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Archive für 9.3.2010
Ausstellung am 09.03.2010, Berlin - Paris - Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin
9.3.2010 von Dr. B..

Die umfassende Präsentation der Werke von Mathilde Vollmoeller-Purrmann wird in Kooperation mit dem Purrmann-Haus Speyer realisiert.
Mathilde Vollmoeller-Purrmanns Leben und Werk stehen exemplarisch für eine ganze Generation von Künstlerinnen um 1900. Wie für viele ihrer Zeitgenossinnen sind die Metropolen Berlin und Paris die prägenden Stationen ihres künstlerischen Werdegangs. In Berlin war Mathilde Vollmoeller Schülerin von Leo von König und Sabine Lepsius. In Paris stellte sie mit Erfolg im “Salon d’Automne” sowie bei den “Indépendants” aus und war Mitglied der “Académie Matisse”. Lange Zeit hatte man angenommen, dass sie nach ihrer Heirat mit dem Künstlerkollegen Hans Purrmann die Malerei aufgegeben habe. Erst durch die Wiederentdeckung eines großen Teiles ihres Oeuvres konnte belegt werden, dass Mathilde Vollmoeller-Purrmann ihre künstlerische Tätigkeit lebenslang weitergeführt hat.
Im Zentrum der Ausstellung werden die Gemälde und Aquarelle Mathilde Vollmoeller-Purrmanns stehen. Zudem wird die Rolle kunstschaffender Frauen um 1900 beleuchtet. Schlaglichtartig werden in diesem Zusammenhang die mit Mathilde Vollmoeller befreundeten Künstlerkolleginnen Sabine Lepsius (1864 - 1942), Marg Moll (1884 - 1977) und Maria Slavona (1865 - 1931) vorgestellt. Eine Gegenüberstellung von Werken Hans und Mathilde Purrmanns wird die Problematik der Künstlerehe thematisieren.
Mit der Ausstellung “Mathilde Vollmoeller-Purrmann (1876 - 1943). Berlin - Paris - Berlin” wird das künstlerische Schaffen Mathilde Vollmoellers nach rund 100 Jahren wieder in die Kunstmetropole Berlin zurückkehren, wo sich die Künstlerin unter dem Einfluss der Porträtmalerin Sabine Lepsius für eine professionelle Ausbildung in Malerei entschieden und über viele Jahre gelebt hat. Ihr Leben und Werk stehen exemplarisch für eine ganze Generation von Künstlerinnen um 1900.
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Theater am 09.03.2010, Glaube Liebe Hoffnung - Geschichten von hier / Tip des Berliner Stadtmagazin
9.3.2010 von Dr. B..


jedoch unter ihnen ist die Liebe.“ (Paulus, 1 Kor 13,13)
Die drei Göttlichen Tugenden des Christentums Glaube, Liebe und Hoffnung bilden bei Frank Abt den Ausgangspunkt einer dokumentarischen Landnahme, einer poetischen Forschungsreise durch die Wirklichkeit. Was verbinden wir mit diesen Begriffen heute? Welche Rolle spielen sie für uns? Gemeinsam mit dem Journalisten Dirk Schneider hat sich der Regisseur auf die Suche nach Antworten begeben. Sie haben Menschen getroffen, die aus ihrem Leben erzählen, davon, woran sie glauben, worauf sie hoffen, wen oder was sie lieben. Ein Konvertit, eine ältere Dame, ein Liebespaar, das sein Glück im Internet gefunden hat. Es sind persönliche Porträts entstanden, welche die Textgrundlage des Projekts bilden und die Wirklichkeit ins Theater importieren. An was glauben wir? Was gibt uns Hoffnung? Ist die Liebe tatsächlich das Größte? Frank Abt lenkt den Blick auf das Besondere im Normalen, zeigt, welche Poesie dem Alltäglichen innewohnt. Dabei geht es nicht um große Tragödien, sondern um die Einzigartigkeit im Kleinen: Um Geschichten von hier.
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Vorlesung am 09.03.2010, Von Mainz bis an die Memel LXXXXII / Tip des Berliner Stadtmagazin
9.3.2010 von Dr. B..


Jeder Videoschnipselabend hat zwei Elemente. Denn er besteht A aus den Videos und B aus Kuttner, dem Mann also, der sie vorab fürs Publikum aussucht, zerschnipselt und schließlich auf der Bühne präsentiert. Jeder Videoschnipselabend ist anders. Denn jeder Abend hat ein eigenes Motto, eine eigene These. Dabei kann es einerseits um so Grundsätzliches gehen, wie Liebe, Sex, Krieg, Kinder, Fußball, Autos, andererseits aber auch um so diffizile Probleme, wie das Demokratisierungspotential des deutschen Schlagers, die Politiktauglichkeit mittelamerikanischer Rauschkakteen, die ästhetischen Irrungen Mick Jaggers, das Aggressionspotential des Handyklingelns des deutschen Außenministers oder die Frage, mit welchen Präsenten man KPDSU-Generalsekretäre eine Freude machen kann.
Heutiges Thema: Lenin & Libido. Von Päderasten und Pädagogen oder wie der Sex ins Klassenzimmer kam. Eine kleine Sittengeschichte deutscher Lehranstalten.
Mit: Jürgen Kuttner und André Meier
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Ausstellung am 09.03.2010, Kunstkammer im Georg-Kolbe-Museum No.6 – José Noguero / Tip des Berliner Stadtmagazin
9.3.2010 von Dr. B..


Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft von Spanien
José Noguero (*1969) José Noguero ist einer der bedeutendsten spanischen Künstler seiner Generation. Geboren 1969 in Barbastro, Huesca, studierte er von 1985 bis 1992 an der Escola Massana in Barcelona. Seit 1999 lebt und arbeitet Noguero in Berlin. Herausragende Ausstellungsprojekte der jüngsten Zeit waren unter anderem die Einzelausstellung “Escenografías” in der Fundació Sunol Barcelona 2008 oder die Beteiligung am XV. Rohkunstbau-Festival in der Potsdamer Villa Kellermann im selben Jahr.
Das plastische, fotografische und filmische Werk von José Noguero ist von einer narrativen Befragung des Begriffs “Raum” geprägt. Bekannt geworden ist der Künstler mit Bühnenräumen, die er in Kästen baute und abfotografierte und bei denen wenige Requisiten eine (absurde) Handlung suggerieren. Durch die existentielle Reduktion des Anwesenden bieten sich die sorgfältig ausgeleuchteten Szenografien als Metapher menschlicher Lebenswelten dar. Sein Interesse gilt der Durchdringung des Geistigen und Emotionalen mit dem gegenständlich Realen.
Für die Kunstkammer des Georg-Kolbe-Museums hat José Noguero eine Videoinstallation geschaffen, die von der leidenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Tradition figürlicher Bildhauerei getragen ist. Im Zentrum steht die von eigener Hand nachmodellierte Figur von Georg Kolbes “Tänzerinnenbrunnen” (1922) aus dem Garten des Museums, die er in mehreren kleinen Gipsgüssen reproduzierte. Deren Zerstörung im Akt eines inszenierten Falls auf eine Glasplatte verwandelt sich im Medium filmischer Choreografie in einem symbolisch aufgeladenen Zyklus aus Tod und Wiedergeburt.
(Marc Wellmann, 2010)
Samstag, 3. April 2010, 14.30 bis 17.00 Uhr
Modellierworkshop mit José Noguero für Jugendliche von 11 bis 15 Jahren
Anmeldung und weitere Informationen:
kunstvermittlung@georg-kolbe-museum.de
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Ausstellung am 09.03.2010, Kindheit am Nil. / Tip des Berliner Stadtmagazin
9.3.2010 von Dr. B..


Gezeigt wird Bekleidung wie Kindertuniken, Kinderschuhe oder eine Puppentunika, außerdem sind Darstellungen von Kindern auf den Ornamentbesätzen von Textilien zu sehen, sämtliche aus den Beständen des Museums für Byzantinische Kunst. Hinzu kommen Leihgaben wie Rassel und Holzpferdchen, Ball und Beinpüppchen aus dem Ägyptischen Museum und Papyrussammlung sowie dem Museum für Islamische Kunst. Fast alle diese Gegenstände bestehen aus vergänglichen organischen Materialien, deren Erhaltung nur in dem trockenen, heißen Wüstenklima Ägyptens möglich war.
Veranstalter:
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Bode-Museum
Am Kupfergraben 1
10178 Berlin
Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Link zum Berliner Stadtplan
Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin
Preise
Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum
Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin
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Ausstellung am 09.03.2010, Antikensammlung im Pergamonmuseum / Tip des Berliner Stadtmagazin
9.3.2010 von Dr. B..


Griechische Bauwerke werden im Saal der hellenistischen Architektur präsentiert, der sich im Norden an den großen Saal anschließt. Im Nordflügel zeigt das Pergamonmuseum antike Plastik von der Archaik bis zum Hellenismus, antike Kopien nach griechischen Originalen sowie römische Kunst.
Pergamonmuseum
Am Kupfergraben 5
10117 Berlin
Telefon Information Museumsinsel Berlin +49(0)30 - 2090-5577
Bedingt Rollstuhlgeeignet: Zugang für Rollstuhlfahrer vorhanden.
Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Link zum Berliner Stadtplan
Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin
Preise
Pergamonmuseum bis: 11.04.2010
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
einschließlich der Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Pergamonmuseum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin
Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen
Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.
Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
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Ausstellung am 09.03.2010, Neue Ausstellung im Tierheim Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin
9.3.2010 von Dr. B..


Mit der Ausstellung „50 zum Fünfzigsten“ präsentiert der Tierschutzverein erstmals Fotos in seiner Galerie, die Anfang 2008 im Tierheim am Hausvaterweg 39 eröffnet wurde.
Zu sehen sind Werke aus dem künstlerischen Schaffen des Bilderbarbiers, der seit den 1980er-Jahren mit der Kamera in Berlin unterwegs ist. Die Bilder sind stark autobiographisch und thematisieren neben der heimlichen Liebe auch die Vater-Sohn-Beziehung. Die Vergänglichkeit in Form von Friedhöfen spiegelt sich ebenso wie die Architektur des Römischen Hauses in Weimar oder der Gärten der Welt in Marzahn. An der Ostsee entstanden eindrucksvolle Fotografien, auf denen das Spiel von Wolken und Sonne festgehalten wurde. Auch Impressionen aus dem Tierheim sind zu bestaunen.
Die Ausstellung ist jeweils montags bis freitags von 11 bis 17 Uhr sowie sonnabends und sonntags von 11 bis 16 Uhr zu sehen. Die Bilder werden bis zum 30. Juni ausgestellt und können käuflich erworben werden. Ein Großteil des Erlöses kommt den Tierheimtieren zu Gute.
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Kabarett am 09.03.2010, Emil - Drei Engel! / Tip des Berliner Stadtmagazin
9.3.2010 von Dr. B..


Es würde mich freuen.
Pressefoto, Quelle: Niccel Steinberger
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Theater am 09.03.2010, Ab heute heißt du Sara / Tip des Berliner Stadtmagazin
9.3.2010 von Dr. B..


1933 ist Inge elf Jahre alt, eine aufgeweckte Berliner Göre, die nicht begreifen will, warum sie plötzlich nicht mehr auf der Straße spielen darf. Jüdin in den folgenden Jahren zu sein, das heißt für Inge nicht nur Demütigungen, Übergriffe und Beschränkungen, sondern auch: weder Kino noch Tanzsäle zu kennen, heißt erwachsen zu werden, ohne jung gewesen zu sein.
„Ab heute heißt du Sara!“, sagt ein Polizeibeamter 1938 zu der 16jährigen Inge und stempelt ein ‘J’ in ihren Ausweis - ‘J’ wie Jude. Von nun an ändert sich alles im Leben der selbstbewußten Berlinerin. Immer auf der Flucht vor den Nazis, macht sie mit ihrer Mutter eine Irrfahrt durch Berlin, von Versteck zu Versteck…
Das Stück, nach dem Buch von Inge Deutschkron „Ich trug den gelben Stern“, erzählt in 33 Bildern von der Angst der Verfolgten, von vielen Menschen, die Inge und ihrer Mutter geholfen haben und die für Inge Deutschkron „stille Helden“ wurden, und nicht zuletzt vom kämpferischen Mut eines jungen Mädchens, das nicht aufgibt.
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Showtime am 09.03.2010, Blue Man Group / Tip des Berliner Stadtmagazin
9.3.2010 von Dr. B..
Die BLUE MAN GROUP ist bekannt als kreatives Team von Künstlern, deren viel gelobte Theater-Produktionen und Multi-Media-Performances Kritiker als “witzig”, “optisch überwältigend” und “musikalisch stark” beschreiben. In der Show nehmen die drei kahlköpfigen “Blue Men” das Publikum auf eine unterhaltsame, komische, spannende und musikalisch einmalige Reise mit.
Ungewoehnliche Musik und eigener Humor
Die ungewöhnliche Show hat die Herzen von Millionen Menschen erobert. Zuschauer aus aller Welt sind zu Fans der BLUE MAN GROUP Shows in New York, Boston, Chicago und Las Vegas geworden. Die BLUE MAN GROUP ist stolz, dass ihre fünfte Produktion im Berliner Theater am Potsdamer Platz im Mai 2004 eine umjubelte Premiere feierte. Mittlerweile ist die Show auch in London und in Toronto zu sehen.
Instrumente Marke Eigenbau
Die BLUE MAN GROUP ist auch für ihren ungewöhnlichen Musikstil und ihre selbst-kreierten Instrumente bekannt. Das erste Album AUDIO wurde 1999 für den Grammy nominiert, das zweite Album, THE COMPLEX, wurde von bekannten amerikanischen Künstlern unterstützt.
Vorstellungen
Di
21:00 Uhr
Mi
18:00 & 21:00 Uhr
Do
18:00 & 21:00 Uhr
Fr
21:00 Uhr
Sa
18:00 & 21:00 Uhr
So
18:00 Uhr
Dauer der Show: 105 Min.
ohne Pause
Unser Servicecenter erreichen Sie zu folgenden Zeiten:
Mo bis Sa 8:00 - 20:00 Uhr
So 10:00 - 20:00 Uhr
0 18 05 / 44 44
(14 Ct./min. aus dem deutschen Festnetz, abweichende Tarife
aus den Mobilfunknetzen sind möglich)
Kassenzeiten
Mo*
11:00 - 19:30 Uhr
Di
12:00 - 21:00 Uhr
Mi
15:00 - 21:00 Uhr
Do
15:00 - 21:00 Uhr
Fr
18:00 - 21:00 Uhr
Sa
14:00 - 21:00 Uhr
So
14:00 - 18:00 Uhr
Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
*Kasse Theater am Potsdamer Platz
BLUEMAX THEATER
Marlene Dietrich Platz 1
10785 Berlin
0 18 05 / 44 44 (14 Ct./Min. aus dem dt. Festnetz
www.stage-entertainment.de
S-Bahn:
S+U Potsdamer Platz Bhf: S1, S2, S25
U-Bahn:
U Mendelssohn-Bartholdy-Park: U2
S+U Potsdamer Platz Bhf: U2
Bus:
Varian-Fry-Str.: 200, 347
Philharmonie: 200, 347
S+U Potsdamer Platz Bhf: 200, 347
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