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Archive für 25.2.2010
Party am 25.02.2010, It`s Shake Time / Tip des Berliner Stadtmagazin
25.2.2010 von Dr. B..

Kreatives Barpersonal für individuelle Drinks in
angenehmer Atmosphäre!
Jeden Mittwoch
Jumbo-Cocktail 0,6l für 6,50€ und
Tages-Cocktail für 3,90€ & 0,5l Carlsberg vom Fass 3,00 €
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Konzert am 25.02.2010, LIVE // Sinfuroco // BABY UNIVERSAL / Tip des Berliner Stadtmagazin
25.2.2010 von Dr. B..


LINEUP
// Marc // Steve the Machine // Sylvia // Toxic Twins
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Führung am 25.02.2010, George Grosz - Themenführung / Tip des Berliner Stadtmagazin
25.2.2010 von Dr. B..


Erstmals stellt die Akademie der Künste die Fülle an Material, das sie zu George Grosz in Kunstsammlung und Archiv bewahrt, in großem Umfang vor. 200 Skizzenbücher, Zeichnungen aus seiner Jugend bis in die Zeit der Neuen Sachlichkeit, darunter so bekannte Blätter wie “Friedrichstraße” und “Christus mit Gasmaske”, Mappenwerke, Zeitschriften, Collagen, Fotografien und schriftliche Dokumente erlauben einen Einblick in sein Leben und seine künstlerische Werkstatt. Dabei wird der unbestechliche Blick des genialen Zeichners und politischen Künstlers deutlich, der wie kein anderer unser Bild der Weimarer Republik geprägt hat. Wie früh Grosz die Repräsentanten der Gesellschaft ins Visier nahm und in der Darstellung von Typen und Typischem auch deren Geisteshaltungen erfasste, offenbart ein noch weithin unbekanntes, umfassendes Konvolut an Blättern aus den Jugendjahren, das zusammen mit 23 Porträtstudien zu seinen Bildnissen von Max Herrmann-Neisse erst 1984 in Berlin wiedergefunden wurde.
> mehr www.adk.de/grosz
Die Ausstellung wird gefördert von der Gesellschaft der Freunde der Akademie der Künste.
17:00 Pariser Platz
Ausstellungssäle
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Showtime am 25.02.2010, Holiday on Ice Energia / Tip des Berliner Stadtmagazin
25.2.2010 von Dr. B..


Drei Symbole begleiten dabei die Show von Anfang bis zum Ende: Tausendfache Lichter stehen für die Energie, die wir zum Leben brauchen; “Ein” und “Stein” - zwei Freunde, Wissenschaftler, Philosophen, doch vor allem aber Clowns - erfahren, dass alles wie durch ein rotes Band miteinander verbunden ist.
Energia in Person
Im Mittelpunkt von Energia stehen die beiden charmanten und liebenswerten Clowns “Ein” und “Stein”. Sie interagieren mit den Zuschauern, beobachten die Künstler auf dem Eis, spielen mit ihren leuchtenden “Energie-Bällen” und staunen über die Kräfte, die sie aus dem Zusammenspiel verschiedener Lichter erzeugen können. Der Charakter der zwei Protagonisten variiert dabei von Szene zu Szene - mal sind sie humorvoll und lustig, ein anderes Mal zerstreut und in einer weiteren Szene wiederum nachdenklich und besinnlich.
Einmal nehmen sie die Rolle von stillen Beobachtern ein, ein anderes Mal werden die beiden Clowns in das Geschehen auf dem Eis integriert. Und ab und zu verlassen die Clowns auch das Eis, um die Zuschauer Teil haben zu lassen an ihrer Freude.
Energia - Eine Reise durch das Universum
In der ersten Szene der Show finden “Ein” und “Stein” leuchtende Energiebälle, mit denen sie neugierig spielen. Dabei eröffnet sich ihnen das Universum, und sie begeben sich, gesteuert durch die Kraft der Energie, auf eine Reise hinweg über verschiedene Planeten. In zwei Akten mit je sechs Szenen begegnen sie dabei verschiedenen Phantasiewesen wie dem Schlangengott Naga, der sich in einen Menschen verwandelt, als er einen goldenen Schwan trifft, oder später der Göttin Ajna beim Kampf der Gegensätze. In der Unterwasserwelt beobachten die Clowns, wie dessen Planetengott Neptun seine Nixen mit Wassermännern feierlich vermählt. Im Anschluss geht es auf den Planeten Mars, wo sich einer der beiden Clowns einer feurigen Mutprobe stellen muss.
Die beiden Protagonisten finden auf ihrem Weg durch den Kosmos das rote Band, das alles im Leben miteinander verbindet und in eine Szene auf dem Eis integriert wird. Auf dem Planeten Venus begegnen sie der Liebe, beobachten dann gebannt, wie sich Mond und Sonne vereinen und Tango tanzen, den Tanz der Verliebten. Eine weitere Tanzszene auf dem Eis folgt, dieses Mal bunter und schneller, denn die Planeten laden ein zum Karneval auf dem Planeten Salsa, bevor Ying und Yang aufeinandertreffen und nach einem Kampf erkennen, dass sie in Gleichklang und Harmonie existieren, umschlossen von der allumfassenden Kraft der Energie. Ein Lichtfest vor der letzten Szene leitet das farbenfrohe und leuchtende Finale ein.
Energia ist eine dynamische Eislaufshow über Licht und Energie und berührt die Sinne auf verschiedenen Ebenen, mal verspielt und ernsthaft, dann wieder sensibel oder humorvoll.
Energia - das Bühnenbild
Die kraftvollen Auftritte der Eiskunstläufer in der neuesten Produktion Energia finden auf dem Eis statt, über dem sich ein ganz außergewöhnliches Bühnenbild befindet: Einem Ufo gleich schwebt ein zweiter Eisring unter dem Hallendach. Holiday on Ice ist damit die erste Eisshow, die eine Eisfläche zum Schweben bringt. Dieser zweite Eisring führt zu Beginn der Show auf und nieder und ist den Clowns vorbehalten, die in einer Szene in luftiger Höhe ihre Runden drehen, um von oben das Geschehen auf der Hauptfläche zu beobachten.
In der Mitte des oberen Eisrings schwebt eine riesige, silberne Kugel als zentraler leuchtender Planet, der sich in der Eröffnungsszene hinabsenkt und eine Eiskunstläuferin freigibt, bevor er wieder emporschwebt. Wieder zurück an seinem Platz dient er die gesamte Show über als außergewöhnliche Projektionsfläche für die Video-Animationen, die das Geschehen auf dem Eis farblich begleiten.
Die Videobilder und Sound-Effekte katapultieren die Zuschauer mit Höchstgeschwindigkeit durch die Galaxie, während sich das Auge des Betrachters an den farbenfrohen Lichtermeeren, den fantasievollen Kostüme und dem hochkarätigen Eiskunstlauf in den einzelnen Szenen satt sehen kann.
Holiday on Ice
Mit über 320 Millionen Zuschauern und mehreren von Guinness World Records anerkannten Weltrekorden ist Holiday on Ice die meistgesehene Eisshow der Welt. Über 65 Jahre nach der ersten Vorstellung im Dezember 1943 - einer kleinen Hotelshow in den USA - ist Holiday on Ice heute ein global agierendes Unternehmen. Holiday on Ice arbeitet in allen Shows mit Elementen aus Theater, Tanz, Oper, Pop, Magie, Musical und Akrobatik. So entstehen besonders innovative und originelle Produktionen, die jährlich mit rund 1.100 Vorstellungen in mehr als 110 Städten in 20 Ländern weltweit gastieren. Allein in Deutschland haben in der vergangenen Saison über 750.000 Menschen Holiday on Ice besucht. In der Saison 2009/2010 tourt Holiday on Ice mit insgesamt vier Produktionen durch Europa über Asien bis nach Südamerika. In Deutschland ist Holiday on Ice mit den beiden Shows Tropicana und Energia in insgesamt 22 Städten zu sehen.
Vorstellungen im Februar und März 2010
Dienstag 23.02.2010 19:00 Uhr
Mittwoch 24.02.2010 19:00 Uhr
Donnerstag 25.02.2010 18:00 Uhr
Freitag 26.02.2010 19:00 Uhr
Samstag 27.02.2010 13:00 Uhr 16:30 Uhr 20:00 Uhr
Sonntag 28.02.2010 14:00 Uhr 17:30 Uhr
Mittwoch 03.03.2010 15:00 Uhr
Donnerstag 04.03.2010 15:00 Uhr
Freitag 05.03.2010 19:00 Uhr
Samstag 06.03.2010 13:00 Uhr 16:30 Uhr 20:00 Uhr
Sonntag 07.03.2010 14:00 Uhr 17:30 Uhr
Mittwoch 10.03.2010 15:00 Uhr
Donnerstag 11.03.2010 15:00 Uhr
Freitag 12.03.2010 19:00 Uhr
Samstag 13.03.2010 13:00 Uhr 16:30 Uhr 20:00 Uhr
Sonntag 14.03.2010 14:00 Uhr 17:30 Uhr
Der Einlass beginnt eine Stunde vor Showbeginn.
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Livemusik am 25.02.2010, GRID MESH / Tip des Berliner Stadtmagazin
25.2.2010 von Dr. B..


Willers, der in Bluesbands und in Avantgarde-Gruppen begonnen hatte, studierte zunächst 1979/1980 am Guitar Institute of Technology in Los Angeles, um seine Studien an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Harry Pepl und in Meisterkursen in Banff bei John Abercrombie fortzusetzen. Flöte und nahm daneben Saxophonunterricht bei Herb Geller und Dave Liebman. Er legte ein Soloalbum „Hier & Als Auch“ vor, und begann im Duo mit dem Bläser Gebhard Ullmann zu arbeiten. Er zog 1983 nach Berlin, wo er mit Ullmann das Quartett Out to Lunch gründete, das internationale Tourneen unternahm, auf großen Festivals spielte und mit Enrico Rava tourte und aufnahm. 1987 spielten Willers und Ullmann als Minimal Kids mit Trilok Gurtu, später traten sie mit Steve Argüelles auf und nahmen mit Bob Stewart und Marvin Smitty Smith auf. Sein Trio Blue Collar hat er mit Claudio Puntin zum Quartett und mit Matthias Schubert und Dominique Pifarély zum Quintett (und auch zum Oktett) erweitert. Außerdem spielt er im Quartett mit Paul Bley und Yves Robert.
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Oper am 25.02.2010, La Traviata / Tip des Berliner Stadtmagazin
25.2.2010 von Dr. B..


Inszenierung … Hans Neuenfels
Spielleitung … Anisha Bondy
Bühnenbild … Christof Hetzer
Kostüme … Elina Schnizler
Dramaturgie … Bettina Auer
Chöre … Barbara Kler
Licht … Franck Evin
Violetta Valery … Liana Aleksanyan
Flora Bervoix … Karolina Gumos
Annina … Caren van Oijen
Alfred Germont … Timothy Richards
Georges Germont … Aris Argiris
Gaston … Adrian Strooper
Baron Douphol … Karsten Küsters
Marquis d´Obigny … Jan Martinik
Doktor Grenvil … Carsten Sabrowski
Joseph … Jan Proporowitz
Ein Kommissionär … Matthias Spenke
Der Zuhälter … Christian Natter
Violetta will das Leben auskosten, denn ihre Zeit ist knapp. Im Rausch des Augenblicks sucht sie ihre tödliche Krankheit zu vergessen. Von allen begehrt steht sie im Mittelpunkt der vornehmen Pariser Demimonde, an wahre Gefühle aber kann sie nicht mehr glauben. Als ihr jedoch der junge Adlige Alfred glühend seine Liebe erklärt, ist Violetta berührt von seiner Utopie einer universalen Liebe und bricht radikal mit ihrer Vergangenheit: Gemeinsam mit Alfred flüchtet sie in eine scheinbare Idylle der Zweisamkeit, fernab der Großstadt. Doch Alfreds Vater Germont fordert von Violetta die Beendigung dieser Mesalliance, so dass sie schließlich in ihre alten Verhältnisse zurückkehrt. Nach einem öffentlichen Eklat bleibt Violetta allein. Ihr Zustand ist aussichtslos.
Im Gegensatz zur literarischen Vorlage, der Dramatisierung des erfolgreichen Romans La dame aux camélias von Alexandre Dumas d. J., erzählt Verdi seine Oper aus Violettas Sicht: So wird aus dem teilweise sarkastischen Sittengemälde bei Dumas in »La Traviata« ein musikalisches Seelengemälde. Der Komponist erhebt eine gesellschaftliche Außenseiterfigur, eine »wirkliche Prostituierte«, wie Verdi selbst betonte, zur tragischen Gestalt auf der Opernbühne. In dem äußerst dicht gebauten Kammerspiel, uraufgeführt 1853, verliert seine Musik selbst im höchsten Schmerz nie ihre kraftvolle Schönheit, ihren Belcanto und jene transzendierende Kraft, die hoffnungsvoll auf ein besseres, menschenwürdigeres Leben gerichtet ist..
Pressestimmen …137
Es bleibt ein Kern, eine Nacktheit, die diesen Abend in seiner Konsequenz fast unheimlich macht. Verdis »Traviata«, so zeigt Neuenfels, malt kein gesellschaftliches Sittenbild, verfügt über keinen aberwitzig verwickelten, historistischen Plot und hält es überhaupt wenig mit der Konvention. In der »Traviata« nimmt das Utopische Gestalt an: Oper ohne allen Opernplunder. Ganz pur, ganz innen, ganz Nur-Mensch. (…) Virtuoser geht Regie nicht.
(Der Tagesspiegel, Christine Lemke-Matwey)
Im Dirigenten Carl St. Clair, der damit seine erste Opernpremiere als neuer Generalmusikdirektor des Hauses leitete, hat Neuenfels einen echten Partner gefunden. Grafisch klar ist der Orchesterklang, die Tempi sind zügig, die Rhythmen straff und trocken.
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, Jan Brachmann)
Die Inszenierung von Hans Neuenfels legt in ihrer klaren und sparsamen Konzentration ebenso das wesentliche des Werks frei wie St. Clairs Dirigieren; sie atmet jene »grafische Genauigkeit«, von der Neuenfels im Programmheft spricht.
(Berliner Zeitung, Wolfgang Fuhrmann)
Der Vorhang fällt über eine bemerkenswert mutige Frau, die ja ein reales Vorbild in der damaligen Pariser Gesellschaft hatte. Mehr noch aber gibt die Lehrstunde über Verdi zu denken, die besser als manch vordergründig glanzvollere Aufführung in Erinnerung ruft, warum er einer der größten Musiker aller Zeiten war.
(taz, Niklaus Hablützel)
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Öffentliche Diskussion am 25.02.2010, Mick’s Washboard / Tip des Berliner Stadtmagazin
25.2.2010 von Dr. B..


von und mit Mick’s Washboard.
Wir spielen in und um Berlin Jazz und Blues der
20er und 30er Jahre mit einem Hauch von Klezmer,
gespielt und gesungen von Klarinette, Piano, Banjo
und natürlich Waschbrett.
An den Klappen: Michael Rothensteiner
(Reeds, Brass and Voc.)
An den Tasten: Hans Kaspar
(Piano)
An den Saiten: Christian Sterz
(Banjo)
An den Rillen: Lucky Pfeiffer
(Washboard)
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Ausstellung am 25.02.2010, Don McCullin . The Impossible Peace / Tip des Berliner Stadtmagazin
25.2.2010 von Dr. B..


Vom Bau der Berliner Mauer im Sommer 1961 bis zu den verheerenden Auswirkungen von AIDS in Südafrika
im Jahre 2001 – fünf Jahrzehnte lang hat Don McCullin als Fotojournalist ökologische und vom Menschen verursachte Katastrophen wie städtische Unruhen, soziale Missstände, Kriege und Epidemien dokumentiert.
Mit seinen unerträglich klaren und bewegenden Bildern gibt Don McCullin den Opfern weltweit ein Gesicht und die Hoffnung auf Wandel und Humanität.
Don McCullin setzte sich bewusst und vorsätzlich Lebensgefahren aus. Vor seiner Kamera wurden Soldaten
und Zivilisten gedemütigt und exekutiert, Leichen respektlos verscharrt, starben Kinder in den Armen hilfloser Eltern und flohen Menschen vor Zerstörung und Leid.
Für seine Arbeiten in Kriegsgebieten hat Don McCullin einen hohen persönlichen Preis gezahlt. Er wurde zu einem Kriegsjunkie, süchtig nach Leben in Extremen und nach neuen Bildern.
Als Ausgleich suchte er sich andere Sujets: die britische Gesellschaft und deren Alltag, den er seit 1958 immer wieder fotografiert hat – von den Hooligans seiner Nachbarschaft über die Stahlwerke in West Hartlepool bis hin zu den sozial Benachteiligten des Londoner East End und Bradfort im Norden Englands.
Die Ausstellung auf einen Blick:
Was: Don McCullin. The Impossible Peace
Wann: 12. Dezember 2009 bis 28. Februar 2010
Wo: C/O Berlin
Eintritt: 8,- Euro/erm. 5,- Euro
Öffnungszeiten: tgl. 11 - 20 Uhr
Adresse: Galerie C/O Berlin
Oranienburger Straße/Tucholskystraße
10117 Berlin
zum Stadtplan
Telefon: 030 28 09 19 25
Internet: www.co-berlin.com(Externer Link)
Nahverkehr:
S-Bahn:
S Oranienburger Str.: S1, S2, S25
U-Bahn:
U Oranienburger Tor: U6
Torstr./U Oranienburger Tor: U6
Bus:
Tucholskystr.: 240
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Theater am 25.02.2010, Rosa / Tip des Berliner Stadtmagazin
25.2.2010 von Dr. B..

Als Tochter jüdischer Eltern 1871 in Polen geboren und schon als Kind durch eine schwere Krankheit behindert, ist es Rosa Luxemburg nicht in die Wiege gelegt, zu einer der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts zu werden.
Es ist ihre Kompromisslosigkeit im Denken, Fühlen und Handeln, die für ihre Gegner, ihre politischen Weggefährten und auch ihre Liebhaber Herausforderung und Inspiration waren. Es sind ihre Kraft und ihre Leidenschaft, die noch heute faszinieren.
Mit dem Stück von Volker Ludwig und Franziska Steiof bringt das GRIPS Theater die Stationen dieses reichen Lebens in einem großen Bogen aus Bildern und Musik auf die Bühne.
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Kabaret am 25.02.2010, Auf der Flucht / Tip des Berliner Stadtmagazin
25.2.2010 von Dr. B..


Andreas Rebers ist 50 sieht aus wie 40 und fühlt sich wie 30.
Er hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht und die wichtigsten Preise und Auszeichnungen bekommen, die es für einen Satiriker geben kann. Den Blick nach vorne gewand, geht es für ihn nun in die zweite Lebenshälfte. Er gilt mittlerweile als der Florian Silbereisen der Deutschen Fernsehsatire und die Datensätze seiner homepage wurden sogar vom Pentagon, der CIA und der Hamas herunter geladen.
Dabei will er doch nur gut aussehen und mit seinem Publikum einen netten Abend verbringen. Aber da ist noch diese Vergangenheit. Er hat einen Migrationshintergrund. Rebers ist nämlich ein Schlesier, der in Niedersachsen aufgewachsen ist und versucht, sich in Bayern zu integrieren. Er ist auf der Suche nach der wahren HEIMAT und er ist nicht allein. Millionen und Abermillionen machen sich auf den Weg Zu Land, zu Wasser und in der Luft. Aus aller Herren Länder und aus aller Frauen Gärten suchen wir unser Glück in der heiligen Globalisierung.
Da drängen sich wichtige Fragen auf. Wer kommt rein und wer fliegt raus? Was macht die Welt mit Osama bin Laden aber ohne George Bush? Wann ist man zu haus und wann auf der Flucht?
Rebers wird mit seiner Strapsmaus alle ungestellten Fragen beantworten. Verbal radikal und exemplarisch musikalisch geht es in die nächste Runde und neben ICH, ÜBERICH, UNTERMIR UND AUSSERSICH ist Rebers diesmal definitiv „Bei sich“!!! Und darum lässt er jetzt die Sau raus!!!
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