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Archive für 23.2.2010

Theater am 23.02.2010, Andorra / Tip des Berliner Stadtmagazin

23.02.2010 20:00Uhr
BERLINER ENSEMBLE
BERLINER ENSEMBLE
Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Telefon: 030 - 28 40 81 53
Andorra
Andorra
von Max Fisch
Mit: Heinrich Buttchereit (Der Pater), Anke Engelsmann (Die Mutter), Ursula Höpfner-Tabori (Die Senora), Michael Kinkel (Der Tischler), Peter Luppa (Ein Idiot), Thomas Niehaus (Andri), Uli Pleßmann (Der Wirt), Marko Schmidt (Der Geselle), Veit Schubert (Der Doktor), Andreas Seifert (Der Jemand), Judith Strößenreuter (Barblin), Norbert Stöss (Der Lehrer), Georgios Tsivanoglou (Der Soldat)

Leitung: Claus Peymann
Bühne: Peter Friedrich
Kostüme: Ursula Kudrna
Dramaturgie: Hermann Wündrich

* Di., 23.02.10
* Di., 16.03.10

Thomas Niehaus (Andri)
Foto: Barbara Braun
Zu einer Zeit, da man in Andorra sich für bessere Menschen hielt, hat ein Lehrer seinen unehelichen Sohn als gerettetes Judenkind ausgegeben – Mitleid und Zuwendung waren dem Jungen gewiß. Inzwischen allerdings hat sich der Wind gedreht. Auf einmal gilt ein Jude als ungeliebter Außenseiter, und Andri wird aus seinem kindlichen Weltvertrauen in abgrundtiefes Mißtrauen gestoßen. Man hämmert ihm solange ein, daß er „anders“ sei, bis er das selbst glaubt. Sogar dann noch, als sich herausstellt, daß er eigentlich gar nicht „anders“ ist. Aber da ist es längst schon zu spät…
Aber was heißt das eigentlich: Außenseiter? Wie „anders“ muß man sein als alle anderen, um als Außenseiter zu gelten? Was ist „anders“? Braucht man Außenseiter? Wie wird man „anders“ und ab wann ist man es? Frisch fragt danach, wie wir zu dem werden, wie wir sind. Und: Könnten wir nicht auch ganz anders sein?

Bandlink/Informationen: http://www.berliner-ensemble.de
Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 23.02.2010, Dizzy’s Jazzgang / Tip des Berliner Stadtmagazin

23.02.2010 19:00Uhr
Wernesgrüner Bierstube
Wernesgrüner Bierstube
Treskowallee 68
10318 Berlin
Telefon: 030 - 509 86 43
Dizzy’s Jazzgang
Dizzy’s Jazzgang
Im Karlshorster Kultlokal hat jeweils am zweiten und vierten Dienstag des Monats Livemusik ihren festen Platz.

Heute zu Gast: Dizzy’s Jazzgang

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 23.02.2010, George Grosz. Korrekt und anarchisch / Tip des Berliner Stadtmagazin

23.02.2010 11:00Uhr
Akademie der Künste Pariser Platz
Akademie der Künste Pariser Platz
Pariser Platz 4
10117 Berlin
Telefon: 030 20 05 70
George Grosz. Korrekt und anarchisch
George Grosz. Korrekt und anarchisch
Erstmals stellt die Akademie der Künste die Fülle an Material, das sie zu George Grosz in Kunstsammlung und Archiv bewahrt, in großem Umfang vor. 200 Skizzenbücher, Zeichnungen aus seiner Jugend bis in die Zeit der Neuen Sachlichkeit, darunter so bekannte Blätter wie “Friedrichstraße” und “Christus mit Gasmaske”, Mappenwerke, Zeitschriften, Collagen, Fotografien und schriftliche Dokumente erlauben einen Einblick in sein Leben und seine künstlerische Werkstatt. Dabei wird der unbestechliche Blick des genialen Zeichners und politischen Künstlers deutlich, der wie kein anderer unser Bild der Weimarer Republik geprägt hat.

Wie früh Grosz die Repräsentanten der Gesellschaft ins Visier nahm und in der Darstellung von Typen und Typischem auch deren Geisteshaltungen erfasste, offenbart ein noch weithin unbekanntes, umfassendes Konvolut an Blättern aus den Jugendjahren, das zusammen mit 23 Porträtstudien zu seinen Bildnissen von Max Herrmann-Neisse erst 1984 in Berlin wiedergefunden wurde.

Insbesondere die Skizzenbücher dokumentieren als Kern der Ausstellung das Vokabular des Künstlers, der überall, in Berlin und New York, in den Straßen der Großstädte und am Urlaubsstrand mit Stift und Notizbuch bewaffnet war, um seine Eindrücke spontan und präzise zu notieren. Seine mit spitzem Stift erfassten An- und Einsichten zeigen sich so pointiert wie komprimiert in den Zeichnungen, in graphischen Folgen und zeitgenössischen Publikationen. Dieses Zusammenwirken von Original und gedrucktem Werk zur größtmöglichen medialen Verbreitung seiner Kritik an Gesellschaft, Staat und Kirche findet sich in Zeitschriften wie “Der blutige Ernst”, “Die Pleite” und berühmten Graphikfolgen wie “Gott mit uns”, “Hintergrund” oder “Ecce Homo”, die den Künstler mehrfach vor Gericht brachten.

Dadaistische Montagen, Künstlerpostkarten sowie Bild- und Textcollagen verdeutlichen, wie konsequent Grosz mit dem Prinzip der Montage Lebenswirklichkeiten verdichtet hat. Eine Vielzahl privater und offizieller Fotografien, darunter Porträts von Arnold Newman und Irving Penn, sowie Film- und Tondokumente komplettieren den vielschichtigen Überblick.

Zur Ausstellung erscheint eine reich bebilderte Publikation: “George Grosz montiert”. Herausgegeben von der Akademie der Künste, Berlin 2010.

> mehr www.adk.de/grosz

Die Ausstellung wird gefördert von der Gesellschaft der Freunde der Akademie der Künste.

Die Ausstellung auf einen Blick:

Wo: Akademie der Künste Pariser Platz

Wann: 24. Januar bis 5. April 2010

Öffnungszeiten: Di - So, 11 bis 20 Uhr

Eintritt: 5,- Euro/erm. 3,- Euro

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 23.02.2010, Mit Licht gezeichnet / Tip des Berliner Stadtmagazin

23.02.2010 10:00Uhr
Alte Nationalgalerie
Alte Nationalgalerie
Bodestr. 1
10178 Berlin
Telefon: 030 20 90 58 01
Mit Licht gezeichnet
Mit Licht gezeichnet
Mit Licht gezeichnet
29. Januar bis 11. April

Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste

Carl Blechens Amalfi-Skizzenbuch gilt als herausragendes künstlerisches Ergebnis seiner Italienreise und zählt zu den bedeutendsten Leistungen der Zeichenkunst des 19. Jahrhunderts. Mit Bleistift, Sepia, Aquarell und Tinte hielt Blechen auf 66 Blättern im Mai 1829 seine Eindrücke von der neapolitanischen und amalfitanischen Küste fest.

Wurden bisher meist nur die bekannten Sepiazeichnungen gezeigt, so ist nun zum ersten Mal der gesamte Bestand des Amalfi-Skizzenbuches zu sehen. Zu den unbekannteren Arbeiten gehören etwa die Bleistiftzeichnungen der zerklüfteten Küste des Posilipp bei Neapel. Vor Ort sichtbar zügig ausgeführt, charakterisieren sie das Ufer mit seinen Felsen, Grotten, Villen und Ruinen. Der zarte und präzise Strich offenbart Blechens Faszination für die helle Weite von Wasser und Luft und für die Übergänge von Fels und Architektur.

Ein halbes Jahrhundert vor den Impressionisten stellen Blechens subjektiv gesehene Landschaften eine für seine Zeit revolutionäre künstlerische Leistung dar. Blechen blieb ohne direkten Nachfolger. Heute gilt er als einer der Begründer der modernen Landschaftskunst.
Die Ausstellung auf einen Blick:

Was: Mit Licht gezeichnet

Wann: 29. Januar bis 11. April 2010

Wo: Alte Nationalgalerie

Öffnungszeiten:

* Di – So 10 bis 18 Uhr
* Do 10 bis 22 Uhr
* Mo geschlossen

Mit Licht gezeichnet.
Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen

Besuchereingang

Alte Nationalgalerie

Bodestraße 1-3
10178 Berlin

Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Preise

Alte Nationalgalerie
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
und Sonderausstellung “Mit Licht gezeichnet”

Museumsinsel
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 23.02.2010, Nationalgalerie in der Friedrichswerderschen Kirche / Tip des Berliner Stadtmagazin

23.02.2010 10:00Uhr
Friedrichswerdersche Kirche
Friedrichswerdersche Kirche
Bodestraße 3
10178 Berlin
Telefon: 030 2081323‎
Nationalgalerie in der Friedrichswerderschen Kirche
Nationalgalerie in der Friedrichswerderschen Kirche
In der Friedrichswerderschen Kirche in Berlin-Mitte sind Skulpturen des frühen 19. Jahrhunderts ausgestellt. Erbaut von 1824 bis 1830 nach Plänen Karl Friedrich Schinkels stellt die Friedrichswerdersche Kirche mit ihren Werken das wohl authentischste Gebäude seines Schöpfers dar.

Antikenrezeption in Motiv- und Formensprache ist ein wichtiges Merkmal der ausgestellten Bildwerke aus der Zeit vom späten 18. bis zum mittleren 19. Jahrhundert, die locker und beziehungsreich im Raum gruppiert sind, so dass sich beim Betrachter der Eindruck einer nahezu ‘landschaftlichen Heiterkeit’ einstellt.

Friedrichswerdersche Kirche

Werderscher Markt
10117 Berlin

Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Bedingt Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U2 (Hausvogteiplatz), U6 (Französische Straße)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben)
Bus M48, 347 (Jerusalemer Straße); TXL, 100, 200 (Staatsoper); 147 (Werderscher Markt)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Freier Eintritt

An zentraler Stelle steht der Originalgips für die Marmorgruppe der preußischen Prinzessinnen von Johann Gottfried Schadow. Den Bereich der klassizistischen Idealplastik vertreten Emil Wolffs “Badende” und Heinrich Kümmels “Fischerknabe”. Theodor Kalides “Bacchantin auf dem Panther” - ein kriegsbedingt zerstörter Torso, der auch in dieser fragmentarischen Form die revolutionäre Modernität des Werkes erkennen lässt - überschreitet bereits die Grenzen des Klassizismus. Bildnisbüsten bedeutender Personen der Goethezeit ergänzen die Skulpturen-Ausstellung: Immanuel Kant, Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm und Alexander von Humboldt und andere Personen dieser für die deutsche Geistesgeschichte so bedeutenden Zeit sind vertreten.

Im Emporengeschoss zeigt die Nationalgalerie eine Dokumentation zum Leben und Werk von Karl Friedrich Schinkel. Damit wird zugleich das Bauwerk gewürdigt: Mit der Friedrichswerderschen Kirche schuf Schinkel ein Hauptwerk der deutschen Neugotik.

Berliner Stadtmagazin

Tagesempfehlung am 23.02.2010, Eislaufen für alle in der O2 World ab 6,00 € / Tip des Berliner Stadtmagazin

23.02.2010 14:00Uhr
O2 World
O2 World
O2 Platz 1
10243 Berlin
Telefon: 01803 / 20 60 70
Eislaufen für alle in der O2 World ab 6,00 €
Eislaufen für alle in der O2 World ab 6,00 €
Die O2 World wird in der Zeit vom 21.-28.02.2010 erstmalig die Eisfläche für die Berliner und Brandenburger öffnen. Vor dieser einmaligen Kulisse ist jeden Tag eine andere Veranstaltung auf dem Eis geplant. Zu Gast sind die 105′5 Spreeradio Moderatoren Fabian Maier und Jessica Witte-Winter mit der Fabian-Maier-Abendshow, Eisbären Spieler und verschiedene DJs für die Partys am Abend.

Bereits zum Auftakt der Veranstaltung erwartet Sie am Sonntag, den 21. Februar ein erstes Highlight. Zum großen Eisbären-Familientag werden Spieler des Deutschen Meisters Eisbären Berlin in der O2 World zu Gast sein und ihre Runden auf dem Eis drehen. Sie können sich Ihre Schlittschuhe vom Meister schleifen lassen, zusammen mit Eisbären Maskottchen Bully für ein Erinnerungsfoto posieren und am Torwandschießen teilnehmen. Eisbären-Moderator Uwe wird zudem Tickets für ein kommendes Spiel des Deutschen Meisters verlosen. Alle Besucher erhalten 10% Rabatt auf alle Eisbären-Fanartikel.

Der Eintritt wird bei 8 Euro für Erwachsene und 6 Euro für Kinder liegen. Schlittschuhe können selbstverständlich in der O2 World ausgeliehen werden. Nutzen Sie die Möglichkeit, Runden auf dem Eis zu drehen, auf dem sonst nur die Profis der Eisbären spielen.

Termine:

21. Februar 11 - 18 Uhr Der große Eisbären-Familientag

22. Februar 14 - 22 Uhr Eislaufen für alle
ab 18 Uhr mit DJ und Disco-Beleuchtung

23. Februar 9 - 13 Uhr Eislaufen für Schulklassen
Registrierung an info@o2world.de
14 - 22 Uhr Eislaufen für alle
ab 18 Uhr mit DJ und Disco-Beleuchtung

24. Februar 9 - 13 Uhr Eislaufen für Schulklassen
Registrierung an info@o2world.de
14 - 22 Uhr Eislaufen für alle
ab 18 Uhr mit DJ und Disco-Beleuchtung

25. Februar 9 - 13 Uhr Eislaufen für Schulklassen
Registrierung an info@o2world.de

26. Februar 9 - 13 Uhr Eislaufen für Schulklassen
Registrierung an info@o2world.de
14 - 18 Uhr Eislaufen für alle
19:30 - 0 Uhr Eis-Disco: Singles On Ice

27. Februar 14 - 18 Uhr Eislaufen für alle
19:30 - 0 Uhr Eisdisco: Saturday Night Fever

28. Februar 11 - 15 Uhr Der 105′5 Spreeradio Familientag

Preise:

Erwachsene 8 EUR
Kinder 4-12 Jahre 6 EUR
Kinder 0-3 Jahre Eintritt frei
Dauerkarteninhaber Eisbären Berlin und ALBA BERLIN 6 EUR
Schulklassen auf Anmeldung 6 EUR pro Person
Schlittschuhverleih: 4,50 EUR für 2 Stunden (eigene Schlittschuhe können mitgebracht werden)

Special für O2 Kunden:
O2 Kunden können an drei ausgewählten Terminen zum ermäßigten Eintrittspreis von 6 EUR in der O2 World Schlittschuhlaufen. Die Tickets sind an der Vorverkaufsstelle der O2 World erhältlich. Dort zeigen O2 Kunden das O2 Logo im Handy vor und erhalten den ermäßigten Eintrittspreis.
Termine:
24. Februar 14 - 22 Uhr Eislaufen für alle
27. Februar 19:30 - 0 Uhr Eisdisco: Saturday Night Fever
28. Februar 11 - 15 Uhr Familientag

Die Tickets sind direkt an der Vorverkaufsstelle der O2 World erhältlich.

Berliner Stadtmagazin

Theater am 23.02.2010, 7 % Hamlet / Tip des Berliner Stadtmagazin

23.02.2010 20:30Uhr
Deutsches Theater / Box & Bar
Deutsches Theater / Box & Bar
Schumannstraße 13a
10117 Berlin
Telefon: 030 - 28441-225
7 % Hamlet
7 % Hamlet
Ein Projekt von Gintersdorfer/Klaßen
Die Probenarbeiten beginnen ohne Textvorlage. Für den Schauspieler Bernd Moss und den ivorischen Tänzer, Sänger und Choreographen Franck Edmond Yao ist Shakespeares Hamlet zunächst nur Anlass des Gesprächs, ein Sprungbrett: Welche Themen finden sich darin? Wie verbinden sie sich mit eigenen Erfahrungen, mit der eigenen Biographie? Wo stimmen die Erzählungen der Darsteller überein und wo prallen sie aufeinander? Bald geht es um die Differenz zwischen Magie und Mystik, mal um die spirituelle Seite des Bürgerkrieges an der Elfenbeinküste und mal um die Kraft des Schauspiels. Zwei Perspektiven, zwei Körper, eine Performance.
Bandlink/Informationen: http://www.deutschestheater.de
Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 23.02.2010, Lucía Martínez & Azulcielo / Tip des Berliner Stadtmagazin

23.02.2010 21:00Uhr
b-flat
b-flat
Rosenthaler Str. 13
10178 Berlin
Telefon: 030 / 2833123
Lucía Martínez & Azulcielo
Lucía Martínez & Azulcielo
Jazz Weltmusik
Viktor Wolf (cl, sax), Silke Lange (acc), Ludwig Hornung (p), Marc Muellbauer (b), Lucía Martínez (dr, comp), Feat: Bastian Duncker (as).
Lucía Martínez - Die junge Perkussionistin, Schlagzeugerin und Komponistin Lucía Martínez aus Galizien ist eine der bedeutendsten Künstlerinnen der spanischen Jazzszene. In Berlin stellt sie ihr neues Projekt “Azulcielo” vor. Sie verfügt über eine unvergleichliche Technik und Feinfühligkeit beim Musizieren. Die vielseitige Multiinstrumentalistin gehört zur neuen Generation europäischer Jazzmusiker, deren Kunst dennoch südliche Züge trägt. Ihr Stil ist geprägt von der Folkmusik Galiziens, vom Flamenco und den Klängen des Mittelmeerraumes, die sich mit der neuen Musik der europäischen Avantgarde verbinden. Ihr zwangloses, unruhiges und kreatives Spiel verleiht ihren Kompositionen eine starke Persönlichkeit, die sie ihrer Ausbildung in verschiedenen stilistischen Bereichen und vor allem ihrem offenen und progressiven Charakter verdankt.

| lucimartinez.com | myspace.com |

Bandlink/Informationen: http://lucimartinez.com
Berliner Stadtmagazin

Theater am 23.02.2010, DOPPELZIMMER -Gastspiel- / Tip des Berliner Stadtmagazin

23.02.2010 20:00Uhr
Renaissance-Theater Berlin
Renaissance-Theater Berlin
Knesebeckstraße 10
10623 Berlin
Telefon: 030 - 312 42 02
DOPPELZIMMER -Gastspiel-
DOPPELZIMMER -Gastspiel-
Eine Krankenhaussatire und romantische Liebeskomödie
von Stella Muller

Es gibt keine noch so harmlose Krankheit, die nicht bei Hinzuziehung eines Arztes lebensgefährlich werden könnte. Dieser Überzeugung ist Professor Meinunger, Leiter der Schneyderschen Privatklinik. Deren Belegschaft ist dieser Tage in ständiger Alarmbereitschaft, denn man munkelt: Der Junior-Boss geht um – als Patient getarnt! Als „Undercover Agent“ streift er unerkannt durch die heiligen Hallen seines verstorbenen Vaters. Dabei prüft er auf recht eigenwillige Art seine Mitmenschen auf Herz und Nieren, denn er ist Headhunter in eigener Sache: Ein geeigneter Vorstandsvorsitzenden des Klinikunternehmens muß gefunden werden.

Eine völlig überflüssige Suche, lautet die Diagnose von Professor Meinunger – denn natürlich ist niemand für diesen Chefposten geeigneter als er selbst! Um auch Schneyder Junior rasch auf diese Selbstverständlichkeit aufmerksam machen zu können, gilt es allerdings, diesen erst einmal in der Patientenschar zu identifizieren. Es entspinnt sich ein Detektivspiel, das jedoch immer mehr Fragen aufwirft als beantwortet: Welche Rolle spielt die geheimnisumwitterte Chefärztin Dr. Huhn? Was haben ihr Sohn Ben und die von der Muse geküßte Schwester Isabella wirklich in der Klinik zu suchen? Gelingt es dem Meinunger, die drei ominösen Fragen, die Junior jedem Kandidaten stellt und an denen bisher jeder scheiterte, richtig zu beantworten?

Eine temporeiche Geschichte mit bissigem Witz über den erbitterten Kampf um Macht, Liebe – und eine folgenschwere Verwechslung.

Eine Produktion der Komödie im Bayerischen Hof München

mit
Heiner Lauterbach, Christoph M. Ohrt, Philipp Danne, Dana Golombek, Juliane Trimper, Vladimir Weigl
Regie Pascal Breuer
Bühne Thomas Pekny
Kostüme Christl Stützinger
Choreographie Regina Weber

Spieldauer ca. 2 Stunden inkl. Pause

Bandlink/Informationen: http://www.renaissance-theater.de/
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 23.02.2010, Thomas Dworzak . The Megapolis Tour # 3 Lagos / Tip des Berliner Stadtmagazin

23.02.2010 11:00Uhr
Galerie C/O Berlin
Galerie C/O Berlin
Oranienburger Straße/Tucholskystraße
10117 Berlin
Telefon: 030 28 09 19 25
Thomas Dworzak . The Megapolis Tour # 3 Lagos
Thomas Dworzak . The Megapolis Tour # 3 Lagos
“Lagos City vs. New York, got to look busy, make some money flow, between the buildings we don’t look up, drive by ’em robbery or stick-up, ain’t no better, everybody knows, it’s our city, and we love it so.” Keziah Jones, Musiker

In Lagos‘ Broadstreet und New Yorks Wall Street herrscht die gleiche Atmosphäre globalen Glücksrittertums – eine Mischung aus kühlem Finanzpoker, überschwenglichem Amüsierwillen und einer All-you-can-get-Attitude. Dabei war Lagos lange Zeit keine Megacity wie New York. Die größte Stadt Nigerias zählte 1901 gerade mal 37.000 Menschen, zwanzig Jahre später waren es bereits 100.000 und 1971 schon 1,2 Millionen. Heute leben im gesamten Bundesstaat 9 Millionen Einwohner, im Jahr 2020 werden es über 14 Millionen sein.

Es ist diese Dynamik, die die heutigen Megacites kennzeichnet, die Schnelligkeit, die Kompromisslosigkeit, die Verrücktheit. Und inmitten des Overkills sind es die Menschen, die versuchen, in ihnen zu überleben, die Hoffnung haben und Visionen und eine unbändige Energie. Davon erzählt der deutsche MAGNUM-Fotograf Thomas Dworzak in seinen Arbeiten – diese bilden den dritten Teil der Megapolis Tour. Zusätzlich präsentiert C/O Berlin eine Auswahl aus den ersten beiden Ausstellungen: New York von Peer Kugler und Bombay von Johann Rousselot. mehr

Bandlink/Informationen: http://www.co-berlin.info
Berliner Stadtmagazin