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Archive für 21.2.2010

Öffentliche Diskussion am 21.02.2010, Walton Ford. / Tip des Berliner Stadtmagazin

21.02.2010 10:00Uhr
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Invalidenstraße 50
10557 Berlin
Telefon: +49 - (0)30 - 3978 3
Walton Ford.
Walton Ford.
Bestiarium
Walton Ford.

Bestiarium
23. Januar - 24. Mai 2010

Auf den ersten Blick erinnern Walton Fords großformatige Tieraquarelle an Drucke französischer und britischer Illustratoren der Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts. Der zweite Blick enthüllt jedoch ein bildnerisches Universum komplexer und verstörender Anspielungen. Tiger, Löwen, Vögel und Affen, die die lebensgroßen Bilder bevölkern, erscheinen in unnatürlichen Situationen als rasante Akteure in allegorischen Kämpfen. In der Vermischung historischer Fakten, naturkundlicher Forschung und ins Surreale hineinschweifender Phantasien entsteht ein fulminantes „Bestiarium“.

Schon früh faszinierten Walton Ford, der 1960 in Larchmont im Staat New York geboren wurde und heute in den Bergen der Berkshires in Massachusetts lebt, die Ausstellungsstücke des Naturkundemuseums von New York. Besonders intensiv setzte er sich mit Werken des US-amerikanischen Ornithologen und Tierzeichners John James Audubon (1785–1851) auseinander. Auf der Suche nach Analogien zwischen Gestern und Heute entstehen seit den 90er Jahren Bilder, in denen Walton Ford detailreiche Darstellungen von Naturgeschichte mit aktuellen Auffassungen und kritischen Kommentaren überblendet und in altmeisterlicher Schrift Textquellen vergangener Jahrhunderte zitiert. Mit seinen Werken, die sich wie Satiren auf politische Unterdrückung und die Ausbeutung der Umwelt lesen, hinterfragt er das seit der Renaissance vorherrschende Diktum des „Immer Neuen“, „Immer Besseren“. Zugleich stellt er eingefahrene Erwartungshaltungen gegenüber dem Regelwerk zeitgenössischer Ästhetik zur Diskussion. Farbenprächtig öffnen seine Bilder den Blick für eine Wirklichkeit, die wir verdrängt oder vergessen haben. Vor unseren Augen entfaltet sich ein zeitgenössisches „Bestiarium“ von eindringlicher Imaginationskraft.

Mit seinem Werk, das als Solitär aus der Gegenwartskunst herausragt und in den USA bereits große Aufmerksamkeit auf sich zog, zeigt sich der Künstler bewusst als ein Outsider im zeitgenössischen Kunstbetrieb. Erstmalig sind seine Bilder nun in Europa zu sehen. Die Ausstellung im Hamburger Bahnhof wird durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie ermöglicht. Im Anschluss an ihre Präsentation in Berlin wird die Ausstellung in der Albertina in Wien zu sehen sein.

Öffnungszeiten
Mo geschlossen
Di-Fr 10-18 Uhr
Sa 11-20 Uhr
So 11-18 Uhr

Eintrittspreise
Hauskarte mit Sonderausstellungen: 12 Euro, ermäßigt 6 Euro
Sonderausstellung “Walton Ford. Bestiarium”: 8 Euro, ermäßigt 4 Euro

Führungen / Gruppenanmeldungen
Führungen für Schulklassen und Gruppen werden nach Voranmeldung vermittelt.
Besucher-Dienste der Staatlichen Museen zu Berlin
Genthiner Straße 38
10785 Berlin
Tel.: 030 - 266 42 42 42
Fax: 030 - 266 42 22 90
E-Mail: service@smb.museum

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 21.02.2010, Die Alte Nationalgalerie und ihre Ausstellungen - FÜHRUNGEN 2010 / Tip des Berliner Stadtmagazin

21.02.2010 15:00Uhr
Alte Nationalgalerie
Alte Nationalgalerie
Bodestr. 1
10178 Berlin
Telefon: 030 20 90 58 01
Die Alte Nationalgalerie und ihre Ausstellungen - FÜHRUNGEN 2010
Die Alte Nationalgalerie und ihre Ausstellungen - FÜHRUNGEN 2010
Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie

Die Alte Nationalgalerie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das “Balkonzimmer” und das “Eisenwalzwerk”, zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.

Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.

Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.

Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie

Besuchereingang

Alte Nationalgalerie

Bodestraße 1-3
10178 Berlin

Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Alte Nationalgalerie bis: 11.04.2010
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
und Sonderausstellung “Mit Licht gezeichnet”

Alte Nationalgalerie
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie

F Ü H R U N G E N 2010

21. Februar 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Die Nazarener und Caspar David Friedrich

*

25. Februar 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Der Teufel liegt im Detail …

*

27. Februar 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Tiere im Museum – das ist doch nicht erlaubt!

*

28. Februar 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus

*

4. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie

*

6. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Zeichnen – ein echtes Kunststück.

*

7. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Adolph von Menzel – vom Flötenkonzert zum Eisenwalzwerk

*

11. März 2010, 18:15 Uhr
AugenBlick in der Sonderausstellung: Mit Licht gezeichnet.

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11. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Historienmalerei im 19. Jahrhundert

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13. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Märchen in Bildern – Bilder im Märchen (II)

*

14. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus

*

18. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus

*

20. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Hereinspaziert in die Werkstatt des Bildhauers.

*

21. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Adolph Menzel und die Faszination des Lichts

*

25. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie

*

27. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Märchen in Bildern – Bilder im Märchen (III)

*

28. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus

*

1. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Mit Licht gezeichnet. Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen

*

3. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Das Fest der Sinne

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7. April 2010, 11:00 Uhr
Kunst macht mobil: Mit Licht gezeichnet: Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen

*

8. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Mit Licht gezeichnet. Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen

*

10. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Blechen für Kinder

*

15. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie

*

17. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Gefühlssache

*

18. April 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Berliner Künstler und Stadtansichten

*

22. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Stillleben im 19. Jahrhundert

*

24. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Adolph Menzel - ganz groß!

*

25. April 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Paradigmenwechsel: Das 19.Jahrhundert aus zeitgenössischer und heutiger Sicht

*

29. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Memento Mori

*

1. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Wunderbare Welt der Farben

*

2. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Frühlingsspaziergang über die Museumsinsel

*

6. Mai 2010, 18:15 Uhr
AugenBlick. Johann Gottfried Schadow, Prinzessinnengruppe

*

6. Mai 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Portraits in der Alten Nationalgalerie

*

8. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Hat man da noch Töne?

*

9. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Portraits in der Alten Nationalgalerie

*

12. Mai 2010, 11:00 Uhr
Kunst macht mobil: Malerei des Biedermeier

*

15. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Besuch bei Königen und Prinzessinnen

*

16. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Feuerbachs Symposion

*

20. Mai 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie

*

22. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Vom Klang der Bilder

*

23. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Frühlingsspaziergang über die Museumsinsel

*

27. Mai 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Realismus und die Kunst des 19. Jahrhunderts

*

29. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Wünsch dir was!

*

30. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Menzels unbestechlicher Blick

*

3. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Paradigmenwechsel: Das 19. Jahrhundert aus zeitgenössischer und heutiger Sicht

*

5. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Tiergeschichten

*

6. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Der Impressionismus zwischen Stadt und Land.

*

10. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Feuerbachs Symposion

*

12. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Groß, schlau, mächtig

*

13. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Schinkel und Berlins Mitte

*

17. Juni 2010, 18:15 Uhr
AugenBlick. Carl Schuch, Stilleben mit Rebhühnern und Käse.

*

17. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie

*

19. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Pferde in der Kunst

*

20. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Meisterwerke der Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts

*

24. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Mode in der Malerei des 19. Jahrhunderts

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26. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Lachend kommt der Sommer…

*

27. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Memento Mori

Berliner Stadtmagazin

Theater am 21.02.2010, Kleiner Mann, was nun? / Tip des Berliner Stadtmagazin

21.02.2010 18:00Uhr
Theater am Kurfürstendamm
Theater am Kurfürstendamm
Kurfürstendamm 206/209
10719 Berlin
Telefon: 030 - 88 59 11 88
Kleiner Mann, was nun?
Kleiner Mann, was nun?
Nach dem Roman von Hans Fallada in der Bearbeitung von Gil Mehmert und Volker Bürger, eine Kooperation mit dem Altonaer Theater, Hamburg
“Es kommt ja auch wieder anders.”
Warmherzig und voller Dramatik erzählt Fallada von einem kleinen Angestellten und seinem „Lämmchen“, einer Frau von beherzter Lebenskraft, die im Kampf gegen eine unfriedliche Welt, Missgunst und wirtschaftliche Not ihr idyllisches Glück behauptet.

Mit „Kleiner Mann, was nun?“ gelangte Hans Fallada zu Weltruhm. Gil Mehmerts Inszenierung dieses hochaktuellen Klassikers zeichnet sich durch ein wandlungsfähiges Ensemble von Schauspielern und Musikern aus, das eine einzigartige Atmosphäre schafft. Mehmerts Verknüpfung von Schauspiel, Musik und Gesang berührt und begeistert gleichermaßen durch seine einzigartige Ästhetik – eine „quirlige, turbulente, manchmal fast poppige Revue…“. (Die Welt )

Bandlink/Informationen: http://www.komoedie-berlin.de
Berliner Stadtmagazin

Oper am 21.02.2010, Die Meistersinger von Nürnberg / Tip des Berliner Stadtmagazin

21.02.2010 16:00Uhr
DEUTSCHE OPER BERLIN
DEUTSCHE OPER BERLIN
Bismarckstraße 35
10627 Berlin
Telefon: 030 - 343 84 343
Die Meistersinger von Nürnberg
Die Meistersinger von Nürnberg
Richard Wagner
Oper in drei Aufzügen
Libretto von Richard Wagner
Uraufführung am 21. Juni 1868 am Königlichen Hof- und Nationaltheater München
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 1. Mai 1993

In deutscher Sprache mit Übertiteln
Musikalische Leitung
Donald Runnicles
Inszenierung
Götz Friedrich
Bühne
Peter Sykora
Kostüme
Kirsten Dephoff

Peter Sykora
Chöre
William Spaulding

Hans Sachs
James Johnson
Veit Pogner
Kristinn Sigmundsson
Kunz Vogelsang
Thomas Blondelle
Konrad Nachtigall
Simon Pauly
Sixtus Beckmesser
Markus Brück
Fritz Kothner
Stephen Bronk
Balthasar Zorn
Jörg Schörner
Ulrich Eißlinger
Peter Maus
Augustin Moser
Burkhard Ulrich
Hermann Ortel
Klaus Lang
Hans Schwarz
Jörn Schümann
Hans Foltz
Hyung-Wook Lee
Walther von Stolzing
Klaus Florian Vogt
David
Paul Kaufmann
Eva
Michaela Kaune
Magdalena
Ulrike Helzel
Ein Nachtwächter
Krzysztof Szumanski

Chor der Deutschen Oper Berlin

Orchester der Deutschen Oper Berlin

Der reiche Goldschmied Veit Pogner hat seine Tochter Eva demjenigen als Braut versprochen, der beim Wettsingen am bevorstehenden Johannistag den Ersten Preis gewinnen würde. Eva, so seine Bedingung, müsse aber einverstanden sein. Eva selbst liebt den jungen Adligen Walther von Stolzing. Er ist kein Bürger der Stadt Nürnberg und gehört nicht zu den Meistersingern – Handwerkern mit untadeligem Ruf und der gemeinsamen Liebe zum Gesang. Um überhaupt eine Chance zu haben, bewirbt sich Walther bei der abendlichen Sitzung der Meistersinger mit einem Probelied um die Aufnahme in ihre Zunft. David, Lehrjunge beim Schuster Hans Sachs, hat ihn vorher in die Kunst des Meistergesangs eingeführt und ihm die Regeln erklärt. Unter den Meistern ist auch Sixtus Beckmesser, der Stadtschreiber, der als »Merker« für die Einhaltung dieser Regeln zuständig ist. Er macht sich selbst Hoffnungen auf Eva und ist über den neuen Bewerber keineswegs erfreut. Während Walther sein Lied vorträgt, kann Beckmesser mühelos dessen zahlreiche Regelüberschreitungen monieren und die anwesenden Meister davon überzeugen, dass der Bewerber »versungen« habe. Einzig Hans Sachs plädiert dafür, den jungen Mann nicht nach einem starren Regelwerk zu beurteilen, sondern die Schönheit seines Gesanges zu erkennen. Um einen guten Eindruck auf Eva zu machen, will Beckmesser ihr sein Lied schon am Vorabend des Wettbewerbs vortragen. Hans Sachs, der vor seinem Haus sitzt und noch spät an einem Paar Schuhe arbeitet, hört das Lied des Stadtschreibers und betätigt sich nun seinerseits als »Merker«: Mit seinem Schusterhammer markiert er jeden der zahlreichen Fehler Beckmessers. Er will Eva, die sich ihm anvertraut hat, und dem jungen Walther von Stolzing helfen. Die Szene endet in einer mächtigen Schlägerei. Eva und Walther wollen die Gelegenheit zur Flucht nutzen, doch Hans Sachs verhindert das und schickt Eva zurück zu ihrem Vater. Der Auftritt des Nachtwächters beendet das Durcheinander. Hans Sachs, der nun allein in seiner Schusterstube sitzt, grübelt über den Sinn des Lebens: »Wahn! Wahn! Überall Wahn!«. Als Walther eintritt, um ihm von einem wunderbaren Traum zu erzählen, ermutigt er ihn, daraus ein wahres »Meisterlied« zu machen, verfasst nach allen Regeln der Meisterkunst. Dann verlassen die beiden die Werkstatt, um sich auf die Festwiese vorzubereiten. Beckmesser, der nach den Ereignissen der Nacht Rat beim Schuster sucht, entdeckt das Blatt mit dem Lied und hält Sachs ebenfalls für einen Bewerber um die Gunst Evas. Umso überraschter ist er, als Sachs eintritt und ihm das Lied schenkt, ihn allerdings davor warnt es vorzutragen, weil es zu schwierig sei. Als Beckmesser das Lied auf der Festwiese dennoch vorträgt, macht er vor lauter Aufregung einen Fehler nach dem anderen und erntet Hohn und Spott. Sachs klärt die Anwesenden über die wahre Urheberschaft des Liedes auf. Walther tritt vor und überzeugt mit seinem Gesang endlich die Meister. Er gewinnt Evas Hand und akzeptiert auf Drängen von Sachs schließlich auch die Meisterwürde und damit seine Verantwortung für die Kunst.

Richard Wagners fünfstündiges Werk, sein einziges, in dem die Protagonisten auf eine gelinde Zukunft hoffen dürfen, verbindet eine heitere Liebesgeschichte mit einer tiefsinnigen Erörterung des Wesens von Kunst. In dem Zeremoniell der Meistersinger, vor allem in den beiden Hauptfiguren, Walther von Stolzing und Hans Sachs, zeigt sich ein bürgerlich-demokratisches Verständnis der Rolle von Kunst, wie es den späteren Bestrebungen der Nationalsozialisten, die das Werk für ihre eigenen Zwecke in den Dienst nahmen, ganz und gar entgegengesetzt war. Götz Friedrich, der das Werk 1993 inszeniert hat, hebt gerade diesen Gedanken hervor: Nürnberg ist für ihn ein »demokratisches Modell einer Kunstpraxis, die sich aus elitärer Eingrenzung befreit und für immer mehr Menschen öffnet: das ist eine Parabel für Wagners Utopie. Dass er das Modell nicht idealisiert, sondern zugleich kritisiert, dass er dies Nürnberg als Menetekel der Fehlentwicklungen aufzeigt, vor denen kein noch so einleuchtender gesellschaftlicher Entwurf gefeit ist, das deutet auf seine schließlich doch staunenswerte politische Weitsicht hin«.

Bandlink/Informationen: http://www.deutscheoperberlin.de
Berliner Stadtmagazin

Öffentliche Diskussion am 21.02.2010, Helmut Newton: Sumo / Tip des Berliner Stadtmagazin

21.02.2010 10:00Uhr
Museum für Fotografie
Museum für Fotografie
Jebensstraße 2
10623 Berlin
Telefon: +49 - (0)30 - 266 42
Helmut Newton: Sumo
Helmut Newton: Sumo
Helmut Newton: Sumo

Mit “Helmut Newton Sumo” präsentiert die Helmut Newton Stiftung das wohl spektakulärste und teuerste Photobuchprojekt aller Zeiten, das vor zehn Jahren auf den Buchmarkt kam. Der Kölner Verleger Benedikt Taschen überzeugte seinerzeit Helmut Newton, ein gigantisches Buch in einer Auflage von 10 000 Exemplaren zu produzieren, die alle vom Photographen signiert wurden. Die außergewöhnliche Publikation wurde mit einem eigens von Philippe Starck entworfenen Buchständer ausgeliefert.

Nun werden erstmals die 394 Bilder des Buches sowie Memorabilia in Berlin ausgestellt, um das zehnjährige Jubiläum des inzwischen vergriffenen und in Sammlerkreisen hoch begehrten Fotobuchs zu feiern. Anlässlich dieser Präsentation erscheint im Taschen-Verlag eine verkleinerte und überarbeitete Version für den regulären Buchhandel.

Parallel zu “Sumo” werden in der Ausstellung “Three Boys from Pasadena” ausgewählte Werke von Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis gezeigt, die Ende der 1970er Jahre am Art Center College of Design in Pasadena studierten und später Newtons Assistenten wurden.

Museum für Fotografie
Helmut Newton: Sumo
So 21. Februar 2010, 16:00 Uhr
Führung für Erwachsene
Helmut Newton: SUMO

Führung durch die Ausstellung

Ort: Museum für Fotografie
Treffpunkt: Kasse/Garderobe
Kosten: 3 Euro
Eintritt: Bereichskarte 8,- Euro, ermäßigt 4,- Euro, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei

Veranstalter:

Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek
Helmut Newton Stiftung

weitere Termine:

Do 25.02.2010, 18:00 Uhr
So 28.02.2010, 16:00 Uhr
Do 04.03.2010, 18:00 Uhr
So 07.03.2010, 16:00 Uhr
Do 11.03.2010, 18:00 Uhr
So 14.03.2010, 16:00 Uhr
Do 18.03.2010, 18:00 Uhr
So 21.03.2010, 16:00 Uhr
Do 25.03.2010, 18:00 Uhr
So 28.03.2010, 16:00 Uhr
Do 01.04.2010, 18:00 Uhr
So 04.04.2010, 16:00 Uhr
Do 08.04.2010, 18:00 Uhr
So 11.04.2010, 16:00 Uhr
Do 15.04.2010, 18:00 Uhr
So 18.04.2010, 16:00 Uhr
Do 22.04.2010, 18:00 Uhr
So 25.04.2010, 16:00 Uhr
Do 29.04.2010, 18:00 Uhr
So 02.05.2010, 16:00 Uhr
Do 06.05.2010, 18:00 Uhr
So 09.05.2010, 16:00 Uhr
Do 13.05.2010, 18:00 Uhr
So 16.05.2010, 16:00 Uhr

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 21.02.2010, Im Neuen Museum finden das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung ihre neue Heimat / Tip des Berliner Stadtmagazin

21.02.2010 10:00Uhr
Neues Museum
Neues Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: 030 26 63 66 0
Im Neuen Museum finden das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung ihre neue Heimat
Im Neuen Museum finden das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung ihre neue Heimat
Dabei werden die Sammlungen nicht streng voneinander getrennt, sondern gehen in einer neuartigen Präsentation auf, die den Besuchern einen faszinierenden Blick in die Ursprünge der Menschheitsgeschichte bietet.

Im Neuen Museum finden das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung ihre neue Heimat. Dabei werden die Sammlungen nicht streng voneinander getrennt, sondern gehen in einer neuartigen Präsentation auf, die den Besuchern einen faszinierenden Blick in die Ursprünge der Menschheitsgeschichte bietet.

Die geografische Breite, historische Tiefe und außergewöhnliche Qualität der archäologischen Sammlungen ermöglichen, die Geschichte der Alten Welt vom Vorderen Orient bis zum Atlantik, von Nordafrika bis Skandinavien durch die Jahrtausende hindurch in Objekten der materiellen Kultur und der Kunst sowie in schriftlichen Quellen zu erleben.

Sammlungsübergreifend wird die Entwicklung der vor- und frühzeitlichen Kulturen Eurasiens von der Altsteinzeit bis ins Hochmittelalter in noch nie da gewesener Breite und Fülle präsentiert. Sagenhafte archäologische Schätze wie die Büste der Nofretete und insgesamt die Sammlung der Amarna-Kunst des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung verbinden sich mit weltberühmten Exponaten des Museums für Vor- und Frühgeschichte wie dem Schädel des Neandertalers von Le Moustier oder Heinrich Schliemanns Sammlung Trojanischer Altertümer zu einem einzigartigen Panorama der frühen Menschheitsgeschichte.

Ohne Warten ins Neue Museum – mit Zeitfensterticket
Die Eintrittskarten für das Neue Museum gelten innerhalb eines halbstündigen Zeitfensters. Die Aufenthaltsdauer im Museum ist dann unbegrenzt.
Online kaufen >>
Telefonisch unter +49 (0)30 266 42 42 42 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)

Öffnungszeiten
Mo 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do 10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Fr 10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Sa 10:00 Uhr - 20:00 Uhr
So 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

An der Tageskasse sind meistens Restkarten für alle Zeitfenster erhältlich.

Preise
Eintritt
10 Euro, ermäßigt* 5 Euro

Kombitickets
Eintritt plus Führung (1,5 Stunden): 14 Euro, ermäßigt* 9 Euro
Eintritt plus Führung (1 Stunde Familienführung): 12, ermäßigt* 7 Euro

Die Bereichskarte Museumsinsel gilt in Verbindung mit einem Zeitfensterticket (kostenlos).
Das gilt auch für Inhaber folgender Karten:
Drei-Tage-Karte Berliner Museen
Jahreskarte der SMB für Dauerausstellungen
Jahreskarte PLUS für Dauerausstellungen und Sonderausstellungen
weitere Informationen dazu >>
In den Preisen ist die Nutzung eines Audioguides enthalten.

*Ermäßigungstarife
Die allgemeine Ermäßigung beträgt 50 v. H. Das ermäßigte Eintrittsgeld kann in Anspruch genommen werden von Schülerinnen und Schülern (bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres frei), Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistenden, Arbeitslosen und Schwerbehinderten (mindestens 50 v. H. MdE) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises.

**Freier Eintritt

1. BesucherInnen an jedem Donnerstag vier Stunden vor regulärer Schließung
2. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr
3. Schülerinnen und Schüler im Rahmen betreuten Schulunterrichts *nach Anmeldung
4. Studierende im regulären Vorlesungsbetrieb der Universitäten und Fachhochschulen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten *nach Anmeldung
5. Mitglieder des Internationalen Museumsrates und des Deutschen Museumsbundes, die sich als solche ausweisen
6. Mitglieder von Fördervereinen eines Museums der Staatlichen Museen zu Berlin, die sich als solche ausweisen, in allen Dauerausstellungen
7. In Sonderausstellungen haben die Mitglieder des Fördervereins desjenigen Museums, das die Ausstellung durchführt, freien Eintritt
8. InhaberInnen eines gültigen Presseausweises
9. Sozialhilfeempfänger/ALG II Empfänger mit amtlichem Ausweis oder mit einem geeigneten Nachweis
10. Die ärztlich als notwendig anerkannte Begleitperson eines Schwerbehinderten, sofern dies im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist

Auch Besucher mit freiem Eintritt** benötigen ein Zeitfensterticket (kostenlos).

Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin

Benutzungsordnung der Staatlichen Museen zu Berlin

Ein Buchshop und ein Café befinden sich im Erdgeschoss.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 21.02.2010, Antikensammlung im Pergamonmuseum / Tip des Berliner Stadtmagazin

21.02.2010 10:00Uhr
Pergamon Museum
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: +49(0)30 - 2090 6203
Antikensammlung im Pergamonmuseum
Antikensammlung im Pergamonmuseum
Mit jährlich ca. 1 Million Besuchern gehört das Pergamonmuseum zu den meistfrequentierten Häusern der Staatlichen Museen. Hauptanziehungspunkt ist der Pergamonaltar (2. Jahrhundert v. Chr.). Sein Skulpturenfries zählt zu den Meisterwerken hellenistischer Kunst und zeigt den Kampf der Götter mit den Giganten. Im südlich anschließenden Saal ist das Markttor von Milet zu sehen, ein Glanzstück römischer Architektur, von dem man zum Vorderasiatischen Museum weitergehen kann.

Griechische Bauwerke werden im Saal der hellenistischen Architektur präsentiert, der sich im Norden an den großen Saal anschließt. Im Nordflügel zeigt das Pergamonmuseum antike Plastik von der Archaik bis zum Hellenismus, antike Kopien nach griechischen Originalen sowie römische Kunst.

Pergamonmuseum

Am Kupfergraben 5
10117 Berlin

Telefon Information Museumsinsel Berlin +49(0)30 - 2090-5577
Bedingt Rollstuhlgeeignet: Zugang für Rollstuhlfahrer vorhanden.

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Pergamonmuseum bis: 11.04.2010
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
einschließlich der Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Pergamonmuseum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 21.02.2010, Mitmach-Ausstellung im Deutschen Technikmuseum / Tip des Berliner Stadtmagazin

21.02.2010 13:00Uhr
Deutsches Technikmuseum
Deutsches Technikmuseum
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin
Telefon: 030.90 254 0
Mitmach-Ausstellung im Deutschen Technikmuseum
Mitmach-Ausstellung im Deutschen Technikmuseum
mathemachen Mathematik für Kinder
Der eigens für Kinder von 5 - 10 Jahren entwickelte Ausstellungsbereich mathemachen weckt die Neugierde und den Forscherdrang der kleinen Museumsbesucher.

An Mitmach-Stationen können sie unterschiedlichste Experimente zu den Themenbereichen Zahlen, Geometrie, Bewegung und Symmetrie durchführen. Dabei erfahren sie spielerisch und mit allen Sinnen die Grundlagen der Mathematik. Sie wiegen Zahlen auf einer “Zahlenwaage”, ertasten geometrische Formen, lassen Kreisel tanzen oder finden heraus, wie Autos mit viereckigen Rädern fahren.

Vorschulgruppen und Schulklassen können mathemachen zur Vertiefung des Matheunterrichts besuchen. Pädagogisch betreut beschäftigen sich die Kinder intensiv mit den Mitmachangeboten, haben Spaß bei mathematischen Spielen und “begreifen” Mathematik im wahrsten Sinne des Wortes.
Bitte beachten Sie:

Dienstags bis freitags von 9.00 bis 13.00 Uhr ist der Ausstellungsbereich nur für angemeldete Gruppen zugänglich.

Dienstags bis freitags von 13.00 bis 17.30 Uhr und am Wochenende für alle ohne Anmeldung.

Bandlink/Informationen: http://www.sdtb.de
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 21.02.2010, Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

21.02.2010 10:00Uhr
Bode-Museum
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum
Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum
Das Museum für Byzantinische Kunst besitzt eine erstrangige, in Deutschland unvergleichbare Sammlung spätantiker und byzantinischer Kunstwerke und Alltagsgegenstände. Der Schwerpunkt liegt auf der Kunst des Weströmischen und des Byzantinischen Reiches aus der Zeit vom 3. bis zum 15. Jahrhundert, hinzu kommt eine große Zahl nachbyzantinischer Ikonen und Kleinkunstwerke.

Die Kunstwerke des Museums stammen aus nahezu allen Gegenden des antiken Mittelmeerraumes, aus Rom und Italien, aus Istanbul (dem byzantinischen Konstantinopel) und der Türkei, aus Griechenland und den Balkanländern, aus Ägypten, Nubien, Äthiopien, Nordafrika, aus den Ländern des Nahen Ostens und Russland, ganz entsprechend der Ausdehnung des West- und Oströmischen Reiches und der Staaten, die das Erbe der byzantinischen Kultur angetreten haben.

Innerhalb dieses breiten Spektrums hat die Berliner Sammlung ihr unverwechselbares Profil herausgebildet, das von vier Schwerpunkten bestimmt wird: Spätantike Sarkophage und Sarkophagfragmente aus Rom bieten ein Panorama der frühen christlichen Ikonographie in der Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Der reiche Bestand figürlicher und ornamentaler Skulptur aus dem Oströmischen Reich ermöglicht das Studium der stilistischen Vielfalt und Veränderung dieser Gattung, wie es sonst nur noch in der Sammlung des Archäologischen Museums in Istanbul möglich ist. Kostbare Elfenbeinschnitzereien und Mosaikikonen zeugen von dem hohen handwerklichen und künstlerischen Standard byzantinischer Hofkunst. Gegenstände des Alltags und der christlichen Religion aus Ägypten geben Hinweise auf das tägliche Leben und die Ausstattung liturgischer Abläufe. Darunter sind auch Bodenfunde aus organischen Materialien wie Holz und Textilien, die ihre Erhaltung dem heißen und trockenen Wüstenklima Ägyptens verdanken.

Bode-Museum

Am Kupfergraben 1
10178 Berlin

Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 21.02.2010, Dalí - Die Ausstellung / Tip des Berliner Stadtmagazin

21.02.2010 10:00Uhr
Dalí Berlin Ausstellungsbetriebs-GmbH
Dalí Berlin Ausstellungsbetriebs-GmbH
Leipziger Platz 7
10117 Berlin
Telefon: 0700 - 325 468 73
Dalí - Die Ausstellung
Dalí - Die Ausstellung
Dalí - Die Ausstellung
am Potsdamer Platz
Der vielseitige und exzentrische Spanier ist jetzt Berliner.

Die museale Dauerausstellung mit über 400 Exponaten in Berlins pulsierender Mitte

Salvador Dalí – einer der genialsten Künstler der Moderne, der seine Werke

und sich selbst auf spektakulärste Weise inszenierte.

“Surrealismus für alle” – in diesem Sinne sind nun über 400 Exponate aus

Werk und Leben dieser schillernden Persönlichkeit dauerhaft in Berlins Mitte

direkt am Potsdamer Platz zu sehen.

Dieses neue institutionelle Kulturhighlight ermöglicht dabei dem Besucher

den wohl weltweit umfangreichsten Einblick in Dalís Wirken als großer

Meister in nahezu allen Techniken der Kunst .

Gezeigt werden u. a. Zeichnungen, illustrierte Bücher, Dokumente und

Arbeitsbelege, original Grafiken und komplette Mappenwerke,

dreidimensionale Arbeiten, multiple Objekte und Skulpturen, sowie

zeitbegleitende Berichte, Texte und Filmsequenzen.

Öffnungszeiten
Mo. - Sa. 12 - 20 Uhr
So. & Feiertage 10 - 20 Uhr
24. + 31.Dezember geschlossen.
Tickethotline: 01805-103323
*(0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)

Bandlink/Informationen: http://www.dali-ausstellung.de
Berliner Stadtmagazin