dass die Kulturstiftung des Bundes eine große Initiative zum Klimawandel und seinen kulturellen Aspekten startet. Sie stellt dafür 3,5 Mio. Euro zur Verfügung.

Das Haus der Kulturen der Welt ist ein experimenteller Ort für internationale, zeitgenössi-sche Künste. Es greift ebenfalls zentrale gesellschaftliche Themen auf, z.B. Migration und kulturelle Vielfalt. In den letzten 20 Jahren hat es internationale Kooperationen in Kunst, Film, Musik, Performance, Literatur und Wissensproduktion entwickelt und initiiert. Sein Name steht programmatisch dafür ein, dass die durch ökologische Krisen ausgelösten Kultur- und Gerechtigkeitsfragen nur in globalen Zusammenhängen zu begreifen und zu lösen sind. Das Haus liegt inmitten der Hauptstadt Berlin und befindet sich gleichermaßen am Rand von Wasser und Wald, von Spree und Tiergarten. Für das Themenfestival verwandelt es sich in einen Ausstellungs-, Lern- und Spielort, der sinnliche Zugänge zum Thema eröffnet.

Bandlink/Informationen: http://www.ueber-lebenskunst.org/
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Zeichnungen aus dem Museum of Modern Art New York / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Berliner Festspiele
Berliner Festspiele
Martin-Gropius-Bau Berlin/ Niederkirchnerstraße 7 | Ecke Stresemannstr. 110
10963 Berlin
Telefon: 030 – 254 86-0
E-Mail: post@gropiusbau.de
Homepage: http://www.gropiusbau.de/
Zeichnungen aus dem Museum of Modern Art New York
Zeichnungen aus dem Museum of Modern Art New York
The Judith Rothschild Foundation Contemporary Drawings Collection
Der Ausstellungstitel „Kompass“ ist im Englischen ein doppeldeutiger Begriff. Er verweist auf das Navigationsgerät und beschreibt den Zirkel als Zeichengerät. Der Ausstellungstitel weist einerseits auf die geografische Reichweite der Sammlung hin mit Fokus auf die internationalen Kunstzentren (New York, Los Angeles, Berlin, London, und das Rheinland der 60er bis 80er Jahre) und andererseits auf den konkreten Akt des Zeichnens und somit auf die formale und materialbezogene Spannbreite der versammelten Arbeiten.

Die Sammlung spiegelt zwei Entwicklungstendenzen wider: Die gegenständlichen Darstellungsformen und die abstrakten, minimalen und konzeptuellen Ansätze in einer Zeitspanne von den 1950er Jahren bis zur Vollendung der Sammlung 2005. Bestandteil der Sammlung sind Arbeiten vieler großer Künstler des Zwanzigsten Jahrhunderts, darunter Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Donald Judd, Agnes Martin, Edward Ruscha, Lee Bontecou, Martin Kippenberger, Sherrie Levine und Paul McCarthy, einer Reihe bekannter zeitgenössischer Künstler wie Kai Althoff, John Currin, Arturo Herrera, Lucy McKenzie und Paulina Olowska, sowie neu in die Sammlung des Museums aufgenommene Künstler wie Christian Holstad, Nick Mauss, Seb Patane und Amelie von Wulffen. Sie sind alle in dieser Ausstellung mit eigenen Arbeiten vertreten.

Besonders die jüngsten Objekte vermitteln neue Ansätze in der Zeichnung. Sie benutzen Papier nicht bloß als Untergrund, sondern als Material und Quelle und lassen daraus neue Konfigurationen entstehen. Collage- und Assemblage-Techniken nehmen zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine besonders wichtige Rolle in der Produktion ein. So sind die materiellen Experimente von Appropriation, Collage und Montage von besonderem thematischem Interesse. Sie reichen von diskreten Gesten wie der Einbettung von selektiven Fundstücken in einen neuen Kunstkontext (und die bereits seit der kubistischen Collage und der Assemblage im Dadaismus geläufig sind) bis zur vollständigen Wiederaneignung bereits bestehender Motive, die in einen neuen Bildkreislauf eingefügt werden – ein Prozess, der mit Marcel Duchamp’s Ready-mades der 1910er Jahre beginnt, aber im Zeitalter des Internet eine völlig neue Dynamik entfaltet.

Dabei werden beliebte Quellen und weit verbreitete Materialien wie Modemagazine und Pressebilder einbezogen, was darauf hinweist, dass man dem Zusammenhang zwischen den Mitteln der technischen Reproduktion und der Autonomie der Bilder nicht mehr kritisch gegenübersteht, sondern einfach nur aufzeigt, wie Bilder in der heutigen Realität produziert und konsumiert werden. Diese Arbeiten sind keine Abkehr von bisherigen Konzepten und Anliegen des Mediums Zeichnung. Sie müssen vielmehr als aktualisierte Anwendung zahlreicher bisheriger Techniken und Themen und als Ausweitung des Mediums angesichts veränderter Medienbedingungen verstanden werden.
Zugleich wird der Begriff des Zeichnens radikal erweitert: Als Mittel der Zeichensetzung wie bei materiellen Experimenten oder als Prozess des Zeichnens; als Medium der „Ideenbildung“ oder als ‚vollendete‘ Zeichnung oder auch als umfassendes Konzept, das die Welt, in der wir leben, unmittelbar darzustellen vermag.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Die schönste Filmmusik mit Florian Schmidt / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 18:00Uhr
Klassik Radio
Klassik Radio
0
Telefon: 01805 / 750 770
E-Mail: klassikradio@libri.de
Homepage: http://www.klassikradio.de/
Die schönste Filmmusik mit Florian Schmidt
Die schönste Filmmusik mit Florian Schmidt
Berliner Stadtmagazin

Kabarett am 29.04.2011, Sissi Perlinger / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Die Wühlmäuse
Die Wühlmäuse
Pommernallee 2-4
14052 Berlin
Telefon: 030 – 30673011
E-Mail: info@wuehlmaeuse.de
Homepage: http://www.wuehlmaeuse.de
Sissi Perlinger
Sissi Perlinger
Gönn Dir ne Auszeit
COMEDY ENTERTAINMENT DER SONDERKLASSE „Der Allround Derwisch“ hat wieder zugeschlagen! Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und den großen Pointen unserer Zeit, nimmt die „Bühnenzauberin Perlinger“ das sich schräg lachende Publikum mit auf eine rasante Reise von den unheilvollen Tiefen eines schweren Tinnitus, (den sie vollständig heilen konnte) bis in die höchste Höhe des beständigen Glücks.
Die „Kult Diva“ ist ihrem unverwechselbaren und selbst kreierten Stil einer „Hohe Priesterin der gehobenen Lachkultur“ treu geblieben aber sozialkritischer und reifer geworden. Das Publikum bekommt Seelennahrung, die den Verstand fordert, die Sinne erfreut und die Lachmuskeln trainiert.
„Gönn dir ne Auszeit“ ist ein irrsinnig komischer Rundumschlag gegen alle Denkgewohnheiten, die sich nach näherer Betrachtung als kontraproduktiv erweisen. In einem Pointen-Feuerwerk, schlüpft „Die Kaiserin der Comedy“ in diverse Rollen, singt und tanzt. Auch entwickelte sich Sissi Perlinger zur Vollblut-Musikerin, die gekonnt mit Gitarre, Schlagzeug und Djembee ihre eigenen Songs begleitet. Ein wahrer Augenschmaus sind Kostüme, Choreografien und die kunstvoll ausgefeilte Lichtregie.
Die Weltenbürgerin mit Wohnsitz in Indien, Spanien und Deutschland nimmt das Publikum mit auf einen Vollwaschgang der Gefühle, der das Publikum in Bann zieht und noch lange positiv nach wirkt. Man kommt aus dem Theater wie aus dem Urlaub. Innerlich erfrischt, angeregt und wie neu geboren.
ACHTUNG! GÖNN DIR NE AUSZEIT“ kann eine Lebens verändernde Wirkung haben.
Wenn Sie sich auf diese Show einlassen, ist sie wie eine Schatzkarte zum Glück.

Texte, Musik, Kostüme und Choreografien: Sissi Perlinger
Regie: Patrizia Moresco und Hans Kieseier

Dazu erschienen ist ihr drittes Buch: „Auszeit, der Perlinger Weg ins Glück“ Eine sehr persönliche Geschichte, irrsinnig komisch erzählt und durchwebt mit anwendbaren Tipps darüber, wie man der Volkskrankheit „Burn Out Syndrom“ entgegen wirken kann, und nach drei Jahren wieder komplett los geworden ist. Eine erfrischend provokativ-positive Sicht auf unsere Welt, wie eine Rundum-Erneuerung für die Seele, die unter die Haut geht und ins Herz.

PRESSESTIMMEN
Die Formel Eins ist gegen die Perlinger die reinste Spazierfahrt
Großes Wunder an Vielseitigkeit….Sie hält das Publikum in Atem…..
wahrlich ein Allroundgenie…bravouröses Schauspiel, mitreißende Musik und irrsinniger Sprachwitz, der alles Gewohnte gegen den Strich bürstet …zwischen Wellnessoase und Komödiantischer Schlammschlacht…..

Bandlink/Informationen: http://www.sissi-perlinger.de/
Berliner Stadtmagazin

Kinder am 29.04.2011, Tobewelt / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 13:30Uhr
Tommys Turbulente Tobewelt
Tommys Turbulente Tobewelt
Roelckestr. 106
13088 Berlin
Telefon: 030 – 920 930 56
E-Mail: info@tommys-tobewelt.de
Homepage: http://www.tommys-tobewelt.de
Tobewelt
Tobewelt
Auf überdachten 2000 qm bietet Tommys Turbulente Tobewelt in Berlin viel Platz zum Spielen. Die kleinen Gäste haben hier auf den Attraktionen wie der großen Wellenrutsche, der Hüpfburg, dem Kletterwald sowie diversen Dreirädern und Kettcars jede Menge Spaß. Im Sommer steht zusätzlich der Outdoorpark mit Grillstationen, der 6-Meter-Wasserrutsche und Paddelbooten zur Verfügung. In der Tobewelt kann man auch mit seinen Freunden Geburtstag feiern. Zusätzlich finden über das ganze Jahr verteilt tolle Termine statt.
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Ausstellung Film / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin
Telefon: 030 – 300 903 – 0
E-Mail: info@filmmuseum-berlin.de
Homepage: http://www.filmmuseum-berlin.de/
Ausstellung Film
Ausstellung Film
Pioniere und Diven (1895–1918)
Technische Verfahren machen die Bilder lebendig. Die ersten Farben, die ersten Tricks, die ersten Stars.

DAS CABINET DES DR. CALIGARI (1920)
Expressionismus in einem Horrorfilm. Gedreht in Berlin-Weißensee.

Film in der Weimarer Republik (1918–1933)
Die Zeit der klassischen deutschen Stummfilme und frühen Tonfilme. Der deutsche Film erlangt Weltgeltung, auch Hollywood ist beeindruckt. Vor allem vier Regisseure haben den deutschen Film der Jahre 1918–1933 geprägt.

METROPOLIS (1927)
Science Fiction. Katastrophen über und unter der Erde. Die gute Maria besiegt die Maschinen-Maria.

Transatlantik (1918–1933)
Ein Schiffsdeck. Eine zweite Karriere in den USA für deutschsprachige Filmkünstler.

Marlene Dietrich (1901–1992)
In Berlin geboren und ein Weltstar geworden. Das Museum präsentiert die bedeutendsten Stücke aus ihrem Nachlass.

Olympia (1936–1938)
Spiele in der Zeit des Nationalsozialismus. Leni Riefenstahl führt Regie im Berliner Oympia-Stadion.

Film im Nationalsozialismus (1933–1945)
Propaganda zur Mobilisierung, Komödien zur Unterhaltung. Unerwünschte Künstler werden vertrieben oder umgebracht.

Filmexil (1933–1945)
Hollywood ist ein Fluchtpunkt vor der Nazi-Verfolgung. In Casablanca treffen sich die Emigranten.

Von der Nachkriegszeit … (1946–1980)

Die ersten vier Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sind geprägt von der deutschen Teilung.

… zur Gegenwart (1981 bis heute)
Viele deutsche Regisseure beginnen, im europäischen und US-amerikanischen Ausland zu arbeiten. Im ostdeutschen Film werden die ersten Anzeichen der politischen Wende sichtbar, die 1989 tatsächlich eintritt.

Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, House meets Soul / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 23:00Uhr
Soda Club
Soda Club
Schönhauser Allee 36
10435 Berlin
Telefon: 030 – 44 31 51 55
E-Mail: info@soda-berlin.de
Homepage: http://www.soda-berlin.de
House meets Soul
House meets Soul
Ladies free entry & free drinks until 1 o’clock
Die heißeste Ladies Night der Stadt – verwöhnt nicht nur die weiblichen Sinne mit smoothem Soul und Discohouse. Immer Freitags ist die Black Music Crowd on fire – mit feinstem R’n’B der SODA Resident DJ’s und deren Lieblingskollegen. Der Discohousefloor passt so perfekt dazu wie die Zitrone zum Tequila, und feiert mit Euch die Nacht – als ob es kein Morgen gäbe…

freitags 23.00 h

Ladies free entry &
free drinks (7,50 €) until 1 o’clock
Gentlemen: 8,– €

Fr, 12.03.2010 23.00 Uhr
uplifting house: Jordan, Coon & Mat Diaz
R’n’B: DJ Lovemore & DJ Pumi
Black Classics: DJ Mad Pete & Selekta Mik
Funk & Soul: DJ D.O.N.
Dance Classics: DJ CanDee

Fr, 19.03.2010 23.00 Uhr
uplifting house: Mat Diaz & Patrick Dawn
R’n’B: DJ Abuze & DJ Proof
Black Classics: DJ Mad Pete & DJ Punyesh
Funk & Soul: DJ D.O.N.
Dance Classics: DJ Chris B

Fr, 26.03.2010 23.00 Uhr
R’n’B: DJ Pizza & DJ Solo
Black Classics: DJ Stephanell & DJ C-Roc
Funk & Soul: DJ D.O.N.
Dance Classics: DJ Raw D

Bandlink/Informationen: http://www.soda-berlin.de/House_meets_Soul/
Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Wildpark / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Wildpark Schorfheide
Wildpark Schorfheide
Prenzlauer Straße 16
16244 Schorfheide OT Groß Schönebeck
Telefon: 033393 – 6 58 55
E-Mail: info@wildpark-schorfheide.de
Homepage: http://www.wildpark-schorfheide.de/
Wildpark
Wildpark
Der Wildpark beherbergt ausschließlich Wildtierarten, die in der Schorfheide heimisch sind, wie z. B. Fischotter, Rotwild, Damwild, Schwarzwild, Muffelwild und Tiere, die in freier Wildbahn bereits ausgestorben sind, wie Wolf, Wisent, Elch und Przewalski-Pferd. Außerdem züchten wir seltene, vom Aussterben bedrohte Haustierrassen.

Wir halten alle Tiere in sehr großen Freigehegen, die artgerecht gestaltet sind. Die Tiere lassen sich beinahe wie in freier Wildbahn beobachten, finden aber gleichzeitig die notwendigen Rückzugsmöglichkeiten. Der Park umfasst gegenwärtig eine Fläche von ca. 100 ha und verfügt über ein 7 km langes Wanderwegesystem. Wir empfehlen bequemes Schuhwerk – wer nicht laufen möchte, dem empfehlen wir eine Kremserfahrt.

Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Dirty and Deluxe / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Cosmopolitan Club
Cosmopolitan Club
Meinekestraße 20
10719 Berlin
E-Mail: info@cosmopolitan-club.com
Homepage: http://www.cosmopolitan-club.com
Dirty and Deluxe
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Nationalgalerie in der Friedrichswerderschen Kirche / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Friedrichswerdersche Kirche
Friedrichswerdersche Kirche
Werderscher Markt
10117 Berlin
Telefon: 030 – 2090-5577
Homepage: http://www.smb.museum/fwk
Nationalgalerie in der Friedrichswerderschen Kirche
Nationalgalerie in der Friedrichswerderschen Kirche
In der Friedrichswerderschen Kirche in Berlin-Mitte sind Skulpturen des frühen 19. Jahrhunderts ausgestellt. Erbaut von 1824 bis 1830 nach Plänen Karl Friedrich Schinkels stellt die Friedrichswerdersche Kirche mit ihren Werken das wohl authentischste Gebäude seines Schöpfers dar.

Antikenrezeption in Motiv- und Formensprache ist ein wichtiges Merkmal der ausgestellten Bildwerke aus der Zeit vom späten 18. bis zum mittleren 19. Jahrhundert, die locker und beziehungsreich im Raum gruppiert sind, so dass sich beim Betrachter der Eindruck einer nahezu ‘landschaftlichen Heiterkeit’ einstellt.

Friedrichswerdersche Kirche

Werderscher Markt
10117 Berlin

Information Museumsinsel +49(0)30 – 2090-5577
Bedingt Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U2 (Hausvogteiplatz), U6 (Französische Straße)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben)
Bus M48, 347 (Jerusalemer Straße); TXL, 100, 200 (Staatsoper); 147 (Werderscher Markt)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Freier Eintritt

An zentraler Stelle steht der Originalgips für die Marmorgruppe der preußischen Prinzessinnen von Johann Gottfried Schadow. Den Bereich der klassizistischen Idealplastik vertreten Emil Wolffs “Badende” und Heinrich Kümmels “Fischerknabe”. Theodor Kalides “Bacchantin auf dem Panther” – ein kriegsbedingt zerstörter Torso, der auch in dieser fragmentarischen Form die revolutionäre Modernität des Werkes erkennen lässt – überschreitet bereits die Grenzen des Klassizismus. Bildnisbüsten bedeutender Personen der Goethezeit ergänzen die Skulpturen-Ausstellung: Immanuel Kant, Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm und Alexander von Humboldt und andere Personen dieser für die deutsche Geistesgeschichte so bedeutenden Zeit sind vertreten.

Im Emporengeschoss zeigt die Nationalgalerie eine Dokumentation zum Leben und Werk von Karl Friedrich Schinkel. Damit wird zugleich das Bauwerk gewürdigt: Mit der Friedrichswerderschen Kirche schuf Schinkel ein Hauptwerk der deutschen Neugotik.

Berliner Stadtmagazin

Theater am 29.04.2011, Linie 1 / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:30Uhr
GRIPS Theater GmbH
GRIPS Theater GmbH
Altonaer Str. 22
10557 Berlin
Telefon: +49 30 397 47 40
E-Mail: info@grips-theater.de
Homepage: http://www.grips-theater.de/
Linie 1
Linie 1
Stückbeschreibung

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem „Märchenprinzen“, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem „Orientexpress“ nach Kreuzberg. Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden.

Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen – und zum Nachdenken über sich selbst.

Bandlink/Informationen: http://www.grips-theater.de
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, William Wauer und der „Berliner Kubismus“ / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Georg-Kolbe-Museum
Georg-Kolbe-Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin
Telefon: 030 3 04 21 44
Homepage: http://www.georg-kolbe-museum.de
William Wauer und der „Berliner Kubismus“
William Wauer und der „Berliner Kubismus“
Im Zentrum der Ausstellung steht das plastische Werk William Wauers (1866–1962), der ab 1916 als Bildhauer und Maler in Erscheinung trat, nachdem er zuvor als Kunstkritiker, Verleger sowie Theater- und Filmregisseur erfolgreich tätig gewesen war. Wauers berühmte Porträtplastik Herwarth Waldens ist eine Inkunabel der Berliner Avantgarde und zudem Zeichen der langjährigen Freundschaft und Kooperation zwischen dem Künstler und dem Galeristen des STURMs. Die Skulpturen William Wauers werden in der Ausstellung Werken anderer in Berlin lebenden Bildhauer gegenübergestellt, die sich in der Auseinandersetzung des Kubismus mit ähnlichen formalen Problemen befasst haben. Dazu zählen neben Alexander Archipenko und Rudolf Belling unter anderem Edwin Scharff, Oswald Herzog, Georg Leschnitzer, Emy Roeder, Walter Kampmann, Genni Wiegmann-Mucchi und Marg Moll.
In Kooperation mit dem Edwin-Scharff-Museum Neu-Ulm und mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung.
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Hip Hop Legendz / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:30Uhr
Club R8
Club R8
Rosmarinstr. 8
10117 Berlin
Telefon: 0152-02097723
E-Mail: contact@clubr8.com
Homepage: http://www.clubr8.com/
Hip Hop Legendz
Hip Hop Legendz
Legendary Hip Hop DJ Real & Crew
No House
No Bullshit
No Kids!
Dresscode: Stylisch & sexy
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Musikethnologie / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Arnimallee 27
14195 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 8301 4
E-Mail: md@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=6370&n=10
Musikethnologie
Musikethnologie
Seit November 2007 präsentiert sich die Abteilung Musikethnologie des Ethnologischen Museums mit einer neu gestalteten Ausstellung.

Der Bestand des Phonogramm-Archivs an historischen Aufnahmen beläuft sich auf insgesamt mehr als 16.000 originale Aufnahmen, sowie ca. 2.000 Schellackplatten aus den verschiedensten Regionen der Welt.

Die Anfänge des Berliner Phonogramm-Archivs – und damit des Fachs Musikethnologie – gehen in das Jahr 1900 zurück, als der Psychologe Carl Stumpf mit dem Edison-Phonographen eine in Berlin gastierende Gruppe thailändischer Theatermusiker aufnahm.

Die Sammlung der Edisonwalzen des Berliner Phonogramm-Archivs wurde im Sommer 1999 in die UNESCO-Liste “Memory of the World” aufgenommen.

Der Tradition des Berliner Phonogramm-Archivs folgend werden in der Abteilung Musikethnologie im Ethnologischen Museum auch weiterhin Musikkulturen der Welt dokumentiert; heute allerdings mit moderner Technik. Der Bestand ist auf mittlerweile über 150 000 Tonaufnahmen angewachsen.

Bandlink/Informationen: http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?lang=de&objID=17326&typeId=10
Berliner Stadtmagazin

Wissenschaft am 29.04.2011, Naturwissenschaftliche Sammlung / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Naturwissenschaftliche Sammlung
Naturwissenschaftliche Sammlung
Schloßstr. 69a
14059 Berlin
Telefon: 030 – 3 42 50 30
E-Mail: info@stadtmuseum.de
Homepage: http://www.stadtmuseum.de/index3.php?museum=ns
Naturwissenschaftliche Sammlung
Naturwissenschaftliche Sammlung
Die Bestände der Naturwissenschaftlichen Sammlungen sind in einem 1987/88 nach Entwürfen von Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte umgebauten Gebäudekomplex untergebracht.
Sonderausstellungen beschäftigen sich mit den naturgeschichtlichen Aspekten Berlins und seiner Umgebung: der Entstehung von Landschaftsformen, der Nutzungsmöglichkeiten der Region, des geologischen Untergrundes und seines Einflusses auf Baugrund, Baustoffe und Besiedlung. Besondere Beachtung finden das Verhältnis der Berliner zur Natur und die Folgen menschlichen Eingreifens. Forschungs- und Sammlungsschwerpunkte bilden die regionale Tierfauna (u. a. Vogeleiersammlung Oscar Heinroth), Bären als Wappentier Berlins und Schadbild-Präparate im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sowie die regionale Geologie (eiszeitliche Geschiebe, Mikrofossilien, Paläontologie, Modelle zur geologisch-morphologischen Situation).
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Amerikanische Archäologie / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Arnimallee 27
14195 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 8301 4
E-Mail: md@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=6370&n=10
Amerikanische Archäologie
Amerikanische Archäologie
Die Ausstellung zeigt die Vielfalt der vorspanischen Kulturen Meso-, Zentral- und Südamerikas, von 2000 v. Chr. bis zur ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Neben einmaligen Reliefstelen aus Guatemala sind u. a. bemalte Tongefäße der Maya, aztekische Götterfiguren aus Stein und ein Ensemble von Goldobjekten aus Mittelamerika, Kolumbien und Peru zu sehen.
Bandlink/Informationen: http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?lang=de&objID=11396&typeId=10
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Kunst aus Afrika / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Arnimallee 27
14195 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 8301 4
E-Mail: md@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=6370&n=10
Kunst aus Afrika
Kunst aus Afrika
Kunst aus Afrika
Das Ethnologische Museum präsentiert seit dem 27. August 2005 seine neue Dauerausstellung “Kunst aus Afrika”: Die Meisterwerke waren bereits 2003/2004 in der mit zwei Kunstpreisen ausgezeichneten Ausstellung “Kunst in Afrika – Arte da Afrika” in Brasilien zu sehen, wo sie mehr als eine Million Besucher anzogen. Das Konzept, die Gliederung und die Präsentation der Ausstellung heben die Bedeutung der Kunst dieses Kontinentes als zentralem Bestandteil der verschiedenen Kulturen Afrikas hervor. Gegliedert ist sie in vier große Bereiche: eine Einführung in Aspekte der Kunstgeschichte Afrikas, figurale Plastik, Performance und Design.

Die neue Dauerausstellung zeigt, dass Kunst aus Afrika über eine eigene kunsthistorische Entwicklung verfügt, die von der westlichen Welt lange Zeit nicht verstanden und anerkannt wurde. Stattdessen wurde die Kunst Afrikas als primitiv betrachtet – ein Stigma, das auf der Ideologie der Kolonialzeit basiert. Darüber hinaus macht die Ausstellung deutlich, dass Kunst aus Afrika neben ihrer religiösen Bedeutung eine Vielzahl anderer Funktionen im Zusammenhang afrikanischer Gesellschaften hatte.

Bandlink/Informationen: http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?lang=de&objID=8588&typeId=10
Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Lernen sie die Region Berlin – Brandenburg aus einer neuen Perspektive kennen / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Modellpark Berlin-Brandenburg
Modellpark Berlin-Brandenburg
Eichgestell 4
12459 Berlin
Telefon: 030 – 47378970
E-Mail: modellparkberlin@t-online.de
Homepage: http://www.modellparkberlin.de
Lernen sie die Region Berlin - Brandenburg aus einer neuen Perspektive kennen
Lernen sie die Region Berlin – Brandenburg aus einer neuen Perspektive kennen
“Kommen – Sehen – Staunen” – Einblicke in die Arbeit der Modellbauer in der Schauwerkstatt

Kreatives Basteln für Kinder, Spielplatz, Imbissangebot und viel Platz zum Erholen und Entspannen

ANREISEINFORMATION zum Modellpark Berlin-Brandenburg, Eichgestell 4, 12459 Berlin

¥ mit der S-Bahn: bis S-Bahnhof Karlshorst, danach 2 Stationen mit der Tram M 17, 27, 37 bis Hegemeisterweg, danach ca 500m Fußweg

¥ mit dem PKW: nutzen Sie bitte die Parkstreifen der Straße „An der Wuhlheide“ Höhe Firlstraße bzw. Einfahrt Wasserwerk, danach ca 500m Fußweg

¥ mit dem Fahrrad: direkt am Europäischen Radwanderweg R1

Achtung: Sie können nicht mit dem PKW in die Wuhlheide fahren. Vom S-Bahnhof Wuhlheide bzw. FEZ sind es mind. 20 Min.

In unserem Park sind keine Hunde erlaubt. Ausnahme – Blindenführhunde

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Stadtgeschichtliches Museum Spandau im Zeughaus / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Zitadelle Spandau
Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64
13599 Berlin
Telefon: 030 – 354 944 – 0
E-Mail: info@zitadelle-spandau.de
Homepage: http://www.zitadelle-spandau.de
Stadtgeschichtliches Museum Spandau im Zeughaus
Stadtgeschichtliches Museum Spandau im Zeughaus
Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau ist seit 1992 im Zeughaus der Zitadelle untergebracht. Der Schinkel-Schüler Carl Ferdinand Busse (1802-1868) hatte die Entwürfe für das von 1856 bis 1858 errichtete Gebäude erstellt. Im Erdgeschoss ist die Spandauer Geschichte in Grundzügen dargestellt: Naturraum und Besiedlung, Stadtentwicklung, Stadtherrschaft und Kommunalverwaltung, Hand- werk und Gewerbe, Militärproduktion und Industrialisierung sowie das kulturelle Leben sind die Themen. Im Obergeschoss finden jährlich wechselnde Ausstellungen zur Stadtgeschichte statt.

Neuerwerbung des Jahres 2005:
Das Altstadtmodell des Stadtplanungsamtes, das den Zustand nach
Abschluss der Altstadtsanierung festhält. Es ist im Obergeschoss des Zeughauses zu besichtigen.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Dalí – Die Ausstellung / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Dalí Berlin Ausstellungsbetriebs-GmbH
Dalí Berlin Ausstellungsbetriebs-GmbH
Leipziger Platz 7
10117 Berlin
Telefon: 0700 – 325 468 73
E-Mail: info@DaliBerlin.de
Homepage: http://www.dali-ausstellung.de
Dalí - Die Ausstellung
Dalí – Die Ausstellung
Dalí – Die Ausstellung
am Potsdamer Platz
Der vielseitige und exzentrische Spanier ist jetzt Berliner.

Die museale Dauerausstellung mit über 400 Exponaten in Berlins pulsierender Mitte

Salvador Dalí – einer der genialsten Künstler der Moderne, der seine Werke

und sich selbst auf spektakulärste Weise inszenierte.

“Surrealismus für alle” – in diesem Sinne sind nun über 400 Exponate aus

Werk und Leben dieser schillernden Persönlichkeit dauerhaft in Berlins Mitte

direkt am Potsdamer Platz zu sehen.

Dieses neue institutionelle Kulturhighlight ermöglicht dabei dem Besucher

den wohl weltweit umfangreichsten Einblick in Dalís Wirken als großer

Meister in nahezu allen Techniken der Kunst .

Gezeigt werden u. a. Zeichnungen, illustrierte Bücher, Dokumente und

Arbeitsbelege, original Grafiken und komplette Mappenwerke,

dreidimensionale Arbeiten, multiple Objekte und Skulpturen, sowie

zeitbegleitende Berichte, Texte und Filmsequenzen.

Öffnungszeiten
Mo. – Sa. 12 – 20 Uhr
So. & Feiertage 10 – 20 Uhr
24. + 31.Dezember geschlossen.
Tickethotline: 01805-103323
*(0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)

Bandlink/Informationen: http://www.dali-ausstellung.de
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Stadtgeschichtliches Archiv / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Zitadelle Spandau
Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64
13599 Berlin
Telefon: 030 – 354 944 – 0
E-Mail: info@zitadelle-spandau.de
Homepage: http://www.zitadelle-spandau.de
Stadtgeschichtliches Archiv
Stadtgeschichtliches Archiv
Das im Dachgeschoss des Palas der Zitadelle untergebrachte Archiv des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau ist Ansprechpartner für alle Geschichtsinteressierten. Es macht seinen Nutzern historische Informationen zugänglich und vermittelt Kenntnisse zur Geschichte der Stadt und des Bezirks. Zu seinen Beständen gehören:

Das Alte Ratsarchiv
mit kommunalem Schriftgut wie Urkunden, Amtsbüchern und Akten der kommunalen Selbstverwaltung der bis 1920 selbständigen Stadt Spandau. Wichtigstes Stück der mittelalterlichen Sammlung, die 200 Pergament- und Papierurkunden umfasst, ist sicherlich das 1232 von den Markgrafen Johann I. und Otto III. ausgestellte, nur in einer Abschrift des 15. Jahrhunderts überlieferte Stadtrechtsprivileg. Hervorzuheben sind ferner die Kämmereirechnungen aus den Jahren 1461 bis 1822. Zu finden sind aber auch die Beschlussbücher der Spandauer Bezirksverordnetenversammlung von 1925 bis 1933 oder die Protokollbücher der Dorfgemeinden Gatow von 1876 bis 1920, Kladow von 1892 bis 1920, Staaken von 1892 bis 1920, Tiefwerder von 1892 bis 1920.

Das Zeitungsarchiv
dokumentiert mit seiner umfangreichen Zeitungssammlung das Pressewesen Spandaus und Umgebung seit Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute: mit dem „Anzeiger für das Havelland“ von 1859 bis 1919, fortgesetzt als „Volksblatt für Spandau und das Havelland“ bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten im März 1933, 1946 von dem Spandauer Erich Lezinsky als „Spandauer Volksblatt“ neubegründet. Einzusehen sind auch weitere Spandauer Zeitungen aus Zeit zwischen 1887 bis 1944.

Das Fotoarchiv
umfasst ca. 50.000 Fotografien, die jede für sich und in ihrer Art Zeit dokumentiert. Einen besonderen Teil dabei bilden Aufnahmen der Kriegsschäden an Spandauer Häusern. Zu nennen sind auch die Fotografien des Postkartenverlages Meyerheim, die in der Regel als Arbeitsvorlage für den Druck von Postkarten dienten, und die Sammlung des Heimatforschers Albert Ludewig. Dieser legte von den 30er bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts rund 1800 Sammelmappen an, die die verschiedensten Themen der Spandauer Geschichte beinhalten. Sie sind nicht nur wegen ihrer Originalfotos eine wahre Fundgrube.

Die Kartensammlung
der so genannten Plankammer umfasst die Bereiche „Spandau vor 1920“, „Spandau nach 1920“, „Berlin“, „Brandenburg“ und „Deutschland“. Hier finden sich Stadtpläne, Messtischblätter, Teilbereichskartierungen, Luftbildpläne, Gebäudeschädenkarten, Stadtplanungskarten u.v.a.

Die Bibliothek
ist eine Präsenzbibliothek mit ca.12.000 Bände. Sie setzt sich zusammen aus Fachliteratur zu den Themenbereichen Spandau, Berlin, Brandenburg, Preußen und Deutschland sowie aus der alten Verwaltungsbibliothek des Magistrats bzw. des Bezirksamtes.

Öffnungszeiten:
Di 9.00 – 16.00, Mi 9.00 – 17.30, Do 9.00 – 16.00, Fr 9.00 – 14.00

Kontakt:
Heiko Metz, Tel.: 030/ 354 944 -287, Fax -296
archiv@zitadelle-spandau.de

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Volkskunst aus Japan / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Arnimallee 27
14195 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 8301 4
E-Mail: md@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=6370&n=10
Volkskunst aus Japan
Volkskunst aus Japan
Amulette, Devotionalien und Kultspielzeug aus der Schenkung Hannelore Großmann
Volkskunst aus Japan.
Amulette, Devotionalien und Kultspielzeug aus der Schenkung Hannelore Großmann

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus der 1999 dem Hause übereigneten großzügigen und umfangreichen Schenkung zeitgenössischer Beispiele aus allen Präfekturen Japans. Sie vermittelt den Gebrauch alltäglicher Gegenstände für gute Wünsche, Gesundheit, langes Leben, das Bestehen von Prüfungen oder den Einstieg in einen neuen Lebenabschnitt mittels Amuletten, die zum Beispiel in den Eingangsbereichen von buddhistischen Tempeln und Shintô-Schreinen dem jeweiligen “göttlichen” Beschützer oder Patron dargebracht werden.

Amulette für die innere und äußere Reinlichkeit eines Haushaltes etwa werden anhand von Figuren zu sehen sein, die in den verschiedenen Bereichen eines Wohnhauses zum Schutz aufgestellt werden. Dieserart Tradition und ein wenig abergläubisches Gebaren, ein ausgeprägter Sinn für den gleichwohl spielerischen Umgang mit durchaus ernsten Problemen des Alltags machen deutlich, wie parallel modernes und traditionelles Gedankengut heute nebeninander existieren. Ein kleiner Holzschrein mit Masken, Kobold-Figuren und / oder Strohfiguren (z.B. für den Herbst – als Opfer für eine gute Ernte) neben einer wuchtigen Kaufhausarchitektur der jüngsten Zeit machen dieses Nebeneinander alltäglich erfahrbar und diese Beispiele ließen sich fortsetzen.

Bandlink/Informationen: http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?lang=de&objID=108&typeId=10
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Skulpturensammlung im Bode-Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Bode-Museum
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Homepage: http://www.smb.museum.de
Skulpturensammlung im Bode-Museum
Skulpturensammlung im Bode-Museum
Die Skulpturensammlung besitzt Bildwerke vom frühen Mittelalter bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert aus den deutschsprachigen Ländern, Frankreich, den Niederlanden, Italien und Spanien. Einen Sammlungsschwerpunkt bildet die Italienabteilung. Hauptwerke mittelalterlicher Skulptur wie die Madonna des Presbyter Martinus und der Schmerzensmann von Giovanni Pisano leiten über zu Meisterwerken der Frührenaissance. Glasierte Terrakotten von Luca della Robbia, die Pazzi-Madonna von Donatello und die Bildnisbüsten von Desiderio da Settignano, Francesco Laurana und Mino da Fiesole sind Glanzpunkte der Sammlung.

Ein weiterer Akzent liegt auf der spätgotischen deutschen Skulptur mit Werken von Hans Multscher, Tilman Riemenschneider, Hans Brüggemann, Niclaus Gerhaert von Leyden und Hans Leinberger. Die deutsche Renaissance- und Barockplastik ist mit Statuetten aus Alabaster und Elfenbein vertreten. Herausragend sind die monumentalen Ritterheiligen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Darüber hinaus besitzt das Museum eindrucksvolle Beispiele baugebundener Plastik. Die Gröninger Empore ist ein Hauptwerk der deutschen Romanik. Skulpturen von Andreas Schlüter und die Gruppe von sechs Feldherrnstatuen, die für den ehemaligen Wilhelmplatz geschaffen wurde, stehen für Berliner Bildhauerkunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Rokoko und Frühklassizismus in Deutschland sind mit Arbeiten von Ignaz Günther, Joseph Anton Feuchtmayer, Edme Bouchardon, Pierre Puget und Jean Antoine Houdon vertreten.

In der Studiensammlung des neu eröffneten Bode-Museums sind zahlreiche italienische Bildwerke verschiedener Schulen, überwiegend aus der Zeit der Renaissance, zu sehen. Darunter befinden sich berühmte Stücke wie der Bronzekopf des Lodovico Gonzaga, das Kopffragment der “Prinzessin von Neapel” und die Flora-Büste, deren kunsthistorische Einordnung umstritten bzw. korrigiert worden ist. Schwerpunkte sind die Madonnenreliefs aus Ton, Stuck und Cartapesta aus dem 15. Jahrhundert, in deren Zentrum eine der bedeutendsten Madonnenkompositionen von Jacopo Sansovino aus dem 16. Jahrhundert steht, sowie einige erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ausgestellte Fragmente erstrangiger Bildwerke.

Als besonderes Glanzlicht für zeitgenössisches bürgerliches Engagement ergänzt die “Kunstkammer Würth” mit 30 Werken aus der Sammlung des Industriellen, Kunstsammlers und Mäzens Reinhold Würth für drei Jahre in idealer Weise die Sammlung des Museums. Neben einem Kabinettschrank aus dem 17. Jahrhundert besteht der Schwerpunkt der Kunstkammer vorwiegend aus Kleinbildwerken in Elfenbein des 17. und 18. Jahrhunderts von Künstlern wie Leonhard Kern, Zacharias Hegewald, Joachim Henne, Adam Lenckhardt, Paul Egell oder Christoph Daniel Schenck. Des Weiteren finden sich in der Präsentation ein kostbarer Bernsteinaltar des 17. Jahrhunderts, eine von Paulus Ättinger teilvergoldete Silberarbeit, die eine Diana auf einem Hirsch zeigt, sowie gedrechselte Elfenbeinwerke.

Bode-Museum

Am Kupfergraben 1
10178 Berlin

Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 – 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr – 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Kletterwald / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 00:00Uhr
AbenteuerPark Potsdam
AbenteuerPark Potsdam
Albert-Einstein-Str. 49
14473 Potsdam
Telefon: 0331 626 47 83
Homepage: http://www.abenteuerpark.de
Kletterwald
Kletterwald

Unser Kletterwald mit 10 unterschiedlichen Parcours und 150 verschiedenen Kletterelementen erwartet Sie. Das Highlight ist die 200 Meter lange Seilrutsche, eine der längsten Europas.

Für das kulinarische Wohl sorgt unser Waldbistro mit gemütlicher Sonnenterasse, großem Biergarten und direktem Blick auf die Kletterer.

Unsere Outdoor Team Events eröffnen Ihrem Team ganz neue Teamgeist-Möglichkeiten.

Unsere Klassenprogramme speziell für Schulklassen und Jugendgruppen konzipiert, bietet eine schöne Gelegenheit sich als Team kennen zu lernen, Verantwortung füreinander zu übernehmen, Grenzen zu überwinden, körperlich aktiv zu werden und in der Natur Abenteuer zu erleben.

Ob Geburtstag, Polterabend oder Sommerfest, Betriebsausflug oder Firmentraining in unserem Tentipi-Riesenzelt erleben Sie ein Event der ganz besonderen Art.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Bouldern / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 18:00Uhr
Boulderhalle Blockzone
Boulderhalle Blockzone
Zum Kahleberg 28
14478 Potsdam
Telefon: 01777841081
E-Mail: gruppenvorstand@blockzone.de
Homepage: http://www.blockzone.de/
Bouldern
Bouldern
Die Blockzone gehört zum DAV der Sektion Potsdam. Seit 2007 bieten wir euch feinstes Bouldern in absolut entspannter Atmosphäre. Bereits nach dem ersten Jahr hat sich unsere Halle zum wichtigsten Boulder -und Kletterzentrum der Stadt entwickelt. Das BLOCKZONENPROJEKT ist 100%ig nichtkommerziell, denn wir wollen wir ihr nur eines….KLETTERN….
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Clubsandwich / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:00Uhr
MotorFM
MotorFM
0
Telefon: (030) 74777-74
E-Mail: kontakt@motorfm.de
Homepage: http://www.motorfm.de/
Clubsandwich
Clubsandwich
Am Wochenende schmiert euch MotorFM das Clubsandwich, damit ihr gut durch die Nacht kommt! Dick belegt mit Beats, Samples und Synthies, garniert mit Ausgehtipps und jeder Menge Infos rund um die Berliner Clublandschaft. Wenn ihr selbst noch Partytipps am Start habt, dann schreibt einfach ein Kommentar und informiert die Crowd.

Das Clubsandwich mit Mathias Weck läuft immer freitags und samstags von 19:00 bis 24:00 Uhr.

Berliner Stadtmagazin

Konzert am 29.04.2011, Romy Haag / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Bar jeder Vernunft
Bar jeder Vernunft
Schaperstr. 24
10719 Berlin
Telefon: 030 – 885 692-0
E-Mail: info@bar-jeder-vernunft.de
Homepage: http://www.bar-jeder-vernunft.de
Romy Haag
Romy Haag
Everybody Knows
Den Schatz an Erfahrungen und Erlebtem, den sie in diesem halben Jahrhundert auf der Bühne sammeln konnte, öffnet sie nun in ihrem Jubläums-Programm. Mühelos spannt sie den Bogen über die Jahrzehnte ihrer Karriere und vereint, was nur sie mit ihrer Persönlichkeit zusammenbringen kann. Nur zu gern hört man ihren erstaunlichen Anekdoten zu, während sie ihre eigenen Songs, aber auch die Klassiker von Brecht, Brel, Cohen, Lou Reed, Grönemeyer und Bowie virtuos neu interpretiert. Natürlich mit ihrer unverwechselbaren rauchigen Stimme. Man könnte meinen, jedes dieser Lieder sei nur für sie geschrieben worden.
Bandlink/Informationen: http://www.romyhaag.de/
Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Aquarienbesuch des Zoo-Aquarium Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Zoo Aquarium Berlin
Zoo Aquarium Berlin
Budapester Straße 32
10787 Berlin
Telefon: 030 – 25 40 10
E-Mail: info@zoo-berlin.de
Homepage: http://www.aquarium-berlin.de
Aquarienbesuch des Zoo-Aquarium Berlin
Aquarienbesuch des Zoo-Aquarium Berlin
Das bedeutendste Schauaquarium Deutschlands mit seiner historischen Vergangenheit ist trotz über 90-jährigen Bestehens noch immer ein Mekka für Aquarianer und Terrarianer.
Umfang

Auf 3 Etagen setzt das Zoo-Aquarium seit jeher auf einen Querschnitt durch die Tierklassen der Fische, Niederen Tiere, Reptilien, Amphibien und Gliedertiere. Kernstück des Hauses bildet seit ihrer Eröffnung die Krokodilhalle, seinerzeit das erste durch Besucher begehbare Tiergehege der Welt.
Tierzahl und Arten

In dem artenreichsten Haus seiner Art leben in den Terrarien und Aquarien insgesamt über 9.000 Tiere in fast 800 Arten. Alle reden heute von der Artenvielfalt. Hier im Zoo-Aquarium kann man sie erleben.

Stets in der Weiterentwicklung

Immer wieder sorgten aufwändige Sanierungen wie der Bau des Haibeckens, die Sanierungen und Vergrößerungen der fünf themenbezogenen Landschaftsbecken und der Umbau des ehemaligen Süßwasser-Löffelstörbeckens in ein von Rochen und Makrelen durchzogenes, der Natur nachempfundenes Seewasserbecken dafür, dass die Tiere nach neuesten Erkenntnissen gehalten und dem Besucher in Erlebniswelten präsentiert werden.

Highlights und Schwerpunkte

Neben der Fischabteilung mit ihren Schwerpunkten und Highlights wie dem Riffbecken mit Schwarzspitzriffhaien und der Haltung mehrerer Quallenarten und der Zucht (hier leistete das Zoo-Aquarium Pionierarbeit), so wie vieler anderer Niedere Tiere, wurden auch die anderen Abteilungen weiterentwickelt. Grüne Leguane tummeln sich in einer Terrarium-Oase mit einer Bodenfläche von sensationellen 46m2. Für die kostbaren Brückenechsen wurde ein Großterrarium geschaffen, welches durch Kühlanlagen die nötigen Haltungsbedingungen garantiert.
Besucher, Besucher, Besucher…

Das Zoo-Aquarium liegt an der Budapester Straße am Rande des Zoologischen Gartens und kann mit diesen auch kombiniert besucht werden. Informieren Sie sich unter ‘Besucherinfos’ über die kostengünstigeren Kombi-Tickets.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Dauerausstellung / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Deutsches Technikmuseum
Deutsches Technikmuseum
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin
Telefon: 030.90 254 0
E-Mail: r.foerster@sdtb.de
Homepage: http://www.sdtb.de
Dauerausstellung
Dauerausstellung
Das Deutsche Technikmuseum bietet Ihnen eine Vielzahl an interessanten und überraschenden Einblicken in die Kulturgeschichte der Technik. Überzeugen Sie sich selbst!
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, 105’5 Spreeradio bei der Arbeit mit Sabine Beck / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
105,5 Spreeradio
105,5 Spreeradio
Kurfürstendamm 207-208
10719 Berlin
Telefon: (030) 88 48 44
E-Mail: kontakt@spreeradio.de
Homepage: http://www.spreeradio.de/
105'5 Spreeradio bei der Arbeit mit Sabine Beck
105’5 Spreeradio bei der Arbeit mit Sabine Beck
Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr
Alles was Sie während der Arbeit wissen müssen!
Hören Sie zu und reden Sie mit: Was bringt der Tag in Berlin? Welcher Promi ist bei uns in der Stadt? Was ist los in Ihrem Kiez?

Dazu gibt es alle 30 Minuten aktuelle Berlin-News, witzige Spiele für den langweiligen Büroalltag, pünktlich zur Mittagspause um 12.40 Uhr das Top-Thema und zwischen 13 und 14 Uhr kompetente Tipps und Tricks in der 105’5 Spreeradio Service-Stunde. Hören Sie, worüber Berlin spricht und werden Sie fit für den Firmenflurfunk.

Mit uns sind Sie garantiert schneller und besser informiert als Ihre Kollegen! Wir bringen sie gut gelaunt und informiert durch den Arbeitstag – auf 105’5 Spreeradio – Die besten Songs aller Zeiten!

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Berlin & Brandenburg – Der ganze Tag in 2 Stunden / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 18:00Uhr
Berliner Rundfunk 91!4
Berliner Rundfunk 91!4
Grunewaldstraße 3
12164 Berlin
Telefon: 030 – 201 91 400
E-Mail: info@berliner-rundfunk.de
Homepage: http://www.berliner-rundfunk.de/
Berlin & Brandenburg - Der ganze Tag in 2 Stunden
Berlin & Brandenburg – Der ganze Tag in 2 Stunden
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Dance Club / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Absolut Inn
Absolut Inn
Ostpreußendamm 78
12207 Berlin
Telefon: 0160-93882035
E-Mail: info@absolut-inn.de
Homepage: http://www.absolut-inn.de
Dance Club
Dance Club
Jeden Freitag und Samstag ab 20 Uhr tanzen wir zu den Hits der 70,80,90er und dem besten von Heute.

Das Absolut-Inn wird ab 31.07. zur Partylocation für das Publikum über 18! Tanzt mit uns jeden Freitag und Samstag ab 20 Uhr zu den Hits der 70,80,90er und dem besten von Heute!

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Scientia amabilis / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Botanisches Museum
Botanisches Museum
Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin
Telefon: 030 – 838 – 50100
E-Mail: zebgbm@bgbm.org
Homepage: http://www.bgbm.org/bgbm/museum/
Scientia amabilis
Scientia amabilis
Aquarelle von Irene Barkmann und Farbstiftzeichnungen von Verena Redmann
„Scientia amabilis“ heißt die Ausstellung von Irene Barkmann und Verena Redmann, die der langen Tradition der botanischen Kunst verbunden sind. Die Künstlerinnen arbeiten in unterschiedlichen Techniken und interessieren sich für unterschiedliche pflanzliche Motive. Beide sind inspiriert durch Künstler wie Albrecht Dürer, Georg Dionysius Ehret oder Maria Sibylla Merian.
Sie präsentieren Bilder, in denen detaillierte Beobachtung, wissenschaftliche Genauigkeit und hohe künstlerische Qualität die Schönheit der Pflanzen, ihrer Blüten und Früchte zur Geltung bringen. Kenntnisse in Botanik, die Carl von Linné „Scientia amabilis“ oder „liebenswerte Wissenschaft“ nannte, sind hierfür Voraussetzung. Da zeigt diese Ausstellung die Vielseitigkeit botanischer Kunst.

Irene Barkmann
absolvierte eine vierjährige Ausbildung in der Porzellanmanufaktur Meißen, in der sie zweimal als bester Lehrling ausgezeichnet wurde und anschließend im reichen Blumendekor tätig war.
1990 wechselte sie nach Berlin an die Königliche Porzellanmanufaktur mit dem Hauptthema der Feldblumenmalerei und reiche Blumen. Seit 2002 arbeitet sie als selbstständige Malerin in der Aquarell- und Porzellanmalerei.
Als Motive für ihre Aquarelle bevorzugt sie Blumen, aber auch Früchte und Gemüse als Stillleben werden thematisiert. Alle Arbeiten entstehen als Naturstudium anhand lebender Modelle. Die Arten- und Formenvielfalt z.B. von Kamelien findet sie in der „Sächsischen (Seidelschen) Kameliensammlung“ in Zuschendorf.
Sie beginnt Ihre Aquarelle mit der Nass- in Nasstechnik und trägt danach eine Vielzahl von Lasuren auf. Jede Lasur verstärkt die Kontraste. Das Licht entsteht mehr und mehr durch dunkle Bereiche im Schatten. Weiche Übergänge erreicht sie durch sogenanntes „Verziehen“ mit wenig Wasser im Pinsel.
Ihre Arbeiten wurden bei internationalen Wettbewerben mit einer Gold- und zwei Silbermedaillen der Royal Horticultural Society für „Botanische Kunst“ ausgezeichnet.

Verena Redmann
wurde durch die Sammlung Dr. Shirley Sherwoods, die seit 2008 in den Royal Botanic Gardens in Kew bei London zu sehen ist, auf zeitgenössische botanische Kunst aufmerksam. Durch ihre frühere Tätigkeit als Bautechnikerin gewohnt, in klaren Konstruktionsprinzipien zu denken, interessieren sie diese Prinzipien beim Aufbau und Wachstum der Pflanzen. Sie bildete ihre künstlerischen Techniken weiter an der Universität Münster und durch Privatstudien bei Professor Jochen Stücke aus Münster.
Bevorzugt zeichnet sie Gemüse und Früchte, die sie u. a. im Biologischen Zentrum in Lüdinghausen findet, im eigenen Garten aussät und während des Wachstumszyklus bis hin zur Samenbildung und Verwelken genau beobachtet, skizziert und anschließend zeichnet.
Bei ihren Farbstiftzeichnungen legt sie die Farben in vielen hauchzarten Schichten übereinander. Durch dieses Mischen auf dem Papier erhalten die Früchte sehr lebendige Farben und die nötige Tiefenschärfe.
Seit 2003 ist sie Mitglied der American Society of Botanical Artists mit Beteiligungen an internationalen Ausstellungen in den USA u.a. bei der Horticultural Society of New York, ASBA Conference Exhibition, Huntington Library, Art Collections and Botanical Gardens, San Marino und in der Ironwood Gallery des Arizona-Sonora Desert Museum Art Instituts, Tucson.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, graphische Sammlung / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Kupferstichkabinett
Kupferstichkabinett
Matthäikirchplatz
10785 Berlin
Telefon: 030 – 266 42 3040
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=39&n=9
graphische Sammlung
Das Kupferstichkabinett ist die größte graphische Sammlung in Deutschland – und eine der vier bedeutendsten der Welt. Sie umfasst über 500.000 druckgraphische Werke und etwa 110.000 Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle und Ölskizzen. In diesem Universum der “Kunst auf Papier” befinden sich Werke bedeutender Künstler von Sandro Botticelli und Albrecht Dürer über Rembrandt und Adolph von Menzel bis Pablo Picasso und Andy Warhol.
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Die KPM Welt / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin
Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin
Wegelystraße 1
10623 Berlin
Telefon: 030 – 39009-0
E-Mail: info@kpm-berlin.de
Homepage: http://www.kpm-berlin.de
Die KPM Welt
Die KPM Welt
Die außergewöhnliche Dauerausstellung „KPM WELT“ lädt ab dem 07.09.2007 zu einem rund 500 m langen Rundgang durch die Produktionsstätte des ältesten noch in Berlin existierenden Handwerks­betriebes ein: in die im Jahre 1763 von Friedrich dem Großen erworbene Porzellan-Manufaktur, die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin.

Eintrittspreise:
Eintritt: 10 €
Ermäßigt: 5 € (Kinder 13-18 Jahre, Studenten, Behinderte ab 50%)
Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen: frei
Audioguide: Deutsch und Englisch 2 € (zzgl. Eintritt)
Öffentliche Führungen: 12 € pro Person, ermäßigt: 7 € pro Person
Kinderführungen: 20 € pro Person
Exklusive Führungen: 10 € pro Person plus Führungspauschale ab 45 €
Führungen zu Sonderthemen: 12 € pro Person, erm. 7 €

Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Party im Felix – für gehobene Ansprüche / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 23:00Uhr
FELIX ClubRestaurant Berlin
FELIX ClubRestaurant Berlin
Behrenstr. 72
10117 Berlin
Telefon: 030 – 301 117 152
Homepage: http://www.felix-clubrestaurant.de
Party im Felix - für gehobene Ansprüche
Party im Felix – für gehobene Ansprüche
Gehobenes Ambiente, ein zahlungskräftiges Publikum und häufiger Besuch von Prominenten: Das Felix, im Jahr 2003 als Lounge-Restaurant eröffnet und seit 2004 auch als Club betrieben, bietet auf zwei Etagen unter dem Adlon Hotel moderne italienische Küche, internationales Flair inmitten von bunt schillernden Lichtsäulen, eine der modernsten Soundanlagen Europas und Partynächte auf hohem Niveau.

Donnerstags sorgt der 104.6 RTL After Business Club für die relaxte Feierabendparty und am Wochenende zeichnen das hauseigene Label House of Fame oder internationale Veranstalter wie das Pacha immer wieder für Besucheranstürme verantwortlich.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung im Neuen Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Neues Museum
Neues Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: 030 26 63 66 0
Homepage: http://www.neues-museum.de
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung im Neuen Museum
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung im Neuen Museum
Im Neuen Museum finden das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung ihre neue Heimat. Dabei werden die Sammlungen nicht streng voneinander getrennt, sondern gehen in einer neuartigen Präsentation auf, die den Besuchern einen faszinierenden Blick in die Ursprünge der Menschheitsgeschichte bietet.

Die geografische Breite, historische Tiefe und außergewöhnliche Qualität der archäologischen Sammlungen ermöglichen, die Geschichte der Alten Welt vom Vorderen Orient bis zum Atlantik, von Nordafrika bis Skandinavien durch die Jahrtausende hindurch in Objekten der materiellen Kultur und der Kunst sowie in schriftlichen Quellen zu erleben.

Sammlungsübergreifend wird die Entwicklung der vor- und frühzeitlichen Kulturen Eurasiens von der Altsteinzeit bis ins Hochmittelalter in noch nie da gewesener Breite und Fülle präsentiert. Sagenhafte archäologische Schätze wie die Büste der Nofretete und insgesamt die Sammlung der Amarna-Kunst des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung verbinden sich mit weltberühmten Exponaten des Museums für Vor- und Frühgeschichte wie dem Schädel des Neandertalers von Le Moustier oder Heinrich Schliemanns Sammlung Trojanischer Altertümer zu einem einzigartigen Panorama der frühen Menschheitsgeschichte.
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung

Ägyptisches Museum und Papyrussammlung

Zu den berühmtesten Werken der weltweit bedeutendsten Sammlungen ägyptischer Hochkultur zählen die Büste der Königin Nofretete, das Porträt der Königin Teje und der “Berliner Grüne Kopf”.

Sammlungscharakter

Die eindrucksvolle Sammlung des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung umfasst Meisterwerke der unterschiedlichen Epochen Altägyptens: Statuen, Reliefs und Objekte der Kleinkunst sowie monumentale Werke der ägyptischen Architektur geben Zeugnis der Zeit von 3000 v. Chr. bis in die Zeit der Römer.

Neben der Büste der Königin Nofretete, deren Bemalung sich seit der Amarna-Zeit ohne Restaurierung erhalten hat, sind die Porträtköpfe der Königsfamilie und der Mitglieder des Königshofes einzigartig. Als bedeutendstes Werk der ägyptischen Spätzeit gilt der nach seiner Gesteinsfarbe benannte “Berliner Grüne Kopf” (500 v. Chr.).
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung im Neuen Museum

In bislang nie gezeigtem Ausmaß von über 2 500 Exponaten präsentiert sich das Ägyptische Museum und Papyrussammlung im Nordflügel des Neuen Museums über drei Ebenen auf einer Fläche von 3 600 Quadratmetern.

Die Konzeption und Gestaltung der Schausammlung gewährt einen umfassenden Einblick in Kontinuität und Wandel der altägyptischen Kultur über vier Jahrtausende sowie in die Kulturgeschichte des antiken Sudan. Durch den Wiederaufbau mehrerer Opferkammern werden Grabarchitektur und Reliefkunst des Alten Reiches in einzigartiger Weise präsentiert. Neben der Thematisierung verschiedener kultureller Schwerpunkte wie Toten- und Götterkult, Königtum und Alltagsleben wird erstmals auch die Wissenschaftsgeschichte der Ägyptologie dargestellt und erläutert. Die Papyrussammlung zeigt in der “Bibliothek der Antike” eine große Auswahl hoch bedeutender Texte und Literaturwerke über die gesamte Zeitspanne altägyptischer bis spätantiker Schriftkultur.

Eine besondere Betonung der Ausstellungskonzeption liegt auf der Vermittlung des altägyptischen Menschenbildes durch die nach unterschiedlichen Gesichtspunkten in mehreren Räumen arrangierten Skulpturen, deren Höhepunkt die Präsentation der Büste der Nofretete im Nordkuppelsaal des Neuen Museums darstellt.

Ohne Warten ins Neue Museum – mit Zeitfensterticket
Die Eintrittskarten für das Neue Museum gelten innerhalb eines halbstündigen Zeitfensters. Die Aufenthaltsdauer im Museum ist dann unbegrenzt.
Online kaufen >>
Telefonisch unter +49 (0)30 266 42 42 42 (Mo – Fr: 9:00 – 16:00 Uhr)

Öffnungszeiten
Mo 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Di 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mi 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Do 10:00 Uhr – 20:00 Uhr
Fr 10:00 Uhr – 20:00 Uhr
Sa 10:00 Uhr – 20:00 Uhr
So 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung.

An der Tageskasse sind meistens Restkarten für alle Zeitfenster erhältlich.

Preise
Eintritt
10 Euro, ermäßigt* 5 Euro

Kombitickets
Eintritt plus Führung (1,5 Stunden): 14 Euro, ermäßigt* 9 Euro
Eintritt plus Führung (1 Stunde Familienführung): 12, ermäßigt* 7 Euro

Die Bereichskarte Museumsinsel gilt in Verbindung mit einem Zeitfensterticket (kostenlos).
Das gilt auch für Inhaber folgender Karten:
Drei-Tage-Karte Berliner Museen
Jahreskarte der SMB für Dauerausstellungen
Jahreskarte PLUS für Dauerausstellungen und Sonderausstellungen
weitere Informationen dazu >>
In den Preisen ist die Nutzung eines Audioguides enthalten.

*Ermäßigungstarife
Die allgemeine Ermäßigung beträgt 50 v. H. Das ermäßigte Eintrittsgeld kann in Anspruch genommen werden von Schülerinnen und Schülern (bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres frei), Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistenden, Arbeitslosen und Schwerbehinderten (mindestens 50 v. H. MdE) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises.

**Freier Eintritt

1. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
2. Schülerinnen und Schüler im Rahmen betreuten Schulunterrichts *nach Anmeldung
3. Studierende im regulären Vorlesungsbetrieb der Universitäten und Fachhochschulen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten *nach Anmeldung
4. Mitglieder des Internationalen Museumsrates und des Deutschen Museumsbundes, die sich als solche ausweisen
5. Mitglieder von Fördervereinen eines Museums der Staatlichen Museen zu Berlin, die sich als solche ausweisen, in allen Dauerausstellungen
6. In Sonderausstellungen haben die Mitglieder des Fördervereins desjenigen Museums, das die Ausstellung durchführt, freien Eintritt
7. InhaberInnen eines gültigen Presseausweises
8. Sozialhilfeempfänger/ALG II Empfänger mit amtlichem Ausweis oder mit einem geeigneten Nachweis
9. Die ärztlich als notwendig anerkannte Begleitperson eines Schwerbehinderten, sofern dies im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist

Auch Besucher mit freiem Eintritt** benötigen ein Zeitfensterticket (kostenlos).

Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin

Benutzungsordnung der Staatlichen Museen zu Berlin

Ein Buchshop und ein Café befinden sich im Erdgeschoss.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Eine grüne Oase – mitten in der Großstadt. / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Haus Natur und Umwelt
Haus Natur und Umwelt
An der Wuhlheide 169
12459 Berlin
Telefon: 030 – 53519 – 86
E-Mail: jeannette.mattessic@u-s-e.org
Homepage: http://www.fez-berlin.de/index.php?id=83
Eine grüne Oase - mitten in der Großstadt.
Eine grüne Oase – mitten in der Großstadt.
Schon seit 1955 ermöglicht das Haus Natur und Umwelt Großstadtkindern eine Begegnung mit der Natur. 2005 hat die USE gGmbH die Anlage als Jugend- Bildungs-Werkstatt zur aktiven Mitarbeit am Erhalt unserer natürlichen Umwelt übernommen. Das Haus verfügt über eine naturkundliche Ausstellung zu den Themen Wald und „Wunderwelt Boden“, außerdem Terrarien, Aquarien und Volieren, Kabinette zum Experimentieren und Mikroskopieren sowie eine umfangreiche Insekten- und Präparatensammlung. Auf dem 17.000 qm großen Außengelände befinden sich eine weitläufige Gartenanlage mit Teichen, Freilandterrarium, Tiergehegen und Streichelzoo und eine Pferdekoppel mit Reitplatz. Insgesamt 500 Tiere können hier beobachtet werden. Wochentags kann die Einrichtung von Schulklassen, Kita- und Hortgruppen für Exkursionen oder Projekttage genutzt werden. Betreut von ausgebildeten Pädagogen werden jeweils altersgerecht Aktivitäten zur Umwelterziehung angeboten, die sich als Ergänzung zum Biologie-, Sachkunde- und Projektunterricht eignen. Während des Schuljahres finden Lehrveranstaltungen und Arbeitsgemeinschaften für Schüler statt. Durch regelmäßige Sonderveranstaltungen, z.B. den monatlichen Themensamstagen jeweils passend zur Jahreszeit, werden auch Erwachsene an die Natur herangeführt. Die Termine entnehmen Sie unseren aktuellen Veröffentlichungen.

Besuchen Sie unsere Veranstaltungen im Haus Natur und Umwelt

* Tiere im Haus Natur und Umwelt
* Lebensraum Wald
* Lebensraum Wasser
* Lebensraum Boden
* Insekten/ Wiese
* Gestalten mit Naturmaterialien
* Ponyreiten/ Kremserfahrt/ Tierführungen

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Hessen Klassik mit Linda Marschall / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 05:00Uhr
Klassik Radio
Klassik Radio
0
Telefon: 01805 / 750 770
E-Mail: klassikradio@libri.de
Homepage: http://www.klassikradio.de/
Hessen Klassik mit Linda Marschall
Hessen Klassik mit Linda Marschall
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
Schwules Museum
Schwules Museum
Mehringdamm 61
10961 Berlin
Telefon: 030 – 69 59 90 50
E-Mail: kontakt@schwulesmuseum.de
Homepage: http://www.schwulesmuseum.de/
Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit
Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit
200 Jahre schwule Geschichte
Die ständige Ausstellung des Schwulen Museums

Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit eröffnete das Schwule Museum am 6. Dezember 2004 in den neuen Räumen seine Dauerausstellung. Die Anmietung der Räume wurde durch das Vermächtnis von Prof. Dr. Christian Adolf Isermeyer ermöglicht, die Einrichtung der Ausstellung durch eine Zuwendung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin. So kann parallel zu den Wechselausstellungen ein Überblick über die schwule Geschichte in Deutschland mit Schwerpunkt Berlin präsentiert werden. Vorgestellt wird der Zeitraum von 1790 bis 1990. Er bildet das historische Fundament, auf dem das heutige schwule Selbstverständnis basiert.

Erzählt wird aus der Perspektive der Homosexuellen, von den Möglichkeiten angesichts anhaltender Unterdrückung, Verfolgung und Bestrafung. Die herausgehobenen Momente heißen Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit. Diese waren unabdingbar, um Partner oder gleichgesinnte Freunde zu finden und Netzwerke zu bilden. Wie entstand und was stütze ein solches Selbstbewusstsein? Auf diese zentrale Frage kommt die Ausstellung immer wieder zurück. Die Liebesgeschichten der antiken Götter, die seit der Renaissance in Europa allgegenwärtig waren, fanden immer neue Darstellungen in Literatur und Kunst. Geschichten aus der Bibel wie die von David und Jonathan oder Jesus mit seinem Lieblingsjünger Johannes konnten als Beispiele inniger Freundschaften gelesen werden. Aus mündlicher Überlieferung und wissenschaftlicher Forschung ergab sich eine Reihe berühmter Homosexueller, die als Vorbild für das eigene Liebesleben dienten.

Die Sehnsucht nach männlicher Nacktheit fand an den unterschiedlichsten Orten eine Erfüllung. Kunstwerke in Sammlungen und Museen konnten als Reproduktionen ins eigene Heim gebracht werden. In der Öffentlichkeit gab es seit dem frühen 19. Jahrhundert, auch durch den Rückgriff auf die Antike, die Zurschaustellung männlicher Nacktheit beim Sport und von Akrobaten und Kraftmenschen auf der Bühne. Nach der Entdeckung der blauen Grotte wurde ab 1840 die Insel Capri Anziehungspunkt für Homosexuelle. Ferdinand Flohrs Gemälde der Badenden und Wilhelm von Gloedens Fotografien sind Ausdruck dafür. Im Zuge der Lebensreformbewegung um 1900 entstand in Deutschland eine besonders freie Nacktkörperkultur, die dazu beitrug, dass Berlin in der Weimarer Republik zur neuen Insel der Glückseligen wurde. In den 50er und 60er Jahren wurden die Strände Kaliforniens mit den durch Bodybuilding gestählten Männerkörpern zum neuen Ziel fast mythischer Sehnsüchte.

Die Selbstfindung wurde durch die Literatur gestützt, wobei oft ein selektives Lesen Voraussetzung war. Selbst die nicht immer vorurteilsfreien Fallgeschichten in der Psychopathia Sexualis von Krafft-Ebing (1886) konnte entsprechend gelesen werden. Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit waren nötig, um Freundeskreise, Netzwerke und Subkulturen aufzubauen, wie sie in den europäischen Metropolen seit 1700 nachzuweisen sind. In Paris, London, Amsterdam, Rom, Wien und Berlin existierten solche Kreise mit eigenen Treffpunkten, Moden und Sprachregelungen.

Um aus diesen Netzwerken politisch motivierte Organisationen entstehen zu lassen, bedurfte es einer Zeitspanne von 50 Jahren, von den ersten Versuchen eines Heinrich Hössli und Karl Heinrich Ulrichs bis zur Gründung des Wissenschaftlich-humanitären Komitees durch den Berliner Arzt Magnus Hirschfeld 1897. Jetzt begann eine Kampagne öffentlicher Aufklärung, die gerade auf die Organe jahrhundertlanger Unterdrückung einwirkte: auf Polizei und Politik, die Kirchen, Mediziner, Juristen und Publizisten. Die Suche nach Bündnispartnern in allen gesellschaftlichen Bereichen war um 1900 bereits erfolgreich. Der zentrale Höhepunkt dieser Entwicklung im Berlin der Weimarer Republik wird in der Ausstellung ausführlich gewürdigt. In den Freundschaftsbünden waren über 40.000 Mitglieder organisiert.

Hirschfeld setzte sich in seinem Berliner Institut für Sexualwissenschaft ab 1919 nicht nur für die Gleichstellung der Homosexuellen ein, sondern auch für eine allgemeine Sexualaufklärung. Peter Martin Lampels Einsatz gegen die katastrophalen Zustände in den Fürsorgeanstalten durch die Veröffentlichung von Interviews mit den Jungen in Büchern, Theaterstücken und Filmen zeitigte Wirkung. Die Galeristen moderner Kunst, Alfred Flechtheim und Fritz Gurlitt publizierten erotische Mappenwerke, die auch schwule und lesbische Themen behandelten. Max Terpis, Harald Kreutzberg oder Anita Berber engagierten sich im modernen Tanz. Wilhelm Bendow und Hans Deppe machten das Thölen im Kabarett gesellschaftsfähig, nachdem Damenimitatoren schon seit 1890 die Variétés mit ihrem Humor beherrschten. Es gab eine schwule und lesbische Beteiligung in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Ab 1933 führte die Zerstörung schwuler und lesbischer Selbstorganisationen und der Subkultur zur erneuten Vereinzelung. Die von den Nazis geschürte Hatz gegen Anderslebende bediente sich bürgerlicher, kirchlicher und medizinischer Vorurteile mit lebensbedrohlichen Folgen.

Strafverschärfungen, vermehrte Verurteilungen, Schutzhaft in Konzentrationslagern und Gefängnissen bis hin zur gezielten Ermordung waren die Schritte des staatlichen Terrors. Abschreckung und Zerstörung des Selbstwertgefühls wirkten noch Jahrzehnte nach 1945 weiter. Dennoch lassen sich auch in der Nazi-Zeit schwuler Selbstbehauptungswillen und Beharrlichkeit feststellen.
Beispiele von individuellem Mut und Zusammenhalt werden neben der Flucht ins Ausland, politischer Aktivität gegen das Regime, Anpassung und Mitläufertum oder Verzicht auf privates Glück vorgestellt. Die vielfältigen Versuche, in den Nachkriegsjahren an alte Freiheiten anzuknüpfen, wurden abgeschmettert. Erst in den 60er Jahren brachte die weltweite Aufbruchstimmung auch in Deutschland eine vergleichbare Öffnung der Gesellschaft. Die Flower-Power-Bewegung erzeugte ein neues kämpferisches Selbstverständnis, das seit 1970 eine vielfältige Ausprägung schwuler und lesbischer Freiheiten bewirkt hat.

Für die Dauerausstellung wurde mit dem Architekten Rainer Lendler eine offene Struktur entwickelt, die Veränderungen und Ergänzungen zulässt. Die Objekte werden im Gesamtgefüge platziert, ohne den Eindruck zu erwecken, dies sei die letztendlich gültige Geschichte, vielmehr sollen sie als Bruchstücke sichtbar bleiben. Originale auf Papier werden ebenso regelmäßig ausgewechselt wie die vielfältigen homoerotischen Bildfindungen aus der Sammlung des Museums. Neben der Aktualisierung der Darstellung können so weitere Schlaglichter auf die Entwicklung der schwulen Geschichte geworfen werden. Den biografischen Aspekt, ein Schwerpunkt der Arbeit des Schwulen Museums, vermitteln immer wieder neue Lebensschicksale aus dem Zeitraum 1900 bis 1990.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
Schwules Museum
Schwules Museum
Mehringdamm 61
10961 Berlin
Telefon: 030 – 69 59 90 50
E-Mail: kontakt@schwulesmuseum.de
Homepage: http://www.schwulesmuseum.de/
Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit
Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit
200 Jahre schwule Geschichte
Die ständige Ausstellung des Schwulen Museums

Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit eröffnete das Schwule Museum am 6. Dezember 2004 in den neuen Räumen seine Dauerausstellung. Die Anmietung der Räume wurde durch das Vermächtnis von Prof. Dr. Christian Adolf Isermeyer ermöglicht, die Einrichtung der Ausstellung durch eine Zuwendung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin. So kann parallel zu den Wechselausstellungen ein Überblick über die schwule Geschichte in Deutschland mit Schwerpunkt Berlin präsentiert werden. Vorgestellt wird der Zeitraum von 1790 bis 1990. Er bildet das historische Fundament, auf dem das heutige schwule Selbstverständnis basiert.

Erzählt wird aus der Perspektive der Homosexuellen, von den Möglichkeiten angesichts anhaltender Unterdrückung, Verfolgung und Bestrafung. Die herausgehobenen Momente heißen Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit. Diese waren unabdingbar, um Partner oder gleichgesinnte Freunde zu finden und Netzwerke zu bilden. Wie entstand und was stütze ein solches Selbstbewusstsein? Auf diese zentrale Frage kommt die Ausstellung immer wieder zurück. Die Liebesgeschichten der antiken Götter, die seit der Renaissance in Europa allgegenwärtig waren, fanden immer neue Darstellungen in Literatur und Kunst. Geschichten aus der Bibel wie die von David und Jonathan oder Jesus mit seinem Lieblingsjünger Johannes konnten als Beispiele inniger Freundschaften gelesen werden. Aus mündlicher Überlieferung und wissenschaftlicher Forschung ergab sich eine Reihe berühmter Homosexueller, die als Vorbild für das eigene Liebesleben dienten.

Die Sehnsucht nach männlicher Nacktheit fand an den unterschiedlichsten Orten eine Erfüllung. Kunstwerke in Sammlungen und Museen konnten als Reproduktionen ins eigene Heim gebracht werden. In der Öffentlichkeit gab es seit dem frühen 19. Jahrhundert, auch durch den Rückgriff auf die Antike, die Zurschaustellung männlicher Nacktheit beim Sport und von Akrobaten und Kraftmenschen auf der Bühne. Nach der Entdeckung der blauen Grotte wurde ab 1840 die Insel Capri Anziehungspunkt für Homosexuelle. Ferdinand Flohrs Gemälde der Badenden und Wilhelm von Gloedens Fotografien sind Ausdruck dafür. Im Zuge der Lebensreformbewegung um 1900 entstand in Deutschland eine besonders freie Nacktkörperkultur, die dazu beitrug, dass Berlin in der Weimarer Republik zur neuen Insel der Glückseligen wurde. In den 50er und 60er Jahren wurden die Strände Kaliforniens mit den durch Bodybuilding gestählten Männerkörpern zum neuen Ziel fast mythischer Sehnsüchte.

Die Selbstfindung wurde durch die Literatur gestützt, wobei oft ein selektives Lesen Voraussetzung war. Selbst die nicht immer vorurteilsfreien Fallgeschichten in der Psychopathia Sexualis von Krafft-Ebing (1886) konnte entsprechend gelesen werden. Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit waren nötig, um Freundeskreise, Netzwerke und Subkulturen aufzubauen, wie sie in den europäischen Metropolen seit 1700 nachzuweisen sind. In Paris, London, Amsterdam, Rom, Wien und Berlin existierten solche Kreise mit eigenen Treffpunkten, Moden und Sprachregelungen.

Um aus diesen Netzwerken politisch motivierte Organisationen entstehen zu lassen, bedurfte es einer Zeitspanne von 50 Jahren, von den ersten Versuchen eines Heinrich Hössli und Karl Heinrich Ulrichs bis zur Gründung des Wissenschaftlich-humanitären Komitees durch den Berliner Arzt Magnus Hirschfeld 1897. Jetzt begann eine Kampagne öffentlicher Aufklärung, die gerade auf die Organe jahrhundertlanger Unterdrückung einwirkte: auf Polizei und Politik, die Kirchen, Mediziner, Juristen und Publizisten. Die Suche nach Bündnispartnern in allen gesellschaftlichen Bereichen war um 1900 bereits erfolgreich. Der zentrale Höhepunkt dieser Entwicklung im Berlin der Weimarer Republik wird in der Ausstellung ausführlich gewürdigt. In den Freundschaftsbünden waren über 40.000 Mitglieder organisiert.

Hirschfeld setzte sich in seinem Berliner Institut für Sexualwissenschaft ab 1919 nicht nur für die Gleichstellung der Homosexuellen ein, sondern auch für eine allgemeine Sexualaufklärung. Peter Martin Lampels Einsatz gegen die katastrophalen Zustände in den Fürsorgeanstalten durch die Veröffentlichung von Interviews mit den Jungen in Büchern, Theaterstücken und Filmen zeitigte Wirkung. Die Galeristen moderner Kunst, Alfred Flechtheim und Fritz Gurlitt publizierten erotische Mappenwerke, die auch schwule und lesbische Themen behandelten. Max Terpis, Harald Kreutzberg oder Anita Berber engagierten sich im modernen Tanz. Wilhelm Bendow und Hans Deppe machten das Thölen im Kabarett gesellschaftsfähig, nachdem Damenimitatoren schon seit 1890 die Variétés mit ihrem Humor beherrschten. Es gab eine schwule und lesbische Beteiligung in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Ab 1933 führte die Zerstörung schwuler und lesbischer Selbstorganisationen und der Subkultur zur erneuten Vereinzelung. Die von den Nazis geschürte Hatz gegen Anderslebende bediente sich bürgerlicher, kirchlicher und medizinischer Vorurteile mit lebensbedrohlichen Folgen.

Strafverschärfungen, vermehrte Verurteilungen, Schutzhaft in Konzentrationslagern und Gefängnissen bis hin zur gezielten Ermordung waren die Schritte des staatlichen Terrors. Abschreckung und Zerstörung des Selbstwertgefühls wirkten noch Jahrzehnte nach 1945 weiter. Dennoch lassen sich auch in der Nazi-Zeit schwuler Selbstbehauptungswillen und Beharrlichkeit feststellen.
Beispiele von individuellem Mut und Zusammenhalt werden neben der Flucht ins Ausland, politischer Aktivität gegen das Regime, Anpassung und Mitläufertum oder Verzicht auf privates Glück vorgestellt. Die vielfältigen Versuche, in den Nachkriegsjahren an alte Freiheiten anzuknüpfen, wurden abgeschmettert. Erst in den 60er Jahren brachte die weltweite Aufbruchstimmung auch in Deutschland eine vergleichbare Öffnung der Gesellschaft. Die Flower-Power-Bewegung erzeugte ein neues kämpferisches Selbstverständnis, das seit 1970 eine vielfältige Ausprägung schwuler und lesbischer Freiheiten bewirkt hat.

Für die Dauerausstellung wurde mit dem Architekten Rainer Lendler eine offene Struktur entwickelt, die Veränderungen und Ergänzungen zulässt. Die Objekte werden im Gesamtgefüge platziert, ohne den Eindruck zu erwecken, dies sei die letztendlich gültige Geschichte, vielmehr sollen sie als Bruchstücke sichtbar bleiben. Originale auf Papier werden ebenso regelmäßig ausgewechselt wie die vielfältigen homoerotischen Bildfindungen aus der Sammlung des Museums. Neben der Aktualisierung der Darstellung können so weitere Schlaglichter auf die Entwicklung der schwulen Geschichte geworfen werden. Den biografischen Aspekt, ein Schwerpunkt der Arbeit des Schwulen Museums, vermitteln immer wieder neue Lebensschicksale aus dem Zeitraum 1900 bis 1990.

Berliner Stadtmagazin

Kabarett am 29.04.2011, Unheilbar gesund / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Die Kneifzange Kabarett - Theater
Die Kneifzange Kabarett – Theater
Friedrichstr. 174
10117 Berlin
Telefon: (030) 28 09 83 31
E-Mail: info@kneifzange-berlin.de
Homepage: http://www.kneifzange-berlin.de
Unheilbar gesund
Unheilbar gesund
Satire total – Lachen bis der Arzt kommt!
mit Vera Müller und Klaus Zeim
Klavier: Manfred Rupp / Jörg Straßburger
Regie: Wolfgang Rumpf
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Jeden Abend / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Bar 11
Bar 11
Wiener Str. 21
10999 Berlin
E-Mail: info@bar11.de
Homepage: http://www.bar11.de/
Jeden Abend
Party / Lifemusik
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Moderne Zeiten. Die Sammlung. 1900-1945. / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Neue Nationalgalerie
Neue Nationalgalerie
Potsdamer Straße 50
10785 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 266 42
E-Mail: nng@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?lang=de&objID=20&typeId=1
Moderne Zeiten. Die Sammlung. 1900-1945.
Moderne Zeiten. Die Sammlung. 1900-1945.
Erstmals wird der reiche Fundus der Nationalgalerie von etwa 2500 Kunstwerken in nie gezeigter Fülle präsentiert. Zunächst werden ab März 2010 Gemälde und Skulpturen der Klassischen Moderne bis 1945 ausgestellt. Anschließend werden in einem zweiten Abschnitt Werke aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg präsentiert.

In kaum einer anderen Sammlung ist die Geschichte so bedeutsam für den Bestand wie in der Berliner Nationalgalerie. Prägend für die Vorkriegszeit ist die Zerschlagung durch die nationalsozialistische Aktion „Entartete Kunst“ im Jahre 1937. Viele expressionistische Meisterwerke wie Franz Marcs „Der Turm der blauen Pferde“ gingen verloren und werden bis heute schmerzlich vermisst. Die wichtigsten dieser ehemaligen Hauptwerke werden in Form einer „Schattengalerie“ in die im März präsentierte Sammlungsschau integriert.
Auch die deutsche Teilung manifestierte sich in unterschiedlichen Sammlungsstrategien: Während West-Berlin die formalen Neuerungen der verschiedenen Avantgarde-Strömungen in den Vordergrund stellte, lag in der Ost-Berliner Nationalgalerie der Akzent auf inhaltlichen Aspekten. Durch die Zusammenfindung beider Sammlungen ergeben sich interessante Ergänzungen – wie das Beispiel des abstrakt arbeitenden Bauhaus-Lehrers László Moholy-Nagy zeigt. Er ist Oskar Nerlinger gegenübergestellt, welcher dieselben Elemente in Verbindung mit Menschen und Maschinen zur Veranschaulichung von Großstadt, Technik und Arbeit nutzt.

Neue Nationalgalerie

Potsdamer Straße 50
10785 Berlin

Information Kulturforum +49 – (0)30 – 266 42 3040
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr – 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Sa
11:00 Uhr – 18:00 Uhr
So
11:00 Uhr – 18:00 Uhr

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Moderne Zeiten. Die Sammlung. 1900-1945. / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Neue Nationalgalerie
Neue Nationalgalerie
Potsdamer Straße 50
10785 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 266 42
E-Mail: nng@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?lang=de&objID=20&typeId=1
Moderne Zeiten. Die Sammlung. 1900-1945.
Moderne Zeiten. Die Sammlung. 1900-1945.
Erstmals wird der reiche Fundus der Nationalgalerie von etwa 2500 Kunstwerken in nie gezeigter Fülle präsentiert. Zunächst werden ab März 2010 Gemälde und Skulpturen der Klassischen Moderne bis 1945 ausgestellt. Anschließend werden in einem zweiten Abschnitt Werke aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg präsentiert.

In kaum einer anderen Sammlung ist die Geschichte so bedeutsam für den Bestand wie in der Berliner Nationalgalerie. Prägend für die Vorkriegszeit ist die Zerschlagung durch die nationalsozialistische Aktion „Entartete Kunst“ im Jahre 1937. Viele expressionistische Meisterwerke wie Franz Marcs „Der Turm der blauen Pferde“ gingen verloren und werden bis heute schmerzlich vermisst. Die wichtigsten dieser ehemaligen Hauptwerke werden in Form einer „Schattengalerie“ in die im März präsentierte Sammlungsschau integriert.
Auch die deutsche Teilung manifestierte sich in unterschiedlichen Sammlungsstrategien: Während West-Berlin die formalen Neuerungen der verschiedenen Avantgarde-Strömungen in den Vordergrund stellte, lag in der Ost-Berliner Nationalgalerie der Akzent auf inhaltlichen Aspekten. Durch die Zusammenfindung beider Sammlungen ergeben sich interessante Ergänzungen – wie das Beispiel des abstrakt arbeitenden Bauhaus-Lehrers László Moholy-Nagy zeigt. Er ist Oskar Nerlinger gegenübergestellt, welcher dieselben Elemente in Verbindung mit Menschen und Maschinen zur Veranschaulichung von Großstadt, Technik und Arbeit nutzt.

Neue Nationalgalerie

Potsdamer Straße 50
10785 Berlin

Information Kulturforum +49 – (0)30 – 266 42 3040
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr – 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Sa
11:00 Uhr – 18:00 Uhr
So
11:00 Uhr – 18:00 Uhr

Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 29.04.2011, Blues & Jazz live erleben! / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 21:00Uhr
Badenscher Hof
Badenscher Hof
Badensche Straße 29 / Ecke Berliner Straße
10715 Berlin
Telefon: 030 – 86 100 80
E-Mail: info@badenscher-hof.de
Homepage: http://www.badenscher-hof.de
Blues & Jazz live erleben!
Blues & Jazz live erleben!
BADENSCHER HOF – Berlin
.Jazz-Club – Restaurant – Musikcafe mit Vorgarten

Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag jeweils ab 21 Uhr gibt es Livemusik im Badenschen Hof!

Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 29.04.2011, Blues & Jazz live erleben! / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 21:00Uhr
Badenscher Hof
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Badensche Straße 29 / Ecke Berliner Straße
10715 Berlin
Telefon: 030 – 86 100 80
E-Mail: info@badenscher-hof.de
Homepage: http://www.badenscher-hof.de
Blues & Jazz live erleben!
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BADENSCHER HOF – Berlin
.Jazz-Club – Restaurant – Musikcafe mit Vorgarten

Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag jeweils ab 21 Uhr gibt es Livemusik im Badenschen Hof!

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Alte Nationalgalerie
Alte Nationalgalerie
Bodestr. 1
10178 Berlin
Telefon: 030 20 90 58 01
Homepage: http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?lang=de&objectId=17&n=1&r=2
Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie
Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie
Die Alte Nationalgalerie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das “Balkonzimmer” und das “Eisenwalzwerk”, zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.

Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.

Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.

Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Alte Nationalgalerie
Alte Nationalgalerie
Bodestr. 1
10178 Berlin
Telefon: 030 20 90 58 01
Homepage: http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?lang=de&objectId=17&n=1&r=2
Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie
Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie
Die Alte Nationalgalerie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das “Balkonzimmer” und das “Eisenwalzwerk”, zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.

Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.

Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.

Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Kunstsammlung Süd-, Südost- und Zentralasien in den Museen Dahlem / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Arnimallee 27
14195 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 8301 4
E-Mail: md@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=6370&n=10
Kunstsammlung Süd-, Südost- und Zentralasien in den Museen Dahlem
Kunstsammlung Süd-, Südost- und Zentralasien in den Museen Dahlem
Die Kunstsammlung Süd-, Südost- und Zentralasiens beherbergt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen von Kunstwerken des indo-asiatischen Kulturraums vom 4. Jahrtausend v. Chr. bis in die Gegenwart. Dieses extensive geographische Gebiet umfasst neben Indien noch die Regionen Pakistan, Afghanistan, Sri Lanka, Bangladesh, Nepal, die Autonomen Gebiete Tibet und Xinjiang der Volksrepublik China, die südostasiatischen Länder Myanmar, Thailand, Kambodscha, Vietnam sowie die indonesische Inselgruppe.

Sammlungscharakter

Die indische Kunst ist beinahe ausschließlich religiös geprägt. Die drei Hauptreligionen Hinduismus, Buddhismus und Jinismus sind durch herausragende Steinskulpturen und -reliefs, Bronzen und Terrakotten in der Kunstsammlung Süd-, Südost- und Zentralasien vertreten. Die ältesten Kunstwerke dieser in Bezug auf ikonographische Besonderheiten von Götterbildern wohl anspruchvollsten Sammlung außerhalb Indiens stammen von buddhistischen und hinduistischen Sakralbauten der ersten Jahrhunderte nach Christus. Die jinistische und die Mehrheit der hinduistischen Plastik hingegen kommen aus Tempeln der klassischen bis mittelalterlichen Zeit bis etwa zum 13. Jahrhundert. In die im Jahr 2000 neu gestaltete Ausstellung sind der runde Stupa und der rechteckige Tempel als wichtigste Elemente der indischen sakralen Architektur integriert worden.

Ab dem 12. Jahrhundert trat der Islam in Indien als weitere wichtige Glaubensrichtung hinzu. Das indische Kunsthandwerk, das während der islamischen Herrschaft erblühte, ist durch Metallarbeiten, Keramik, Holzschnitzereien, Elfenbein- und Jadearbeiten sowie kostbare Textilien vertreten. Die farbenprächtigen Miniaturen aus der Moghul-Zeit runden die Präsentation ab. Im Bereich der Buchkunst ist zudem die umfangreiche Sammlung von Malereien aller vier großen Religionen Indiens hervorzuheben.

Die Kunst der Himalaya-Länder Nepal und Tibet wird vertreten durch Stoffmalereien (Thangkas), Holzskulpturen und Bronzen, wobei die aus dem 18. Jahrhundert kommenden, dämonenhaft wirkenden Schutzgottheiten für den späten tantrischen Buddhismus charakteristisch sind.

Aus Südostasien stammen Stein- und Bronzefiguren, glasierte Tonreliefs sowie Grabfunde aus prähistorischer Zeit (3. bis 1. Jahrtausend v. Chr.), wie Keramikgefäße, Bronze- oder Glasschmuck.

Herzstück und zugleich architektonischer Mittelpunkt der Ausstellung ist die weltberühmte “Turfan-Sammlung”, benannt nach der ersten der vier Königlich-Preußischen Expeditionen an die Nördliche Seidenstraße (heute Xinjiang, Volksrepublik China) zwischen 1902 und 1914. Die Wandmalereien, Textil- und Papierbilder, Lehm- und Holzskulpturen des 3. bis 13. Jahrhunderts stammen vorwiegend aus buddhistischen Kultbauten. Im Zentrum steht der Nachbau eines in Originalmaßen rekonstruierten quadratischen Tempels, der mit den originalen Wandmalereien der Höhle 123 in der Oase Kucha ausgestattet ist.

Geschichte

Zunächst noch unter Leitung des Museums für Völkerkunde wurden bereits seit dem 19. Jahrhundert systematisch Objekte indo-asiatischer Kultur gesammelt. Herausragende Kunstwerke gelangten jedoch erst in der Zeit zwischen 1900 und dem Beginn des Ersten Weltkriegs in Berliner Museumsbesitz. Ursachen hierfür waren das stetig wachsende Interesse an indischer Kultur und die damit verbundenen Leistungen der deutschen Indologie an ihrer Erforschung. Zwischen 1902 und 1914 führten die Wissenschaftler der seit 1904 eigenständigen Indischen Abteilung, der Indologe Albert Grünwedel und der Turkologe Albert von LeCoq, vier Expeditionen an die Nördliche Seidenstraße durch. Sie brachten mit der “Turfan-Sammlung” einzigartige Exponate nach Berlin, die erstmals einen bildhaften Eindruck in das religiöse und kulturelle Leben in den entlegenen Gebieten des östlichen Zentralasien im ersten nachchristlichen Jahrtausend vermittelten.

Hatte der Erste Weltkrieg schon die Fortsetzung der Expeditionen an die Seidenstraße verhindert, so schlug der Zweite Weltkrieg erhebliche Lücken in den Bestand der Indischen Abteilung (mehr als 2.100 Inventarnummern – unter einer Nummer befanden sich oft mehrere Objekte – gelten noch als kriegsbedingter Verlust). Die Rückführung der in der amerikanischen und britischen Besatzungszone beschlagnahmten Objekte erfolgte 1956/57. Teile der von der Roten Armee nach Kriegsende in die Sowjetunion verbrachten Kunstwerke gelangten 1978 in das Grassi-Museum nach Leipzig und von dort nach 1990 wieder nach Berlin zurück. In den Magazinen der Eremitage in St. Petersburg konnten 2002 erstmals etwa 20 Prozent der vermissten Bestände gesichtet werden.

1963 erhielt die Indische Abteilung mit der Herauslösung aus der ethnologischen Sammlung einen eigenen Status als Kunstmuseum, das der Bedeutung der indo-asiatischen Hochkulturen innerhalb des Weltkulturerbes gerecht wurde. Damit war für die indo-asiatische Kunstforschung in Deutschland erstmals ein eigenes Institut geschaffen worden.

Die Sammlungen des Museums für Indische Kunst konnten nach dem Bau des neuen Museumstrakts in Berlin-Dahlem 1971 erstmals in eigenen Ausstellungsräumen präsentiert werden. Seitdem wurden die Bestände durch Neuerwerbungen, Schenkungen und Leihgaben aus Privatbesitz ergänzt. Eine neu konzipierte Dauerausstellung mit etwa 400 Exponaten der beinahe 20.000 Objekte umfassenden Sammlung wird seit dem Jahr 2000 präsentiert. Neben den in die Ausstellungsarchitektur integrierten Elementen indo-asiatischer sakraler Architektur – der runde Stupa und der rechteckige Tempel – schafft auch die Verwendung des aus Indien importierten Grauquarzits einen auf die Herkunft der Exponate anspielenden Rahmen.

Seit 4. Dezember 2006 sind das Museum für Indische Kunst und das Museum für Ostasiatische Kunst vereint zum Museum für Asiatische Kunst. Sie werden als Abteilungen des neuen Museums für Asiatische Kunst geführt.

Bandlink/Informationen: http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?lang=de&objID=13313&typeId=10
Berliner Stadtmagazin

Comedy am 29.04.2011, Der Club Mix / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
QUATSCH Comedy Club Berlin
QUATSCH Comedy Club Berlin
Friedrichstraße 107
10117 Berlin
Telefon: 01805 – 25 55 65 (0,
Homepage: http://www.quatsch-comedy-club.de/berlin/index.html
Der Club Mix
Der Club Mix
Deutschlands bekannteste Stand-Up-Comedy-Show
Ein Moderator präsentiert vier Comedy-Kollegen in wöchentlich wechselnder Besetzung. Jeden Abend live on Stage.
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Ephraim-Palais / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Ephraim-Palais
Ephraim-Palais
Poststr. 16
10178 Berlin
Telefon: 030 – 24 00 2 – 121
E-Mail: info@stadtmuseum.de
Homepage: http://www.stadtmuseum.de/index3.php?museum=ep
Ephraim-Palais
Ephraim-Palais
1762 erwarb der Hofjuwelier und Münzunternehmer Veitel Heine Ephraim das Grundstück Mühlendamm/Ecke Poststraße, auf dem einst die älteste Apotheke Berlins stand. Er beauftragte den Baumeister Friedrich Wilhelm Diterichs mit dem Umbau der vorgefundenen Bausubstanz. Mit dem zwischen 1762 und 1766 geschaffenen Rokokopalais setzte der Architekt einen glanzvollen Schlusspunkt unter sein umfangreiches Lebenswerk. Diterichs nutzte geschickt die Ecklage des Hauses, indem er die zwei im stumpfen Winkel aufeinanderstoßende Flügel ästhetisch einfühlsam miteinander verklammerte. Freistehende toskanische Säulen sowie gekuppelte Pilaster geben der mehrgeschossigen Fassade eine klare vertikale Gliederung, der die pyramidal gestuften Balkone mit ihren vergoldeten Gittern und die heiteren Putten-skulpturen eine zusätzliche dekorative Note verleihen. Das Palais galt im Volksmund schon früh als die „schönste Ecke Berlins“.
1892-1895 erweitert, wurde das Palais für die notwendig gewordene Verbreiterung des Mühlendamms 1936 abgetragen. 1985-1987 erfolgte im Zuge der Errichtung des Nikolaiviertels seine Rekonstruktion nahe dem ursprünglichen Standort. Hierbei griff man auf die originalen Fassadenteile zurück und erschuf das lichte ovale Treppenhaus wieder, dessen im eleganten Schwung spiralförmig emporsteigende Stufenfolgen und sein majestätisches Treppenauge zu den Höhepunkten der Innenraumgestaltung gehören. Ein Raum im 1. Stock erhielt eine Kopie der so genannten Schlüterdecke aus dem 1889 abgebrochenen Wartenbergschen Palais.
Das Museum Ephraim-Palais bietet auf drei Stockwerken wechselnde Ausstellungen zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte. Außerdem befindet sich hier die Graphische Sammlung des Stadtmuseums.

Karfreitag 22.04.2011 | geschlossen
Karsamstag 23.04.2011 | geschlossen
Ostersonntag 24.04.2011 | geschlossen
Ostermontag 25.04.2011 | geschlossen
1. Mai 01.05.2011 | geschlossen
Himmelfahrt 02.06.2011 | 10 – 18 Uhr
Pfingstsonntag 12.06.2011 | 10 – 18 Uhr
Pfingstmontag 13.06.2011 | 10 – 18 Uhr
Tag der Deutschen Einheit 03.10.2011
Heiligabend 24.12.2011 | geschlossen
1. Weihnachtstag 25.12.2011
2. Weihnachtstag 26.12.2011
Silvester 31.12.2011 | geschlossen
Neujahr 01.01.2012

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Ephraim-Palais / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Ephraim-Palais
Ephraim-Palais
Poststr. 16
10178 Berlin
Telefon: 030 – 24 00 2 – 121
E-Mail: info@stadtmuseum.de
Homepage: http://www.stadtmuseum.de/index3.php?museum=ep
Ephraim-Palais
Ephraim-Palais
1762 erwarb der Hofjuwelier und Münzunternehmer Veitel Heine Ephraim das Grundstück Mühlendamm/Ecke Poststraße, auf dem einst die älteste Apotheke Berlins stand. Er beauftragte den Baumeister Friedrich Wilhelm Diterichs mit dem Umbau der vorgefundenen Bausubstanz. Mit dem zwischen 1762 und 1766 geschaffenen Rokokopalais setzte der Architekt einen glanzvollen Schlusspunkt unter sein umfangreiches Lebenswerk. Diterichs nutzte geschickt die Ecklage des Hauses, indem er die zwei im stumpfen Winkel aufeinanderstoßende Flügel ästhetisch einfühlsam miteinander verklammerte. Freistehende toskanische Säulen sowie gekuppelte Pilaster geben der mehrgeschossigen Fassade eine klare vertikale Gliederung, der die pyramidal gestuften Balkone mit ihren vergoldeten Gittern und die heiteren Putten-skulpturen eine zusätzliche dekorative Note verleihen. Das Palais galt im Volksmund schon früh als die „schönste Ecke Berlins“.
1892-1895 erweitert, wurde das Palais für die notwendig gewordene Verbreiterung des Mühlendamms 1936 abgetragen. 1985-1987 erfolgte im Zuge der Errichtung des Nikolaiviertels seine Rekonstruktion nahe dem ursprünglichen Standort. Hierbei griff man auf die originalen Fassadenteile zurück und erschuf das lichte ovale Treppenhaus wieder, dessen im eleganten Schwung spiralförmig emporsteigende Stufenfolgen und sein majestätisches Treppenauge zu den Höhepunkten der Innenraumgestaltung gehören. Ein Raum im 1. Stock erhielt eine Kopie der so genannten Schlüterdecke aus dem 1889 abgebrochenen Wartenbergschen Palais.
Das Museum Ephraim-Palais bietet auf drei Stockwerken wechselnde Ausstellungen zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte. Außerdem befindet sich hier die Graphische Sammlung des Stadtmuseums.

Karfreitag 22.04.2011 | geschlossen
Karsamstag 23.04.2011 | geschlossen
Ostersonntag 24.04.2011 | geschlossen
Ostermontag 25.04.2011 | geschlossen
1. Mai 01.05.2011 | geschlossen
Himmelfahrt 02.06.2011 | 10 – 18 Uhr
Pfingstsonntag 12.06.2011 | 10 – 18 Uhr
Pfingstmontag 13.06.2011 | 10 – 18 Uhr
Tag der Deutschen Einheit 03.10.2011
Heiligabend 24.12.2011 | geschlossen
1. Weihnachtstag 25.12.2011
2. Weihnachtstag 26.12.2011
Silvester 31.12.2011 | geschlossen
Neujahr 01.01.2012

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Südsee – Sammlung Melanesien und Australien / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Arnimallee 27
14195 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 8301 4
E-Mail: md@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=6370&n=10
Südsee - Sammlung Melanesien und Australien
Südsee – Sammlung Melanesien und Australien
Südsee – Sammlung Melanesien und Australien

Seit dem 18. Juni 2004 kann die Südsee-Ausstellung des Ethnologischen Museums mit den Sammlungen “Melanesien” und “Australien” nach fast zwei Jahren Umbauzeit wieder besichtigt werden. Die maßstabsgetreuen Boote und Häuser Ozeaniens holen die Südsee-Atmosphäre der Inselwelt nach Europa und lassen diese erlebbar werden.

Die Inselwelt Melanesiens ist geprägt von einer außerordentlichen Breite an künstlerischen Ausdrucksformen, die durch Farbenreichtum und Typenvielfalt fasziniert. Die australische Sammlung präsentiert paradigmatisch die Sammlungsgeschichte der Region. Schwerpunkte liegen in der Schifffahrt, Architektur und in den handwerklichen Künsten wie der Töpferei. Soziale Aspekte wie Geld und Tausch, Körpervorstellungen oder das Verhältnis zwischen Mensch und Tier werden deutlich und für den Besucher durch verschiedene Medien erlebbar gemacht. Durch Originalabzüge des Fotografen J.W. Beattie taucht die Welt Melanesiens vor dem Auge des Betrachters gleichsam aus der Vergangenheit auf.

Bandlink/Informationen: http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?lang=de&objID=8771&typeId=10
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, DDR Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
DDR Museum
DDR Museum
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin
Telefon: 030-847 123 73 – 1
E-Mail: post@ddr-museum.de
Homepage: http://www.ddr-museum.de
DDR Museum
DDR Museum
Geschichte zum Anfassen
Willkommen in einem der interaktivsten Museen der Welt!
Das DDR Museum ist ein einzigartiges und außergewöhnliches Museum und eines der meistbesuchten Museen Berlins. Drei Faktoren unterscheiden das Museum von allen anderen Museen.

1. Das Thema
Das DDR Museum widmet sich als einziges Museum dem Leben in der ehemaligen DDR und erweitert das Blickfeld der Aufarbeitung damit von Stasi und Mauer um das alltägliche Leben. Wie hat sich das Leben vom Leben im Westen unterschieden? Wie hat der Staat das Leben der Menschen beeinflusst? Wo war die Diktatur im Alltag spürbar? Was sind die so oft aufgezählten positiven Errungenschaften der DDR und sind diese wirklich positiv? Und haben die Vorurteile aus Filmen und Anekdoten ihre Richtigkeit oder sind diese grundfalsch? Auf amüsante und ironische Weise werden diese Fragen in der Dauerausstellung aufgeworfen und beantwortet.

2. Das Konzept
Die Dauerausstellung nimmt das Motto „Geschichte zum Anfassen” wörtlich: Sie betreten eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20 und müssen dabei alle Ihre Sinne mitnehmen. Informationen und Exponate verbergen sich hinter Schubläden, Schränken und Türen. Die Exponate können angefasst und benutzt werden, die Küche riecht noch original nach DDR, der Trabi lädt zur virtuellen Rundfahrt ein. Das aus normalen Museen bekannte Dogma des Schauens mit den Augen wird zu einem Sinn unter vielen, den Sie benutzen müssen – die Ausstellung wird zu einem Erlebnis, das DDR Museum zum vielleicht interaktivsten Museum der Welt.

3. Die Institution
Das DDR Museum finanziert sich nicht aus Ihren Steuergeldern, sondern allein aus seinem Betrieb. Durch diese private Finanzierung ist es keine Behörde, sondern ein Museum, das schnell reagieren und sich auf Ihre Wünsche einstellen kann. Besucherorientierung ist im DDR Museum nicht nur ein Schlagwort, sondern oberste Leitlinie. Auf diese Weise ist es bereits nach einem Jahr eines der meistbesuchten Museen Berlins geworden.

Montag – Sonntag
10 – 20 Uhr

Samstag
10 – 22 Uhr

kein Ruhetag

Normaler Eintritt: 5,50 €
Ermäßigt: 3,50 €

Gruppen/P.: 4,00 €

Schülergruppen/P.: 3,50 €

Berliner Stadtmagazin

Tanzen am 29.04.2011, Schlager, Oldies, & Partymusik / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 21:00Uhr
Ballhaus Berlin
Ballhaus Berlin
Chausseestr. 102
10115 Berlin
Telefon: 030 – 282 75 75
E-Mail: info@ballhaus-berlin.de
Homepage: http://www.ballhaus-berlin.de/
Schlager, Oldies, & Partymusik
Schlager, Oldies, & Partymusik
Bandlink/Informationen: http://www.ballhaus-berlin.de
Berliner Stadtmagazin

Tanzen am 29.04.2011, Schlager, Oldies, & Partymusik / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 21:00Uhr
Ballhaus Berlin
Ballhaus Berlin
Chausseestr. 102
10115 Berlin
Telefon: 030 – 282 75 75
E-Mail: info@ballhaus-berlin.de
Homepage: http://www.ballhaus-berlin.de/
Schlager, Oldies, & Partymusik
Schlager, Oldies, & Partymusik
Bandlink/Informationen: http://www.ballhaus-berlin.de
Berliner Stadtmagazin

Tanzen am 29.04.2011, Schlager, Oldies, & Partymusik / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 21:00Uhr
Ballhaus Berlin
Ballhaus Berlin
Chausseestr. 102
10115 Berlin
Telefon: 030 – 282 75 75
E-Mail: info@ballhaus-berlin.de
Homepage: http://www.ballhaus-berlin.de/
Schlager, Oldies, & Partymusik
Schlager, Oldies, & Partymusik
Bandlink/Informationen: http://www.ballhaus-berlin.de
Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Minigolf unter Schwarzlicht / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 12:00Uhr
SCHWARZLICHT minigolf berlin
SCHWARZLICHT minigolf berlin
G�rlitzer Str. 1
10997 Berlin
Telefon: 030 – 616 21 96 0
Homepage: http://www.indoor-minigolf-berlin.de
Minigolf unter Schwarzlicht
Minigolf unter Schwarzlicht
In 5 Räumen entsteht durch Farbe und Licht die Kulisse einer herrlichen Phantasiereise. Beginnend mit Silversurfer und Siegessäule spielen Sie sich durch Wüsten- und Mondlandschaften, Unterwasserzonen und weiteren fantastischen Welten auf 18 Bahnen.
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, MotorFM Am Nachmittag / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 15:00Uhr
MotorFM
MotorFM
0
Telefon: (030) 74777-74
E-Mail: kontakt@motorfm.de
Homepage: http://www.motorfm.de/
MotorFM Am Nachmittag
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, MotorFM Am Nachmittag / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 15:00Uhr
MotorFM
MotorFM
0
Telefon: (030) 74777-74
E-Mail: kontakt@motorfm.de
Homepage: http://www.motorfm.de/
MotorFM Am Nachmittag
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Frühfunk mit Simon Kober und Nicole von Wagner / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 05:00Uhr
Berliner Rundfunk 91!4
Berliner Rundfunk 91!4
Grunewaldstraße 3
12164 Berlin
Telefon: 030 – 201 91 400
E-Mail: info@berliner-rundfunk.de
Homepage: http://www.berliner-rundfunk.de/
Frühfunk mit Simon Kober und Nicole von Wagner
Frühfunk mit Simon Kober und Nicole von Wagner
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, FLUCHT macht erfinderisch / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Museum am Checkpoint Charlie
Museum am Checkpoint Charlie
Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin
Telefon: 030 – 25 37 25 – 0
Homepage: http://www.mauermuseum.de
FLUCHT macht erfinderisch
FLUCHT macht erfinderisch
Über 5.000 Menschen gelang zwischen 1961 und 1989 die Flucht über die Berliner Mauer. Zahlreiche der dabei verwendeten Hilfsmittel, die im Laufe der Jahre immer ausgefeilter werden mussten, um das ständig perfektionierte DDR-Grenzsicherungs- system überwinden zu können, fanden ihren Weg in das Haus am Checkpoint Charlie – so mehrere umgebaute Autos, ein Mini-U-Boot, von dem sich ein Flüchtling durch die Ostsee ziehen ließ, Heißluftballons und selbstgebaute Motordrachen, letztere ausgestattet z.B. mit einem Trabant-Motor und dem Tank eines Jawa-Motorrads. Aber auch versteckt in einer Lautsprecherbox oder in einer Musiktruhe wurde aus der DDR geflüchtet.

Ausführlich sind die zahlreichen Fluchttunnels dokumentiert, durch dessen erfolgreichsten im Oktober 1964 an zwei Abenden insgesamt 57 Personen die Flucht nach West-Berlin gelang. Neben zahlreichen Fotos des ca. 140 Meter langen Stollens, an dem mehrere Monate lang gebaut wurde, ist auch der Wagen zu sehen, mit dem die Erdmassen transportiert wurden. Wir verdanken ihn einem der Fluchthelfer, Reinhard Furrer, später einer der ersten Deutschen im All und 1995 bei einem Flugzeugabsturz tödlich verunglückt.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Carlfriedrich Claus. Geschrieben in Nachtmeer / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 11:00Uhr
Akademie der Künste Pariser Platz
Akademie der Künste Pariser Platz
Pariser Platz 4
10117 Berlin
Telefon: 030 20 05 70
Homepage: http://www.adk.de
Carlfriedrich Claus. Geschrieben in Nachtmeer
Carlfriedrich Claus. Geschrieben in Nachtmeer
Die Ausstellung in der Akademie der Künste ermöglicht Einblicke in das komplexe Werk von Carlfriedrich Claus (1930-1998). Das Werk des Künstlers entfaltet sich im Spannungsfeld von Literatur, bildender und akustischer Kunst, Philosophie und Mystik. Als Zeichner, Schreiber und Denker hat Carlfriedrich Claus die deutsche Kunst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt.

Im Zentrum der Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen Chemnitz, Stiftung Carlfriedrich Claus-Archiv, entstand, stehen die “Sprachblätter”, einseitige und beidseitige Zeichnungen, die den eigentlichen Kern von Claus’ Werk bilden. Darüber hinaus sind druckgrafische Mappenwerke, Briefe, Tagebücher und erstmals die frühen Fotografien des Künstlers zu sehen sowie Lautprozesse zu hören.
Abbildung: Carlfriedrich Claus: Fernwirkungen des Russischen Oktober, Geschichtsphilosophisches Kombinat, Blatt 14, 1963. Feder, Tusche rot, schwarz, beidseitig, auf Transparentpapier, 21,0 x 29,6 cm. Kunstsammlungen Chemnitz, Stiftung Carlfriedrich Claus-Archiv. Foto: László Tóth, Chemnitz © VG Bild-Kunst, Bonn 2011

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Carlfriedrich Claus. Geschrieben in Nachtmeer / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 11:00Uhr
Akademie der Künste Pariser Platz
Akademie der Künste Pariser Platz
Pariser Platz 4
10117 Berlin
Telefon: 030 20 05 70
Homepage: http://www.adk.de
Carlfriedrich Claus. Geschrieben in Nachtmeer
Carlfriedrich Claus. Geschrieben in Nachtmeer
Die Ausstellung in der Akademie der Künste ermöglicht Einblicke in das komplexe Werk von Carlfriedrich Claus (1930-1998). Das Werk des Künstlers entfaltet sich im Spannungsfeld von Literatur, bildender und akustischer Kunst, Philosophie und Mystik. Als Zeichner, Schreiber und Denker hat Carlfriedrich Claus die deutsche Kunst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt.

Im Zentrum der Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen Chemnitz, Stiftung Carlfriedrich Claus-Archiv, entstand, stehen die “Sprachblätter”, einseitige und beidseitige Zeichnungen, die den eigentlichen Kern von Claus’ Werk bilden. Darüber hinaus sind druckgrafische Mappenwerke, Briefe, Tagebücher und erstmals die frühen Fotografien des Künstlers zu sehen sowie Lautprozesse zu hören.
Abbildung: Carlfriedrich Claus: Fernwirkungen des Russischen Oktober, Geschichtsphilosophisches Kombinat, Blatt 14, 1963. Feder, Tusche rot, schwarz, beidseitig, auf Transparentpapier, 21,0 x 29,6 cm. Kunstsammlungen Chemnitz, Stiftung Carlfriedrich Claus-Archiv. Foto: László Tóth, Chemnitz © VG Bild-Kunst, Bonn 2011

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Party am 29.04.2011, Night Lounge / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
1a Lauschgift
1a Lauschgift
Kleine Präsidentenstrasse 3
10178 Berlin
Telefon: 030 – 667 667 27
E-Mail: info@1a-lauschgift.de
Homepage: http://www.1a-lauschgift.de/
Night Lounge
Night Lounge
lecker Cocktails, elektronische Musik, Raucherlounge
Bandlink/Informationen: http://www.1a-lauschgift.de
Berliner Stadtmagazin

Showtime am 29.04.2011, SOAP – The Show / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
CHAMÄLEON - Musik Theater Varieté
CHAMÄLEON – Musik Theater Varieté
Rosenthaler Straße 40/41
10178 Berlin
Telefon: 030 – 4000 590
E-Mail: info@chamaeleonberlin.com
Homepage: http://www.chamaeleonberlin.com
SOAP – The Show
„SOAP“ – The Show in den Wannen macht auf ihrer Welttournee 2011 Station im CHAMÄLEON Theater! Einmal um die ganze Welt… in der Badewanne! Das „SOAP“-Ensemble ist seit seinem letzten Auftritt im CHAMÄLEON Theater wahrlich auf Erfolgstournee: nach London und Edinburgh geht es 2011 nach Sydney, Blackpool, Berlin, Amsterdam, Neuseeland.
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Sammlung: Großobjekte, Militaria, Waffen, Technische Geräte, Schilder/Modelle, Alltagsgegenstände, Karten/Plakate, Dokumente, Fotos, Tonbänder und Videobänder / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
AlliiertenMuseum
AlliiertenMuseum
Clayallee 135 – Outp
14195 Berlin
Telefon: 030 / 81 81 99 -0
E-Mail: 030 / 81 81 99 -91
Homepage: http://www.alliiertenmuseum.de
Sammlung: Großobjekte, Militaria, Waffen, Technische Geräte, Schilder/Modelle, Alltagsgegenstände, Karten/Plakate, Dokumente, Fotos, Tonbänder und Videobänder
Sammlung: Großobjekte, Militaria, Waffen, Technische Geräte, Schilder/Modelle, Alltagsgegenstände, Karten/Plakate, Dokumente, Fotos, Tonbänder und Videobänder
Die alliierte Präsenz in Berlin begann 1945 und dauerte bis 1994. Sie hat eine Fülle materieller Sachzeugnisse hinterlassen, die zu bewahren und zu erforschen Aufgabe des Museums ist. Die Sammlung umfaßt die Bereiche Großobjekte, Militaria, Waffen, Technische Geräte, Schilder/Modelle, Alltagsgegenstände, Karten/Plakate, Dokumente, Fotos, Tonbänder und Videobänder. Die Militaria-Sammlung und die Dokumentensammlung sind besonders umfangreich. Stücke amerikanischer Herkunft bilden den Schwerpunkt. Darüber hinaus ist festzustellen, daß Gegenstände aus der frühen Präsenz der Westmächte seltener vertreten sind als solche jüngeren Datums. Die Sammlungs-bestände sind im Rahmen der üblichen Ausleihe zwischen Museen zugänglich und stehen der Forschung zur Verfügung, soweit es ihr Erhaltungszustand erlaubt.
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Mein Partymix / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:00Uhr
94,3 rs2
94,3 rs2
Grunewaldstraße 3
12165 Berlin
Telefon: (030) 20 19 19 00
E-Mail: rs2@rs2.de
Homepage: http://www.rs2.de/
Mein Partymix
mit Maik Ross
Berliner Stadtmagazin

Gedenkstättenbesuch am 29.04.2011, Den Toten unserer Bundeswehr – Für Frieden, Recht und Freiheit / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Das Ehrenmal der Bundeswehr
Das Ehrenmal der Bundeswehr
Stauffenbergstr. 18
10785 Berlin
Telefon: 030 – 1824-2237
Homepage: http://www.bmvg.de
Den Toten unserer Bundeswehr – Für Frieden, Recht und Freiheit
Den Toten unserer Bundeswehr – Für Frieden, Recht und Freiheit
“„Wir dürfen unsere Toten nicht vergessen. Sie mahnen uns Lebende, dass Sicherheit und Freiheit nicht selbstverständlich sind, dass Sicherheit und Freiheit ein zerbrechliches Gut sind und dass es unseres Einsatzes bedarf, um sie zu verteidigen. Und daran, dass dies, wenn es darauf ankommt, auch diesen besonderen, ganzen Einsatz erfordern kann.“ “

(Bundesminister der Verteidigung Karl-Theodor zu Guttenberg)

Das Ehrenmal der Bundeswehr ist ein Markstein in der Geschichte der Bundeswehr. An diesem zentralen Ort wird der militärischen und zivilen Angehörigen der Bundeswehr gedacht, die in Folge der Ausübung ihrer Dienstpflichten für die Bundesrepublik Deutschland ihr Leben verloren haben.

Es erinnert daran, dass der Eid und das Gelöbnis des Soldaten – die Verpflichtung, treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen – in letzter Konsequenz die Bereitschaft einschließen, auch mit dem eigenen Leben dafür einzustehen.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Wilhelm Füssel – Charlottenburger Bronzegießer / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Georg-Kolbe-Museum
Georg-Kolbe-Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin
Telefon: 030 3 04 21 44
Homepage: http://www.georg-kolbe-museum.de
Wilhelm Füssel – Charlottenburger Bronzegießer
Wilhelm Füssel – Charlottenburger Bronzegießer
Eine Ausstellung in den Räumen des Café K, Sensburger Allee 26
Eröffnung: Donnerstag, 3. März 2011, 19 Uhr (im Kolbe-Atelier)
Erstmalig wird dem Berliner Bronzegießer Wilhelm Füssel eine Ausstellung gewidmet. Er hatte von 1922 bis 1992 eine der bedeutendsten Berliner Kunstgießereien an verschiedenen Standorten in Charlottenburg aufgebaut und betrieben. Werke von vielen namhaften Bildhauern und Bildhauerinnen aus Berlin wie Günter Anlauf, Joachim Dunkel und William Wauer wurden in seiner Werkstatt gegossen. In der Ausstellung werden die einzelnen Arbeitsschritte des Bronzegusses durch Wort, Bild, Formen und Modelle veranschaulicht. Zahlreiche von Füssel gegossene Plastiken bedeutender Künstler ergänzen die Ausstellung.
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Pergamon Museum
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: +49(0)30 – 2090 6203
E-Mail: za@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=27&n=15
Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum
Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum
Das Vorderasiatische Museum ist neben dem Louvre und dem British Museum eines der bedeutendsten Museen orientalischer Altertümer der Welt. Auf 2 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vermittelt es einen Eindruck von der 6 000 Jahre umfassenden Geschichte, Kultur und Kunst in Vorderasien.

Die Sammlung befindet sich im Südflügel des Pergamonmuseums und verteilt sich über 14 Säle. Unter den bedeutenden Baudenkmalen, Reliefs und kleineren Objekten befinden sich weltberühmte Exponate, die von deutschen Wissenschaftlern ausgegraben worden sind. Sie stammen aus den sumerischen, babylonischen, assyrischen und nordsyrisch-ostanatolischen Regionen, dem heutigen Irak, Syrien und der Türkei.

Einer der Hauptanziehungspunkte befindet sich in der Mittelachse des Gebäudeteiles. Dort erwarten den Besucher die weltberühmten Rekonstruktionen der riesigen, in leuchtenden Farben gehaltenen Prachtbauten Babylons: die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und die Thronsaalfassade des Königs Nebukadnezar II. (604-562 v. Chr.). Unter Verwendung der glasierten Originalziegel, die aus zahlreichen Bruchstücken zusammengesetzt wurden, konnten Teile der Bauten in annähernd originaler Größe nachgebaut werden. Auf den Wandflächen finden sich Darstellungen von Löwen, Stieren und Drachen als Symbole der Hauptgottheiten Babylons.

Im Babylon-Saal befinden sich als besondere Anziehungspunkte das Modell des Hauptheiligtums des Stadtgottes Marduk, der “Turm zu Babel” und eine Kopie der bekannten Gesetzesstele des Königs Hammurabi.

Aufgrund von Renovierungsarbeiten können im Vorderasiatischen Museum voraussichtlich bis Ende März 2009 lediglich das Ischtator und die Prozessionsstraße besichtigt werden.

Berliner Stadtmagazin

Showtime am 29.04.2011, WE WILL ROCK YOU / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:30Uhr
Theater des Westen
Theater des Westen
Kantstraße 12
10623 Berlin
Telefon: 030 31903-0
Homepage: http://www.stage-entertainment.de
WE WILL ROCK YOU
WE WILL ROCK YOU
Theater des Westens
WE WILL ROCK YOU
Manchmal können Spaziergänge sehr inspirierend sein. Da wartete Ben Elton monatelang
auf eine zündende Idee für den Plot eines Queen-Musicals, und ausgerechnet an dem
Nachmittag, als er mit dem Kinderwagen im Londoner Regents Park unterwegs war, kam
urplötzlich die erhoffte Eingebung. „Ich stellte mir die Welt vor, in der Rockmusik verboten ist
und die Kids von computergeneriertem Pop unterdrückt werden“, sagt Autor Ben Elton, der
in England als Schöpfer preisgekrönter TV-Serien und Stand-Up-Comedian bekannt ist und
von den Queen-Musikern Brian May und Roger Taylor höchstpersönlich mit dem Musical
beauftragt wurde. „Fragt mich nicht wie, aber an diesem Tag ging ich mit leerem Kopf aus
dem Haus und kehrte mit der ganzen Story zu WE WILL ROCK YOU nach Hause zurück.“
Die lange Arbeit an dem Musical hat sich gelohnt: in London läuft WE WILL ROCK YOU, das
Queen-Musical, dem 25 weltbewegende Hits der legendären englischen Band zugrunde
liegen, seit der Premiere am 14. Mai 2002 im Dominion Theatre vor ausverkauftem Haus.
Mittlerweile haben mehr als zehn Millionen Menschen weltweit WE WILL ROCK YOU
gesehen und das Musical zu einer der erfolgreichsten West-End-Produktionen aller Zeiten
gemacht. Haben Hits wie „Bohemian Rhapsody“, „Another One Bites The Dust“, „We Are
The Champions“ oder „I Want To Break Free“, eingebettet in eine düstere, aber nie
hoffnungslose Zukunfts-Story gehört. Und mitgesungen.
Die Story, die Ben Elton an diesem Nachmittag im Regents Park einfiel, ist so spannend
aufgebaut wie ein Queen-Song: Die Globalisierung der Erde ist abgeschlossen, überall auf
der Welt ziehen sich die Kids die gleiche Kleidung an, schauen die selben Filme, hören die
selbe Musik. Und haben die gleichen Gedanken. Im Hintergrund zieht der weltumspannende
Konzern Globalsoft mit der Killer Queen an der Spitze die Fäden. Musikinstrumente sind
verboten, die alten Rocksongs existieren nur noch in der Erinnerung einzelner. Die
Geheimpolizei sorgt dafür, dass es so bleibt. Eine scheinbar glückliche, eine sichere Welt für
alle, die es gewohnt sind, vorprogrammierte Musik aus dem Computer zu laden und keine
Fragen zu stellen.
Doch da gibt es zwei Teenager, die anders sind: das Mädchen Scaramouche, die mit ihrer
Umwelt nicht klar kommt. Und Galileo, der in seinen Gedanken immer wieder Textzeilen bekannter Rockklassiker hört. Für ihre Umwelt zwei Spinner, sind sie jedoch zwei
Individualisten und Querdenker, die sich nicht mit der glattgebürsteten, gleichgeschalteten
Realität abfinden wollen. Und die sich auf die Suche begeben – denn irgendwo auf dem
Planeten sollen noch Instrumente existieren. Gitarren, die der einstige, langhaarige
Gitarrengott einer britischen Band namens Queen vor hunderten von Jahren eigenhändig
versteckt hat. Und mit denen man in dieser trostlosen Zukunft eine eigene Band gründen
und eigene Rocksongs schreiben kann…
Eine Geschichte, die Queen-Sänger Freddie Mercury ganz sicher gefallen hätte. Denn es
ging niemals darum, das Leben der berühmtesten britischen Band nach den Beatles einfach
nur möglichst bunt und in allen Facetten nachzuerzählen. Elton hat vielmehr einen würdigen,
passenden Rahmen für die mehr als zwei Dutzend Queen-Klassiker geschaffen, die bei WE
WILL ROCK YOU zum Teil auch in deutscher Übersetzung zu hören sind. So bilden die
Songs das Rückgrat der gesamten Geschichte, die spannend erzählt ist und mit der sich
wohl jedermann identifizieren kann. Berührungsängste sind dabei völlig ausgeschlossen:
Selbst Musicalfreunde, die nicht im Detail mit dem Queen-Songkatalog vertraut sind, werden
sich bei dem knapp dreistündigen Spektakel blendend amüsieren.
Daran haben die beiden Queen-Mitglieder Brian May und Roger Taylor großen Anteil. Von
Anfang an waren beide im Entstehungsprozess des Musicals in London wie auch der
deutschsprachigen Adaption involviert, haben die Musiker der Band und die Darsteller mit
ausgewählt und mit strengem Auge und noch strengerem Ohr über die Auditions gewacht.
Als musikalische Leiter sind sie ebenso wie Ben Elton fest in diese Neuinszenierung
integriert und legten deshalb auch selbst mit Hand an. „Wer die Show erlebt, spürt sofort,
warum der einzigartige Sound auf magische Weise immer wieder alle Generationen in den
Bann zieht“, sagt Gitarrist Brian May. „Freddie wäre stolz gewesen – er hat uns sicher von
oben mit einem Lächeln zugesehen.“
Der passende Rahmen ist also gesteckt, um dem unvergessenen Freddie Mercury und
seiner Band ein musikalisches Denkmal zu setzen. Immerhin hat das Quartett – John
Deacon, Roger Taylor, Brian May und Freddie Mercury – seit 1973 bis zum heutigen
Zeitpunkt einundzwanzig Alben veröffentlicht und mehr als 300 Millionen Platten verkauft.
Nahezu jede Produktion ist mit Gold oder Platin ausgezeichnet worden. Queen haben
zeitlose Rockklassiker geschrieben und inspirieren bis heute Künstler wie Robbie Williams,
Axl Rose, P!nk oder die Foo Fighters mit ihrer Musik.

„The Mighty Queen, it would appear, are unstoppable…“ Die mächtigen Queen sind, das ist
offensichtlich, nicht aufzuhalten. So kommentierten einst englische Tageszeitungen den
Erfolg der Band, der auch mehr als vierzig Jahre nach ihrer Gründung anhält. Mit WE WILL
ROCK YOU im Theater des Westens wird der Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel
hinzugefügt.

Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 29.04.2011, Chesters Live Music Inn / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:00Uhr
Chester`s Live Music Inn
Chester`s Live Music Inn
Glogauer Str 2
10999 Berlin
Telefon: 030/85713255
E-Mail: info@chesters-live.de
Homepage: http://www.chester-live.de/
Chesters Live Music Inn
Chesters Live Music Inn
Willkommen im Chester’s

Wir begrüssen Sie und wünschen Ihnen viel Vergnügen bei unserem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm mit täglichen Live-Gigs. Hier erleben Sie hautnah bekannte Künstler und Newcomer, die zeigen, was sie können, von Chanson über Jazz, Folk, Country, Rock bis Blues und Soul.

Das Ambiente sorgt für Wohlbefinden und steckt zum Tanzen an. Sieben Mal in der Woche sind wir ab 19.00 für Sie da.

Wir “die Chester’s” sind ein junges, frisches Team, das Ihren Abend abwechslungsreich und spannend gestaltet. Mit kompetentem Service und guter Laune, die ansteckt, sorgen wir für Ihr Wohlbefinden. Ihr Abend wird ein Erlebnis.

Lassen Sie sich von uns gastronomisch verwöhnen und von der Begeisterung für Musik anstecken.

Wenn Sie Wünsche oder Anregungen haben,
so wenden Sie sich an uns.

IHR LEONARD PREHN

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Münzkabinett / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Pergamon Museum
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: +49(0)30 – 2090 6203
E-Mail: za@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=27&n=15
Münzkabinett
Münzkabinett
Das Münzkabinett ist mit 500.000 Objekten eine der größten numismatischen Sammlungen. Die Sammlung verdankt ihre Weltgeltung dem Reichtum und der Geschlossenheit der Münzserien vom Beginn der Münzprägung im 7. Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien bis zu den Münzen und Medaillen des 21. Jahrhunderts.

Anlässlich des 100. Geburtstages des Bode-Museums wurde das Münzkabinett am 22. Oktober 2004 nach einer sechsjährigen Sanierungzeit wieder eröffnet, im Oktober 2006 wurde das gesamte Bode-Museum feierlich wiedereröffnet. Das Münzkabinett zeigt außerdem im Pergamonmuseum eine ständige Ausstellung antiker Münzen mit 2.000 Spitzenstücken. Es ist ferner im Alten Museum und im Museum für Vor- und Frühgeschichte mit ausgewählten Beständen präsent.

Zu den bedeutendsten Beständen gehören 102.000 griechische und etwa 50.000 römische Münzen der Antike, 160.000 europäische Münzen des Mittelalters und der Neuzeit sowie 35.000 islamisch-orientalische Münzen. Die im 15. Jahrhundert entstehende Kunstform der Medaille ist mit 25.000 Stücken vertreten.

Neben den Münzen und Medaillen gehören eine Papiergeldsammlung, eine Sammlung historischer Siegel seit dem Mittelalter und Beispiele für Geldformen der Naturvölker zum Bestand. Ferner sind mehr als 15.000 Münzwerkzeuge, darunter mehr als 12.000 Stempel, von in Berlin seit dem 17. Jahrhundert geprägten Münzen und Medaillen sowie eine umfangreiche Abgusssammlung vorhanden.

Neben einer Vielzahl hochrangiger Seltenheiten ist es in erster Linie die Vollständigkeit der Serien, die das Münzkabinett auszeichnet. Die Motive auf den Münzen sind vielfältig und werden thematisch über die Jahrhunderte hinweg immer wieder aufgenommen. Zu den Bildsujets gehören religiöse Themen aus der antiken Mythologie und dem Christentum, Wappen, Tiere, Pflanzen, Bauten und berühmte Persönlichkeiten.

Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 29.04.2011, Yorckschlösschen – Tradition seit mehr als 100 Jahren! / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Yorckschlösschen
Yorckschlösschen
Yorckstrasse 15
10965 Berlin
Telefon: 030-2158070
E-Mail: info@yorckschloesschen.de
Homepage: http://www.yorckschloesschen.de
Yorckschlösschen - Tradition seit mehr als 100 Jahren!
Yorckschlösschen – Tradition seit mehr als 100 Jahren!
Das Yorckschlösschen besteht seit nunmehr über 100 Jahren unter gleichem Namen und ist seit eh und je eine Kreuzberger Institution. Dann in den 60er Jahren eine eher bürgerliche Eckkneipe, wurde sie in den frühen 70ern immer mehr zum Künstlertreff und ist seitdem eine nicht mehr wegzudenkende Kiezkneipe.
Hier trifft sich alles, von jung bis alt und arm bis reich und niemand stört sich am anderen. Mit an Starrsinn grenzender Beharrlichkeit (Zitty 18/95) wird hier nichts geändert und die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Die Gäste mögen es so.

Der herrliche große Biergarten lädt im Sommer zu Müßiggang ein. Im Sommer und sonntags immer Frühstück ab 10 Uhr früh, und eine ausgewogene Speisekarte sowie Getränke aller Art helfen dem Genießer zu verweilen. Die Preise sind durchaus bürgerlich und tun niemandem weh. In dieser sicherlich einmaligen Atmosphäre läßt es sich leben und es gibt genug nette Leute, die einem dabei helfen.
[english version]

Vor allem die Berliner Musikerszene gibt sich hier ein Stelldichein, nachdem nun seit fast zwanzig Jahren regelmäßig Livemusik veranstaltet wird. Die Schwerpunkte liegen dabei auf traditionellem Jazz und Swing sowie besonders dem schwarzen Rhythm & Blues. New Orleans Jazz, Soul u.ä. vom Feinsten werden jeden Sonntag ab 14 Uhr, Samstag und Mittwoch ab 21 Uhr sowie von Oktober bis März auch Donnerstag und Freitag abends veranstaltet, und für nur 4 Euro Musikzuschlag pro Person!

Für jeden namhaften Musiker der Stadt ist es ein Muß, hier mal aufgetreten zu sein. Natürlich lassen sich auch Gäste aus aller Welt hier gerne sehen. Die vielen Stammgäste des Lokals wissen so einiges darüber zu berichten. Viele Fotos und Plakate an den Wänden dokumentieren dies ausführlich. Einen Sitzplatz zu ergattern ist schwierig, aber so kommt man schnell ins Gespräch und der Abend verläuft meist anders als geplant. Von Touristenmassen bleibt man hier verschont, aber man kann den Berlinern mal so richtig auf den Zahn fühlen. Selbstverständlich ist das Fotografieren im Lokal verboten.

Das Yorckschlösschen ist weit über 100 Jahre alt, in Berlin-Kreuzberg eine Institution und weltbekannt!
Hier gibt sich die Berliner Jazz-Szene ein Stelldichein, nachdem seit über 25 Jahren regelmäßig Livemusik veranstaltet wird. Ein echter Club im Kiez, der Platz, den Sie schon immer zu finden gehofft haben!

Wir bieten:

Livemusik am Samstag, Sonntag und Mittwoch, in der Wintersaison auch Donnerstag und Freitag
Jazz, Blues, Soul, Dixieland, Funk für nur 4 Euro Musikzuschlag pro Person!

Großer Sommergarten unter schattenspendenden Bäumen
Artgerechte Gasthaltung
Korrekte Preise
Zentraleuropäische Küche bis 1 Uhr nachts
Sonntagsfrühstück bis 15 Uhr
Wechselnde Tagesmenüs
Live CD Produktionen am Tresen erhältlich
Schicke Yorckschlösschen-Shirts zum Bestellen
Billard
Anmietung inkl. Buffet für Ihre Feierlichkeiten, Party etc. auf Anfrage möglich >>> Info: Anständig feiern

A real club in the quarter, this is the place you been hopin´ to find!
No corporate sponsors and german soulfood!
Comm´n see!

Yorckschlösschen
Yorckstr. 15
D-10965 Berlin–Kreuzberg

U-Bahnhof: Mehringdamm; Busse: M19, 140; Flughafen: Tempelhof
Täglich geöffnet 10 bis 3 Uhr, Mitte Oktober bis Mitte April 17 bis 3 Uhr, Sonntags immer ab 10 Uhr
Küche bis 1 Uhr, Frühstück Sonntags 10 bis 15 Uhr
Tischreservierungen nur telefonisch unter 215 80 70

Berliner Stadtmagazin

Kinder am 29.04.2011, Puppenbau und -spiel im Figurentheater / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
Figurentheater Grashüpfer im Treptower Park
Figurentheater Grashüpfer im Treptower Park
Puschkinallee 16a
12435 Berlin
Telefon: 030 – 53 69 51 50
E-Mail: kontakt@theater-grashuepfer.de
Homepage: http://www.theater-grashuepfer.de
Puppenbau und -spiel im Figurentheater
Puppenbau und -spiel im Figurentheater
Puppenbau und Puppenspiel ZUM TAG DER OFFFENEN TÜR für Familien
Materialien ausprobieren, Puppen und Schattenfiguren bauen, Geschichten ausdenken und spielen.
Berliner Stadtmagazin

Showtime am 29.04.2011, Die zille Revue / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:30Uhr
Zille Revue
Zille Revue
Anlegestelle Historischer Hafen Berlin, Märkisches Ufer / Inselstr.
10179 Berlin
Telefon: 030 – 213 80 41
E-Mail: info@hhberlin.de
Homepage: http://www.zille-revue.de/
Die zille Revue
Sie suchen das Besondere. Die Zille Revue

Erleben sie während einer Fahrt auf dem 111 Jahre alten Museumsschiff Heinrich Zille eine veranstaltung der ganz besonderen Art.

An Board des Schiffes lassen Schauspieler und Sänger während einer 2 1/2 stündigen fahrt über die Berliner gewässer Zilles “Milljöh”, das Berlin der 20ziger jahre auferstehen, wobei das Publikum aktiv in die Spielhandlungen einvbezogen wird.
Erleben Sie, wie sich das ganze Schiff in eine einzige Zille-Kneipe verwandelt. Natürlich sind auch “Claire Waldoff” und “Heinrich Zille” dabei und nicht zu vergessen das zünftige “Milljöh” Buffett mit Schmalzbrot und Kümmel, Sol-Ei und bouletten sowie warmen Spezialitäten.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, TROPENWELT / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Biosphäre Potsdam
Biosphäre Potsdam
Georg-Hermann-Allee 99
14469 Potsdam
Telefon: 0331 – 55074 – 0
E-Mail: info@biosphaere-potsdam.de
Homepage: http://biosphaere-potsdam.de
 TROPENWELT
TROPENWELT
In der Biosphäre Potsdam befinden sich inmitten der schönsten tropischen Pflanzen dieser Erde Orchideen, Epiphyten, Palmen und, und, und. Über 14 Meter hohe Bäume säumen Ihren Weg durch die Biosphäre. Die verschiedensten Pflanzen warten darauf entdeckt und erforscht zu werden.

Die Temperatur schwankt zwischen 23 und 28 Grad Celsius bei fast 80% Luftfeuchtigkeit – ein ewiger Sommer. Doch die Wärme zieht tropische Gewitter nahezu magisch an…

Am Mangrovensumpf vorbei geht es durch einen Palmenhain, immer begleitet von einem Wasserlauf. An der Schamanenhütte vorbei, führt Sie der Weg durch den Ficuswald direkt in die Höhle der Fledermäuse…

Neben den prächtigen Tropenpflanzen gibt es einen Wasserfall, zwei Seen und eine manigfaltige tropische Tierwelt zu entdecken. Frei fliegende Vögel, Terrarien mit Insekten und Reptilien, Vogelvolieren und eine Unterwasserwelt im Stil eines historischen U-Bootes mit farbenfrohen tropischen Fischen repräsentieren die tropische Fauna.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Die Fabian Maier-Abend-Show / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
105,5 Spreeradio
105,5 Spreeradio
Kurfürstendamm 207-208
10719 Berlin
Telefon: (030) 88 48 44
E-Mail: kontakt@spreeradio.de
Homepage: http://www.spreeradio.de/
Die Fabian Maier-Abend-Show
Die Fabian Maier-Abend-Show
Montag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr
Jessica Witte-Winter und Fabian Maier bringen Sie mit den besten Songs und besser informiert in den Feierabend!

Mit den besten Berlin-Events für Ihren Abend, allen wichtigen Verkehrs- und Wetterinfos, Sport und Informationen aus Ihrem Kiez. Dazu gibt es um 16.40 Uhr das Top-Thema am Nachmittag.

Alles was in Berlin passiert, bekommen Sie bei uns kompakt auf den Punkt.

105’5 Spreeradio – Hören, was Berlin hört!

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Meine 70er. Meine 80er. Einfach meine Musik – Termine bearbeiten / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Berliner Rundfunk 91!4
Berliner Rundfunk 91!4
Grunewaldstraße 3
12164 Berlin
Telefon: 030 – 201 91 400
E-Mail: info@berliner-rundfunk.de
Homepage: http://www.berliner-rundfunk.de/
Meine 70er. Meine 80er. Einfach meine Musik – Termine bearbeiten
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Blick in die Ursprünge der Menschheitsgeschichte / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Neues Museum
Neues Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: 030 26 63 66 0
Homepage: http://www.neues-museum.de
Blick in die Ursprünge der Menschheitsgeschichte
Blick in die Ursprünge der Menschheitsgeschichte
Ägyptisches Museum,Papyrussammlung, Museum für Vor- und Frühgeschichte
Im Neuen Museum finden das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung ihre neue Heimat. Dabei werden die Sammlungen nicht streng voneinander getrennt, sondern gehen in einer neuartigen Präsentation auf, die den Besuchern einen faszinierenden Blick in die Ursprünge der Menschheitsgeschichte bietet.

Die geografische Breite, historische Tiefe und außergewöhnliche Qualität der archäologischen Sammlungen ermöglichen, die Geschichte der Alten Welt vom Vorderen Orient bis zum Atlantik, von Nordafrika bis Skandinavien durch die Jahrtausende hindurch in Objekten der materiellen Kultur und der Kunst sowie in schriftlichen Quellen zu erleben.

Sammlungsübergreifend wird die Entwicklung der vor- und frühzeitlichen Kulturen Eurasiens von der Altsteinzeit bis ins Hochmittelalter in noch nie da gewesener Breite und Fülle präsentiert. Sagenhafte archäologische Schätze wie die Büste der Nofretete und insgesamt die Sammlung der Amarna-Kunst des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung verbinden sich mit weltberühmten Exponaten des Museums für Vor- und Frühgeschichte wie dem Schädel des Neandertalers von Le Moustier oder Heinrich Schliemanns Sammlung Trojanischer Altertümer zu einem einzigartigen Panorama der frühen Menschheitsgeschichte.

Ohne Warten ins Neue Museum – mit Zeitfensterticket
Die Eintrittskarten für das Neue Museum gelten innerhalb eines halbstündigen Zeitfensters. Die Aufenthaltsdauer im Museum ist dann unbegrenzt.
Online kaufen >>
Telefonisch unter +49 (0)30 266 42 42 42 (Mo – Fr: 9:00 – 16:00 Uhr)

Öffnungszeiten
Mo 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Di 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mi 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Do 10:00 Uhr – 20:00 Uhr
Fr 10:00 Uhr – 20:00 Uhr
Sa 10:00 Uhr – 20:00 Uhr
So 10:00 Uhr – 18:00 Uhr

An der Tageskasse sind meistens Restkarten für alle Zeitfenster erhältlich.

Preise
Eintritt
10 Euro, ermäßigt* 5 Euro

Kombitickets
Eintritt plus Führung (1,5 Stunden): 14 Euro, ermäßigt* 9 Euro
Eintritt plus Führung (1 Stunde Familienführung): 12, ermäßigt* 7 Euro

Die Bereichskarte Museumsinsel gilt in Verbindung mit einem Zeitfensterticket (kostenlos).
Das gilt auch für Inhaber folgender Karten:
Drei-Tage-Karte Berliner Museen
Jahreskarte der SMB für Dauerausstellungen
Jahreskarte PLUS für Dauerausstellungen und Sonderausstellungen
weitere Informationen dazu >>
In den Preisen ist die Nutzung eines Audioguides enthalten.

*Ermäßigungstarife
Die allgemeine Ermäßigung beträgt 50 v. H. Das ermäßigte Eintrittsgeld kann in Anspruch genommen werden von Schülerinnen und Schülern (bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres frei), Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistenden, Arbeitslosen und Schwerbehinderten (mindestens 50 v. H. MdE) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises.

**Freier Eintritt

1. BesucherInnen an jedem Donnerstag vier Stunden vor regulärer Schließung
2. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr
3. Schülerinnen und Schüler im Rahmen betreuten Schulunterrichts *nach Anmeldung
4. Studierende im regulären Vorlesungsbetrieb der Universitäten und Fachhochschulen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten *nach Anmeldung
5. Mitglieder des Internationalen Museumsrates und des Deutschen Museumsbundes, die sich als solche ausweisen
6. Mitglieder von Fördervereinen eines Museums der Staatlichen Museen zu Berlin, die sich als solche ausweisen, in allen Dauerausstellungen
7. In Sonderausstellungen haben die Mitglieder des Fördervereins desjenigen Museums, das die Ausstellung durchführt, freien Eintritt
8. InhaberInnen eines gültigen Presseausweises
9. Sozialhilfeempfänger/ALG II Empfänger mit amtlichem Ausweis oder mit einem geeigneten Nachweis
10. Die ärztlich als notwendig anerkannte Begleitperson eines Schwerbehinderten, sofern dies im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist

Auch Besucher mit freiem Eintritt** benötigen ein Zeitfensterticket (kostenlos).

Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin

Benutzungsordnung der Staatlichen Museen zu Berlin

Ein Buchshop und ein Café befinden sich im Erdgeschoss.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Berliner Rundfunk 91.4 Party / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Berliner Rundfunk 91!4
Berliner Rundfunk 91!4
Grunewaldstraße 3
12164 Berlin
Telefon: 030 – 201 91 400
E-Mail: info@berliner-rundfunk.de
Homepage: http://www.berliner-rundfunk.de/
Berliner Rundfunk 91.4 Party
Berliner Rundfunk 91.4 Party
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Mein Mittag / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
94,3 rs2
94,3 rs2
Grunewaldstraße 3
12165 Berlin
Telefon: (030) 20 19 19 00
E-Mail: rs2@rs2.de
Homepage: http://www.rs2.de/
Mein Mittag
mit Steffi Fiedler
Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, “Schuh des Manitu” Aftershowparty im Adagio / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Adagio
Adagio
Marlene-Dietrich-Platz 1
10785 Berlin
Telefon: 030 – 25 89 89 0
E-Mail: info@adagio.de
Homepage: http://www.adagio.de/
“Schuh des Manitu” Aftershowparty im Adagio
Alle After Show Parties finden jeden Donnerstag, Freitag und Samstag im Rahmen der FIFTY FIFTY – Let’s Jam-Party, der “LAS VEGAS NIGHTS”- bzw. CELEBRATE-WITH-STYLE-PARTY statt

Die offizielle
SCHUH DES MANITU
AFTER SHOW PARTY

Jeden Donnerstag, Freitag und Samstag im ADAGIO

Extraticket erforderlich!

Ticket (nur im VVK!) enthält: Welcome Drink

Online ordern unter www.musicals.de
Oder telefonisch
01805 – 4444
(0,14 Euro/Min. by Q1)

Berliner Stadtmagazin

Party am 29.04.2011, Schlager Piraten / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
XO Berlin
XO Berlin
Oranienburger Strasse 4
10178 Berlin
E-Mail: info@xo-berlin.de
Homepage: http://www.xo-berlin.de
Schlager Piraten
Hits aus den 60er 70er 80er 90 Jahren
schrill ins Wochenende rein feiern in Berlin-Mitte

Eintritt 5 € incl 1 Getränkegutschein

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, BB RADIO von 10 bis 2 – Bei der Arbeit / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
BB RADIO
BB RADIO
Großbeerenstraße 185
14482 Potsdam
Telefon: (0331) 74 40 0
E-Mail: info@bbradio.de
Homepage: http://www.bbradio.de/
BB RADIO von 10 bis 2 - Bei der Arbeit
BB RADIO von 10 bis 2 – Bei der Arbeit
BB RADIO Moderatorin Steffi Erhart bringt Sie immer montags bis freitags von 10:00 bis 14:00 Uhr mit mehr Musik und noch mehr Vielfalt durch den Arbeitstag.
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Antikensammlung im Pergamonmuseum / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Pergamon Museum
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: +49(0)30 – 2090 6203
E-Mail: za@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=27&n=15
Antikensammlung im Pergamonmuseum
Antikensammlung im Pergamonmuseum
Mit jährlich ca. 1 Million Besuchern gehört das Pergamonmuseum zu den meistfrequentierten Häusern der Staatlichen Museen. Hauptanziehungspunkt ist der Pergamonaltar (2. Jahrhundert v. Chr.). Sein Skulpturenfries zählt zu den Meisterwerken hellenistischer Kunst und zeigt den Kampf der Götter mit den Giganten. Im südlich anschließenden Saal ist das Markttor von Milet zu sehen, ein Glanzstück römischer Architektur, von dem man zum Vorderasiatischen Museum weitergehen kann.

Griechische Bauwerke werden im Saal der hellenistischen Architektur präsentiert, der sich im Norden an den großen Saal anschließt. Im Nordflügel zeigt das Pergamonmuseum antike Plastik von der Archaik bis zum Hellenismus, antike Kopien nach griechischen Originalen sowie römische Kunst.

Pergamonmuseum

Am Kupfergraben 5
10117 Berlin

Telefon Information Museumsinsel Berlin +49(0)30 – 2090-5577
Bedingt Rollstuhlgeeignet: Zugang für Rollstuhlfahrer vorhanden.

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr – 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Pergamonmuseum bis: 11.04.2010
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
einschließlich der Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Pergamonmuseum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Koschwitz am Nachmittag / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
104.6 RTL
104.6 RTL
Kurfürstendamm 207-208
10719 Berlin
Telefon: (030) 884 84 0
E-Mail: zentrale@104.6rtl.com
Homepage: http://www.104.6rtl.com/
Koschwitz am Nachmittag
Koschwitz am Nachmittag
Montag bis Freitag von 14:00 – 19:00 Uhr | Mehr Berlin & Brandenburg On Air! Alles aus der aktuellen Sendung…
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Vorsicht Glas! / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Pergamon Museum
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: +49(0)30 – 2090 6203
E-Mail: za@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=27&n=15
Vorsicht Glas!
Vorsicht Glas!
Zerbrechliche Kunst 700-2010
Glas fasziniert durch seine Transparenz, Farben und Formenvielfalt, Glanz, Zerbrechlichkeit, Schärfe und Haltbarkeit. Seit der Erfindung des Glases im Nahen Osten vor mehr als 4000 Jahren spielten die Glashandwerker dieser Region eine führende Rolle in der Gestaltung dieser materiellen Eigenschaften. Nach der arabischen Eroberung im 7. Jahrhundert bewahrten sie die tradierten Herstellungs- und Dekortechniken, trugen aber auch selbst maßgeblich zu gestalterischen und technischen Neuerungen dieses Handwerks bei.

“Vorsicht Glas!” rückt diese Traditionen und Innovationen der Glashandwerker und -künstler des Nahen Ostens in den Blickpunkt. Die Ausstellung zeigt die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des Glases in Form, Farbe und Dekor und deren zugrunde liegenden Herstellungstechniken. Erstmals werden dafür über 60 Gläser aus der Sammlung des Museums für Islamische Kunst zeitgenössischen Werken aus der Galerie New Glass Art & Photography gegenübergestellt.

“Vorsicht Glas!” eröffnet neben dem unmittelbaren visuellen Reiz des Glases aus dem Nahen Osten auch dessen Wertschätzung bis in die Gegenwart. Zum einen vermitteln Biographien ausgewählter Gläser aus dem Bestand des Museums deren individuellen Weg von der Herstellung über die Restaurierung bis hin zur Ausstellung. Zum anderen würdigen zeitgenössische Glaskünstler, die aus dem Nahen Osten kommen oder die künstlerischen Traditionen dieser Region aufgreifen, das Glashandwerk durch Neuinterpretationen tradierter Herstellungstechniken und Formensprachen.

Am 10. Februar 2011 findet die Finissage der Ausstellung statt, anlässlich der die türkische Glaskünstlerin Felekşan Onar einen Vortrag halten wird. Der anschließende Empfang wird musikalisch von Stefan Lischewski untermalt.

Unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission.

Berliner Stadtmagazin

Musical am 29.04.2011, HINTERM HORIZONT / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Theater am Potsdamer Platz
Theater am Potsdamer Platz
Marlene-Dietrich-Platz 1
10785 Berlin
Telefon: 030 25 929 0
Homepage: http://www.stage-entertainment.de
HINTERM HORIZONT
HINTERM HORIZONT
HINTERM HORIZONT erzählt die Geschichte einer großen Liebe, zwischen Mauer und Stacheldraht – zwischen Ost und West. Mit den Hits von Udo Lindenberg und dem Humor von Thomas Brussig (“Helden wie wir”, “Sonnenallee”). Es ist die Liebe zwischen Udo und dem Mädchen aus Ost-Berlin.

1983: Als einer der ersten westdeutschen Rockmusiker erhält Udo Lindenberg die Erlaubnis ein Konzert in der DDR zu geben. Bei seinem Auftritt im Palast der Republik lernt Udo das junge FDJ-Mädchen Jessy kennen. Zwischen beiden entwickelt sich eine schicksalhafte Liebe. Für die Stasi Desaster und Chance zugleich. Kann sie über Jessy den Rebellen Lindenberg zähmen? Kann sie die Lindenberg-Euphorie im eigenen Land stoppen? Aus der Ost-West-Liebe wird ein großes Abenteuer, das auch mit dem Mauerfall und einem Wiedersehen in Moskau nicht endet.

Jessy und Udo gehen ihrer Wege und treffen sich erst 2010 wieder. Sie ist verheiratet und hat einen 19 jährigen Sohn. Ein Rebell. Ganz und gar nicht wie der Vater, den er kennt.

Das ist die Geschichte von HINTERM HORIZONT.

Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, VON GANDHI BIS WALESA / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Museum am Checkpoint Charlie
Museum am Checkpoint Charlie
Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin
Telefon: 030 – 25 37 25 – 0
Homepage: http://www.mauermuseum.de
VON GANDHI BIS WALESA
VON GANDHI BIS WALESA
Weltweiter gewaltfreier Kampf für Menschenrechte
Diese Ausstellung – mit 14 Leihgaben aus dem Familienbesitz Gandhis, aus der CSSR die Schreibmaschine der “Charta 77”, aus der DDR der Hektograph des illegalen Periodikums “Umweltblätter” – darf sich die erste Ausstellung des internationalen Gewaltfreien Kampfes nennen.

An Beispielen aus verschiedenen Ländern wird gezeigt, wie Recht durchgesetzt wurde, ohne Unrecht zu tun, vom Humor bis zu demonstrativ gewaltfreien Massendemonstrationen. Darunter die “Leipziger Montagsdemonstrationen” und die des “4. November” (Ost-Berlin), der fünf Tage danach der Fall der Mauer folgte und schließlich Moskaus “Drei Tage im August” – im Museum ist die 50 Meter lange, weiß-blau-rote Fahne zu sehen, hinter der sich die Bürger Moskaus scharten und den Putsch der Altkommunisten zum Scheitern brachten.

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Wosch. Die Energy Abendschau / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 20:00Uhr
Energy Berlin
Energy Berlin
0
E-Mail: support@energy.de
Homepage: http://www.energy.de/berlin/
Wosch. Die Energy Abendschau
Wosch. Die Energy Abendschau
Die erste bundesweite Radio-Infotainment-Show!
Tommy Wosch und Kathrin Thüring bringen dir jeden Abend von Montag bis Freitag von 20 bis 22 Uhr live Comedy, Interviews, Hörerspiele und Talk-Ins zu den Themen des Tages.
Zwei Stunden lang geht es um das Wichtigste aus Politik, Kultur und Gesellschaft und du kannst dabei sein! Studio-Hotline 0700-555 888 555 (6 Cent/Minute, Mobilfunkpreise können abweichen).

Das sind Tommy und Kathrin:
Tommy Wosch (42) und Kathrin Thüring (29) werden mit ihrer täglichen bundesweiten Infotainment-Show »Wosch. Die ENERGY Abendschau« ab November auf den deutschen ENERGY-Stationen (außer auf ENERGY Rhein-Main) auf Sendung gehen. Mit ihrem Wechsel zu ENERGY erhalten Tommy Wosch und Kathrin Thüring die Gelegenheit, ganz Deutschland täglich zu unterhalten. »Für mich geht ein Traum in Erfüllung«, verrät der neue ENERGY-Moderator Tommy Wosch. »Bundesweites Senden ist für mich seit jeher eine Herzensangelegenheit und nun werden wir dieses historische Zeitfenster nutzen und die Einheit realisieren«. Wenn du eine Sendung von »Wosch. Die ENERGY Abendschau« verpasst hast, kein Problem: Von 01 bis 03 Uhr nachts wird jeweils die Sendung vom Vortag wiederholt.

Neben seiner jahrelangen Tätigkeit beim Radio mischte Tommy Wosch auch das Fernsehen auf: Mit Sendungen wie »Star Wosch«, »Deutschlands dümmste Gauner« und »Liebe Nachbarn, böse Nachbarn« (Alle SAT. 1) konnte er sich dem bundesweiten Publikum bereits bekannt machen. Zudem steckt er als Produzent und Regisseur hinter den Formaten »Zack«, »Böse Mädchen« und »Two Funny«.

Bandlink/Informationen: http://www.energy.de/on-air/wosch-energy-abendschau/
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, klassik lounge mit DJ Jondal / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
Klassik Radio
Klassik Radio
0
Telefon: 01805 / 750 770
E-Mail: klassikradio@libri.de
Homepage: http://www.klassikradio.de/
klassik lounge mit DJ Jondal
klassik lounge mit DJ Jondal
DJ Jondal hat seinen Namen von einem der chilligsten Strände von Europas Party Insel Nummer 1 Ibiza erhalten: „Cala Jondal“. DJ Jondal heißt im wahren Leben Martin A. Unger, kommt aus München und ist einer der besten DJs für Chillout- und Lounge-Musik in Europa.

compiled by DJ Jondal

Die Musik der klassik lounge werke sind zu weit über 50 % unveröffentlichte Stücke – echte Perlen, die DJ Jondal für die klassik lounge entdeckt hat und Ihnen vorstellt. “Absoluter Hörgenuss, der einlädt zum Seele baumeln lassen”, so beschreiben Fans die Musik. Und dies sind die besten Kritiker, denn unzählige Mails dienen als Idee und Inspiration für die Suche rund um den Globus. Compiled by DJ Jondal – ein unvergleichbares Markenzeichen für beste Lounge Musik in exzellenter Klangqualität.

“DJ Jondal Special”

Ab sofort gibt es an jedem ersten Donnerstag im Monat das “DJ Jondal Special”! Ab 22 Uhr präsentiert DJ Jondal das Beste aus der Lounge Musik. Schalten Sie ein!

Bandlink/Informationen: http://www.klassikradio.de/Radio/On-Air/Sendeformate/klassik-lounge-mit-DJ-Jondal/
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, 104.6 RTL am Abend / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:00Uhr
104.6 RTL
104.6 RTL
Kurfürstendamm 207-208
10719 Berlin
Telefon: (030) 884 84 0
E-Mail: zentrale@104.6rtl.com
Homepage: http://www.104.6rtl.com/
104.6 RTL am Abend
104.6 RTL am Abend
Montag bis Freitag von 19.00 – 24.00 Uhr | Mit den besten Hits und den RTL Greatest Hits in die Berliner Nacht!
Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, Juliane bei der Arbeit / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
104.6 RTL
104.6 RTL
Kurfürstendamm 207-208
10719 Berlin
Telefon: (030) 884 84 0
E-Mail: zentrale@104.6rtl.com
Homepage: http://www.104.6rtl.com/
Juliane bei der Arbeit
Juliane bei der Arbeit
Montag bis Freitag von 10:00 – 14:00 Uhr | Die beliebte Vormittagsshow in Berlin & Brandenburg. Stündlich tolle Gewinne. Jede Woche neu!
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Indianer Nordamerikas. / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Museumszentrum Berlin-Dahlem
Arnimallee 27
14195 Berlin
Telefon: +49 – (0)30 – 8301 4
E-Mail: md@smb.spk-berlin.de
Homepage: http://www.smb.museum/smb/standorte/index.php?lang=de&p=2&objID=6370&n=10
Indianer Nordamerikas.
Indianer Nordamerikas.
Vom Mythos zur Moderne
Indianer Nordamerikas.
Vom Mythos zur Moderne

Die Magazinräume des Ethnologischen Museums beherbergen nahezu 30 000 Objekte der Indianer Nordamerikas. Wichtigstes Ziel der Ausstellung ist es, eine Auswahl der reichen, zum Teil bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurückreichenden Bestände zu zeigen. Daher besteht der Hauptteil der Ausstellung in der Präsentation von fünf sogenannten Kulturarealen, aus denen besonders alte und wertvolle Sammlungen vorhanden sind: Prärien und Plains, Südwesten, Kalifornien, Nordwestküste und die Arktis. Innnerhalb dieser Kulturareale werden wiederum Schwerpunkte gebildet, die sich an den dort hauptsächlich verwendeten Materialien, Wirtschaftsweisen oder zeremoniellen Besonderheiten orientieren.

Daneben geht die Ausstellung auch auf kulturübergreifende Themen ein, die unser Indianerbild ganz wesentlich geprägt haben: die Klischees von edlen und teuflischen Wilden, Karl Mays “Winnetou”, Show-Indianer in Deutschland und vieles andere.

Heute sind Indianer Nordamerikas keine “sterbende Rasse” mehr, wie oft propagiert wurde, sondern Bestandteil der modernen amerikanischen und kanadischen Gesellschaft, in der sie ihren Platz behaupten müssen. Aus diesem Grund werden wichtige historische Entwicklungen, die noch immer das Leben der Indianer außerhalb und innerhalb der Reservationen prägen, im Überblick dargestellt.

Symbolträchtige Begriffe, die als “typisch indianisch” gelten, wie z.B. Mokkasin, Medizinbeutel, Tomahawk, heilige Pfeife, werden dem regionalen Hauptteil vorangestellt. Am Ende der Ausstellung ist eine Auswahl moderner indianischer Kunst zu sehen, als Beleg dafür, wie Indianer sich in der modernen amerikanischen Gesellschaft behaupten und in welchem Maße ihre Kulturen weiterhin lebendig und kreativ sind.

Bandlink/Informationen: http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?lang=de&objID=99&typeId=10
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Museum für Kommunikation Berlin
Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
10117 Berlin
Telefon: 030 – 202 94 0
E-Mail: mfk-berlin@mspt.de
Homepage: http://www.mfk-berlin.de
Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation
Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation
Die Dauerausstellung des Museums für Kommunikation Berlin
Die Dauerausstellung des Museums veranschaulicht die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft. Ausgehend vom Lichthof als architektonischem Schlüsselraum, erschließt sich das gesamte Haus über die Galerien.

Kommunikation ist Alltag. Sie ist so selbstverständlich, dass wir uns ihrer nicht bewusst sind. Aber was ist Kommunikation? Welche Rolle spielt sie für uns? Kommen wir auch ohne Kommunikation aus? Ihre Bedeutung wird in der Kommunikationsgalerie im Erdgeschoss spielerisch erfahrbar.

Die Themengalerien des 1. und 2. Geschosses widmen sich anhand verschiedenster Exponate zentralen Fragen: Wie verändern Medien unseren Blick auf die Wahrnehmung von Raum und Zeit? Welche Auswirkung hat die Beschleunigung des Personen-, Waren- und Datenverkehrs? Wie werden Nachrichten geschützt? Wie ändert sich die Selbstdarstellung von Institutionen und Nationen? Wie haben Medien den Krieg und dessen Wahrnehmung verändert? Welche Rolle spielen die Massenmedien in unserer Gesellschaft?

An die Galerien schließen sich die Sammlungssäle an, welche die angesprochenen Themen aus technikgeschichtlicher Perspektive vertiefen: im 1. Galeriegeschoss zur Postgeschichte, zur Lese- und Schreibkultur sowie zur Telekommunikation und im 2. Geschoss zur Funk- und Fernsehtechnik.

Bandlink/Informationen: http://www.mfk-berlin.de/nc/ausstellung/aktuelle-ausstellungen/details/events/646/p1/detail.html
Berliner Stadtmagazin

Museumsbesuch am 29.04.2011, Schätze des Glaubens / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Bode-Museum
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Homepage: http://www.smb.museum.de
Schätze des Glaubens
Schätze des Glaubens
Meisterwerke aus dem Dom-Museum Hildesheim und dem Kunstgewerbemuseum Berlin zu Gast im Bode-Museum
Die bekanntesten Zeugnisse mittelalterlicher Kirchenkunst aus dem Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin und dem Dom-Museum Hildesheim sind zu Gast im Bode-Museum. Der Anlass der Ausstellung ist höchst erfreulich und letztlich doch ganz praktischer Natur: Sowohl am Berliner Kunstgewerbemuseum als auch am Hildesheimer Dom-Museum werden umfangreiche Umbauarbeiten durchgeführt. Während dieser Zeit sollen ihre schönsten Schätze dem Publikum aber nicht vorenthalten, sondern gemeinsam in einer unwiederholbaren Zusammenführung erlesener Kostbarkeiten sakraler Schatzkunst gezeigt werden.

Im Mittelpunkt dieser Präsentation stehen die Hauptwerke aus dem Welfenschatz, dem einstigen Kirchenschatz des Stiftes St. Blasius in Braunschweig, sowie dem Hildesheimer Domschatz, der zusammen mit dem Dom und der Klosterkirche St. Michael zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Bedeutende Zimelien aus der Staatsbibliothek zu Berlin und ausgewählte Werke der gastgebenden Skulpturensammlung vervollständigen die glanzvolle Ausstellung.

Den Besucher erwarten zahlreiche Höhepunkte der europäischen Kunstgeschichte von der Spätantike bis zur Spätgotik. Ob er sich nun den ausdrucksstarken bernwardinischen Silbergüssen oder den strahlend farbigen Schmelzarbeiten der Kölner und Hildesheimer Emailkunst der Romanik widmet – in der prononcierten Gegenüberstellung der Werke erschließen sich dem Betrachter neue, oft ungeahnte Perspektiven auf diese Zeugnisse tiefen Glaubens und höchster Kunstfertigkeit.

Eine Ausstellung des Kunstgewerbemuseums in Zusammenarbeit mit der Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst und dem Dom-Museum Hildesheim.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 29.04.2011, Minigolf / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 09:00Uhr
Brachvogel
Brachvogel
Carl-Herz-Ufer 34
10961 Berlin
Telefon: 030 – 6930432
E-Mail: info@brachvogel-berlin.de
Homepage: http://www.brachvogel-berlin.de
Minigolf
Minigolf
ein Riesenspaß für Jung und Alt
Spaß mit Tradition! Nach einer guten Mahlzeit können Sie sich bei einer Partie Minigolf entspannen. Die beleuchtete 18-Loch-Anlage ist ein Urgestein unter den Minigolf-Anlagen. Sie besteht bereits 1959!

Preise:

Erwachsene 2,50 €
Kinder 2,00 €

Die Bahn ist (sofern bespielbar) das ganze Jahr über geöffnet. Die Preise gelten ohne Zeitlimit! Ab sieben Personen erhält man einen Rabatt von 30 Cent. Die Öffnungszeiten richten sich nach denen des Restaurants – also im Prinzip “open end”!

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 29.04.2011, Die Nikolaikirche / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 10:00Uhr
Nikolaikirche
Nikolaikirche
Nikolaikirchplatz
10178 Berlin
Telefon: 030 – 24002 – 162
E-Mail: info@stadtmuseum.de
Homepage: http://www.stadtmuseum.de/index3.php?museum=nk
Die Nikolaikirche
Die Nikolaikirche
Nikolaikirche
Die Geschichte der Nikolaikirche reicht in die Gründungsphase Berlins zurück, aus der noch der Unterbau des Turms erhalten ist. Ihre überlieferte Gestalt erhielt sie vom 13. bis 15. Jahrhundert sowie 1876-1878 durch eine umfassende Regotisierung. Ursprünglich Hauptpfarrkirche, wurde sie 1938 außer Gottesdienst gestellt und während eines Bombenangriffs 1945 bis auf die Umfassungsmauern zerstört. Nach eingehender denkmalpflegerischer Untersuchung wurde sie von 1980-1987 wieder aufgebaut und 1987 als Dependance des Märkischen Museums für das Publikum geöffnet. Die Nikolaikirche ist Zeugnis des Lebens und Wirkens bedeutender Vertreter des Protestantismus wie Paul Gerhardt und Johann Crüger, Philipp Jacob Spener und Johann Joachim Spalding oder Samuel von Pufendorf, aber auch Ort herausragender stadtgeschichtlicher Ereignisse; 1809 wurde hier infolge der Stein-Hardenbergschen Reformen die erste gewählte Stadtverordnetenversammlung Berlins eingesegnet und vereidigt, 1991 trat in dieser Tradition das erste frei gewählte Gesamtberliner Abgeordnetenhaus zu seiner konstituierenden Sitzung in der Kirche zusammen.
1997 wurde in Anknüpfung an den früheren Zustand eine große Orgel mit 43 Registern auf 3 Manualen und Pedal der Dresdner Werkstatt Horst Jehmlich in Dienst gestellt. Zwei weitere, kleinere Orgeln – ein 1861 gefertigtes Instrument von Friedrich Hermann Lütkemüller sowie eine italienische Orgel des 17. Jahrhunderts – ergänzen den kirchenmusikalischen Themenschwerpunkt. Alle drei Orgeln werden bei regelmäßigen Konzerten vorgeführt.
Die Nutzung vor allem der Randkapellen für die Anlage von Familiengrüften und die Anbringung von Grabdenkmälern an Wänden und Pfeilern im Barock haben die Nikolaikirche „mit der Zeit zu einem Pantheon der Berliner Geschlechter und zu der vornehmsten Erinnerungsstätte für die geschichtliche Vergangenheit Berlins” (Richard Borrmann) werden lassen.
Die Dauerausstellung geht auf die bau- und kirchengeschichtliche Rolle der Nikolaikirche ein und dokumentiert ihre Bedeutung für die Stadtgeschichte und erinnert an das Wirken einiger, mit der Kirche eng verbundener berühmter Persönlichkeiten.

Die Neueinrichtung
der Nikolaikirche | Stadtmuseum Berlin
wurde von der Europäischen Union kofinanziert.
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung.
Investition in Ihre Zukunft!

Sonderöffnunszeiten:
Karfreitag 22.04.2011 | 10 – 18 Uhr
Karsamstag 23.04.2011 | 10 – 18 Uhr
Ostersonntag 24.04.2011 | 10 – 18 Uhr
Ostermontag 25.04.2011 | 10 – 18 Uhr
1. Mai 01.05.2011 | 10 – 18 Uhr
Himmelfahrt 02.06.2011 | 10 – 18 Uhr
Pfingstsonntag 12.06.2011 | 10 – 18 Uhr
Pfingstmontag 13.06.2011 | 10 – 18 Uhr
Tag der Deutschen Einheit 03.10.2011
Heiligabend 24.12.2011 | geschlossen
1. Weihnachtstag 25.12.2011
2. Weihnachtstag 26.12.2011
Silvester 31.12.2011 | geschlossen
Neujahr 01.01.2012

Berliner Stadtmagazin

Radiosendung am 29.04.2011, BB RADIO von 2 bis frei Die Nachmittagsshow mit Jens Herrmann / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 14:00Uhr
BB RADIO
BB RADIO
Großbeerenstraße 185
14482 Potsdam
Telefon: (0331) 74 40 0
E-Mail: info@bbradio.de
Homepage: http://www.bbradio.de/
BB RADIO von 2 bis frei Die Nachmittagsshow mit Jens Herrmann
BB RADIO von 2 bis frei Die Nachmittagsshow mit Jens Herrmann
Überraschend, lustig, abwechslungsreich und aktuell! So bringt Sie Jens Herrmann in Ihren Feierabend!
Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 29.04.2011, Livemusik Jazz & Blues / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 22:00Uhr
A-Trane
A-Trane
Bleibtreustr 1
10623 Berlin
Telefon: 030 / 3132550
E-Mail: info@a-trane.de
Homepage: http://www.a-trane.de
Livemusik Jazz & Blues
Livemusik Jazz & Blues
Jeden Abend Livemusik der Extraklasse im A-Trane, Berlins Jazz&Blues Train!
Berliner Stadtmagazin

Showtime am 29.04.2011, Die zille Revue / Tip des Berliner Stadtmagazin

April 29th, 2011
29.04.2011 19:30Uhr
Zille Revue
Zille Revue
Anlegestelle Historischer Hafen Berlin, Märkisches Ufer / Inselstr.
10179 Berlin
Telefon: 030 – 213 80 41