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Archive für 2.3.2010

Ausstellung am 02.03.2010, Antikensammlung im Alten Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

02.03.2010 10:00Uhr
Altes Museum
Altes Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Antikensammlung im Alten Museum
Antikensammlung im Alten Museum
Im Alten Museum werden Kunst und Skulpturen der Griechen und Römer gezeigt. Die Kunst der Etrusker, das Herzstück der Sammlung, wird erst nach einer Generalsanierung des Hauses zu sehen sein. Bis dahin sind die griechischen Kunstwerke im neu eingerichteten Hauptgeschoß ausgestellt. Steinskulpturen und Figuren aus Ton und Bronze, Friese, Vasen sowie Goldschmuck und Silberschätze erschließen sich in einem thematischen Rundgang. Drei Info-Inseln geben zusätzliche Informationen, u.a. zu den griechischen Mythen, zur antiken Stadtkultur und zu den Ausgrabungsstätten der Berliner Museen.

Die Kunst der Römerzeit ist nur durch wenige Werke vertreten, u.a. durch Porträts von Cäsar und Kleopatra. Sarkophage, Mosaiken, Fresken und römisch-ägyptische Mumienbildnisse geben darüber hinaus einen Vorgeschmack auf die endgültige Präsentation.

Altes Museum
Sa 1. Januar 2000 - bis auf weiteres
Antikensammlung im Alten Museum

Besuchereingang

Altes Museum

Am Lustgarten
10178 Berlin

Telefon Information Museumsinsel Berlin / Mitte +49(0)30 - 2090-5577
Telefon Infostand Altes Museum +49(0)30 - 2090-5544
Rollstuhlgeeignet: Zugang über Diensteingang (Am Lustgarten), bitte beim Pförtner melden.

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Die Rotunde im Alten Musuem wird ab dem 24. Februar 2010 bis voraussichtlich 01. Juni 2010 für den Besucherverkehr gesperrt sein, da die Wände eine neue Farbfassung erhalten. Um die Arbeiten in einem möglichst kurzen Zeitraum zu bewerkstelligen, wird der Raum komplett eingerüstet, so dass eine Begehung durch Besucher nicht möglich ist.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Altes Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
BildunterschriftDer Betende Knabe, Ende des 4. Jh. v. Chr., Bronze, Höhe: 1,28 m
© SMBEnde der Bildunterschrift

* Beschreibung
* Adresse / Öffnungszeiten / Preise
* Führungen / Veranstaltungen
* Antikensammlung

Führungen:
*

21. Februar 2010, 15:00 Uhr
Kunst und Kultur auf den Kykladen

*

28. Februar 2010, 15:00 Uhr
Hellenistischer Luxus in Germanien - Der Hildesheimer Silberschatz

*

7. März 2010, 11:00 Uhr
Frühe Kulturen Griechenlands

*

14. März 2010, 15:00 Uhr
Die Antikensammlung im Alten Museum – Betrachtung ausgewählter Werke

*

21. März 2010, 15:00 Uhr
Griechische Athleten – Vasenbilder und Skulptur

*

28. März 2010, 15:00 Uhr
Frühe Kulturen Griechenlands

*

4. April 2010, 15:00 Uhr
Griechische Töpferkunst

*

18. April 2010, 15:00 Uhr
Griechische Götter- und Heldendarstellungen

*

25. April 2010, 15:00 Uhr
Das Alltagsleben der Griechen

*

2. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst und Kultur auf den Kykladen

*

9. Mai 2010, 15:00 Uhr
Frauenleben im antiken Griechenland

*

16. Mai 2010, 15:00 Uhr
Antike Meisterwerke aus Bronze

*

30. Mai 2010, 15:00 Uhr
Griechische Götter- und Heldendarstellungen

*

6. Juni 2010, 15:00 Uhr
Magna Graecia – Kunst der Griechen aus Koloniestädten in Unteritalien

*

13. Juni 2010, 15:00 Uhr
Der Trojanische Krieg auf Bildern griechischer Vasen

*

27. Juni 2010, 15:00 Uhr
Rundgang zu ausgewählten Kunstwerken der Antikensammlung

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 02.03.2010, Mitmach-Ausstellung im Deutschen Technikmuseum / Tip des Berliner Stadtmagazin

02.03.2010 13:00Uhr
Deutsches Technikmuseum
Deutsches Technikmuseum
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin
Telefon: 030.90 254 0
Mitmach-Ausstellung im Deutschen Technikmuseum
Mitmach-Ausstellung im Deutschen Technikmuseum
mathemachen Mathematik für Kinder
Der eigens für Kinder von 5 - 10 Jahren entwickelte Ausstellungsbereich mathemachen weckt die Neugierde und den Forscherdrang der kleinen Museumsbesucher.

An Mitmach-Stationen können sie unterschiedlichste Experimente zu den Themenbereichen Zahlen, Geometrie, Bewegung und Symmetrie durchführen. Dabei erfahren sie spielerisch und mit allen Sinnen die Grundlagen der Mathematik. Sie wiegen Zahlen auf einer “Zahlenwaage”, ertasten geometrische Formen, lassen Kreisel tanzen oder finden heraus, wie Autos mit viereckigen Rädern fahren.

Vorschulgruppen und Schulklassen können mathemachen zur Vertiefung des Matheunterrichts besuchen. Pädagogisch betreut beschäftigen sich die Kinder intensiv mit den Mitmachangeboten, haben Spaß bei mathematischen Spielen und “begreifen” Mathematik im wahrsten Sinne des Wortes.
Bitte beachten Sie:

Dienstags bis freitags von 9.00 bis 13.00 Uhr ist der Ausstellungsbereich nur für angemeldete Gruppen zugänglich.

Dienstags bis freitags von 13.00 bis 17.30 Uhr und am Wochenende für alle ohne Anmeldung.

Bandlink/Informationen: http://www.sdtb.de
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 02.03.2010, Skulpturensammlung im Bode-Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

02.03.2010 10:00Uhr
Bode-Museum
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Skulpturensammlung im Bode-Museum
Skulpturensammlung im Bode-Museum
Die Skulpturensammlung besitzt Bildwerke vom frühen Mittelalter bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert aus den deutschsprachigen Ländern, Frankreich, den Niederlanden, Italien und Spanien. Einen Sammlungsschwerpunkt bildet die Italienabteilung. Hauptwerke mittelalterlicher Skulptur wie die Madonna des Presbyter Martinus und der Schmerzensmann von Giovanni Pisano leiten über zu Meisterwerken der Frührenaissance. Glasierte Terrakotten von Luca della Robbia, die Pazzi-Madonna von Donatello und die Bildnisbüsten von Desiderio da Settignano, Francesco Laurana und Mino da Fiesole sind Glanzpunkte der Sammlung.

Ein weiterer Akzent liegt auf der spätgotischen deutschen Skulptur mit Werken von Hans Multscher, Tilman Riemenschneider, Hans Brüggemann, Niclaus Gerhaert von Leyden und Hans Leinberger. Die deutsche Renaissance- und Barockplastik ist mit Statuetten aus Alabaster und Elfenbein vertreten. Herausragend sind die monumentalen Ritterheiligen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Darüber hinaus besitzt das Museum eindrucksvolle Beispiele baugebundener Plastik. Die Gröninger Empore ist ein Hauptwerk der deutschen Romanik. Skulpturen von Andreas Schlüter und die Gruppe von sechs Feldherrnstatuen, die für den ehemaligen Wilhelmplatz geschaffen wurde, stehen für Berliner Bildhauerkunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Rokoko und Frühklassizismus in Deutschland sind mit Arbeiten von Ignaz Günther, Joseph Anton Feuchtmayer, Edme Bouchardon, Pierre Puget und Jean Antoine Houdon vertreten.

In der Studiensammlung des neu eröffneten Bode-Museums sind zahlreiche italienische Bildwerke verschiedener Schulen, überwiegend aus der Zeit der Renaissance, zu sehen. Darunter befinden sich berühmte Stücke wie der Bronzekopf des Lodovico Gonzaga, das Kopffragment der “Prinzessin von Neapel” und die Flora-Büste, deren kunsthistorische Einordnung umstritten bzw. korrigiert worden ist. Schwerpunkte sind die Madonnenreliefs aus Ton, Stuck und Cartapesta aus dem 15. Jahrhundert, in deren Zentrum eine der bedeutendsten Madonnenkompositionen von Jacopo Sansovino aus dem 16. Jahrhundert steht, sowie einige erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ausgestellte Fragmente erstrangiger Bildwerke.

Als besonderes Glanzlicht für zeitgenössisches bürgerliches Engagement ergänzt die “Kunstkammer Würth” mit 30 Werken aus der Sammlung des Industriellen, Kunstsammlers und Mäzens Reinhold Würth für drei Jahre in idealer Weise die Sammlung des Museums. Neben einem Kabinettschrank aus dem 17. Jahrhundert besteht der Schwerpunkt der Kunstkammer vorwiegend aus Kleinbildwerken in Elfenbein des 17. und 18. Jahrhunderts von Künstlern wie Leonhard Kern, Zacharias Hegewald, Joachim Henne, Adam Lenckhardt, Paul Egell oder Christoph Daniel Schenck. Des Weiteren finden sich in der Präsentation ein kostbarer Bernsteinaltar des 17. Jahrhunderts, eine von Paulus Ättinger teilvergoldete Silberarbeit, die eine Diana auf einem Hirsch zeigt, sowie gedrechselte Elfenbeinwerke.

Bode-Museum

Am Kupfergraben 1
10178 Berlin

Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 02.03.2010, Heiligtümer, Papyri und geflügelte Göttinnen / Tip des Berliner Stadtmagazin

02.03.2010 10:00Uhr
Stiftung Jüdisches Museum Berlin
Stiftung Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9
10969 Berlin
Telefon: +49 (0)30 259 93 300
Heiligtümer, Papyri und geflügelte Göttinnen
Heiligtümer, Papyri und geflügelte Göttinnen
Der Archäologe Otto Rubensohn
Im Jahr 2006 erhielt das Jüdische Museum Berlin den Nachlass des klassischen Archäologen Otto Rubensohn als Schenkung von seinem Schwiegersohn Dr. phil. Fortunatus Schnyder-Rubensohn. Seine Ausgrabungen und wissenschaftlichen Arbeiten sind mit der Berliner Papyrussammlung und der Erforschung der antiken Geschichte der griechischen Insel Paros untrennbar verbunden. Mit dem Symposium und einer Kabinettausstellung würdigt das Jüdische Museum Berlin Leben und Werk dieses heute nur noch in Fachkreisen bekannten jüdischen Gelehrten.

Der aus Kassel stammende Otto Rubensohn (1867-1964) promovierte in Straßburg bei Adolf Michaelis. Von 1897 bis 1899 war er am Deutschen Archäologischen Institut in Athen tätig. 1898 wurde er beauftragt, die Heiligtümer von Apollo und Asklepios auf der Insel Paros auszugraben, wo er auch ein Museum für die zahlreichen Fundstücke gegründet hat. Von 1901 bis 1907 leitete Rubensohn das Papyrusunternehmen der Königlichen Museen zu Berlin und fungierte ebenfalls als Leiter des 1902 gegründeten Papyrus-Kartells. Neben dem Erwerb wichtiger Papyri aus dem Handel führte er mehrere Ausgrabungen durch, bei denen bedeutende Funde gemacht wurden, darunter das prähistorische Begräbnisfeld von Abusir el Meleq, das sogenannte Taurinos-Archiv in Eshmunen, sowie die aramäischen Papyri auf der Insel Elephantine. Im Jahr 1909 wurde er zum Direktor des neu entstandenen Pelizaeus-Museums in Hildesheim ernannt, das er bis 1915 leitete. Die folgenden Jahre bis zu seinem Ruhestand 1932 verbrachte er als Gymnasiallehrer in Berlin, widmete sich aber weiterhin seiner wissenschaftlichen Arbeit.

Wann:

18. Februar 2010 bis 15. August 2010
Wo:

Libeskindbau UG, Rafael Roth Learning Center,
Eintritt:

mit dem Museumsticket (5 Euro, erm. 2,50 Euro)

In der NS-Zeit mehr und mehr isoliert und den Schikanen des Regimes zunehmend ausgesetzt, floh Otto Rubensohn mit seiner Frau im März 1939 in die Schweiz. In Basel führte er seine Forschungen fort und veröffentlicht im 95. Lebensjahr sein bedeutendstes Werk über das Delion von Paros.

Adresse

Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
Tel: +49 (0)30 259 93 300
Fax: +49 (0)30 259 93 409
info[at]jmberlin.de
fuehrungen[at]jmberlin.de
Öffnungszeiten

Montag: 10-22 Uhr
Dienstag-Sonntag: 10-20 Uhr
Letzter Einlass für Besucher ist dienstags bis sonntags 19 Uhr, montags 21 Uhr.
Bitte räumen Sie bei Ihrem Besuch in unserem Museum genügend Zeit für die Sicherheitskontrollen am Eingang ein.

Eintrittspreise

Erwachsene: 5 Euro
Ermäßigt: 2,50 Euro
Kinder bis zum sechsten Lebensjahr: Eintritt frei
Familienticket (zwei Erwachsene, bis zu vier Kinder): 10 Euro

Audioguide: 2 Euro (plus Personaldokument als Pfand)

Bandlink/Informationen: http://www.jmberlin.de
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 02.03.2010, Kindheit am Nil. / Tip des Berliner Stadtmagazin

02.03.2010 10:00Uhr
Bode-Museum
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Kindheit am Nil.
Kindheit am Nil.
Spielzeug - Kleidung - Kinderbilder aus Ägypten in den Staatlichen Museen zu Berlin
Spielzeug, Kleidung, Schule und Erziehung - auch im spätantiken Ägypten hatten Kinder ihre eigene Lebenswelt. Einen Einblick in diese Welt gewährt die Kabinettausstellung “Kindheit am Nil” mit Exponaten des 3. Jahrhunderts vor Chr. bis zum 8. Jahrhundert n. Chr.

Gezeigt wird Bekleidung wie Kindertuniken, Kinderschuhe oder eine Puppentunika, außerdem sind Darstellungen von Kindern auf den Ornamentbesätzen von Textilien zu sehen, sämtliche aus den Beständen des Museums für Byzantinische Kunst. Hinzu kommen Leihgaben wie Rassel und Holzpferdchen, Ball und Beinpüppchen aus dem Ägyptischen Museum und Papyrussammlung sowie dem Museum für Islamische Kunst. Fast alle diese Gegenstände bestehen aus vergänglichen organischen Materialien, deren Erhaltung nur in dem trockenen, heißen Wüstenklima Ägyptens möglich war.

Veranstalter:

Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst

Bode-Museum

Am Kupfergraben 1
10178 Berlin

Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 02.03.2010, Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris / Tip des Berliner Stadtmagazin

02.03.2010 10:00Uhr
Stiftung Deutsche Kinemathek
Stiftung Deutsche Kinemathek
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin
Telefon: +49-30-300 903-0
Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris
Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris
Die Ausstellung „Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris“ dokumentiert die wechselhafte Karriere Romy Schneiders, die Ende der 1950er Jahre nicht mehr „Sissi“ sein wollte und in den 1970er Jahren als Star des französischen Kinos gefeiert wurde. Die Hommage, die auf einer Ausstellungsfläche von 450 qm im Filmhaus zu sehen sein wird, thematisiert ebenso die Rollen- und Imagewechsel der Schauspielerin wie ihre Darstellung in den Medien. Bilder aus Film, Presse und Privatleben werden nach wiederkehrenden Motiven gruppiert und mit Filmausschnitten kombiniert. Medieninstallationen zeigen das Wechselspiel zwischen Projektion und aktiver Selbstinszenierung. Ergänzend werden Plakate, Kostüme, Korrespondenzen und Fanartikel präsentiert. Zahlreiche Fotos von Romy Schneider, ihren Filmpartnern und ihrer Familie aus den 1950er und 1960er Jahren, bisher weitgehend unbekannt, stammen aus den Sammlungen der Deutschen Kinemathek. Zusätzlich werden Leihgaben von anderen Institutionen und Privatpersonen zu sehen sein, etwa von den Fotografen F. C. Gundlach und Robert Lebeck sowie aus dem persönlichen Archiv des Filmregisseurs Claude Sautet.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Henschel Verlag.
Eine ausstellungsbegleitende Filmreihe im Kino Arsenal ist für das Frühjahr 2010 geplant.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit

Veranstaltungen » Ausstellungen
Romy Schneider Wien – Berlin – Paris
5. Dezember 2009 bis 30. Mai 2010
Romy Schneider, 1962 (Foto: Heinz Köster, Quelle: Deutsche Kinemathek)

Fotos aus der Ausstellung

Die Ausstellung „Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris“, die das Museum für Film und Fernsehen in seinen Räumen präsentiert, dokumentiert die wechselhafte Karriere Romy Schneiders, die Ende der 1950er Jahre nicht mehr „Sissi“ sein wollte und in den 1970er Jahren als Star des französischen Kinos gefeiert wurde.

Romy Schneider haderte öffentlich mit ihren Rollen in Deutschland und ging nach Paris, um Frauen zu spielen, die ihrem schauspielerischen Können und ihren Ansprüchen gerecht wurden. Anfang der 1970er Jahre ließ sie sich in Frankreich nieder und avancierte zu einem der größten Stars des französischen Kinos, wurde mehrfach ausgezeichnet und drehte mit fast allen großen Regisseuren und Schauspielern jener Zeit.

Opfer der Boulevardpresse

Paparazzi verfolgten die Schauspielerin auf Schritt und Tritt und dokumentierten ihre Schicksalsschläge für die internationale Boulevardpresse, als deren Opfer sich Romy Schneider zeitlebens fühlte. Im Mai 1982 starb Romy Schneider in Paris. Bis heute zählt sie zu den Weltstars des Kinos, sie wird von Millionen Fans in aller Welt verehrt.

Hommage an Romy Schneider

Die Hommage, die auf einer Ausstellungsfläche von 450 qm im Filmhaus zu sehen ist, thematisiert ebenso die Rollen- und Imagewechsel der Schauspielerin wie ihre Darstellung in den Medien. Bilder aus Film, Presse und Privatleben werden nach wiederkehrenden Motiven gruppiert und mit Filmausschnitten kombiniert. Medieninstallationen zeigen das Wechselspiel zwischen Projektion und aktiver Selbstinszenierung. Ergänzend werden Plakate, Kostüme, Korrespondenzen und Fanartikel präsentiert.

Filmpartner und Familie

Zahlreiche Fotos von Romy Schneider, ihren Filmpartnern und ihrer Familie aus den 1950er und 1960er Jahren, bisher weitgehend unbekannt, stammen aus den Sammlungen der Deutschen Kinemathek. Zusätzlich werden Leihgaben von anderen Institutionen und Privatpersonen zu sehen sein, etwa von den Fotografen F.C. Gundlach und Robert Lebeck sowie aus dem persönlichen Archiv des Filmregisseurs Claude Sautet.
Die Ausstellung auf einen Blick:

Was: Romy Schneider. Wien - Berlin - Paris

Wann: 5. Dezember 2009 bis 30. Mai 2010

Wo: Museum für Film und Fernsehen

Öffnungszeiten:

* Di - So 10–18 Uhr
* Do 10–20 Uhr
* Mo geschlossen

Eintritt: 4,- Euro/erm. 3,- Euro (nur Sonderausstellung)
Adresse: Romy Schneider Wien – Berlin – Paris
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin
zum Stadtplan
Nahverkehr:
S-Bahn:
S+U Potsdamer Platz Bhf: S1, S2, S25
U-Bahn:
S+U Potsdamer Platz Bhf: U2
Bus:
Varian-Fry-Str.: 200, 347
S+U Potsdamer Platz Bhf: 200, 347

Bandlink/Informationen: http://www.filmmuseum-berlin.de
Berliner Stadtmagazin

Showtime am 02.03.2010, Qi - Berlins größte Show / Tip des Berliner Stadtmagazin

02.03.2010 18:30Uhr
Friedrichstadtpalast Berlin
Friedrichstadtpalast Berlin
Friedrichstraße 107
10117 Berlin
Telefon: 030 - 2326 2326
Qi - Berlins größte Show
Qi - Berlins größte Show
Qi - gesprochen ‘Ki’ - ist eine Show ganz wie Berlin:
facettenreich und bunt, dynamisch und mitreißend, modern und tolerant, und vor allem: groß. Riesengroß.Tauchen Sie ein in einen farbenprächtigen Strudel aus Kostümen und mitreißender Musik und erleben Sie - auf der größten Theaterbühne der Welt - Show-Entertainment pur.
Gäste, Prominente und Medien waren nach der Premiere schlichtweg begeistert, denn so haben sie große Showunterhaltung im Friedrichstadtpalast noch nicht gesehen .Qi präsentiert in unglaublichem Tempo Superlative der Show-Welt. Ein furioses Show-Gewitter aus hinreißenden weiblichen und männlichen Körpern, kraftvollen Tanz- und Ballettnummern, energiegeladener Musik und artistischen Glanzleistungen, allesamt ausgezeichnet mit höchsten internationalen Preisen. Das alles eingebettet in eine vollkommen verschwenderische Ästhetik aus Haute Couture-Kostümen und Kulissen. So entstehen vor Ihren Augen Bilder von umwerfender Schönheit.Showunterhaltung in dieser Form und diesen Dimensionen – mit über 100 Künstlern auf der Bühne – erleben Sie in Berlin (und ganz Europa) nur im Friedrichstadtpalast. Für das rbb Kulturradio ist Qi “the best show in town” und für die BUNTE “besser als Las Vegas”. Sie ist ein Highlight für jeden Berliner und ein Muss für jeden Berlin-Besucher.
Willkommen in der phantastischen Welt von Qi!

Friedrichstadtpalast Berlin
Friedrichstraße 107
10117 Berlin Mitte
Ihre Ansprechpartner

Theaterkasse/Callcenter Callcenter 030 - 2326 2326
Servicezeiten Callcenter
Montag-Samstag 9:00-20:00 Uhr
Sonntag/Feiertag 10:00-18:00 Uhr
Ticket-Email tickets@friedrichstadtpalast.de
Ticket-Fax 030 - 2326 2323

Bandlink/Informationen: http:///www.friedrichstadtpalast.de
Berliner Stadtmagazin

Theater am 02.03.2010, Onkel Wanja / Tip des Berliner Stadtmagazin

02.03.2010 19:30Uhr
Deutsches Theater
Deutsches Theater
Schumannstraße 13a
10117 Berlin
Telefon: 030 - 28441-225
Onkel Wanja
Onkel Wanja
von Anton Tschechow
Deutsch von Angela Schanelec
nach einer Übersetzung von Arina Nestieva

Sonja und ihr Onkel Wanja bekommen Besuch auf dem Gut, das sie seit dem Tod von Sonjas Mutter aufopferungsvoll verwalten: Der Gatte der Verstorbenen, den sie damit unterstützen, ein berühmter und verehrter Professor, ist mit seiner neuen jungen Frau zur Erholung aus der Stadt angereist. Nun lässt er hier seinen Launen freien Lauf und wettert gegen die dummen Menschen auf dem Land. Angesichts des wahren Charakters des Professors und unter dem Eindruck zurückgewiesener Liebe, die Onkel Wanja für die neue Frau des Professors, Sonja wiederum für den Arzt und Umweltaktivisten Astrow empfindet, erkennen die beiden, dass sie die letzten 25 Jahre einem Irrtum gedient haben.
Anton Tschechow nennt seine großen Stücke Komödien oder Dramen, und beides ist so bezeichnend wie irreführend, und traurigkomisch sind sie alle. Bei „Onkel Wanja“ verweigert Tschechow vollends die Auskunft: Es sind einfach Szenen – „Szenen aus dem Landleben“. Erschienen 1897, nach einer früheren Fassung, die „Der Waldschrat“ hieß.
„Mir wird oft vorgeworfen“, sagt Tschechow, „dass ich über Bagatellen schreibe, dass es bei mir keine großen Helden gibt. Wo soll ich sie aber hernehmen? Solange wir jung sind, zwitschern wir munter wie die Spatzen auf dem Misthaufen; später, wenn wir uns den Vierzigern nähern, sind wir schon Greise und fangen an, an den Tod zu denken. Schöne Helden sind wir!“
„Onkel Wanja“ war 2008 zum Berliner Theatertreffen eingeladen und wurde von der Zeitschrift „Theater heute“ zur „Inszenierung des Jahres 2008“ gewählt. Für ihre Rollen des Onkel Wanja und Astrow wurden Ulrich Matthes und Jens Harzer zum „Schauspieler des Jahres“ gewählt. Die Inszenierung zeigt außerdem die „Schauspielerin des Jahres“ Constanze Becker.

Bandlink/Informationen: http://www.deutschestheater.de
Berliner Stadtmagazin

Showtime am 02.03.2010, Blue Man Group / Tip des Berliner Stadtmagazin

02.03.2010 21:00Uhr
Blue Max Theater
Blue Max Theater
Marlene Dietrich Platz 1
10785 Berlin
Telefon: 0 18 05 / 44 44
Blue Man Group
Blue Man Group
Die Idee - Was ist die BLUE MAN GROUP

Die BLUE MAN GROUP ist bekannt als kreatives Team von Künstlern, deren viel gelobte Theater-Produktionen und Multi-Media-Performances Kritiker als “witzig”, “optisch überwältigend” und “musikalisch stark” beschreiben. In der Show nehmen die drei kahlköpfigen “Blue Men” das Publikum auf eine unterhaltsame, komische, spannende und musikalisch einmalige Reise mit.

Ungewoehnliche Musik und eigener Humor
Die ungewöhnliche Show hat die Herzen von Millionen Menschen erobert. Zuschauer aus aller Welt sind zu Fans der BLUE MAN GROUP Shows in New York, Boston, Chicago und Las Vegas geworden. Die BLUE MAN GROUP ist stolz, dass ihre fünfte Produktion im Berliner Theater am Potsdamer Platz im Mai 2004 eine umjubelte Premiere feierte. Mittlerweile ist die Show auch in London und in Toronto zu sehen.

Instrumente Marke Eigenbau

Die BLUE MAN GROUP ist auch für ihren ungewöhnlichen Musikstil und ihre selbst-kreierten Instrumente bekannt. Das erste Album AUDIO wurde 1999 für den Grammy nominiert, das zweite Album, THE COMPLEX, wurde von bekannten amerikanischen Künstlern unterstützt.

Vorstellungen
Di
21:00 Uhr
Mi
18:00 & 21:00 Uhr
Do
18:00 & 21:00 Uhr
Fr
21:00 Uhr
Sa
18:00 & 21:00 Uhr
So
18:00 Uhr
Dauer der Show: 105 Min.
ohne Pause

Unser Servicecenter erreichen Sie zu folgenden Zeiten:
Mo bis Sa 8:00 - 20:00 Uhr
So 10:00 - 20:00 Uhr
0 18 05 / 44 44
(14 Ct./min. aus dem deutschen Festnetz, abweichende Tarife
aus den Mobilfunknetzen sind möglich)

Kassenzeiten
Mo*
11:00 - 19:30 Uhr
Di
12:00 - 21:00 Uhr
Mi
15:00 - 21:00 Uhr
Do
15:00 - 21:00 Uhr
Fr
18:00 - 21:00 Uhr
Sa
14:00 - 21:00 Uhr
So
14:00 - 18:00 Uhr
Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
*Kasse Theater am Potsdamer Platz

BLUEMAX THEATER
Marlene Dietrich Platz 1
10785 Berlin
0 18 05 / 44 44 (14 Ct./Min. aus dem dt. Festnetz
www.stage-entertainment.de

S-Bahn:
S+U Potsdamer Platz Bhf: S1, S2, S25
U-Bahn:
U Mendelssohn-Bartholdy-Park: U2
S+U Potsdamer Platz Bhf: U2
Bus:
Varian-Fry-Str.: 200, 347
Philharmonie: 200, 347
S+U Potsdamer Platz Bhf: 200, 347

Bandlink/Informationen: http://www.stage-entertainment.de
Berliner Stadtmagazin

Chanson am 02.03.2010, Katharine Mehrling Bonsoir Katharine / Tip des Berliner Stadtmagazin

02.03.2010 20:00Uhr
Bar jeder Vernunft
Bar jeder Vernunft
Schaperstr. 24
10719 Berlin
Telefon: 030 - 885 692-0
Katharine Mehrling Bonsoir Katharine
Katharine Mehrling Bonsoir Katharine
Als Special Guest die Jazzlegende Rolf Kühn
Chanson

Als Piaf wurde sie stürmisch bejubelt, sie begeisterte als Sally Bowles in der legendären Cabaret-Inszinierung von Vincent Paterson und verzauberte als Irma la Douce! Berlin feiert sie als seinen Musicalstar, der keinen Vergleich mit Edith, Liza oder Shirley zu scheuen braucht. In ihrem Soloprogramm überzeugt sie mit allen Registern.

„Die Alleskönnerin mit der zartherben Stimme hat für jeden Geschmack etwas parat, zelebriert französische Chansons, um die sentimentale Stimmung sofort wieder mit lässiger Selbstironie zu brechen, jazzt mit Rolf Kühn, gibt Country-Songs zum Besten, jodelt, parodiert gekonnt die unterschiedlichsten Dialekte – und der Saal hängt ihr an der Lippen…“
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel 12. November 2009

„Ein wunderbarer Abend mit einer außergewöhnlichen Sängerin“
Peter E. Müller, Berliner Morgenpost 12. November 2009

„Sie ist eine der stärksten und wandlungsfähigsten Sängerinnen im Chanson- und Musicalfach … Das Programm ist eine witzige Personality-Show mit funkelnder kabarettistischer Selbstironie und furioser musikalischer Begleitung.“
Birgit Walter, Berliner Zeitung 12. November 2009

Harry Ermer (Piano)
Jo Gehlmann (Gitarre)
Daniel Zenke (Bass)
und als special guest Rolf Kühn

Ticket kaufenVVK 22,00/27,00 € inkl. aller Gebühren

Studenten und Ermäßigungsberechtigte erhalten an der Abendkasse (ab Einlass) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises Karten zum Einheitspreis von 12,50 €.

Nächste Veranstaltung: Di, 02.03.2010, 20:00 Uhr
Einlass und Restauration eineinhalb Stunden vor Vorstellungsbeginn.

Weitere Termine:

* Mi, 03.03.2010 20:00 Uhr
* Do, 04.03.2010 20:00 Uhr
* Fr, 05.03.2010 20:00 Uhr
* Sa, 06.03.2010 20:00 Uhr
* So, 07.03.2010 19:00 Uhr

Berliner Stadtmagazin