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Archive für 10.3.2010
Öffentliche Diskussion am 10.03.2010, Eröffnungs-Rundgang ITB Berlin 2010 / Tip des Berliner Stadtmagazin
10.3.2010 von Dr. B..
Datum: Mittwoch, 10. März 2010
Zeit: ca. 10 Uhr
Ort: Kopffoyer Halle 3.2
Teilnehmer:
Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin
Raimund Hosch, Vorsitzender der Geschäftsführung, Messe Berlin GmbH
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Ausstellung am 10.03.2010, Mobile Guide der ITB / Tip des Berliner Stadtmagazin
10.3.2010 von Dr. B..

Der smarte Messebegleiter für unterwegs lässt sich einfach auf Ihr Handy oder Smart Phone laden. Zum Beispiel über die Website www.itb-berlin.de/mobil, auf Ihrem Handy oder Smartphone über itb-berlin.mobi, per SMS Abruf (Keyword ITB an +49-177-1784500 senden, oder kostenlos direkt an einer Bluetooth-Station am TOURIAS Mobile-Stand (Halle 7.1c/Stand 129).
* es fallen ggf. einmalig Kosten für SMS bzw. für den Download an.
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Theater am 10.03.2010, Die Nibelungen / Tip des Berliner Stadtmagazin
10.3.2010 von Dr. B..

Hebbel versieht in seinem »deutschen Trauerspiel in drei Abteilungen« die Helden des Nibelungenliedes mit einem psychologischen Kern. Liebe, Neid und Eifersucht, Verrat, Mord und Rache: kaum ein menschlicher Abgrund, der in diesem Stück nicht ausgeleuchtet wird. »Die Nibelungen« zeigt eine Welt, die von einer beunruhigenden Sehnsucht nach dem eigenen Untergang getrieben scheint. Zwischen den Geschlechtern tobt ein unerbittlicher Kampf. Geld, Gewalt und Sex sind die Mittel. Persönliche Ziele werden mit fanatischer Kompromisslosigkeit durchgesetzt, und wenn dabei rechtsstaatliche Systeme versagen, dann wird selbstverständlich über Leichen gegangen.
»Die Nibelungen« ist nach »Herr Kolpert« und »Die Tauben« von David Gieselmann die dritte Regiearbeit von Marius von Mayenburg, dem Hausautor der Schaubühne.
Besetzung
Autor
Friedrich Hebbel
Regie
Marius von Mayenburg
Bühne
Stefan Hageneier
Sarah Roßberg
Kostüme
Claudia Gonschorek
Musik
Nils Ostendorf
Mitarbeit Musik
Miles Perkin
Dramaturgie
Maja Zade
Licht
Erich Schneider
Gunther
Robert Beyer
Hagen
Christoph Luser
Volker
Tilman Strauß
Giselher
Franz Hartwig
Siegfried
Sebastian Schwarz
Ute
Cathlen Gawlich
Kriemhild
Eva Meckbach
Brunhild
Luise Wolfram
Etzel
Nico Selbach
Rüdiger
David Ruland
Werbel
Matthias Lamp
Musiker
Miles Perkin
Nico Selbach
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Ausstellung am 10.03.2010, Mit Licht gezeichnet / Tip des Berliner Stadtmagazin
10.3.2010 von Dr. B..

29. Januar bis 11. April
Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste
Carl Blechens Amalfi-Skizzenbuch gilt als herausragendes künstlerisches Ergebnis seiner Italienreise und zählt zu den bedeutendsten Leistungen der Zeichenkunst des 19. Jahrhunderts. Mit Bleistift, Sepia, Aquarell und Tinte hielt Blechen auf 66 Blättern im Mai 1829 seine Eindrücke von der neapolitanischen und amalfitanischen Küste fest.
Wurden bisher meist nur die bekannten Sepiazeichnungen gezeigt, so ist nun zum ersten Mal der gesamte Bestand des Amalfi-Skizzenbuches zu sehen. Zu den unbekannteren Arbeiten gehören etwa die Bleistiftzeichnungen der zerklüfteten Küste des Posilipp bei Neapel. Vor Ort sichtbar zügig ausgeführt, charakterisieren sie das Ufer mit seinen Felsen, Grotten, Villen und Ruinen. Der zarte und präzise Strich offenbart Blechens Faszination für die helle Weite von Wasser und Luft und für die Übergänge von Fels und Architektur.
Ein halbes Jahrhundert vor den Impressionisten stellen Blechens subjektiv gesehene Landschaften eine für seine Zeit revolutionäre künstlerische Leistung dar. Blechen blieb ohne direkten Nachfolger. Heute gilt er als einer der Begründer der modernen Landschaftskunst.
Die Ausstellung auf einen Blick:
Was: Mit Licht gezeichnet
Wann: 29. Januar bis 11. April 2010
Wo: Alte Nationalgalerie
Öffnungszeiten:
* Di – So 10 bis 18 Uhr
* Do 10 bis 22 Uhr
* Mo geschlossen
Mit Licht gezeichnet.
Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen
Besuchereingang
Alte Nationalgalerie
Bodestraße 1-3
10178 Berlin
Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Preise
Alte Nationalgalerie
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
und Sonderausstellung “Mit Licht gezeichnet”
Museumsinsel
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen
Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.
Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
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Ausstellung am 10.03.2010, Die Alte Nationalgalerie und ihre Ausstellungen - FÜHRUNGEN 2010 / Tip des Berliner Stadtmagazin
10.3.2010 von Dr. B..


Die Alte Nationalgalerie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.
1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das “Balkonzimmer” und das “Eisenwalzwerk”, zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.
Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.
2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.
Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.
3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.
Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.
Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie
Besuchereingang
Alte Nationalgalerie
Bodestraße 1-3
10178 Berlin
Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin
Preise
Alte Nationalgalerie bis: 11.04.2010
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
und Sonderausstellung “Mit Licht gezeichnet”
Alte Nationalgalerie
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin
Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen
Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.
Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie
F Ü H R U N G E N 2010
21. Februar 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Die Nazarener und Caspar David Friedrich
*
25. Februar 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Der Teufel liegt im Detail …
*
27. Februar 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Tiere im Museum – das ist doch nicht erlaubt!
*
28. Februar 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus
*
4. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie
*
6. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Zeichnen – ein echtes Kunststück.
*
7. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Adolph von Menzel – vom Flötenkonzert zum Eisenwalzwerk
*
11. März 2010, 18:15 Uhr
AugenBlick in der Sonderausstellung: Mit Licht gezeichnet.
*
11. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Historienmalerei im 19. Jahrhundert
*
13. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Märchen in Bildern – Bilder im Märchen (II)
*
14. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus
*
18. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus
*
20. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Hereinspaziert in die Werkstatt des Bildhauers.
*
21. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Adolph Menzel und die Faszination des Lichts
*
25. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie
*
27. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Märchen in Bildern – Bilder im Märchen (III)
*
28. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus
*
1. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Mit Licht gezeichnet. Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen
*
3. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Das Fest der Sinne
*
7. April 2010, 11:00 Uhr
Kunst macht mobil: Mit Licht gezeichnet: Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen
*
8. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Mit Licht gezeichnet. Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen
*
10. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Blechen für Kinder
*
15. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie
*
17. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Gefühlssache
*
18. April 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Berliner Künstler und Stadtansichten
*
22. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Stillleben im 19. Jahrhundert
*
24. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Adolph Menzel - ganz groß!
*
25. April 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Paradigmenwechsel: Das 19.Jahrhundert aus zeitgenössischer und heutiger Sicht
*
29. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Memento Mori
*
1. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Wunderbare Welt der Farben
*
2. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Frühlingsspaziergang über die Museumsinsel
*
6. Mai 2010, 18:15 Uhr
AugenBlick. Johann Gottfried Schadow, Prinzessinnengruppe
*
6. Mai 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Portraits in der Alten Nationalgalerie
*
8. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Hat man da noch Töne?
*
9. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Portraits in der Alten Nationalgalerie
*
12. Mai 2010, 11:00 Uhr
Kunst macht mobil: Malerei des Biedermeier
*
15. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Besuch bei Königen und Prinzessinnen
*
16. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Feuerbachs Symposion
*
20. Mai 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie
*
22. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Vom Klang der Bilder
*
23. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Frühlingsspaziergang über die Museumsinsel
*
27. Mai 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Realismus und die Kunst des 19. Jahrhunderts
*
29. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Wünsch dir was!
*
30. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Menzels unbestechlicher Blick
*
3. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Paradigmenwechsel: Das 19. Jahrhundert aus zeitgenössischer und heutiger Sicht
*
5. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Tiergeschichten
*
6. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Der Impressionismus zwischen Stadt und Land.
*
10. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Feuerbachs Symposion
*
12. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Groß, schlau, mächtig
*
13. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Schinkel und Berlins Mitte
*
17. Juni 2010, 18:15 Uhr
AugenBlick. Carl Schuch, Stilleben mit Rebhühnern und Käse.
*
17. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie
*
19. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Pferde in der Kunst
*
20. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Meisterwerke der Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts
*
24. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Mode in der Malerei des 19. Jahrhunderts
*
26. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Lachend kommt der Sommer…
*
27. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Memento Mori
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Livemusik am 10.03.2010, BMS-Blue Wednesday Show: Soul Jazz / Tip des Berliner Stadtmagazin
10.3.2010 von Dr. B..

Roby Edwards (tenorsax) (Pittsburgh)
Horst Nonnenmacher (kontrabass) Eric Vaughn (drums)
Dieser Blue-Wednesday garantiert wie immer für eine ganz heiße Show mit dem virtuosen Pianisten aus L.A. und Double Tenor-Power von Roby und Fuasi.
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Theater am 10.03.2010, Die Nibelungen / Tip des Berliner Stadtmagazin
10.3.2010 von Dr. B..

Hebbel versieht in seinem »deutschen Trauerspiel in drei Abteilungen« die Helden des Nibelungenliedes mit einem psychologischen Kern. Liebe, Neid und Eifersucht, Verrat, Mord und Rache: kaum ein menschlicher Abgrund, der in diesem Stück nicht ausgeleuchtet wird. »Die Nibelungen« zeigt eine Welt, die von einer beunruhigenden Sehnsucht nach dem eigenen Untergang getrieben scheint. Zwischen den Geschlechtern tobt ein unerbittlicher Kampf. Geld, Gewalt und Sex sind die Mittel. Persönliche Ziele werden mit fanatischer Kompromisslosigkeit durchgesetzt, und wenn dabei rechtsstaatliche Systeme versagen, dann wird selbstverständlich über Leichen gegangen.
»Die Nibelungen« ist nach »Herr Kolpert« und »Die Tauben« von David Gieselmann die dritte Regiearbeit von Marius von Mayenburg, dem Hausautor der Schaubühne.
Besetzung
Autor
Friedrich Hebbel
Regie
Marius von Mayenburg
Bühne
Stefan Hageneier
Sarah Roßberg
Kostüme
Claudia Gonschorek
Musik
Nils Ostendorf
Mitarbeit Musik
Miles Perkin
Dramaturgie
Maja Zade
Licht
Erich Schneider
Gunther
Robert Beyer
Hagen
Christoph Luser
Volker
Tilman Strauß
Giselher
Franz Hartwig
Siegfried
Sebastian Schwarz
Ute
Cathlen Gawlich
Kriemhild
Eva Meckbach
Brunhild
Luise Wolfram
Etzel
Nico Selbach
Rüdiger
David Ruland
Werbel
Matthias Lamp
Musiker
Miles Perkin
Nico Selbach
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Ausstellung am 10.03.2010, Mit Licht gezeichnet / Tip des Berliner Stadtmagazin
10.3.2010 von Dr. B..

29. Januar bis 11. April
Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste
Carl Blechens Amalfi-Skizzenbuch gilt als herausragendes künstlerisches Ergebnis seiner Italienreise und zählt zu den bedeutendsten Leistungen der Zeichenkunst des 19. Jahrhunderts. Mit Bleistift, Sepia, Aquarell und Tinte hielt Blechen auf 66 Blättern im Mai 1829 seine Eindrücke von der neapolitanischen und amalfitanischen Küste fest.
Wurden bisher meist nur die bekannten Sepiazeichnungen gezeigt, so ist nun zum ersten Mal der gesamte Bestand des Amalfi-Skizzenbuches zu sehen. Zu den unbekannteren Arbeiten gehören etwa die Bleistiftzeichnungen der zerklüfteten Küste des Posilipp bei Neapel. Vor Ort sichtbar zügig ausgeführt, charakterisieren sie das Ufer mit seinen Felsen, Grotten, Villen und Ruinen. Der zarte und präzise Strich offenbart Blechens Faszination für die helle Weite von Wasser und Luft und für die Übergänge von Fels und Architektur.
Ein halbes Jahrhundert vor den Impressionisten stellen Blechens subjektiv gesehene Landschaften eine für seine Zeit revolutionäre künstlerische Leistung dar. Blechen blieb ohne direkten Nachfolger. Heute gilt er als einer der Begründer der modernen Landschaftskunst.
Die Ausstellung auf einen Blick:
Was: Mit Licht gezeichnet
Wann: 29. Januar bis 11. April 2010
Wo: Alte Nationalgalerie
Öffnungszeiten:
* Di – So 10 bis 18 Uhr
* Do 10 bis 22 Uhr
* Mo geschlossen
Mit Licht gezeichnet.
Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen
Besuchereingang
Alte Nationalgalerie
Bodestraße 1-3
10178 Berlin
Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Preise
Alte Nationalgalerie
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
und Sonderausstellung “Mit Licht gezeichnet”
Museumsinsel
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen
Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.
Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
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Livemusik am 10.03.2010, +++NICHTS ++ / Tip des Berliner Stadtmagazin
10.3.2010 von Dr. B..

(New Wave/NDW)
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Theater am 10.03.2010, Die Nibelungen / Tip des Berliner Stadtmagazin
10.3.2010 von Dr. B..

Hebbel versieht in seinem »deutschen Trauerspiel in drei Abteilungen« die Helden des Nibelungenliedes mit einem psychologischen Kern. Liebe, Neid und Eifersucht, Verrat, Mord und Rache: kaum ein menschlicher Abgrund, der in diesem Stück nicht ausgeleuchtet wird. »Die Nibelungen« zeigt eine Welt, die von einer beunruhigenden Sehnsucht nach dem eigenen Untergang getrieben scheint. Zwischen den Geschlechtern tobt ein unerbittlicher Kampf. Geld, Gewalt und Sex sind die Mittel. Persönliche Ziele werden mit fanatischer Kompromisslosigkeit durchgesetzt, und wenn dabei rechtsstaatliche Systeme versagen, dann wird selbstverständlich über Leichen gegangen.
»Die Nibelungen« ist nach »Herr Kolpert« und »Die Tauben« von David Gieselmann die dritte Regiearbeit von Marius von Mayenburg, dem Hausautor der Schaubühne.
Besetzung
Autor
Friedrich Hebbel
Regie
Marius von Mayenburg
Bühne
Stefan Hageneier
Sarah Roßberg
Kostüme
Claudia Gonschorek
Musik
Nils Ostendorf
Mitarbeit Musik
Miles Perkin
Dramaturgie
Maja Zade
Licht
Erich Schneider
Gunther
Robert Beyer
Hagen
Christoph Luser
Volker
Tilman Strauß
Giselher
Franz Hartwig
Siegfried
Sebastian Schwarz
Ute
Cathlen Gawlich
Kriemhild
Eva Meckbach
Brunhild
Luise Wolfram
Etzel
Nico Selbach
Rüdiger
David Ruland
Werbel
Matthias Lamp
Musiker
Miles Perkin
Nico Selbach
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