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Archive für März 2010

Theater am 31.03.2010, Hamlet / Tip des Berliner Stadtmagazin

31.03.2010 20:00Uhr
Deutsches Theater / Kammerspiele
Deutsches Theater / Kammerspiele
Schumannstraße 13
10117 Berlin
Telefon: +49 30 28441-0
Hamlet
Hamlet
von William Shakespeare
Eine Kooperation mit der HfS ‚Ernst Busch‘ Berlin

Prinz Hamlet ist aus Wittenberg an den dänischen Königshof zurückgekehrt. Sein Vater ist gestorben und seine Mutter Gertrud hat dessen Bruder Claudius geheiratet. Der Geist seines Vaters erscheint: Claudius habe ihn ermordet. Hamlet gelobt Rache. Um seinem Onkel auf die Schliche zu kommen, gibt er sich als wahnsinnig aus. Von einer vorbeikommenden Schauspieltruppe verlangt er, sie möge ein Stück aufführen, in dem der König ermordet wird und der Mörder die Königin heiratet. Tatsächlich entlarvt sich Claudius, der außer sich vor Zorn die Vorstellung abbricht. Doch vermag ihn Hamlet nicht zu töten. Dann beschließt Claudius, Hamlet nach England zu schicken und ihn dort ermorden zu lassen. Hamlet weiß den ausgelegten Schlingen zu entkommen. Nach seiner Rückkehr nach Dänemark beginnt das große Sterben.

Seit vielen Jahren arbeitet der Regisseur Andreas Kriegenburg mit Schauspielschulen zusammen. In München, Hannover, Hamburg und Zürich haben Studierende in seinen Inszenierungen gespielt und eigene Projekte mit ihm entwickelt, in deren Zentrum die Wirklichkeit der Jugendlichen stand.
Kriegenburgs Wunsch auszubilden und das Interesse der Studierenden praktische Erfahrungen mit einem der interessantesten Regisseure im deutschsprachigen Raum zu sammeln führte stets zu spannenden, lustvollen und für alle Seiten erlebnisreichen Inszenierungen.

Bandlink/Informationen: http://www.deutschestheater.de
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 31.03.2010, Walton Ford / Tip des Berliner Stadtmagazin

31.03.2010 10:00Uhr
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Invalidenstraße 50
10557 Berlin
Telefon: +49 - (0)30 - 3978 3
Walton Ford
Walton Ford
Bestiarium
Walton Ford.

Bestiarium
23. Januar - 24. Mai 2010

Auf den ersten Blick erinnern Walton Fords großformatige Tieraquarelle an Drucke französischer und britischer Illustratoren der Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts. Der zweite Blick enthüllt jedoch ein bildnerisches Universum komplexer und verstörender Anspielungen. Tiger, Löwen, Vögel und Affen, die die lebensgroßen Bilder bevölkern, erscheinen in unnatürlichen Situationen als rasante Akteure in allegorischen Kämpfen. In der Vermischung historischer Fakten, naturkundlicher Forschung und ins Surreale hineinschweifender Phantasien entsteht ein fulminantes „Bestiarium“.

Schon früh faszinierten Walton Ford, der 1960 in Larchmont im Staat New York geboren wurde und heute in den Bergen der Berkshires in Massachusetts lebt, die Ausstellungsstücke des Naturkundemuseums von New York. Besonders intensiv setzte er sich mit Werken des US-amerikanischen Ornithologen und Tierzeichners John James Audubon (1785–1851) auseinander. Auf der Suche nach Analogien zwischen Gestern und Heute entstehen seit den 90er Jahren Bilder, in denen Walton Ford detailreiche Darstellungen von Naturgeschichte mit aktuellen Auffassungen und kritischen Kommentaren überblendet und in altmeisterlicher Schrift Textquellen vergangener Jahrhunderte zitiert. Mit seinen Werken, die sich wie Satiren auf politische Unterdrückung und die Ausbeutung der Umwelt lesen, hinterfragt er das seit der Renaissance vorherrschende Diktum des „Immer Neuen“, „Immer Besseren“. Zugleich stellt er eingefahrene Erwartungshaltungen gegenüber dem Regelwerk zeitgenössischer Ästhetik zur Diskussion. Farbenprächtig öffnen seine Bilder den Blick für eine Wirklichkeit, die wir verdrängt oder vergessen haben. Vor unseren Augen entfaltet sich ein zeitgenössisches „Bestiarium“ von eindringlicher Imaginationskraft.

Mit seinem Werk, das als Solitär aus der Gegenwartskunst herausragt und in den USA bereits große Aufmerksamkeit auf sich zog, zeigt sich der Künstler bewusst als ein Outsider im zeitgenössischen Kunstbetrieb. Erstmalig sind seine Bilder nun in Europa zu sehen. Die Ausstellung im Hamburger Bahnhof wird durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie ermöglicht. Im Anschluss an ihre Präsentation in Berlin wird die Ausstellung in der Albertina in Wien zu sehen sein.

Öffnungszeiten
Mo geschlossen
Di-Fr 10-18 Uhr
Sa 11-20 Uhr
So 11-18 Uhr

Eintrittspreise
Hauskarte mit Sonderausstellungen: 12 Euro, ermäßigt 6 Euro
Sonderausstellung “Walton Ford. Bestiarium”: 8 Euro, ermäßigt 4 Euro

Führungen / Gruppenanmeldungen
Führungen für Schulklassen und Gruppen werden nach Voranmeldung vermittelt.
Besucher-Dienste der Staatlichen Museen zu Berlin
Genthiner Straße 38
10785 Berlin
Tel.: 030 - 266 42 42 42
Fax: 030 - 266 42 22 90
E-Mail: service@smb.museum

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 31.03.2010, Mit Licht gezeichnet / Tip des Berliner Stadtmagazin

31.03.2010 10:00Uhr
Alte Nationalgalerie
Alte Nationalgalerie
Bodestr. 1
10178 Berlin
Telefon: 030 20 90 58 01
Mit Licht gezeichnet
Mit Licht gezeichnet
Mit Licht gezeichnet
29. Januar bis 11. April

Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste

Carl Blechens Amalfi-Skizzenbuch gilt als herausragendes künstlerisches Ergebnis seiner Italienreise und zählt zu den bedeutendsten Leistungen der Zeichenkunst des 19. Jahrhunderts. Mit Bleistift, Sepia, Aquarell und Tinte hielt Blechen auf 66 Blättern im Mai 1829 seine Eindrücke von der neapolitanischen und amalfitanischen Küste fest.

Wurden bisher meist nur die bekannten Sepiazeichnungen gezeigt, so ist nun zum ersten Mal der gesamte Bestand des Amalfi-Skizzenbuches zu sehen. Zu den unbekannteren Arbeiten gehören etwa die Bleistiftzeichnungen der zerklüfteten Küste des Posilipp bei Neapel. Vor Ort sichtbar zügig ausgeführt, charakterisieren sie das Ufer mit seinen Felsen, Grotten, Villen und Ruinen. Der zarte und präzise Strich offenbart Blechens Faszination für die helle Weite von Wasser und Luft und für die Übergänge von Fels und Architektur.

Ein halbes Jahrhundert vor den Impressionisten stellen Blechens subjektiv gesehene Landschaften eine für seine Zeit revolutionäre künstlerische Leistung dar. Blechen blieb ohne direkten Nachfolger. Heute gilt er als einer der Begründer der modernen Landschaftskunst.
Die Ausstellung auf einen Blick:

Was: Mit Licht gezeichnet

Wann: 29. Januar bis 11. April 2010

Wo: Alte Nationalgalerie

Öffnungszeiten:

* Di – So 10 bis 18 Uhr
* Do 10 bis 22 Uhr
* Mo geschlossen

Mit Licht gezeichnet.
Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen

Besuchereingang

Alte Nationalgalerie

Bodestraße 1-3
10178 Berlin

Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Preise

Alte Nationalgalerie
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
und Sonderausstellung “Mit Licht gezeichnet”

Museumsinsel
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 31.03.2010, Currywurst / Tip des Berliner Stadtmagazin

31.03.2010 10:00Uhr
Deutsches Currywurst Museum Berlin
Deutsches Currywurst Museum Berlin
Schützenstraße 70
10117 Berlin
Telefon: 030 - 88718647
Currywurst
Currywurst
Gehen Sie auf Entdeckungstour und lüften Sie allerhand Geheimnisse rund um die Currywurst! Eine einzigartige interaktive Ausstellung erwartet Sie in Berlin! Ob sehen, hören, riechen oder mitmachen – ein Erlebnis für alle Sinne.

Budenzauber & Imbisskultur

Werden Sie zum Imbissbudenbesitzer! Aus der Perspektive hinter dem Tresen geben Sie selbst das beste Motiv für Ihren einmaligen Fotoshot zu Ihrem Besuch in Berlin. Stehtische mit Ketchupflaschen-Hörstationen lassen echtes Imbiss-Feeling aufkommen. Im Bereich des Berlin Scopes erhalten Sie einen ganz besonderen Blick auf Berlin und seine Buden sowie einen Einblick in die internationale Verbreitung des kultigen Snacks.

Zutaten & Gewürze

Treten Sie ein in die Gewürzkammer und erfahren Sie alles über das Geheimnis des gelben Pulvers - Riechstationen und Schubladenelemente bringen des Rätsels Lösung. Ein Wurstsofa mitten im Soßenstrom, überdimensionale Ketchuptropfen, Riesen-Pommes Frites uvm. – auf der Suche nach den perfekten Zutaten gibt es viel zu entdecken! Entdecken Sie außerdem unseren Currymat und erfahren Ihren ganz eigenen Currytyp!

Geschichte & Legende

…werden lebendig und nachvollziehbar in der simulierten Wohn- und Experimentierküche, wie sie etwa auch in der Geschichte um Herta Heuwer, Erfinderin der Chillup-Soße, den Raum zum Ausprobieren gegeben haben mag. Erfahren Sie außerdem Interessantes über die Legenden der Currywurst, denn nicht nur Berlin rühmt sich mit der Currywurst und ihrer Erfindung.

Ökologie & Fastfood

Sie meinen Ökologie und Fastfood passen nicht zusammen? Das muss nicht sein. Erfahren Sie, wie vollständig abbaubares Einmalgeschirr produziert wird, damit das Essen für unterwegs nicht der Umwelt schadet.

Übrigens, wussten Sie schon, dass es “Essen to go” schon vor über 5000 Jahren gab? Unser Zeitstrahl zeigt, wie sich unsere Essgewohnheiten von damals bis heute (offensichtlich kaum) verändert haben.

Kino & TV

Ob “Drei Damen vom Grill” oder Tatort-Kommissare von Nord bis Süd und Ost bis West: In Film und Fernsehen haben sie als Hauptdarsteller der Currywurst die schmackhafteste Nebenrolle gegeben. In einer exklusiven Zusammenstellung bester Szenen erleben Sie bekannte Protagonisten. In der humorvollen und preisgekrönten Dokumentation „Best of the Wurst“, finden Sie mit der Amerikanerin Grace Lee über die Currywurst einen Schlüssel zur Stadt Berlin und ihren Bewohnern.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 31.03.2010, Eine grüne Oase - mitten in der Großstadt. / Tip des Berliner Stadtmagazin

31.03.2010 09:00Uhr
Haus Natur und Umwelt
An der Wuhlheide 169
12459 Berlin
Telefon: 030 - 53519 - 86
Eine grüne Oase - mitten in der Großstadt.
Eine grüne Oase - mitten in der Großstadt.
Schon seit 1955 ermöglicht das Haus Natur und Umwelt Großstadtkindern eine Begegnung mit der Natur. 2005 hat die USE gGmbH die Anlage als Jugend- Bildungs-Werkstatt zur aktiven Mitarbeit am Erhalt unserer natürlichen Umwelt übernommen. Das Haus verfügt über eine naturkundliche Ausstellung zu den Themen Wald und „Wunderwelt Boden“, außerdem Terrarien, Aquarien und Volieren, Kabinette zum Experimentieren und Mikroskopieren sowie eine umfangreiche Insekten- und Präparatensammlung. Auf dem 17.000 qm großen Außengelände befinden sich eine weitläufige Gartenanlage mit Teichen, Freilandterrarium, Tiergehegen und Streichelzoo und eine Pferdekoppel mit Reitplatz. Insgesamt 500 Tiere können hier beobachtet werden. Wochentags kann die Einrichtung von Schulklassen, Kita- und Hortgruppen für Exkursionen oder Projekttage genutzt werden. Betreut von ausgebildeten Pädagogen werden jeweils altersgerecht Aktivitäten zur Umwelterziehung angeboten, die sich als Ergänzung zum Biologie-, Sachkunde- und Projektunterricht eignen. Während des Schuljahres finden Lehrveranstaltungen und Arbeitsgemeinschaften für Schüler statt. Durch regelmäßige Sonderveranstaltungen, z.B. den monatlichen Themensamstagen jeweils passend zur Jahreszeit, werden auch Erwachsene an die Natur herangeführt. Die Termine entnehmen Sie unseren aktuellen Veröffentlichungen.

Besuchen Sie unsere Veranstaltungen im Haus Natur und Umwelt

* Tiere im Haus Natur und Umwelt
* Lebensraum Wald
* Lebensraum Wasser
* Lebensraum Boden
* Insekten/ Wiese
* Gestalten mit Naturmaterialien
* Ponyreiten/ Kremserfahrt/ Tierführungen

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 31.03.2010, Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo / Tip des Berliner Stadtmagazin

31.03.2010 09:00Uhr
Zoologischer Garten Berlin
Zoologischer Garten Berlin
Hardenbergplatz 8
10787 Berlin
Telefon: 030 - 254 01
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
Familienspass
Öffnungszeiten

Elefantentor

01. Januar - 20. März: 9.00 - 17.00 Uhr
(Kassenschluss: 16.30 Uhr)

21. März - 14. September: 9.00 - 19.00 Uhr
(Kassenschluss: 18.00 Uhr)

15. September - 25. Oktober: 9.00 - 18.00 Uhr (Kassenschluss: 17.30 Uhr)

26. Oktober - 30. Dezember: 9.00 - 17.00 Uhr (Kassenschluss: 16.30 Uhr)

24. Dezember: 9.00 - 14.00 Uhr

31. Dezember: 9.00 - 17.00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Tierhäuser etwas früher schließen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Die Fütterungen finden jeden Tag in der Woche statt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Tiere keine Maschinen sind und es zuweilen aus triftigem Anlass zu Veränderungen der Fütterungszeiten kommen kann.

* 10.30 Uhr Eisbären
* 13.45 Uhr Königspinguine
* 14.00 Uhr Wölfe, Wildhunde, Nasenbären, Braunbären
* 14.15 Uhr Flusspferde
* 14.30 Uhr Kormorane
* 15.30 Uhr Menschenaffen
* 15.30 Uhr Pelikane

* Seelöwen
10.30 + 15.15 Uhr
* Seehunde & Seebären
11.00 + 13.30 Uhr
* Panda
11.30 + 15.00 Uhr
* Tropenaffenhaus
12.00 + 14.00 + 16.00 Uhr
* Raubtierhaus
Sommerzeit 14.30 Uhr - außer Mo + Do
Winterzeit 15.30 Uhr - außer Mo + Do

Schuler’s GastZoonomie
im Zoologischen Garten Berlin

Mitten im Zoologischen Garten Berlin bietet Ihnen unsere Gastronomie mit Restaurant und Waldschänke Deftiges, Erlesenes und Köstliches.

Gastro-Plätze gibt es inmitten des Zoo Berlin reichlich – drinnen wie draußen:

• das Hauptrestaurant für rund 200 Gäste
• die Südterrasse mit 300 weiteren Sitzgelegenheiten
• die gemütliche Waldschänke ist für ca. 80 Personen genau richtig.
Unser Tipp:

Wer mit seinen Gästen, Kollegen und Verwandten in einem ganz besonderen Rahmen feiern möchte, lädt in das Aquarium oder das Flusspferdhaus ein oder feiert im Lichtensteinsalon (70 Personen).

Denn: Sie können bei uns auch Feste feiern!
Wir haben jede Menge Ideen für unvergesslich gute Feste.
Ob Familienfest, Firmen-Tagung, Präsentation und anderen Anlässe - wir bieten den außergewöhnlichen Rahmen für private und geschäftliche Anlässe in einer einzigartigen, exotischen Umgebung.

Feiern Sie Ihr Fest mit dem Service und dem Komfort des Schuler-Gastronomie-Teams. Wir verwöhnen Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten ganz nach Ihrem Geschmack. Ob rustikales Büfett, exquisites Menü oder das wirklich ausgefallenes Affenbüffett; Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne.

Informationen und Buchungen unter: (030) 25401-279

Der Zoo Berlin ist sehr gut zu erreichen, so unmittelbar am nach ihm benannten Bahnhof und damit nur 2 Minuten vom Haltepunkt zweier U-Bahnen und diverser S-Bahnlinien gelegen.

Also am besten das Auto stehen lassen und ganz umweltfreundlich in den Zoo fahren - mit S-Bahn, U-Bahn, Bus oder Bahn.
S-Bahn

* S-Bahnhof Zoologischer Garten (S5 + S7 + S75 + S9 )

U-Bahn

* U-Bahnhof Zoologischer Garten (U2 + U9)
* U-Bahnhof Kurfürstendamm (U1 + U9)

Bus

* ca. 15 Buslinien
* Expressbus zum Flughafen
* diverse Nachtbuslinien

Bahn

* Regionalbahn (RE1 + RE2 + RE10 + RE14)
* Fernbahn über Hauptbahnhof

Verbindungen unter www.bahn.de
Auto

Sie haben diverse Möglichkeiten, zum Zoo zu fahren. Die für Sie günstigste wählen Sie am besten mit einem Routenplaner.

Der Bahnhof Zoologischer Garten ist gut ausgeschildert - diese Wegweisung führt Sie zum Hardenbergplatz, an dem sie Parkplätze sowie den Eingang Löwentor finden.

Kostenpflichtige Parkplätze finden Sie im gesamten Umfeld des Zoos. Sie sind allerdings sehr rar, gerade auf dem Hardenbergplatz, der durch den An- und Abreiseverkehr am Bahnhof Zoo oft zugestaut ist.

Bringen Sie also ein wenig Geduld für die Parkplatzsuche mit oder weichen Sie auf eines der kostenpflichtigen Parkhäuser aus.

* Parkhaus Nürnberger Straße (2 Minuten vom Eingang Elefantentor und vom Aquarium)
* Parkhaus Budapester Straße (2 Minuten vom Eingang Elefantentor und vom Aquarium, 5 Minuten vom Löwentor)

Bandlink/Informationen: http://www.zoo-berlin.de
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 31.03.2010, Dem Leben auf der Spur / Tip des Berliner Stadtmagazin

31.03.2010 10:00Uhr
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Campus Charité Mitte, Charitéplatz 1
10117 Berlin
Telefon: 030 - 450 - 536156
Dem Leben auf der Spur
Dem Leben auf der Spur
Die Dauerausstellung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité
Auf einer Ausstellungsfläche von 800 qm bieten wir unseren Besuchern einen ‚Gang unter die Haut und wieder zurück ins Leben’. Entlang der Pfade der naturwissenschaftlich gegründeten Medizin betreten die Besucher spezifische Räume, die die westlich-abendländisch geprägte Medizin in den vergangenen drei Jahrhunderten hervorgebracht hat:

Anatomisches Theater, Seziersaal des Pathologen, Labor, Klinik und Untersuchungszimmer. Der Blick folgt dem Bemühen der Schulmedizin, sich ein Bild vom Inneren des menschlichen Körpers - gesund wie krank - zu machen und diesen in seinem Funktionieren zu verstehen, diagnostisch zu verzeichnen und für die Entwicklung therapeutischer Handlungsstrategien zu analysieren. Jede Schauetage führt in einen Schwerpunktraum, zum einen in die Virchowsche Präparatesammlung, zum anderen in einen historischen Krankensaal mit 10 ‚Fällen’ aus drei Jahrhunderten, von der “schwierigen Geburt” 1726 bis zum Sepsis-Patienten auf der Intensivstation 2006 - ein Versuch, mit den Mitteln des Museums Patientengeschichte sichtbar werden zu lassen. Zehn individuelle historische Krankengeschichten aus drei Jahrhunderten stehen für einen Blick auf die Medizin, den die medizinische Forschung erst in jüngerer Zeit für sich entdeckt hat: die Sicht des Patienten. Was denkt, fühlt und erlebt der Patient in seiner Leidenszeit? Was hält ihn neben der Medizin am Leben?

Auch ein dunkles Kapitel - die “Medizin im Nationalsozialismus” - wird erstmals außerhalb von Gedenkstätten in einer deutschen Dauerausstellung umfassend behandelt.

Durch ein großes, über die gesamte Länge der Schauräume gezogenes Text-Bildband mit zahlreichen Informationen aus der Geschichte der Charité erhalten beide Dauerausstellungsebenen ihre zentrale thematische Klammer.

Wichtiger Bestandteil der Ausstellung ist die berühmte, von Rudolf Virchow begründete Präparatesammlung. “Ich bin mir bewusst, dass einige Besucher des Museums diesen Teil der Ausstellung als schwierig empfinden” räumt Professor Thomas Schnalke, Direktor des Museums, ein. “Es ist aber wichtig zu verstehen, dass diese Exponate nicht aus Sensationsgier gesammelt wurden. Es bestand ein handfester wissenschaftlicher Hintergrund. Sie waren Bestandteil einer Lehrsammlung, anhand derer Medizinstudenten und interessierten Laien anschaulich Krankheitsverläufe aufgezeigt werden konnten.” In der neuen Ausstellung wurde die Präparatesammlung bewusst in einen Rundgang durch 300 Jahre Medizin- und Forschungsgeschichte eingegliedert. “Damit werden wir unserem Anspruch gerecht, nicht mehr nur Pathologie-relevante Inhalte zu veranschaulichen. Wir haben damit einen konsequenten Schritt von Virchows Pathologischem hin zum heutigen Medizinhistorischen Museum gemacht” erklärt Thomas Schnalke.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 31.03.2010, Picasso und seine Zeit / Tip des Berliner Stadtmagazin

31.03.2010 10:00Uhr
Museum Berggruen
Museum Berggruen
Schloßstraße 1
14059 Berlin
Telefon: 030 326958-0‎
Picasso und seine Zeit
Picasso und seine Zeit
Das Museum Berggruen zeigt herausragende Werke der Klassischen Moderne. Zu den Künstlern gehören vor allem Picasso, Klee, Giacometti und Matisse. Unter dem Titel “Picasso und seine Zeit” werden auf drei Etagen Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier gezeigt.

Im Zentrum der Sammlung steht mit über 100 Exponaten das Werk Picassos. Sein Schaffen ist in allen Facetten zu sehen: von einem Blatt aus der Studienzeit 1897 bis hin zu Arbeiten von 1972, die ein Jahr vor dem Tod des Künstlers entstanden sind. Rosa und Blaue Periode sind ebenso vertreten wie die Phasen des Kubismus und Klassizismus. Seit den 1920er Jahren vereinen sich unterschiedliche stilistische Merkmale in den Werken.

Den zweiten Schwerpunkt der Sammlung bilden über 60 Bilder von Paul Klee. Kleinformatig und fragil zeichnen sie die poetische Welt des Malers von 1917 bis 1940. Mit über 20 Werken ist Henri Matisse vertreten, darunter mehr als ein halbes Dutzend der berühmten Scherenschnitte. Plastische Ensembles von Alberto Giacometti sowie Beispiele afrikanischer Skulptur runden den Kern der Sammlung ab.

Museum Berggruen

Picasso und seine Zeit

Besuchereingang

Museum Berggruen

Schloßstraße 1
14059 Berlin

Bedingt Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen

S-Bahn S41, S42, S46 (Westend)
U-Bahn U2 (Sophie-Charlotte-Platz); U7 (Richard-Wagner-Platz)
Bus M45, 309 (Schloß Charlottenburg); 109 (Luisenplatz / Schloß Charlottenburg)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Bereichskarte
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Charlottenburg

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 31.03.2010, Es geschah am CHECKPOINT CHARLIE / Tip des Berliner Stadtmagazin

31.03.2010 09:00Uhr
Museum am Checkpoint Charlie
Museum am Checkpoint Charlie
Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin
Telefon: 030 - 25 37 25 - 0
Es geschah am CHECKPOINT CHARLIE
Es geschah am CHECKPOINT CHARLIE
Der Checkpoint Charlie war der wohl bekannteste Grenzübergang zwischen West und Ost. Im Oktober 1961 standen sich hier amerikanische und sowjetische Panzer gegenüber, als die USA fundamentale Rechte des Berlin-Status verteidigten.

Immer wieder auch wird der Checkpoint Charlie zum Schauplatz von Demonstrationen, hier gelingen Fluchten (im Museum ist u.a. eine zu Fluchtzwecken umgebaute Isetta zu sehen) oder scheitern kurz vor dem weißen Grenzstrich. Am 17. August 1962 verblutet Peter Fechter im Todesstreifen vor den Augen der Weltöffentlichkeit.

Am 22. Juni 1990 schließlich wird der Checkpoint Charlie in Gegenwart der Außenminister der vier Siegermächte des Zweiten Weltkrieges und der beiden deutschen Staaten in einer feierlichen Zeremonie abgebaut.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 31.03.2010, Maria, Magdalena und all die andern. / Tip des Berliner Stadtmagazin

31.03.2010 14:00Uhr
Schwules Museum
Schwules Museum
Mehringdamm 61
10961 Berlin
Telefon: 030 - 69 59 90 50
Maria, Magdalena und all die andern.
Maria, Magdalena und all die andern.
Hommage zu Werner Schroeters 65. Geburtstag
Werner Schroeter steht als Filmemacher neben Fassbinder, Herzog oder Wenders als einer der wichtigsten Exponenten des jungen deutschen Kinos der 70er und 80er Jahre. Ebenso feierte er als Theater- und Opernregisseur große internationale Erfolge. Dabei kennzeichnet eine radikale Experimentierfreudigkeit sein Werk ebenso wie eine große, geistige Unabhängigkeit. Für Schroeter waren und sind neben der Oper immer Frauen die stärksten Inspirationsquellen. Die Hommage im Schwulen Museum greift diesen Aspekt seines Schaffens auf und ehrt den Regisseur, den Menschen, seine Freund_innen und Mitarbeiter_innen.

Frauen sind Mittelpunkt in Werner Schroeters Schaffen. Um Frauen dreht sich alles. Frauen sind seine engsten Mitarbeiter und Vertraute. Frauen begeistern Schroeter. Mit Frauen entwickelt er seine surrealen Melodramen, seine musikdurchwirkten Collagen. Frauen heben bei ihm die Geschlechtergrenzen auf: Sie spielen männliche Charaktere pointierter, als das die wenigen männlichen Wesen in seinen frühen Filmen vermochten. Seine Stars heißen Carla Aulaulu, Magdalena Montezuma, Christine Kaufmann, Ellen Umlauf, Ingrid Caven - und später gesellen sich nach den vielen Opernstars, Bulle Ogier und Isabelle Huppert zu den engen Freundinnen. Alberte Barsacq entwarf seit 1977 fast alle Bühnenbilder und viele

Ausstattungen seiner Filme. Elfi Mikesch führte in vier seiner Filme die Kamera und Juliane Lorenz und Ila von Hasperg arbeiteten für ihn als Cutterinnen. Am Anfang aber stand die Verehrung für Maria Callas. Schroeter war von ihrer Stimme und Ausstrahlung betört. Er hat die Diva persönlich kennen gelernt. Sein frühes Werk ist ohne die Callas nicht denkbar. Aber auch nicht ohne Caterina Valente. Die Tonebene ist bei Werner Schroeter autark, sie kommentiert und greift beständig in die Bildebene ein, der Ton ist oft asynchron, schwebt als ironisches Zitat über dem Geschehen. Neben Werken der Hochkultur - Verdi, Wagner, Strauss, Rossini - tritt Triviales: Volksmusik und Schlager, alles wird zu einer neuen Einheit collagiert. Die Franzosen lieben Schroeters Filme. In Frankreich ist Schroeter das deutsche Genie.

Beim Experimentalfilmfestival in Knokke lernt Schroeter 1967 Rosa von Praunheim kennen. Für die nächsten Jahre sind die beiden ein äußerst kreatives Paar, das zusammen Filme macht, Stars kreiert und für Furore sorgt. Anders als Praunheim, der seine Homosexualität agitatorisch wendet, versteht sich Schroeter als Künstler, dessen Homosexualität ein selbstverständlicher Bestandteil seiner Kunst und Persönlichkeit ist. Er fühlt sich nicht unterdrückt. Seine Homosexualität beschreibt er in Interviews als Chance, sich Frauen zuzuwenden. Mit Magdalena Montezuma, die sein Werk prägt, arbeitet und lebt Schroeter bis zu ihrem Krebstod, eng zusammen. Diese künstlerische Symbiose setzte sich auch in Schroeters Theaterarbeit fort. Sein fulminanter Einstieg in die Theaterkarriere 1972 mit der streng choreographierten Emilia Galotti am Deutschen Schauspielhaus Hamburg eröffnet eine lange Reihe von Inszenierungen, die immer für Skandale und Erregungen, aber auch für Enthusiasmus sorgten. Als Opernregisseur ist er geschätzt, und seine Sänger eilen herbei, wenn er sie um Mitarbeit bittet.

Fassbinder hat Schroeter verehrt und nach eigener Aussage, viel von ihm gelernt, Nach ihm haben Daniel Schmid, Ulrike Ottinger, Walter Bockmeyer und vor allem auch Syberberg Entscheidendes bei Schroeter abgeguckt. Unsere Hommage ehrt den Regisseur, den Menschen, seine Freunde und Mitarbeiter. Der erste Raum widmet sich dem filmischen Schaffen, wobei die Diven im Mittelpunkt stehen. Ein kleines Kabinett zeigt die Zusammenarbeit mit Elfi Mikesch, und im zweiten Raum stehen die Theaterinszenierungen und das öffentliche Bild Schroeters im Vordergrund. Die Exponate stammen überwiegend aus der Sammlung Werner Schroeter, die die Deutsche Kinemathek im Jahr 2000 erworben hat.

Kurator: Wolfgang Theis
Laudatio von Rosa von Praunheim an Elfi Mikesch und Werner Schroeter

Berliner Stadtmagazin