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Archive für 1.3.2010
Ausstellung am 01.03.2010, Die Kindergalerie im Bode-Museum. / Tip des Berliner Stadtmagazin
1.3.2010 von Dr. B..


Vorbild ist das Apsismosaik aus Ravenna, das im Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum seinen bedeutenden Platz hat. Die Ausstellung wird ergänzt durch Spielelemente und einen großen Mosaikwerktisch, an denen Erfahrungen im Umgang mit Farben und Formen gesammelt werden können. In der wärmeren Jahreszeit wird das pädagogische Angebot durch Einbeziehung des Außenraums erweitert. Besuchern des Bode-Museums ist die Ausstellung zugänglich, museumspädagogische Betreuung und Angebote für Kinder und Eltern jeden Sonntag ab 15 Uhr vorhanden.
Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1. Februar bis zum 5. Februar 2010 geschlossen bleibt.
Bode-Museum
Am Kupfergraben 1
10178 Berlin
Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Link zum Berliner Stadtplan
Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin
Preise
Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum
Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin
Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen
Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.
Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
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21. Februar 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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28. Februar 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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7. März 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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14. März 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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21. März 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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28. März 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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4. April 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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11. April 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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18. April 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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25. April 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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2. Mai 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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9. Mai 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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16. Mai 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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23. Mai 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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30. Mai 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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6. Juni 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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13. Juni 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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20. Juni 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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27. Juni 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum
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Ausstellung am 01.03.2010, Mitmach-Ausstellung im Deutschen Technikmuseum / Tip des Berliner Stadtmagazin
1.3.2010 von Dr. B..


An Mitmach-Stationen können sie unterschiedlichste Experimente zu den Themenbereichen Zahlen, Geometrie, Bewegung und Symmetrie durchführen. Dabei erfahren sie spielerisch und mit allen Sinnen die Grundlagen der Mathematik. Sie wiegen Zahlen auf einer “Zahlenwaage”, ertasten geometrische Formen, lassen Kreisel tanzen oder finden heraus, wie Autos mit viereckigen Rädern fahren.
Vorschulgruppen und Schulklassen können mathemachen zur Vertiefung des Matheunterrichts besuchen. Pädagogisch betreut beschäftigen sich die Kinder intensiv mit den Mitmachangeboten, haben Spaß bei mathematischen Spielen und “begreifen” Mathematik im wahrsten Sinne des Wortes.
Bitte beachten Sie:
Dienstags bis freitags von 9.00 bis 13.00 Uhr ist der Ausstellungsbereich nur für angemeldete Gruppen zugänglich.
Dienstags bis freitags von 13.00 bis 17.30 Uhr und am Wochenende für alle ohne Anmeldung.
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Ausstellung am 01.03.2010, Im Neuen Museum finden das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung ihre neue Heimat / Tip des Berliner Stadtmagazin
1.3.2010 von Dr. B..


Im Neuen Museum finden das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung ihre neue Heimat. Dabei werden die Sammlungen nicht streng voneinander getrennt, sondern gehen in einer neuartigen Präsentation auf, die den Besuchern einen faszinierenden Blick in die Ursprünge der Menschheitsgeschichte bietet.
Die geografische Breite, historische Tiefe und außergewöhnliche Qualität der archäologischen Sammlungen ermöglichen, die Geschichte der Alten Welt vom Vorderen Orient bis zum Atlantik, von Nordafrika bis Skandinavien durch die Jahrtausende hindurch in Objekten der materiellen Kultur und der Kunst sowie in schriftlichen Quellen zu erleben.
Sammlungsübergreifend wird die Entwicklung der vor- und frühzeitlichen Kulturen Eurasiens von der Altsteinzeit bis ins Hochmittelalter in noch nie da gewesener Breite und Fülle präsentiert. Sagenhafte archäologische Schätze wie die Büste der Nofretete und insgesamt die Sammlung der Amarna-Kunst des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung verbinden sich mit weltberühmten Exponaten des Museums für Vor- und Frühgeschichte wie dem Schädel des Neandertalers von Le Moustier oder Heinrich Schliemanns Sammlung Trojanischer Altertümer zu einem einzigartigen Panorama der frühen Menschheitsgeschichte.
Ohne Warten ins Neue Museum – mit Zeitfensterticket
Die Eintrittskarten für das Neue Museum gelten innerhalb eines halbstündigen Zeitfensters. Die Aufenthaltsdauer im Museum ist dann unbegrenzt.
Online kaufen >>
Telefonisch unter +49 (0)30 266 42 42 42 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)
Öffnungszeiten
Mo 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do 10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Fr 10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Sa 10:00 Uhr - 20:00 Uhr
So 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
An der Tageskasse sind meistens Restkarten für alle Zeitfenster erhältlich.
Preise
Eintritt
10 Euro, ermäßigt* 5 Euro
Kombitickets
Eintritt plus Führung (1,5 Stunden): 14 Euro, ermäßigt* 9 Euro
Eintritt plus Führung (1 Stunde Familienführung): 12, ermäßigt* 7 Euro
Die Bereichskarte Museumsinsel gilt in Verbindung mit einem Zeitfensterticket (kostenlos).
Das gilt auch für Inhaber folgender Karten:
Drei-Tage-Karte Berliner Museen
Jahreskarte der SMB für Dauerausstellungen
Jahreskarte PLUS für Dauerausstellungen und Sonderausstellungen
weitere Informationen dazu >>
In den Preisen ist die Nutzung eines Audioguides enthalten.
*Ermäßigungstarife
Die allgemeine Ermäßigung beträgt 50 v. H. Das ermäßigte Eintrittsgeld kann in Anspruch genommen werden von Schülerinnen und Schülern (bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres frei), Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistenden, Arbeitslosen und Schwerbehinderten (mindestens 50 v. H. MdE) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises.
**Freier Eintritt
1. BesucherInnen an jedem Donnerstag vier Stunden vor regulärer Schließung
2. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr
3. Schülerinnen und Schüler im Rahmen betreuten Schulunterrichts *nach Anmeldung
4. Studierende im regulären Vorlesungsbetrieb der Universitäten und Fachhochschulen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten *nach Anmeldung
5. Mitglieder des Internationalen Museumsrates und des Deutschen Museumsbundes, die sich als solche ausweisen
6. Mitglieder von Fördervereinen eines Museums der Staatlichen Museen zu Berlin, die sich als solche ausweisen, in allen Dauerausstellungen
7. In Sonderausstellungen haben die Mitglieder des Fördervereins desjenigen Museums, das die Ausstellung durchführt, freien Eintritt
8. InhaberInnen eines gültigen Presseausweises
9. Sozialhilfeempfänger/ALG II Empfänger mit amtlichem Ausweis oder mit einem geeigneten Nachweis
10. Die ärztlich als notwendig anerkannte Begleitperson eines Schwerbehinderten, sofern dies im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist
Auch Besucher mit freiem Eintritt** benötigen ein Zeitfensterticket (kostenlos).
Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin
Benutzungsordnung der Staatlichen Museen zu Berlin
Ein Buchshop und ein Café befinden sich im Erdgeschoss.
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Party am 01.03.2010, Wii Play Night / Tip des Berliner Stadtmagazin
1.3.2010 von Dr. B..


wird geboxt, gebowlt und Tennis gespielt. Auf den Großbildleinwänden der A-Lounge erlebt man Nintendos Wii in einer völlig neuen Dimension.
Die loungige Atmosphäre bietet den passenden Rahmen und so treffen sich hier aufgeweckte & spielfreudige Leute aus ganz Berlin. Spaß ist garantiert und natürlich gibt es Preise zu gewinnen, wenn SIE - IHN im Ring KO schlägt oder beide zusammen das Tennis Doppel für sich entscheiden.
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Party am 01.03.2010, Montag: “thegroovenight” / Tip des Berliner Stadtmagazin
1.3.2010 von Dr. B..

Musik: House, RnB, Classics
“Experience Classics, RnB and Housetunes with the Groove!”
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Party am 01.03.2010, Happy Monday / Tip des Berliner Stadtmagazin
1.3.2010 von Dr. B..


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Ausstellung am 01.03.2010, Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin
1.3.2010 von Dr. B..


Die Kunstwerke des Museums stammen aus nahezu allen Gegenden des antiken Mittelmeerraumes, aus Rom und Italien, aus Istanbul (dem byzantinischen Konstantinopel) und der Türkei, aus Griechenland und den Balkanländern, aus Ägypten, Nubien, Äthiopien, Nordafrika, aus den Ländern des Nahen Ostens und Russland, ganz entsprechend der Ausdehnung des West- und Oströmischen Reiches und der Staaten, die das Erbe der byzantinischen Kultur angetreten haben.
Innerhalb dieses breiten Spektrums hat die Berliner Sammlung ihr unverwechselbares Profil herausgebildet, das von vier Schwerpunkten bestimmt wird: Spätantike Sarkophage und Sarkophagfragmente aus Rom bieten ein Panorama der frühen christlichen Ikonographie in der Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Der reiche Bestand figürlicher und ornamentaler Skulptur aus dem Oströmischen Reich ermöglicht das Studium der stilistischen Vielfalt und Veränderung dieser Gattung, wie es sonst nur noch in der Sammlung des Archäologischen Museums in Istanbul möglich ist. Kostbare Elfenbeinschnitzereien und Mosaikikonen zeugen von dem hohen handwerklichen und künstlerischen Standard byzantinischer Hofkunst. Gegenstände des Alltags und der christlichen Religion aus Ägypten geben Hinweise auf das tägliche Leben und die Ausstattung liturgischer Abläufe. Darunter sind auch Bodenfunde aus organischen Materialien wie Holz und Textilien, die ihre Erhaltung dem heißen und trockenen Wüstenklima Ägyptens verdanken.
Bode-Museum
Am Kupfergraben 1
10178 Berlin
Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Link zum Berliner Stadtplan
Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin
Preise
Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum
Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin
Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen
Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.
Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
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Ausstellung am 01.03.2010, Der Flettner-Rotor – eine gescheiterte Innovation? / Tip des Berliner Stadtmagazin
1.3.2010 von Dr. B..


Als am 7. November 1924 in Kiel die BUCKAU als erstes Rotorschiff in See stach, erregte sie großes Aufsehen. Ein solches Schiff hatte die Welt noch nicht gesehen: Es hatte zwei riesige „Litfaßsäulen“ an Deck, die sich lautlos drehten. Der Erfinder dieses neuen brennstoffsparenden Hilfsantriebs war Anton Flettner (1885-1961), ausgebildeter Mathematiklehrer und technischer Autodidakt. Die zylinderförmigen Röhren wurden fortan nach ihm benannt.
Foto: Blick auf eine Reihe von Bilderrahmen mit Fotos, Zeichnungen und Texten über die Geschichte und Entwicklung des Flettner-Rotors
Blick in die Ausstellung, Foto: Kirchner, SDTB
Der Flettner-Rotor leitet den Wind ähnlich einem Segel seitlich ab und nutzt die entstehenden Kräfte für den Vortrieb des Schiffes. Anders als beim Segelschiff lässt er sich jedoch von einer Person alleine bedienen. Trotz seiner erfolgreichen Erprobung auf einem weiteren Rotorschiff, der BARBARA, setzte sich der Rotor in der Praxis nicht durch. In Zeiten erhöhten Umweltbewusstseins und steigender Treibstoffkosten gewinnt die Idee Flettners vom rotierenden Segelersatz jedoch wieder an Aktualität.
Die Ausstellung widmet sich anhand von Fotos, Dokumenten und eines zeitgenössischen Filmes der wechselhaften Geschichte beider Schiffe. Ein Funktionsmodell der BUCKAU im Maßstab 1:50 aus dem Jahr 2001 illustriert die Proportionen der Rotoren und bietet Gelegenheit, sich dem Thema aus dem Blickwinkel eines Modellbauers zu nähern.
Schwarzweißfoto: Seitenansicht der 93 m langen BARBARA auf offenem Meer. Die drei hintereinander angeordneten Flettner-Rotoren haben eine Höhe von 17 Metern
Rotorschiff BARBARA auf Fahrt, Foto: Archiv SDTB
Von der Erfindung zur Realisierung
Die Grundlage für den Flettner-Rotor wurde schon 1851 in Berlin gelegt: Der Physiker Heinrich Gustav Magnus (1802-1870) wies in Experimenten erstmals eine bis dahin unbekannte Kraft nach, die immer dann entsteht, wenn eine Luftströmung auf einen rotierenden Körper trifft, den so genannten Magnus-Effekt. Flettner entwickelte seine Rotor-Idee, nachdem er 1923 von den Forschungsergebnissen von Prof. Ludwig Prandtl (1875-1953), dem Leiter der Aerodynamischen Versuchsanstalt Göttingen, erfahren hatte. Die noch junge Wissenschaft der Aerodynamik lieferte Flettner die nötigen physikalischen Daten und stützte seine Argumentation hinsichtlich der Funktionsfähigkeit des Rotor-Antriebes. Dies überzeugte schließlich auch seine Geldgeber von der Germania-Werft in Kiel. 1924 wurde ein erstes Versuchsschiff, die BUCKAU, und zwei Jahre später ein weiteres, größeres Rotorschiff, die BARBARA, gebaut.
Der Flettner-Rotor in der Krise
Beide Rotorschiffe bewiesen, dass der Rotorantrieb zuverlässig funktionierte. So wurde die BARBARA zwischen 1926 und 1929 für reguläre Handelsfahrten ins Mittelmeer eingesetzt. Trotzdem folgten keine weiteren Aufträge für Rotorschiffe, auch nicht aus den USA, wohin Flettner die BUCKAU 1926 zu Werbezwecken fahren ließ. Brennstoff war damals so preiswert, dass sich für die Reeder der Flettner-Rotor in Hinsicht auf das Verhältnis zwischen eingesparten Mitteln und Investitionskosten nicht schnell genug rentierte. Der Versuch Flettners, die Sport- und Freizeitsegler für den Rotor zu begeistern, misslang ebenfalls.
Im Zuge der Weltwirtschaftskrise 1929 und des in Folge zurückgehenden Handels gab der Reeder die gecharterte BARBARA 1931 an ihren Eigner, die Reichsmarine, zurück, die das Schiff verkaufte. Der neue Besitzer nutzte es als reines Motorschiff, die drei Rotoren waren abgebaut. Die Geschichte der Rotorschiffe war somit vorerst beendet.
Flettner selbst wandte sich anderen Dingen zu und konstruierte unter anderem Hubschrauber und eine Fahrzeugbelüftung, die bis heute gebaut wird.
Foto: Die UNIKAT ist ein Katamaran mit zwei ca. sechs Meter langen Rümpfen. Der Rotor ist vier Meter hoch. Sie hängt an der Decke des Ausstellungsraums und kann sowohl von der Galerie als auch vom Erdgeschoss aus betrachtet werden
Versuchsboot UNIKAT (2006) mit Flettner-Rotor (Leihgabe Uni Flensburg), Foto: Kirchner, SDTB
Renaissance des Flettner-Rotors im 21. Jahrhundert?
Als 1973 der Ölpreis infolge der Ölkrise die Brennstoffkosten auch der Reeder in die Höhe trieb, suchte man nach treibstoffsparenden Techniken. In den 1980er Jahren kam man auf Flettners Idee zurück: Blohm&Voss plante den Einbau von Rotoren auf einem Tanker. Dieses Vorhaben wurde jedoch 1986, als der Ölpreis wieder sank, fallengelassen. Heute gewinnt das rotierende Segel wieder an Aktualität – einerseits besteht die Gefahr wieder steigender Ölpreise, andererseits werden regenerative Energien zunehmend genutzt. 2006 wurde ein Flettner-Katamaran an der Universität Flensburg gebaut, der in der Ausstellung zu sehen ist. Voraussichtlich noch im Laufe dieses Jahres wird das erste Rotor-Frachtschiff nach der BARBARA, das E-SHIP 1, in Ostfriesland fertig gestellt sein und seine Fahrt aufnehmen. Dieses Schiff könnte ein neues Kapitel in der Geschichte der Schifffahrt aufschlagen…
Öffnungszeiten
Regelmäßige Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 9.00 bis 17.30 Uhr
Samstag / Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen
Feiertage 2010 2. April 2010 (Karfreitag) 10.00 bis 18.00 Uhr
4. April 2010 (Ostersonntag) 10.00 bis 18.00 Uhr
5. April 2010 (Ostermontag) 10.00 bis 18.00 Uhr
1. Mai 2010 geschlossen
13. Mai 2010 (Himmelfahrt) 10.00 bis 18.00 Uhr
23. Mai 2010 (Pfingstsonntag) 10.00 bis 18.00 Uhr
24. Mai 2010 (Pfingstmontag) 10.00 bis 18.00 Uhr
Öffnungszeiten des Museumsparks (wetterabhängig) Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 16.00 Uhr
Öffnungszeiten des Historischen Archivs und der Bibliothek Dienstag bis Donnerstag 10.00 bis 17.15 Uhr
Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr
Nach oben
Eintrittspreise
Normal Ermäßigt
Eintritt 4,50 EUR 2,50 EUR
Gruppen (ab 10 Personen) 3,– EUR 1,50 EUR
FamilienPassinhaber (Der FamilienPass ist für 6.- EUR im Museumsshop erhältlich.) 3,– EUR 1,50 EUR
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben ab 15.00 Uhr freien Eintritt!
Bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises gilt dies auch für Schülerinnen und Schüler über 18 Jahre.
Die Eintrittskarten gelten am selben Tag für das Deutsche Technikmuseum und das Science Center Spectrum.
Bitte beachten Sie: Kartenzahlung ist leider nicht möglich. Die Kassen schließen jeweils eine halbe Stunde vor der Schließung der Häuser!
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Ausstellung am 01.03.2010, Nationalgalerie in der Friedrichswerderschen Kirche / Tip des Berliner Stadtmagazin
1.3.2010 von Dr. B..


Antikenrezeption in Motiv- und Formensprache ist ein wichtiges Merkmal der ausgestellten Bildwerke aus der Zeit vom späten 18. bis zum mittleren 19. Jahrhundert, die locker und beziehungsreich im Raum gruppiert sind, so dass sich beim Betrachter der Eindruck einer nahezu ‘landschaftlichen Heiterkeit’ einstellt.
Friedrichswerdersche Kirche
Werderscher Markt
10117 Berlin
Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Bedingt Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U2 (Hausvogteiplatz), U6 (Französische Straße)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben)
Bus M48, 347 (Jerusalemer Straße); TXL, 100, 200 (Staatsoper); 147 (Werderscher Markt)
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Freier Eintritt
An zentraler Stelle steht der Originalgips für die Marmorgruppe der preußischen Prinzessinnen von Johann Gottfried Schadow. Den Bereich der klassizistischen Idealplastik vertreten Emil Wolffs “Badende” und Heinrich Kümmels “Fischerknabe”. Theodor Kalides “Bacchantin auf dem Panther” - ein kriegsbedingt zerstörter Torso, der auch in dieser fragmentarischen Form die revolutionäre Modernität des Werkes erkennen lässt - überschreitet bereits die Grenzen des Klassizismus. Bildnisbüsten bedeutender Personen der Goethezeit ergänzen die Skulpturen-Ausstellung: Immanuel Kant, Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm und Alexander von Humboldt und andere Personen dieser für die deutsche Geistesgeschichte so bedeutenden Zeit sind vertreten.
Im Emporengeschoss zeigt die Nationalgalerie eine Dokumentation zum Leben und Werk von Karl Friedrich Schinkel. Damit wird zugleich das Bauwerk gewürdigt: Mit der Friedrichswerderschen Kirche schuf Schinkel ein Hauptwerk der deutschen Neugotik.
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Ausstellung am 01.03.2010, The Complete METROPOLIS / Tip des Berliner Stadtmagazin
1.3.2010 von Dr. B..


In den Katakomben unterhalb der „Arbeiterstadt“ findet Freder schließlich Maria, die den Arbeitern mit ihren Prophezeiungen Hoffnung auf eine bessere Zukunft vermittelt. Auch sein Vater weiß von Marias Einfluss auf das Proletariat und fürchtet um seine Macht. Im Haus des Erfinders Rotwang hat Joh Fredersen von dessen Experimenten zur Erschaffung eines künstlichen Menschen nach dem Abbild von Hel erfahren, der verstorbenen Geliebten der beiden Männer und Freders Mutter. Fredersen befiehlt Rotwang, dem Maschinenmenschen Marias Aussehen zu geben. Auf diese Weise soll der Roboter die Bewohner der Unterstadt täuschen und aufwiegeln. Nachdem dies der Maschinen-Maria gelungen ist, kommt es zur Katastrophe: Die randalierenden Arbeiter zerstören die Herz-Maschine, worauf gewaltige Wassermassen die Arbeiterstadt überfluten, in der nur die Kinder zurückgeblieben sind. Gemeinsam mit Freder bringt die wahre Maria die Kinder in Sicherheit.
Als sie von der Katastrophe erfahren, halten die revoltierenden Massen inne. Ihre Wut richtet sich nun gegen die Maschinen-Maria, die gefasst und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird. Zur gleichen Zeit verfolgt Rotwang, dem Wahnsinn verfallen, die echte Maria über die Dächer des Doms und stürzt schließlich in den Tod. Freder und Maria finden wieder zueinander. Der Sohn wendet sich seinem Vater zu und vermittelt zwischen ihm und den Arbeitern. So gelingt die von Maria vorhergesagte Versöhnung von Herrscher und Beherrschten – „Hirn und Händen“ – mit Hilfe des vermittelnden Herzens.
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