Infos

Sie befinden sich aktuell in den Berliner Stadtmagazin - Newsblog Blog-Archiven für den folgenden Tag 5.3.2010.

Calendar
März 2010
M D M D F S S
« Feb   Apr »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  
Links

Archive für 5.3.2010

Livemusik am 05.03.2010, LEISURE SYSTEM / Tip des Berliner Stadtmagazin

05.03.2010 23:00Uhr
BERGHAIN panorama bar
BERGHAIN panorama bar
Am Wriezener Bahnho
10243 Berlin
LEISURE SYSTEM
…GET PERLONIZED!
Berghain Leisure System
MFOC: Raf + Superdefekt | Bibio LIVE | NED vs. Voltek | King Cannibal | Flying Lotus

Panorama Bar …get perlonized!
Ark | Cabanne | Sammy Dee | Zip

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 05.03.2010, Friedliche Revolution / Tip des Berliner Stadtmagazin

05.03.2010 09:00Uhr
Kulturprojekte Berlin GmbH
Kulturprojekte Berlin GmbH
Klosterstr 68
10179 Berlin
Telefon: 030-247 49 888
Friedliche Revolution
Friedliche Revolution
20 Jahre Mauerfall
Die Ausstellung
Die Open-Air-Ausstellung erzählt von der Friedlichen Revolution und ihren Akteuren. 1989 erwachen viele Ostdeutsche aus dem verordneten Zwangsschlaf, überwinden ihre Angst und nehmen ihre Geschicke selbst in die Hand.

Ausgehend von wenigen Personen werden die oppositionellen Aktivitäten schnell zu einer breiten Volksbewegung. Immer mehr Menschen wehren sich gegen Hoffnungslosigkeit, Verfall und Stillstand in der Gesellschaft, fordern Reisefreiheit und freie Wahlen. Bürgerbewegungen und Parteien gründen sich. Hunderttausende gehen mutig auf die Straße. Die kommunistischen Machthaber können nur noch hilflos reagieren.

Während ein Teil der Bevölkerung die DDR reformieren will, stimmt ein anderer Teil mit den Füßen ab und verlässt das Land. Zusammen beseitigen sie die Diktatur der SED, zwingen Staatspolitiker zum Handeln und schreiben Geschichte. Wie rasant diese Entwicklung verläuft, ist daran abzulesen, dass noch im Mai 1989 bei der Kommunalwahl etwa 90 Prozent Ja-Stimmen zur Einheitsliste abgegeben werden. Es ist kaum ein halbes Jahr vergangen und Hunderttausende stellen auf den Straßen den Machtanspruch der SED in Frage. Doch auch die Forderungen der Demonstranten ändern sich in kurzer Frist. Am deutlichsten wird das am Wechsel der Losungen von „Wir sind das Volk“ zu „Wir sind ein Volk“. Selbst nach der Maueröffnung reißt der Strom der Ostdeutschen nicht ab, die das Land Richtung Westen verlassen. Schließlich finden schon fünf Monate später die ersten freien Wahlen in der DDR statt. Die meisten Wähler entscheiden sich für die Parteien, die den schnellsten Weg zur Wiedervereinigung versprechen. Die Geschwindigkeit wird dabei weiter von den Bürgern bestimmt, die die Regierenden zur Währungsunion und Einheit treiben. Noch wenige Tage vor Inkrafttreten des Einigungsvertrags erzwingen sie dessen Änderung. Die Stasiakten müssen offen gelegt werden. Dass der Handlungsmut nicht wie Phönix aus der Asche kommt, dass es Ursachen und Bedingungen gibt, wird dabei ebenso wenig außer Acht gelassen, wie die Einflüsse aus den Nachbarstaaten. Die Signale der Solidarnosc aus Polen spielen für die Umwälzungen genauso eine Rolle, wie die Öffnung der ungarisch-österreichischen Grenze.

Die familiären Bindungen zu den Deutschen auf der anderen Seite der Mauer sind ebenso wichtig wie die westdeutschen Medien, die mit ihrer Berichterstattung nicht Presseinformation 3 nur das Informationsmonopol der SED-Diktatur aufbrechen, sondern auch den Oppositionellen in der DDR ein Forum bieten.

In der Ausstellung wird nicht nur der zeitliche Ablauf der Ereignisse wiedergegeben. Neben den Ergebnissen der gesellschaftlichen Um- und Neuordnung sollen die Vielschichtigkeit des Prozesses der politischen Willensbildung, die Ziele der Bürger, sowie ihre Motive und Handlungsformen verdeutlicht werden. Das daraus entstehende Bild ist nicht homogen. Es zeigt unterschiedliche und zum Teil gegenläufige Interessen. Die Ausstellung will nicht nur die Geschichte zeigen, sondern zu einer kritischen Diskussion anregen, zum Meinungsstreit um und für eine freie und demokratische Gesellschaft und im besten Fall damit den Geist von 1989 weiterleben lassen.

Öffnungszeiten: bis zum 3. Oktober 2010 auf dem Alexanderplatz, neben der Weltzeituhr. Die Ausstellung ist zweisprachig (deutsch und englisch) und täglich von 0 bis 24 Uhr zugänglich, Eintritt frei.

Ein Projekt der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit der Kulturprojekte Berlin GmbH; gefördert durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Gliederung

Gerade weil sich die Ausstellung auch an jüngere, nach der Friedlichen Revolution geborene Mitbürger richtet, scheint es unerlässlich, historische Wegmarken der deutschen und europäischen Teilungsgeschichte aufzuzeigen. Im Ausstellungsabschnitt „Aufbruch“, geht es um die unmittelbare Vorgeschichte der Friedlichen Revolution, in den der 1980er Jahren. Der Abschnitt „Revolution“ behandelt den Zeitraum zwischen Sommer 1989 und dem Vorabend der Volkskammerwahlen am 18. März 1990. Das sich anschließende Kapitel „Einheit“ erzählt den kurzen Weg von den ersten freien Wahlen in der DDR bis zu den ersten gesamtdeutschen Wahlen im Dezember 1990. Im Ausstellungspavillon schließlich geben Zitate die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Ereignisse von 1989 quer durch die Gesellschaft wieder.
Umsetzung

Die Ausstellung wurde am 7. Mai 2009 in Anknüpfung an die Proteste gegen die Fälschung der letzten Kommunalwahlen in der DDR eröffnet. Bis zum 3. Oktober 2010 ist die zweisprachig (deutsch und englisch) gestaltete Ausstellung täglich 24 Stunden kostenfrei zugänglich. Auf dreihundert laufenden Metern Ausstellungsfläche werden über 700 Fotos und Dokumente gezeigt.

Originalobjekte sowie zehn Medienstationen mit Filmbeiträgen vermitteln einen lebendigen Eindruck von der wachsenden Intensität der damaligen Ereignisse. Materialbasis für die Ausstellung ist der reichhaltige Fundus an Dokumenten, Fotos, Audios und Filmen, die im „Archiv der DDR-Opposition“ der Robert-Havemann- Gesellschaft e.V. seit Jahren gesammelt und geordnet werden.

Als Ort mit historischem Bezug bietet sich der Berliner Alexanderplatz an. Hier fand sich ab Juni 1989 an jedem 7. des Monats ein Häufchen Mutiger ein, um gegen die Wahlfälschung zu protestieren. Am 7. Oktober schließlich füllte sich der ganze Platz und es formierte sich ein Protestzug zum Palast der Republik, in dem sich die SED selbst feierte. Auch in den folgenden Tagen und Wochen war der Platz immer wieder ein Treffpunkt von Regimekritikern.
Begleitaktivitäten

Über den gesamten Ausstellungszeitraum gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm, das durch ein umfangreiches Führungsangebot ergänzt wird. Neben Regelangeboten mit geschulten Ausstellungsbegleitern sind Sonderführungen durch Zeitzeugen möglich. Zahlreiche Begleitveranstaltungen erweitern das Programm.

Als zentraler Ausgangspunkt ist ein Informationspavillon täglich ab 10.00 Uhr geöffnet. Hier sind unter anderem eine Medienstation und ein Buchshop untergebracht. Auf einem interaktiven Terminal der Medienstation können verschiedene historische Filmdokumentationen des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) angesehen werden. Im Buchshop besteht neben dem Erwerb vertiefender Literatur auch die Möglichkeit, Tickets für die Zeitzeugen-Führungen durch die Ausstellung zu buchen. Ebenfalls im Innenbereich des Pavillons ist ein Großdisplay installiert, auf dem längere Dokumentationen und Spielfilme gezeigt werden. Die Besucher haben die Möglichkeit, sich in einem virtuellen Gästebuch einzutragen. Dieses ist in die Website zur Ausstellung integriert, die unter www.revolution89.de in Deutsch und Englisch zur Verfügung steht. Zusätzlich können Meinungen auch auf einem „schwarzen Brett“ im Ausstellungsbereich geäußert werden.

Begleitend zur Ausstellung erscheint das Magazin „Wir sind das Volk“, das für 5,- Euro im Buchshop erworben werden kann.

Ein umfangreiches Vermittlungs- und Bildungsprogramm zur Ausstellung richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der Primarstufe. Die Fragen vom Umgang mit Diktatur und Demokratie, die uns auch heute bewegen, stehen im Zentrum der Führungen und Workshops. Die Schüler erfahren von den Menschen, die die Friedliche Revolution vorbereitet und durchgekämpft haben und beschäftigen sich mit den Ursachen, Zielen und Erfolgen der Friedlichen Revolution. Zu verschiedenen Themen wie „Flucht“, „Protest“ oder „Freiheit“ können 60minütige Führungen in mehreren Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Ungarisch, Türkisch und Russisch gebucht werden. Im Anschluss an die Führungen bieten kreative oder historische Workshops eine weitere Vertiefung der Inhalte an. Zusätzlich werden Ferienprogramme mit Exkursionen und Filmen angeboten.

Auch für Erwachsene besteht die Möglichkeit in verschiedenen Sprachen Gruppenführungen zu buchen. Jeden Samstag um 13 Uhr führen zudem Akteure und Zeitzeugen der Friedlichen Revolution durch die Ausstellung und geben aus ihrer Perspektive authentisch Auskunft. Die Führungen finden mit mindestens 5 und maximal 15 Teilnehmern statt, die Tickets kosten 5 Euro und sind direkt vor Ort erhältlich, Anmeldung nicht erforderlich.

Buchungen und Informationen zu den Führungen und Wokshops

Infoline, Tel. 030 / 247 49-888, Fax: 030 / 247 49-883
Mo bis Fr 9.00 - 16.00 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen von 9.00 - 13.00 Uhr
E-Mail: führungen@mauerfall09.de

www.mauerfall09.de(Externer Link) / www.revolution89.de(Externer Link)

Bandlink/Informationen: http://www.mauerfall09.de
Berliner Stadtmagazin

Theater am 05.03.2010, Männerschlussverkauf / Tip des Berliner Stadtmagazin

05.03.2010 20:00Uhr
GalliTheater In den Heckmannhöfen
GalliTheater In den Heckmannhöfen
Oranienburger Straße 32
10117 Berlin
Telefon: 030 / 275 969 71
Männerschlussverkauf
Männerschlussverkauf
Gisela Mang, eine Frau in den mittleren Jahren, ist auf der verzweifelten Suche nach ihrem Traummann. In Ihrer Not sucht sie die Psychologin Frau Möbenbach auf, die ihre ganz speziellen Methoden hat. In witzigen Dialogen und grotesken Bildern platzt - wie im wahren Leben - ein Traumbild nach dem anderen, bis Gisela sich schlussendlich fragt, wozu sie eigentlich einen Mann braucht. Frau Möbenbach hat die Antwort parat….(Spieldauer 80 min)

„Männerschlussverkauf“ ist eine freche, sinnliche Komödie. Männerworte aus dem Munde einer Frau haben umwerfenden Charme und Witz. Dazu die unbändige Lust zur Übertreibung, wenn ein „Supermann“ nach dem anderen vor den illusionären weiblichen Vorstellungen kläglich dahin scheitert und als Auslaufmodell von dannen zieht. Da bleibt kein Auge trocken, man lacht aus vollem Herzen und wie nebenbei sieht man die Realität gelassener und humorvoller.

Zur Geschichte
Im Frühjahr 1999 entstand das Theaterstück Männerschlußverkauf für zwei Frauen. Es wurde damals aus einer logischen Weiterentwicklung heraus geboren. Nachdem Johannes Galli in den Jahren 1998 und 1999 in seiner Theatertrilogie: Erster Teil ‘Die Unschuldigen’, zweiter Teil ‘Die Rachegöttinnen’ und dritter Teil ‘Die Erscheinung’, das Thema Mann - Frau groß angelegt für sieben Spieler, bearbeitet hatte und das Thema die Gemüter stark beschäftigte, suchten andere Spielerinnen nach einer Möglichkeit, diese Thematik in einer kompakten Form zu bearbeiten. Also entschloß sich Johannes Galli, ein überschaubares Stück zu kreieren, das Frauen helfen sollte, Illusionen zu überwinden, die sich in Bezug auf männliche Partner gebildet hatten. Er wollte in „Männerschlußverkauf” zeigen, daß es möglich ist, die eigene Wirklichkeit mit Freude zu meistern.

Bandlink/Informationen: http://www.galli.de
Berliner Stadtmagazin

Wissenschaft am 05.03.2010, Astronomisches Programm / Tip des Berliner Stadtmagazin

05.03.2010 09:30Uhr
Zeiss Großplanetarium
Zeiss Großplanetarium
Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin
Telefon: 030 / 42 18 45 0
Astronomisches Programm
Astronomisches Programm
Die große Tour durch die Welt der Planeten
Unsere “Große Tour” erweckt dank raffinierter Multimedia-Technik des Zeiss-Großplanetariums den Eindruck eines Raumfluges durch die faszinierende Welt der Planeten mit Zwischenlandungen auf Venus und Mars.

Zeiss-Großplanetarium Berlin, Prenzlauer Allee 80, 10405 Berlin

Lage:
Das Planetarium liegt an der Prenzlauer Allee, schräg gegenüber vom S-Bahnhof Prenzlauer Allee.

Anfahrt mit S-Bahn und BVG:
S-Bahn: S 41, S 42, S 8 bis Bahnhof Prenzlauer Allee
U-Bahn: U 2 bis Schönhauser Allee, dann mit der S-Bahn eine Station bis Prenzlauer Allee fahren
Straßenbahn: Linie M2 bis Fröbelstraße oder S-Bahnhof Prenzlauer Allee
Bus: 156 bis Grellstraße

Berliner Stadtmagazin

Theater am 05.03.2010, Krankenzimmer Nr. 6 / Tip des Berliner Stadtmagazin

05.03.2010 20:00Uhr
Deutsches Theater
Deutsches Theater
Schumannstraße 13a
10117 Berlin
Telefon: 030 - 28441-225
Krankenzimmer Nr. 6
Krankenzimmer Nr. 6
von Anton Tschechow
Eine schäbige Baracke am Rande eines Krankenhauses, irgendwo in der russischen Provinz. Hier werden diejenigen verwahrt, die nicht mehr wie gewohnt funktionieren, deren Leben ausgebrochen sind aus dem gleichmäßigen Takt der Normalität. Um Therapie oder Heilung geht es nicht in der Baracke. Sie gleicht eher einem Gefängnis als einer Anstalt. Ihr Leiter ist der Arzt Andrej Efimyc, resigniert, voller Sehnsucht nach Ruhe und überzeugt davon, dass alle Sorge um den Menschen angesichts seiner Endlichkeit vergeblich sei. Eines Tages verstrickt ihn Ivan Dmitric Gromov, einer der Insassen, in ein Gespräch. Andrej Efimyc Ragin findet Gefallen am Feuer, das in dem anderen noch brennt, an seiner Lust, den Verhältnissen etwas entgegen zu setzen: zu leben. Von nun an wird der Doktor den Patienten häufiger besuchen. Im Ort beginnt man zu reden. – Mit großer Zärtlichkeit und erschütternder Klarheit umkreist ‚Krankenzimmer Nr. 6‘ die großen Fragen: nach Schuld und Verantwortung, nach Wahnsinn und Gesellschaft, nach Körper und Metaphysik. Dimiter Gotscheff wird Tschechows „kleinen Roman“ aus dem Jahr 1892 für die Bühne adaptieren.
Bandlink/Informationen: http://www.deutschestheater.de
Berliner Stadtmagazin

Oper am 05.03.2010, Die Zauberflöte / Tip des Berliner Stadtmagazin

05.03.2010 19:30Uhr
DEUTSCHE OPER BERLIN
DEUTSCHE OPER BERLIN
Bismarckstraße 35
10627 Berlin
Telefon: 030 - 343 84 343
Die Zauberflöte
Die Zauberflöte
Wolfgang Amadé Mozart
Wolfgang Amadé Mozart
Die Zauberflöte
Audio / Video
Große Oper in zwei Aufzügen
Libretto von Emanuel Schikaneder
Uraufführung am 30. September 1791 in Wien
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 24. September 1991
Für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren

In deutscher Sprache mit Übertiteln
Musikalische Leitung
Evan Rogister
Inszenierung
Günter Krämer
Bühne, Kostüme
Andreas Reinhardt
Chöre
William Spaulding

Sarastro
Ante Jerkunica
Tamino
Clemens Bieber
Sprecher
Lenus Carlson
1. Priester
James J. Kee
2. Priester
Peter Maus
Königin der Nacht
Burcu Uyar
Pamina
Heidi Stober
1. Dame
Heidi Melton
2. Dame
Jana Kurucová
3. Dame
Julia Benzinger
Papagena
Martina Welschenbach
Papageno
Simon Pauly
Monostatos
Jörg Schörner
1. Geharnischter
Paul Kaufmann
2. Geharnischter
Ben Wager
Drei Knaben
Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund

Chor der Deutschen Oper Berlin

Orchester der Deutschen Oper Berlin

Während Pamina und Prinz Tamino unter Gefahren die Weihen der Weisheit erlangen, die Königin der Nacht ihr doppeldeutiges Spiel treibt und die Musik sogar wilde Tiere zu zähmen vermag, wird der erdverbundene Papageno am Ende mit der Liebe seiner Papagena belohnt. Mozarts bekannteste Oper entführt in eine märchenhafte Welt, deren Bewohner mit den Abgründen des Lebens ebenso vertraut sind wie mit den Regeln einer universell gültigen Menschlichkeit. Heiter und tiefsinnig zugleich, fasziniert DIE ZAUBERFLÖTE Alt und Jung immer noch und immer wieder aufs Neue.

Bandlink/Informationen: http://www.deutscheoperberlin.de
Berliner Stadtmagazin

Musical am 05.03.2010, Dirty Dancing / Tip des Berliner Stadtmagazin

05.03.2010 20:00Uhr
Theater am Potsdamer Platz
Theater am Potsdamer Platz
Marlene-Dietrich-Platz 1
10785 Berlin
Telefon: 030 25 929 0
Dirty Dancing
Dirty Dancing
Die romantischste Liebe der Filmgeschichte, spektakulär in Szene gesetzt mit leidenschaftlichen Tänzen und den packenden Hits des Originals wie “Hungry Eyes”, “Do You Love Me?” und natürlich “(I’ve Had) The Time Of My Life” - das ist DIRTY DANCING live auf der Bühne! Die explosive Mischung fasziniert die Welt: Australien, Großbritannien, die Niederlande, Kanada und die USA verfielen bereits dem Charme dieser einzigartigen Show. Erleben auch Sie den heißen Sommer ‘63 live und hautnah - freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend!

Wir möchten, dass Ihr Besuch ein rundherum gelungenes Erlebnis wird. Deshalb hört unser Service nicht beim Ticketverkauf auf. Gern organisieren wir für Sie auch Anreise und Übernachtung, Gruppenbesuche, Events und vieles mehr. Planen Sie mit unserem Service-Center - wir beraten Sie gern.

Unser Service-Center erreichen Sie zu folgenden Zeiten:

Mo bis Sa 8:00 - 20:00 Uhr So 10:00 - 20:00 Uhr Telefon
0 18 05 / 44 44 (14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, abweichende Tarife aus den Mobilfunknetzen sind möglich)

Die Story
“Es war im Sommer ‘63, alle nannten mich Baby und irgendwie hat mir das gefallen. Es war bevor Präsident Kennedy ermordet wurde, bevor es die Beatles gab und als ich es nicht abwarten konnte, der Friedensbewegung anzugehören.Das war der Sommer, in dem ich dachte, dass ich nie einen Jungen finden würde, der so toll ist wie mein Dad. Es war der Sommer, den wir bei Kellerman’s verbrachten …” Frances “Baby” Houseman fährt mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester in einen Ferienclub in den Catskill-Bergen. Dort lernt sie den Tanzlehrer Johnny Castle kennen. Beide kommen aus Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Johnny istes, der Baby mit der verbotenen, sinnlichen Welt des Magic Mambo vertraut macht - und mit der ersten Liebe. Doch sie müssen darum kämpfen, dass diese Liebe eine Zukunft hat. Bis zum Happy End der “verbotenen Liebe” zwischen dem Tänzer und der Tochter aus gutem Hause erlebt der Zuschauer mit Baby einen Sommer voller Romantik, Energie, Generationskonflikten, Vorurteilen, Missverständnissen, Rebellion - und die berühmtberüchtigten Tanzszenen, die der Geschichte ihren Namen gaben: Dirty Dancing.

Theater am Potsdamer Platz
Marlene-Dietrich-Platz 1
10785 Berlin
Tel: 030 25 929 0

Berliner Stadtmagazin

Kabarett am 05.03.2010, NEUES AUS DEM TOLLHAUS / Tip des Berliner Stadtmagazin

05.03.2010 20:00Uhr
Kneifzange Kabarett - Theater und Veranstaltungs GmbH
Kneifzange Kabarett - Theater und Veranstaltungs GmbH
Friedrichstr. 174
10117 Berlin
Telefon: (030) 28 09 83 31
 NEUES AUS DEM TOLLHAUS
NEUES AUS DEM TOLLHAUS
Da lacht der Bär
NEUES AUS DEM TOLLHAUS - Da lacht der Bär!
Ein tierisch-komisches Programm aus dem Berliner Regierungsviertel!
mit Daniella Erdmann, Gert Melzer und Klaus Zeim
Regie: Wolfgang Rumpf
Am Klavier: Manfred Rupp
Was sind schon 600 Milliarden Schulden? Ein paar Nullen mehr in der Politik!
Wieder einmal und immer noch, und wahrscheinlich immer öfter müssen wir den
Politikern auf die langen Geschäftsfinger schauen. Und was sehen wir da?
In Berlin und Deutschland  - alles wie immer - nur schlimmer!
Wir schlagen vor, solange zu wählen, bis das Ergebnis der Kollision der Koalitionäre in den Kram passt. Das würde auch dem dauerwählenden Bürger so manchen Sonntag die Langeweile und die Wahlqual vertreiben.
Bandlink/Informationen: http://www.kneifzange-berlin.de
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 05.03.2010, Die Kindergalerie im Bode-Museum. / Tip des Berliner Stadtmagazin

05.03.2010 10:00Uhr
Bode-Museum
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Die Kindergalerie im Bode-Museum.
Die Kindergalerie im Bode-Museum.
Das Spiel der Farben und Formen – Mosaikkunst im Bode-Museum
Die interaktive Ausstellung führt die jungen Besucher in die Technik der Herstellung von Mosaiken ein. Hierzu wird eine kindgerechte „Baustellenatmosphäre“ des VI. Jahrhunderts inszeniert, die Einblicke in die Entstehungsprozesse, verwendeten Materialien und historische Werkzeuge gibt.

Vorbild ist das Apsismosaik aus Ravenna, das im Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum seinen bedeutenden Platz hat. Die Ausstellung wird ergänzt durch Spielelemente und einen großen Mosaikwerktisch, an denen Erfahrungen im Umgang mit Farben und Formen gesammelt werden können. In der wärmeren Jahreszeit wird das pädagogische Angebot durch Einbeziehung des Außenraums erweitert. Besuchern des Bode-Museums ist die Ausstellung zugänglich, museumspädagogische Betreuung und Angebote für Kinder und Eltern jeden Sonntag ab 15 Uhr vorhanden.

Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1. Februar bis zum 5. Februar 2010 geschlossen bleibt.

Bode-Museum

Am Kupfergraben 1
10178 Berlin

Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
*

21. Februar 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

28. Februar 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

7. März 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

14. März 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

21. März 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

28. März 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

4. April 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

11. April 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

18. April 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

25. April 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

2. Mai 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

9. Mai 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

16. Mai 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

23. Mai 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

30. Mai 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

6. Juni 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

13. Juni 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

20. Juni 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

*

27. Juni 2010, 15:00 Uhr
Sehen – Hören – Mitmachen Das Spiel der Farben und Formen - Mosaikkunst im Bode-Museum

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 05.03.2010, Zeiträume. Milet in Kaiserzeit und Spätantike / Tip des Berliner Stadtmagazin

05.03.2010 10:00Uhr
Pergamon Museum
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin
Telefon: +49(0)30 - 2090 6203
Zeiträume. Milet in Kaiserzeit und Spätantike
Zeiträume. Milet in Kaiserzeit und Spätantike
Zeiträume.
Milet in Kaiserzeit und Spätantike

Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Funde aus der kleinasiatischen Metropole Milet. Zu sehen sind Architekturglieder, Skulpturen und Inschriften aus eigenen Beständen der Antikensammlung, wobei das frisch restaurierte Markttor im Saal der römischen Architektur im Mittelpunkt steht.

Die Feldforschungen am Markttor und an den Faustinathermen, die die Antikensammlung seit 2004 zusammen mit der Universität Leipzig und dem Deutschen Archäologischen Institut unternimmt, führen exemplarisch den Wandel einer griechisch-römischen Metropole von der Kaiserzeit über die Spätantike bis in die byzantinische Zeit vor Augen.

Für die Ausstellung im Pergamonmuseum wurden zahlreiche Objekte restauriert, die aus konservatorischen Gründen lange Zeit nicht mehr gezeigt werden konnten. Die Präsentation, die vom Exzellenzcluster TOPOI der Berliner Universitäten und dem Verein der Freunde der Antike auf der Museumsinsel Berlin e.V. unterstützt wird, runden Modelle und 3D-Rekonstruktionen ab.

Antikensammlung

In der Antikensammlung werden Kunstwerke des griechischen und römischen Altertums gezeigt - Baukunst, Plastik und Vasen, Inschriften, Mosaiken, Bronzen und Schmuck. Die Sammlung ist an zwei Standorten zu besichtigen, im Pergamonmuseum und im Hauptgeschoss des Alten Museums. Weiterhin ergänzen Objekte der Antikensammlung die sammlungsübergreifende Präsentation im Neuen Museum. Das betrifft vor allem Werke provinzialrömischer Kunst sowie die große Zypernsammlung.

Sammlungscharakter

Mit jährlich ca. 1 Million Besuchern gehört das Pergamonmuseum zu den meistfrequentierten Häusern der Staatlichen Museen. Hauptanziehungspunkt ist der Pergamonaltar (2. Jahrhundert v. Chr.). Sein Skulpturenfries zählt zu den Meisterwerken hellenistischer Kunst und zeigt den Kampf der Götter mit den Giganten. Im südlich anschließenden Saal ist das Markttor von Milet zu sehen, ein Glanzstück römischer Architektur, von dem man zum Vorderasiatischen Museum weitergehen kann.

Griechische Bauwerke werden im Saal der hellenistischen Architektur präsentiert, der sich im Norden an den großen Saal anschließt. Im Nordflügel zeigt das Pergamonmuseum antike Plastik von der Archaik bis zum Hellenismus, antike Kopien nach griechischen Originalen sowie römische Kunst.

Im Alten Museum werden Kunst und Skulpturen der Griechen und Römer gezeigt. Die Kunst der Etrusker, das Herzstück der Sammlung, wird erst nach einer Generalsanierung des Hauses zu sehen sein. Bis dahin sind die griechischen Kunstwerke im neu eingerichteten Hauptgeschoß ausgestellt. Steinskulpturen und Figuren aus Ton und Bronze, Friese, Vasen sowie Goldschmuck und Silberschätze erschließen sich in einem thematischen Rundgang. Drei Info-Inseln geben zusätzliche Informationen, u.a. zu den griechischen Mythen, zur antiken Stadtkultur und zu den Ausgrabungsstätten der Berliner Museen.

Die Kunst der Römerzeit ist nur durch wenige Werke vertreten, u.a. durch Porträts von Cäsar und Kleopatra. Sarkophage, Mosaiken, Fresken und römisch-ägyptische Mumienbildnisse geben darüber hinaus einen Vorgeschmack auf die endgültige Präsentation. Abgüsse antiker Plastiken können in der Abgusssammlung in Berlin-Charlottenburg besichtigt werden. Die nahegelegene Gipsformerei bietet Nachbildungen für den Eigenerwerb.

Die Rotunde im Alten Musuem wird ab dem 24. Februar 2010 bis voraussichtlich 01. Juni 2010 für den Besucherverkehr gesperrt sein, da die Wände eine neue Farbfassung erhalten. Um die Arbeiten in einem möglichst kurzen Zeitraum zu bewerkstelligen, wird der Raum komplett eingerüstet, so dass eine Begehung durch Besucher nicht möglich ist.

Anschrift:
Bodestr. 1-3
10178 Berlin

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Wegen des Abbaus eines Turmdrehkranes im Ehrenhof des Pergamonmuseums ist die Schließung des Museums in der Zeit vom 25. Januar 2010 bis 29. Januar 2010 unumgänglich.

Berliner Stadtmagazin