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Archive für 23.2.2010
Theater am 23.02.2010, Andorra / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.2.2010 von Dr. B..


Leitung: Claus Peymann
Bühne: Peter Friedrich
Kostüme: Ursula Kudrna
Dramaturgie: Hermann Wündrich
* Di., 23.02.10
* Di., 16.03.10
Thomas Niehaus (Andri)
Foto: Barbara Braun
Zu einer Zeit, da man in Andorra sich für bessere Menschen hielt, hat ein Lehrer seinen unehelichen Sohn als gerettetes Judenkind ausgegeben – Mitleid und Zuwendung waren dem Jungen gewiß. Inzwischen allerdings hat sich der Wind gedreht. Auf einmal gilt ein Jude als ungeliebter Außenseiter, und Andri wird aus seinem kindlichen Weltvertrauen in abgrundtiefes Mißtrauen gestoßen. Man hämmert ihm solange ein, daß er „anders“ sei, bis er das selbst glaubt. Sogar dann noch, als sich herausstellt, daß er eigentlich gar nicht „anders“ ist. Aber da ist es längst schon zu spät…
Aber was heißt das eigentlich: Außenseiter? Wie „anders“ muß man sein als alle anderen, um als Außenseiter zu gelten? Was ist „anders“? Braucht man Außenseiter? Wie wird man „anders“ und ab wann ist man es? Frisch fragt danach, wie wir zu dem werden, wie wir sind. Und: Könnten wir nicht auch ganz anders sein?
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Livemusik am 23.02.2010, Dizzy’s Jazzgang / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.2.2010 von Dr. B..


Heute zu Gast: Dizzy’s Jazzgang
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Ausstellung am 23.02.2010, George Grosz. Korrekt und anarchisch / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.2.2010 von Dr. B..


Wie früh Grosz die Repräsentanten der Gesellschaft ins Visier nahm und in der Darstellung von Typen und Typischem auch deren Geisteshaltungen erfasste, offenbart ein noch weithin unbekanntes, umfassendes Konvolut an Blättern aus den Jugendjahren, das zusammen mit 23 Porträtstudien zu seinen Bildnissen von Max Herrmann-Neisse erst 1984 in Berlin wiedergefunden wurde.
Insbesondere die Skizzenbücher dokumentieren als Kern der Ausstellung das Vokabular des Künstlers, der überall, in Berlin und New York, in den Straßen der Großstädte und am Urlaubsstrand mit Stift und Notizbuch bewaffnet war, um seine Eindrücke spontan und präzise zu notieren. Seine mit spitzem Stift erfassten An- und Einsichten zeigen sich so pointiert wie komprimiert in den Zeichnungen, in graphischen Folgen und zeitgenössischen Publikationen. Dieses Zusammenwirken von Original und gedrucktem Werk zur größtmöglichen medialen Verbreitung seiner Kritik an Gesellschaft, Staat und Kirche findet sich in Zeitschriften wie “Der blutige Ernst”, “Die Pleite” und berühmten Graphikfolgen wie “Gott mit uns”, “Hintergrund” oder “Ecce Homo”, die den Künstler mehrfach vor Gericht brachten.
Dadaistische Montagen, Künstlerpostkarten sowie Bild- und Textcollagen verdeutlichen, wie konsequent Grosz mit dem Prinzip der Montage Lebenswirklichkeiten verdichtet hat. Eine Vielzahl privater und offizieller Fotografien, darunter Porträts von Arnold Newman und Irving Penn, sowie Film- und Tondokumente komplettieren den vielschichtigen Überblick.
Zur Ausstellung erscheint eine reich bebilderte Publikation: “George Grosz montiert”. Herausgegeben von der Akademie der Künste, Berlin 2010.
> mehr www.adk.de/grosz
Die Ausstellung wird gefördert von der Gesellschaft der Freunde der Akademie der Künste.
Die Ausstellung auf einen Blick:
Wo: Akademie der Künste Pariser Platz
Wann: 24. Januar bis 5. April 2010
Öffnungszeiten: Di - So, 11 bis 20 Uhr
Eintritt: 5,- Euro/erm. 3,- Euro
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Ausstellung am 23.02.2010, Mit Licht gezeichnet / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.2.2010 von Dr. B..

29. Januar bis 11. April
Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste
Carl Blechens Amalfi-Skizzenbuch gilt als herausragendes künstlerisches Ergebnis seiner Italienreise und zählt zu den bedeutendsten Leistungen der Zeichenkunst des 19. Jahrhunderts. Mit Bleistift, Sepia, Aquarell und Tinte hielt Blechen auf 66 Blättern im Mai 1829 seine Eindrücke von der neapolitanischen und amalfitanischen Küste fest.
Wurden bisher meist nur die bekannten Sepiazeichnungen gezeigt, so ist nun zum ersten Mal der gesamte Bestand des Amalfi-Skizzenbuches zu sehen. Zu den unbekannteren Arbeiten gehören etwa die Bleistiftzeichnungen der zerklüfteten Küste des Posilipp bei Neapel. Vor Ort sichtbar zügig ausgeführt, charakterisieren sie das Ufer mit seinen Felsen, Grotten, Villen und Ruinen. Der zarte und präzise Strich offenbart Blechens Faszination für die helle Weite von Wasser und Luft und für die Übergänge von Fels und Architektur.
Ein halbes Jahrhundert vor den Impressionisten stellen Blechens subjektiv gesehene Landschaften eine für seine Zeit revolutionäre künstlerische Leistung dar. Blechen blieb ohne direkten Nachfolger. Heute gilt er als einer der Begründer der modernen Landschaftskunst.
Die Ausstellung auf einen Blick:
Was: Mit Licht gezeichnet
Wann: 29. Januar bis 11. April 2010
Wo: Alte Nationalgalerie
Öffnungszeiten:
* Di – So 10 bis 18 Uhr
* Do 10 bis 22 Uhr
* Mo geschlossen
Mit Licht gezeichnet.
Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen
Besuchereingang
Alte Nationalgalerie
Bodestraße 1-3
10178 Berlin
Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Preise
Alte Nationalgalerie
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
und Sonderausstellung “Mit Licht gezeichnet”
Museumsinsel
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen
Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.
Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
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Ausstellung am 23.02.2010, Nationalgalerie in der Friedrichswerderschen Kirche / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.2.2010 von Dr. B..


Antikenrezeption in Motiv- und Formensprache ist ein wichtiges Merkmal der ausgestellten Bildwerke aus der Zeit vom späten 18. bis zum mittleren 19. Jahrhundert, die locker und beziehungsreich im Raum gruppiert sind, so dass sich beim Betrachter der Eindruck einer nahezu ‘landschaftlichen Heiterkeit’ einstellt.
Friedrichswerdersche Kirche
Werderscher Markt
10117 Berlin
Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Bedingt Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U2 (Hausvogteiplatz), U6 (Französische Straße)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben)
Bus M48, 347 (Jerusalemer Straße); TXL, 100, 200 (Staatsoper); 147 (Werderscher Markt)
Link zum Berliner Stadtplan
Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin
Preise
Freier Eintritt
An zentraler Stelle steht der Originalgips für die Marmorgruppe der preußischen Prinzessinnen von Johann Gottfried Schadow. Den Bereich der klassizistischen Idealplastik vertreten Emil Wolffs “Badende” und Heinrich Kümmels “Fischerknabe”. Theodor Kalides “Bacchantin auf dem Panther” - ein kriegsbedingt zerstörter Torso, der auch in dieser fragmentarischen Form die revolutionäre Modernität des Werkes erkennen lässt - überschreitet bereits die Grenzen des Klassizismus. Bildnisbüsten bedeutender Personen der Goethezeit ergänzen die Skulpturen-Ausstellung: Immanuel Kant, Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm und Alexander von Humboldt und andere Personen dieser für die deutsche Geistesgeschichte so bedeutenden Zeit sind vertreten.
Im Emporengeschoss zeigt die Nationalgalerie eine Dokumentation zum Leben und Werk von Karl Friedrich Schinkel. Damit wird zugleich das Bauwerk gewürdigt: Mit der Friedrichswerderschen Kirche schuf Schinkel ein Hauptwerk der deutschen Neugotik.
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Tagesempfehlung am 23.02.2010, Eislaufen für alle in der O2 World ab 6,00 € / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.2.2010 von Dr. B..


Bereits zum Auftakt der Veranstaltung erwartet Sie am Sonntag, den 21. Februar ein erstes Highlight. Zum großen Eisbären-Familientag werden Spieler des Deutschen Meisters Eisbären Berlin in der O2 World zu Gast sein und ihre Runden auf dem Eis drehen. Sie können sich Ihre Schlittschuhe vom Meister schleifen lassen, zusammen mit Eisbären Maskottchen Bully für ein Erinnerungsfoto posieren und am Torwandschießen teilnehmen. Eisbären-Moderator Uwe wird zudem Tickets für ein kommendes Spiel des Deutschen Meisters verlosen. Alle Besucher erhalten 10% Rabatt auf alle Eisbären-Fanartikel.
Der Eintritt wird bei 8 Euro für Erwachsene und 6 Euro für Kinder liegen. Schlittschuhe können selbstverständlich in der O2 World ausgeliehen werden. Nutzen Sie die Möglichkeit, Runden auf dem Eis zu drehen, auf dem sonst nur die Profis der Eisbären spielen.
Termine:
21. Februar 11 - 18 Uhr Der große Eisbären-Familientag
22. Februar 14 - 22 Uhr Eislaufen für alle
ab 18 Uhr mit DJ und Disco-Beleuchtung
23. Februar 9 - 13 Uhr Eislaufen für Schulklassen
Registrierung an info@o2world.de
14 - 22 Uhr Eislaufen für alle
ab 18 Uhr mit DJ und Disco-Beleuchtung
24. Februar 9 - 13 Uhr Eislaufen für Schulklassen
Registrierung an info@o2world.de
14 - 22 Uhr Eislaufen für alle
ab 18 Uhr mit DJ und Disco-Beleuchtung
25. Februar 9 - 13 Uhr Eislaufen für Schulklassen
Registrierung an info@o2world.de
26. Februar 9 - 13 Uhr Eislaufen für Schulklassen
Registrierung an info@o2world.de
14 - 18 Uhr Eislaufen für alle
19:30 - 0 Uhr Eis-Disco: Singles On Ice
27. Februar 14 - 18 Uhr Eislaufen für alle
19:30 - 0 Uhr Eisdisco: Saturday Night Fever
28. Februar 11 - 15 Uhr Der 105′5 Spreeradio Familientag
Preise:
Erwachsene 8 EUR
Kinder 4-12 Jahre 6 EUR
Kinder 0-3 Jahre Eintritt frei
Dauerkarteninhaber Eisbären Berlin und ALBA BERLIN 6 EUR
Schulklassen auf Anmeldung 6 EUR pro Person
Schlittschuhverleih: 4,50 EUR für 2 Stunden (eigene Schlittschuhe können mitgebracht werden)
Special für O2 Kunden:
O2 Kunden können an drei ausgewählten Terminen zum ermäßigten Eintrittspreis von 6 EUR in der O2 World Schlittschuhlaufen. Die Tickets sind an der Vorverkaufsstelle der O2 World erhältlich. Dort zeigen O2 Kunden das O2 Logo im Handy vor und erhalten den ermäßigten Eintrittspreis.
Termine:
24. Februar 14 - 22 Uhr Eislaufen für alle
27. Februar 19:30 - 0 Uhr Eisdisco: Saturday Night Fever
28. Februar 11 - 15 Uhr Familientag
Die Tickets sind direkt an der Vorverkaufsstelle der O2 World erhältlich.
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Theater am 23.02.2010, 7 % Hamlet / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.2.2010 von Dr. B..


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Livemusik am 23.02.2010, Lucía Martínez & Azulcielo / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.2.2010 von Dr. B..


Viktor Wolf (cl, sax), Silke Lange (acc), Ludwig Hornung (p), Marc Muellbauer (b), Lucía Martínez (dr, comp), Feat: Bastian Duncker (as).
Lucía Martínez - Die junge Perkussionistin, Schlagzeugerin und Komponistin Lucía Martínez aus Galizien ist eine der bedeutendsten Künstlerinnen der spanischen Jazzszene. In Berlin stellt sie ihr neues Projekt “Azulcielo” vor. Sie verfügt über eine unvergleichliche Technik und Feinfühligkeit beim Musizieren. Die vielseitige Multiinstrumentalistin gehört zur neuen Generation europäischer Jazzmusiker, deren Kunst dennoch südliche Züge trägt. Ihr Stil ist geprägt von der Folkmusik Galiziens, vom Flamenco und den Klängen des Mittelmeerraumes, die sich mit der neuen Musik der europäischen Avantgarde verbinden. Ihr zwangloses, unruhiges und kreatives Spiel verleiht ihren Kompositionen eine starke Persönlichkeit, die sie ihrer Ausbildung in verschiedenen stilistischen Bereichen und vor allem ihrem offenen und progressiven Charakter verdankt.
| lucimartinez.com | myspace.com |
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Theater am 23.02.2010, DOPPELZIMMER -Gastspiel- / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.2.2010 von Dr. B..

Es gibt keine noch so harmlose Krankheit, die nicht bei Hinzuziehung eines Arztes lebensgefährlich werden könnte. Dieser Überzeugung ist Professor Meinunger, Leiter der Schneyderschen Privatklinik. Deren Belegschaft ist dieser Tage in ständiger Alarmbereitschaft, denn man munkelt: Der Junior-Boss geht um – als Patient getarnt! Als „Undercover Agent“ streift er unerkannt durch die heiligen Hallen seines verstorbenen Vaters. Dabei prüft er auf recht eigenwillige Art seine Mitmenschen auf Herz und Nieren, denn er ist Headhunter in eigener Sache: Ein geeigneter Vorstandsvorsitzenden des Klinikunternehmens muß gefunden werden.
Eine völlig überflüssige Suche, lautet die Diagnose von Professor Meinunger – denn natürlich ist niemand für diesen Chefposten geeigneter als er selbst! Um auch Schneyder Junior rasch auf diese Selbstverständlichkeit aufmerksam machen zu können, gilt es allerdings, diesen erst einmal in der Patientenschar zu identifizieren. Es entspinnt sich ein Detektivspiel, das jedoch immer mehr Fragen aufwirft als beantwortet: Welche Rolle spielt die geheimnisumwitterte Chefärztin Dr. Huhn? Was haben ihr Sohn Ben und die von der Muse geküßte Schwester Isabella wirklich in der Klinik zu suchen? Gelingt es dem Meinunger, die drei ominösen Fragen, die Junior jedem Kandidaten stellt und an denen bisher jeder scheiterte, richtig zu beantworten?
Eine temporeiche Geschichte mit bissigem Witz über den erbitterten Kampf um Macht, Liebe – und eine folgenschwere Verwechslung.
Eine Produktion der Komödie im Bayerischen Hof München
mit
Heiner Lauterbach, Christoph M. Ohrt, Philipp Danne, Dana Golombek, Juliane Trimper, Vladimir Weigl
Regie Pascal Breuer
Bühne Thomas Pekny
Kostüme Christl Stützinger
Choreographie Regina Weber
Spieldauer ca. 2 Stunden inkl. Pause
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Ausstellung am 23.02.2010, Thomas Dworzak . The Megapolis Tour # 3 Lagos / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.2.2010 von Dr. B..


In Lagos‘ Broadstreet und New Yorks Wall Street herrscht die gleiche Atmosphäre globalen Glücksrittertums – eine Mischung aus kühlem Finanzpoker, überschwenglichem Amüsierwillen und einer All-you-can-get-Attitude. Dabei war Lagos lange Zeit keine Megacity wie New York. Die größte Stadt Nigerias zählte 1901 gerade mal 37.000 Menschen, zwanzig Jahre später waren es bereits 100.000 und 1971 schon 1,2 Millionen. Heute leben im gesamten Bundesstaat 9 Millionen Einwohner, im Jahr 2020 werden es über 14 Millionen sein.
Es ist diese Dynamik, die die heutigen Megacites kennzeichnet, die Schnelligkeit, die Kompromisslosigkeit, die Verrücktheit. Und inmitten des Overkills sind es die Menschen, die versuchen, in ihnen zu überleben, die Hoffnung haben und Visionen und eine unbändige Energie. Davon erzählt der deutsche MAGNUM-Fotograf Thomas Dworzak in seinen Arbeiten – diese bilden den dritten Teil der Megapolis Tour. Zusätzlich präsentiert C/O Berlin eine Auswahl aus den ersten beiden Ausstellungen: New York von Peer Kugler und Bombay von Johann Rousselot. mehr
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