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- 6.9.2010: Ausstellung am 06.09.2010, Teotihuacan / Tip des Berliner Stadtmagazin
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- 6.9.2010: Showtime am 06.09.2010, Le Jeu - Das Spiel eines Magiers / Tip des Berliner Stadtmagazin
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Archive für 27.2.2010
Kabaret am 27.02.2010, Verwilderung / Tip des Berliner Stadtmagazin
27.2.2010 von Dr. B..


“VERWILDERUNG” ist eine tabulose, gemeine, bissige, politische Satire, die bestens unterhält” (Berliner Morgenpost). In “atemberaubendem Tempo” (AZ Mainz) streift FRANK LÜDECKE durch die verwilderte Republik und untersucht, wo wir landen, wenn man die Wirtschaftslogik nur konsequent genug anwendet. Wie steht es etwa mit den drei Königswegen des Reichtums: Arbeit, Erbschaft, Steuerhinterziehung”. LÜDECKE zieht auch die Philosophen zu Rate, von Aristoteles bis Eva Herman. Und erklärt die soziale Frage an Hand eines früheren Generalsekretärs der FDP: Charles Darwin…
Für “VERWILDERUNG” wurde Frank Lüdecke auch mit dem “Gaul von Niedersachsen” 2008 ausgezeichnet, den vor ihm schon Kabarettisten wie Schramm und Priol erhielten.
Nach Meinung der Jury bietet LÜDECKE “hervorragende satirische Unterhaltung und zeichnet sich durch hochintelligente Themenbehandlung aus”.
Der Deutsche Kabarett-PreisDer Deutsche Kabarett-Preis, gestiftet von der Stadt Nürnberg, dotiert mit 6000 Euro, vergeben vom nürnberger burgtheater, geht für das Jahr 2009 an den Berliner Kabarettisten FRANK LÜDECKE.
Hintergründig und leise im Ton entwickelt Frank Lüdecke sein klassisches politisches Kabarett. Seine präzisen, oft philosophisch unterfütterten satirischen Analysen leben von subtilen Pointen, nachdenklichem Spott und einem vielschichtigen Themenspektrum. Geschickt in eine kluge Rahmenhandlung verpackt, sorgen musikalische Elemente und speziell für seine Programme entwickelte „Soundtracks“ für eine höchst individuelle Note. Frank Lüdecke ist ein Mann für die sprachlich anspruchsvollen Zwischentöne ohne bei seinen rasanten Assoziationsketten auf Tempo zu verzichten.
Preisträger “Bayerischer Kabarettpreis 2010″ Hauptpreis für Frank Lüdecke
Frank Lüdecke ist ein Meister des klassischen Polit-Kabaretts. Bereits mit 18 Jahren gründete er das preisgekrönte „Phrasenmäher“-Ensemble. Neben seinen erfolgreichen Bühnenprogrammen mit diesem Ensemble und später als Solist (zuletzt “Verwilderung”), machte er sich auch im Fernsehen einen Namen: In Zusammenarbeit mit Dieter Hallervorden (u.a. für „Spott- Light“) sowie als Dauergast beim “Scheibenwischer”. Seine feinsinnigen, hochanalytischen Betrachtungen von Gesellschaft und Politik kommen zunächst leise und freundlich daher und entfalten dann mit Verzögerung die Lüdeck’sche schonungslos-bissige, intelligente und nachhaltige Komik. Seine Zuschauer amüsieren sich bestens, bevor ihnen im nächsten Moment der Ernst der Lage so richtig bewusst wird.
Pressefoto, Quelle: Thomas Grünholz
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Theater am 27.02.2010, Beaten / Tip des Berliner Stadtmagazin
27.2.2010 von Dr. B..


Airnin, Olan und Eanna - drei Geschwister aus „gutem Hause“ wuchsen in einer von Gewalt beherrschten Familie auf, geprägt von einer permanenten Angst vor ihrem Vater, der nicht nur sie, sondern auch ihre Mutter verprügelte. Mittlerweile erwachsen und gefangen in einem Niemandsland der Erinnerung reisen sie zurück in ihre Jugend und Kindheit und brechen das jahrelange Schweigen, streiten über Vergessen und Erinnern und kartographieren die Spuren ihrer dauernden Misshandlung. Die zusammen verbrachte Vergangenheit spiegelt sich wider in einer gemeinsamen Sprache, deren kindliche Ausdruckskraft beim gegenseitigen Zurückdenken an das Erlebte präsent wird wie die Situationen selbst. Sie beschwören die lange vermisste Einheit, können sie aber nicht wiederherstellen.
Doch sollen oder wollen sie sich überhaupt an ihre Kindheit erinnern? Oder sie vergessen? Oder einen Weg finden, sie zu verstehen? Und wie soll das funktionieren? Wie lassen sich Misshandlungen in Worte fassen? Wie kann man sich als Opfer präsentieren und gleichzeitig den Spagat zwischen Aufklärung und Tabu bewältigen?
„Es könnte ein ganzes Leben dauern, darüber zu sprechen …“
‚Beaten’ nähert sich einem häufig tabuisierten Thema nicht etwa als Sozialdrama mit abgeschlossener Handlung; der Text erscheint vielmehr als Partitur für drei Stimmen, in denen Situationen und Erzählpassagen schnell und übergangslos wechseln.
Ailís Ní Ríain
geboren im irischen Cork, studierte Klavier und klassische Komposition. Seit 2002 arbeitet sie außerdem als Autorin, oft in Verbindung mit ihren musikalischen Werken, hat Gedichte publiziert und beschäftigt sich intensiv mit Grenzgängen zwischen Sprache und Musik. Für ihre Kompositionen, die international aufgeführt wurden, erhielt sie bereits zahlreiche Preise und Stipendien. ‚Beaten’, ihr erstes reines Sprechstück, wurde im April 2007 von der Kompanie „The New Works“ in Liverpool, Cork und Glasgow uraufgeführt.
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Party am 27.02.2010, Zeit und Raum, 4 jahre Kosmos! / Tip des Berliner Stadtmagazin
27.2.2010 von Dr. B..
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Theater am 27.02.2010, Love Letters / Tip des Berliner Stadtmagazin
27.2.2010 von Dr. B..


Regie: Alfred Kirchner
Melissa Gardner: Hannelore Hoger
Andrew Makepeace Ladd III: Peter Sattmann
Alles beginnt im April 1937 mit der Geburtstagseinladung von Melissa Gardner für Andrew Makepeace, ihrem Mitschüler der zweiten Klasse.
Beide verbindet zu Anfang scheinbar nicht viel miteinander – außer Worte, Worte festgehalten in unzähligen Briefen, die den jeweilig anderen am Leben teilhaben lassen. Es entspinnt sich eine außergewöhnliche Liebes- und/oder Beziehungsgeschichte.
Er klettert konsequent die Karriereleiter hinauf, ist mit 55 Jahren ein angesehener Anwalt und Politiker, besitzt eine Kleinfamilie inklusive Hund. Für den stets angepassten, konservativen Andrew wäre ein Kontrollverlust, das Schlimmste, was ihm in seinem Leben widerfahren könnte.
Sie schlägt sich als Künstlerin durch, der Alkohol ist ihr bester Freund, eine gescheiterte Ehe und Entziehungsversuche liegen hinter ihr. Die exzessive Rebellin Melissa verabscheut alles Bürgerliche.
Zwei Leben wie sie konträrer nicht sein können und doch verbindet sie ein Leben lang ihre fortwährende Liebe füreinander, welche beiderseits verpackt unter dem Deckmäntelchen einer Freundschaft nie gelebt wird. Erst mit dem Tod Melissas kann sich Andrew seine große Liebe zu Melissa eingestehen.
Anrührend, komisch und originell!
Regie: Alfred Kirchner
Mit: Hannelore Hoger, Peter Sattmann
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Ausstellung am 27.02.2010, Antikensammlung im Alten Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin
27.2.2010 von Dr. B..


Die Kunst der Römerzeit ist nur durch wenige Werke vertreten, u.a. durch Porträts von Cäsar und Kleopatra. Sarkophage, Mosaiken, Fresken und römisch-ägyptische Mumienbildnisse geben darüber hinaus einen Vorgeschmack auf die endgültige Präsentation.
Altes Museum
Sa 1. Januar 2000 - bis auf weiteres
Antikensammlung im Alten Museum
Besuchereingang
Altes Museum
Am Lustgarten
10178 Berlin
Telefon Information Museumsinsel Berlin / Mitte +49(0)30 - 2090-5577
Telefon Infostand Altes Museum +49(0)30 - 2090-5544
Rollstuhlgeeignet: Zugang über Diensteingang (Am Lustgarten), bitte beim Pförtner melden.
Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Die Rotunde im Alten Musuem wird ab dem 24. Februar 2010 bis voraussichtlich 01. Juni 2010 für den Besucherverkehr gesperrt sein, da die Wände eine neue Farbfassung erhalten. Um die Arbeiten in einem möglichst kurzen Zeitraum zu bewerkstelligen, wird der Raum komplett eingerüstet, so dass eine Begehung durch Besucher nicht möglich ist.
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Link zum Berliner Stadtplan
Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin
Preise
Altes Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin
Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen
Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.
Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
BildunterschriftDer Betende Knabe, Ende des 4. Jh. v. Chr., Bronze, Höhe: 1,28 m
© SMBEnde der Bildunterschrift
* Beschreibung
* Adresse / Öffnungszeiten / Preise
* Führungen / Veranstaltungen
* Antikensammlung
Führungen:
*
21. Februar 2010, 15:00 Uhr
Kunst und Kultur auf den Kykladen
*
28. Februar 2010, 15:00 Uhr
Hellenistischer Luxus in Germanien - Der Hildesheimer Silberschatz
*
7. März 2010, 11:00 Uhr
Frühe Kulturen Griechenlands
*
14. März 2010, 15:00 Uhr
Die Antikensammlung im Alten Museum – Betrachtung ausgewählter Werke
*
21. März 2010, 15:00 Uhr
Griechische Athleten – Vasenbilder und Skulptur
*
28. März 2010, 15:00 Uhr
Frühe Kulturen Griechenlands
*
4. April 2010, 15:00 Uhr
Griechische Töpferkunst
*
18. April 2010, 15:00 Uhr
Griechische Götter- und Heldendarstellungen
*
25. April 2010, 15:00 Uhr
Das Alltagsleben der Griechen
*
2. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst und Kultur auf den Kykladen
*
9. Mai 2010, 15:00 Uhr
Frauenleben im antiken Griechenland
*
16. Mai 2010, 15:00 Uhr
Antike Meisterwerke aus Bronze
*
30. Mai 2010, 15:00 Uhr
Griechische Götter- und Heldendarstellungen
*
6. Juni 2010, 15:00 Uhr
Magna Graecia – Kunst der Griechen aus Koloniestädten in Unteritalien
*
13. Juni 2010, 15:00 Uhr
Der Trojanische Krieg auf Bildern griechischer Vasen
*
27. Juni 2010, 15:00 Uhr
Rundgang zu ausgewählten Kunstwerken der Antikensammlung
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Kabaret am 27.02.2010, Die Abgründe des Nils / Tip des Berliner Stadtmagazin
27.2.2010 von Dr. B..


“Satirisch, kreativ und expressiv. Hochgradig punktgenauer Wortwitz.” Südkurier, Konstanz
Aus dem All sieht man zwischen Polen und Frankreich einen großen, hellgrauen Fleck: die Beige Republik Deutschland. Mittendrin: Nils Heinrich, dessen schrumpfender Körper mit 37 Jahren ein Fall für die Abwrackprämie ist. Er kommt aus einer Zeit, als Casting noch Musterung hieß. Nun sitzt er auf einer Parkbank vor den städtischen Arcaden, wo früher mal das Hauptpostamt war, ärgert sich über sein T9-Handy und bewirft Vögel mit altem Brot - denn altes Brot und alte Menschen gehören zusammen. Nebenbei beobachtet er Ex- Bankmanager, Ex- Wirtschaftsminister und Ex-Bayerntrainer, die den Vögeln wegen der Krise das Brot wieder aus den Schnäbeln klauen. Außerdem trinkt er Tomatensaft mit Kieselerde, damit ihm die Fingernägel beim Gitarrespielen nicht abbrechen.
“Die Abgründe des Nils”, das neue Kabarettprogramm von Nils Heinrich.
Zwei echt verdammt wirklich gute bis tolle Hälften - gefüllt mit hitverdächtigen Gesinnungsapplausliedern, Randgruppenhiphop für jedes Ghetto und Abseitigem aus der Zeit, als „MySpace“ noch „Stasi-Akte“ hieß.
Die richtig gute Vorstellung des gern gesehenen Stammgastes von Quatsch Comedy Club und Nightwash wird dankenswerterweise getrennt durch eine praktische Pause, die man draußen einfach so wegrauchen kann - je nachdem, welche Feinstaubplakette einem der TÜV auf die Zigarettenschachtel gepappt hat.
“Die Abgründe des Nils”, das neue Kabarettprogramm von Nils Heinrich. Ein Abend so schön wie ein reinigendes Gewitter. Zwei pralle Hälften gefüllt mit hitverdächtigen Gesinnungsapplausliedern, Spülmaschinenvoodoo, Reimen über Schafe (Wolle auf Beinen) und Randgruppenhiphop für jedes Ghetto (Internet-Hitsingle „Oma Inge). Das ganze wird dankenswerterweise getrennt durch eine praktische Pause, die man draußen einfach so wegrauchen kann.
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Showtime am 27.02.2010, Qi - Berlins größte Show / Tip des Berliner Stadtmagazin
27.2.2010 von Dr. B..

facettenreich und bunt, dynamisch und mitreißend, modern und tolerant, und vor allem: groß. Riesengroß.Tauchen Sie ein in einen farbenprächtigen Strudel aus Kostümen und mitreißender Musik und erleben Sie - auf der größten Theaterbühne der Welt - Show-Entertainment pur.
Gäste, Prominente und Medien waren nach der Premiere schlichtweg begeistert, denn so haben sie große Showunterhaltung im Friedrichstadtpalast noch nicht gesehen .Qi präsentiert in unglaublichem Tempo Superlative der Show-Welt. Ein furioses Show-Gewitter aus hinreißenden weiblichen und männlichen Körpern, kraftvollen Tanz- und Ballettnummern, energiegeladener Musik und artistischen Glanzleistungen, allesamt ausgezeichnet mit höchsten internationalen Preisen. Das alles eingebettet in eine vollkommen verschwenderische Ästhetik aus Haute Couture-Kostümen und Kulissen. So entstehen vor Ihren Augen Bilder von umwerfender Schönheit.Showunterhaltung in dieser Form und diesen Dimensionen – mit über 100 Künstlern auf der Bühne – erleben Sie in Berlin (und ganz Europa) nur im Friedrichstadtpalast. Für das rbb Kulturradio ist Qi “the best show in town” und für die BUNTE “besser als Las Vegas”. Sie ist ein Highlight für jeden Berliner und ein Muss für jeden Berlin-Besucher.
Willkommen in der phantastischen Welt von Qi!
Friedrichstadtpalast Berlin
Friedrichstraße 107
10117 Berlin Mitte
Ihre Ansprechpartner
Theaterkasse/Callcenter Callcenter 030 - 2326 2326
Servicezeiten Callcenter
Montag-Samstag 9:00-20:00 Uhr
Sonntag/Feiertag 10:00-18:00 Uhr
Ticket-Email tickets@friedrichstadtpalast.de
Ticket-Fax 030 - 2326 2323
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Livemusik am 27.02.2010, Jazz-Music-Connection / Tip des Berliner Stadtmagazin
27.2.2010 von Dr. B..

YAALA BALLIN (vocal)
OFER LANDSBERG (guitar)
ROBIN DRAGANIC (kontrabass)
HEINRICH KÖBBERLING (drums)
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Party am 27.02.2010, tannz im frannz / Tip des Berliner Stadtmagazin
27.2.2010 von Dr. B..


Wir machen es so einfach wie nur irgend möglich.
Hier ist der Name Programm, denn wenn die Samstag-Resident-DJs zum tannz im frannz bitten, drehen sich die Plattenteller kompromisslos querbeet durch die Stilebenen zeitgemäßer und traditionsreicher Clubsounds.
Dabei kann jeder nur gewinnen, denn heraus kommt ein ausgewogener Crossover-Mix mit dem Besten was die Sparten Pop, Rock und Dance zu bieten haben.
Ob brandneu und gerade erst gepresst oder echte Klassiker - die DJ’s Pasi, Dr.M, Mig und Triplegym müssen in ihren Plattenkoffern nicht lange danach suchen und bedienen die Tanzwutigen bis in die frühen Morgenstunden.
Und genauso vielfältig wie die Musik ist auch das Publikum am Samstag im traditionsreichen frannz Club in der Kulturbrauerei: ob jung, ob alt, ob stylish oder bodenständig - richtig spannend bleibt es doch nur, wenn sich die Szenen mischen.
Auch für die ruhigen Momente ist gesorgt: das anliegende Restaurant mit kuscheliger Lounge ist nur einen Katzensprung entfernt. Hier werden Weltklasse-Cocktails und Kleinigkeiten gegen den nächtlichen Hunger gezaubert.
Hier kommt man also, um zu bleiben.
am 27.02.2010 mit DJ Mig (Rock, Pop, Dance)
bis 24h und ab 3h Eintritt frei mit Passwort: upside down
am 06.03.2010 mit DJ Dr. M (Rock, Pop, Dance)
bis 24h und ab 3h Eintritt frei mit Passwort: Toasted
am 13.03.2010 mit DJ Triplegym (Rock, Pop, Dance)
bis 24h und ab 3h Eintritt frei mit Passwort: Toasted
am 20.03.2010 mit DJ Pasi (Rock, Pop, Dance)
bis 24h und ab 3h Eintritt frei mit Passwort: Toasted
am 27.03.2010 mit DJ Mig (Rock, Pop, Dance)
bis 24h und ab 3h Eintritt frei mit Passwort: Toasted
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Ausstellung am 27.02.2010, Kunstkammer im Georg-Kolbe-Museum No.6 – José Noguero / Tip des Berliner Stadtmagazin
27.2.2010 von Dr. B..


Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft von Spanien
José Noguero (*1969) José Noguero ist einer der bedeutendsten spanischen Künstler seiner Generation. Geboren 1969 in Barbastro, Huesca, studierte er von 1985 bis 1992 an der Escola Massana in Barcelona. Seit 1999 lebt und arbeitet Noguero in Berlin. Herausragende Ausstellungsprojekte der jüngsten Zeit waren unter anderem die Einzelausstellung “Escenografías” in der Fundació Sunol Barcelona 2008 oder die Beteiligung am XV. Rohkunstbau-Festival in der Potsdamer Villa Kellermann im selben Jahr.
Das plastische, fotografische und filmische Werk von José Noguero ist von einer narrativen Befragung des Begriffs “Raum” geprägt. Bekannt geworden ist der Künstler mit Bühnenräumen, die er in Kästen baute und abfotografierte und bei denen wenige Requisiten eine (absurde) Handlung suggerieren. Durch die existentielle Reduktion des Anwesenden bieten sich die sorgfältig ausgeleuchteten Szenografien als Metapher menschlicher Lebenswelten dar. Sein Interesse gilt der Durchdringung des Geistigen und Emotionalen mit dem gegenständlich Realen.
Für die Kunstkammer des Georg-Kolbe-Museums hat José Noguero eine Videoinstallation geschaffen, die von der leidenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Tradition figürlicher Bildhauerei getragen ist. Im Zentrum steht die von eigener Hand nachmodellierte Figur von Georg Kolbes “Tänzerinnenbrunnen” (1922) aus dem Garten des Museums, die er in mehreren kleinen Gipsgüssen reproduzierte. Deren Zerstörung im Akt eines inszenierten Falls auf eine Glasplatte verwandelt sich im Medium filmischer Choreografie in einem symbolisch aufgeladenen Zyklus aus Tod und Wiedergeburt.
(Marc Wellmann, 2010)
Samstag, 3. April 2010, 14.30 bis 17.00 Uhr
Modellierworkshop mit José Noguero für Jugendliche von 11 bis 15 Jahren
Anmeldung und weitere Informationen:
kunstvermittlung@georg-kolbe-museum.de
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