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Archive für 13.3.2010
Ausstellung am 13.03.2010, Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris / Tip des Berliner Stadtmagazin
13.3.2010 von Dr. B..


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Henschel Verlag.
Eine ausstellungsbegleitende Filmreihe im Kino Arsenal ist für das Frühjahr 2010 geplant.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit
Veranstaltungen » Ausstellungen
Romy Schneider Wien – Berlin – Paris
5. Dezember 2009 bis 30. Mai 2010
Romy Schneider, 1962 (Foto: Heinz Köster, Quelle: Deutsche Kinemathek)
Fotos aus der Ausstellung
Die Ausstellung „Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris“, die das Museum für Film und Fernsehen in seinen Räumen präsentiert, dokumentiert die wechselhafte Karriere Romy Schneiders, die Ende der 1950er Jahre nicht mehr „Sissi“ sein wollte und in den 1970er Jahren als Star des französischen Kinos gefeiert wurde.
Romy Schneider haderte öffentlich mit ihren Rollen in Deutschland und ging nach Paris, um Frauen zu spielen, die ihrem schauspielerischen Können und ihren Ansprüchen gerecht wurden. Anfang der 1970er Jahre ließ sie sich in Frankreich nieder und avancierte zu einem der größten Stars des französischen Kinos, wurde mehrfach ausgezeichnet und drehte mit fast allen großen Regisseuren und Schauspielern jener Zeit.
Opfer der Boulevardpresse
Paparazzi verfolgten die Schauspielerin auf Schritt und Tritt und dokumentierten ihre Schicksalsschläge für die internationale Boulevardpresse, als deren Opfer sich Romy Schneider zeitlebens fühlte. Im Mai 1982 starb Romy Schneider in Paris. Bis heute zählt sie zu den Weltstars des Kinos, sie wird von Millionen Fans in aller Welt verehrt.
Hommage an Romy Schneider
Die Hommage, die auf einer Ausstellungsfläche von 450 qm im Filmhaus zu sehen ist, thematisiert ebenso die Rollen- und Imagewechsel der Schauspielerin wie ihre Darstellung in den Medien. Bilder aus Film, Presse und Privatleben werden nach wiederkehrenden Motiven gruppiert und mit Filmausschnitten kombiniert. Medieninstallationen zeigen das Wechselspiel zwischen Projektion und aktiver Selbstinszenierung. Ergänzend werden Plakate, Kostüme, Korrespondenzen und Fanartikel präsentiert.
Filmpartner und Familie
Zahlreiche Fotos von Romy Schneider, ihren Filmpartnern und ihrer Familie aus den 1950er und 1960er Jahren, bisher weitgehend unbekannt, stammen aus den Sammlungen der Deutschen Kinemathek. Zusätzlich werden Leihgaben von anderen Institutionen und Privatpersonen zu sehen sein, etwa von den Fotografen F.C. Gundlach und Robert Lebeck sowie aus dem persönlichen Archiv des Filmregisseurs Claude Sautet.
Die Ausstellung auf einen Blick:
Was: Romy Schneider. Wien - Berlin - Paris
Wann: 5. Dezember 2009 bis 30. Mai 2010
Wo: Museum für Film und Fernsehen
Öffnungszeiten:
* Di - So 10–18 Uhr
* Do 10–20 Uhr
* Mo geschlossen
Eintritt: 4,- Euro/erm. 3,- Euro (nur Sonderausstellung)
Adresse: Romy Schneider Wien – Berlin – Paris
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin
zum Stadtplan
Nahverkehr:
S-Bahn:
S+U Potsdamer Platz Bhf: S1, S2, S25
U-Bahn:
S+U Potsdamer Platz Bhf: U2
Bus:
Varian-Fry-Str.: 200, 347
S+U Potsdamer Platz Bhf: 200, 347
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Kabarett am 13.03.2010, Staatsratsvorsitzende küsst man nicht / Tip des Berliner Stadtmagazin
13.3.2010 von Dr. B..


Denn nicht die DDR ist der Bundesrepublik, sondern die Bundesrepublik ist der DDR beigetreten!
DDR gesamtdeutsch - doch der Westen ist immer noch nicht ganz integriert. Viele Wessis stellen sich ungeschickt an.
Sie verstehen die planwirtschaftliche Vorgehensweise nicht. Ostdeutsche „Aufbauhelfer“ sind im Einsatz!
Für die Parade zum Sechzigsten der DDR soll ein überwältigender Zuschauerjubel organisiert werden. Verantwortlich sind drei Genossen: ein standfester Funktionär, eine schon reichlich frustrierte Wessi-Genossin und ein klassischer DDR-Lebenskünstler. Und dann stellen sich die Drei noch vor, damals hätte der Westen „gewonnen“ …
Ein dreist verdrehter Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte - für West und Ost, Nord und Süd, jung und alt.
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Ausstellung am 13.03.2010, Kunstkammer im Georg-Kolbe-Museum No.6 – José Noguero / Tip des Berliner Stadtmagazin
13.3.2010 von Dr. B..


Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft von Spanien
José Noguero (*1969) José Noguero ist einer der bedeutendsten spanischen Künstler seiner Generation. Geboren 1969 in Barbastro, Huesca, studierte er von 1985 bis 1992 an der Escola Massana in Barcelona. Seit 1999 lebt und arbeitet Noguero in Berlin. Herausragende Ausstellungsprojekte der jüngsten Zeit waren unter anderem die Einzelausstellung “Escenografías” in der Fundació Sunol Barcelona 2008 oder die Beteiligung am XV. Rohkunstbau-Festival in der Potsdamer Villa Kellermann im selben Jahr.
Das plastische, fotografische und filmische Werk von José Noguero ist von einer narrativen Befragung des Begriffs “Raum” geprägt. Bekannt geworden ist der Künstler mit Bühnenräumen, die er in Kästen baute und abfotografierte und bei denen wenige Requisiten eine (absurde) Handlung suggerieren. Durch die existentielle Reduktion des Anwesenden bieten sich die sorgfältig ausgeleuchteten Szenografien als Metapher menschlicher Lebenswelten dar. Sein Interesse gilt der Durchdringung des Geistigen und Emotionalen mit dem gegenständlich Realen.
Für die Kunstkammer des Georg-Kolbe-Museums hat José Noguero eine Videoinstallation geschaffen, die von der leidenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Tradition figürlicher Bildhauerei getragen ist. Im Zentrum steht die von eigener Hand nachmodellierte Figur von Georg Kolbes “Tänzerinnenbrunnen” (1922) aus dem Garten des Museums, die er in mehreren kleinen Gipsgüssen reproduzierte. Deren Zerstörung im Akt eines inszenierten Falls auf eine Glasplatte verwandelt sich im Medium filmischer Choreografie in einem symbolisch aufgeladenen Zyklus aus Tod und Wiedergeburt.
(Marc Wellmann, 2010)
Samstag, 3. April 2010, 14.30 bis 17.00 Uhr
Modellierworkshop mit José Noguero für Jugendliche von 11 bis 15 Jahren
Anmeldung und weitere Informationen:
kunstvermittlung@georg-kolbe-museum.de
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Showtime am 13.03.2010, Qi - Berlins größte Show / Tip des Berliner Stadtmagazin
13.3.2010 von Dr. B..

facettenreich und bunt, dynamisch und mitreißend, modern und tolerant, und vor allem: groß. Riesengroß.Tauchen Sie ein in einen farbenprächtigen Strudel aus Kostümen und mitreißender Musik und erleben Sie - auf der größten Theaterbühne der Welt - Show-Entertainment pur.
Gäste, Prominente und Medien waren nach der Premiere schlichtweg begeistert, denn so haben sie große Showunterhaltung im Friedrichstadtpalast noch nicht gesehen .Qi präsentiert in unglaublichem Tempo Superlative der Show-Welt. Ein furioses Show-Gewitter aus hinreißenden weiblichen und männlichen Körpern, kraftvollen Tanz- und Ballettnummern, energiegeladener Musik und artistischen Glanzleistungen, allesamt ausgezeichnet mit höchsten internationalen Preisen. Das alles eingebettet in eine vollkommen verschwenderische Ästhetik aus Haute Couture-Kostümen und Kulissen. So entstehen vor Ihren Augen Bilder von umwerfender Schönheit.Showunterhaltung in dieser Form und diesen Dimensionen – mit über 100 Künstlern auf der Bühne – erleben Sie in Berlin (und ganz Europa) nur im Friedrichstadtpalast. Für das rbb Kulturradio ist Qi “the best show in town” und für die BUNTE “besser als Las Vegas”. Sie ist ein Highlight für jeden Berliner und ein Muss für jeden Berlin-Besucher.
Willkommen in der phantastischen Welt von Qi!
Friedrichstadtpalast Berlin
Friedrichstraße 107
10117 Berlin Mitte
Ihre Ansprechpartner
Theaterkasse/Callcenter Callcenter 030 - 2326 2326
Servicezeiten Callcenter
Montag-Samstag 9:00-20:00 Uhr
Sonntag/Feiertag 10:00-18:00 Uhr
Ticket-Email tickets@friedrichstadtpalast.de
Ticket-Fax 030 - 2326 2323
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Party am 13.03.2010, Die Schöne Party / Tip des Berliner Stadtmagazin
13.3.2010 von Dr. B..


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Ausstellung am 13.03.2010, Neue Ausstellung im Tierheim Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin
13.3.2010 von Dr. B..


Mit der Ausstellung „50 zum Fünfzigsten“ präsentiert der Tierschutzverein erstmals Fotos in seiner Galerie, die Anfang 2008 im Tierheim am Hausvaterweg 39 eröffnet wurde.
Zu sehen sind Werke aus dem künstlerischen Schaffen des Bilderbarbiers, der seit den 1980er-Jahren mit der Kamera in Berlin unterwegs ist. Die Bilder sind stark autobiographisch und thematisieren neben der heimlichen Liebe auch die Vater-Sohn-Beziehung. Die Vergänglichkeit in Form von Friedhöfen spiegelt sich ebenso wie die Architektur des Römischen Hauses in Weimar oder der Gärten der Welt in Marzahn. An der Ostsee entstanden eindrucksvolle Fotografien, auf denen das Spiel von Wolken und Sonne festgehalten wurde. Auch Impressionen aus dem Tierheim sind zu bestaunen.
Die Ausstellung ist jeweils montags bis freitags von 11 bis 17 Uhr sowie sonnabends und sonntags von 11 bis 16 Uhr zu sehen. Die Bilder werden bis zum 30. Juni ausgestellt und können käuflich erworben werden. Ein Großteil des Erlöses kommt den Tierheimtieren zu Gute.
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Livemusik am 13.03.2010, JUSTO GABRIEL PEREZ & BAND / Tip des Berliner Stadtmagazin
13.3.2010 von Dr. B..

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Theater am 13.03.2010, Linie 2 - Der Alptraum / Tip des Berliner Stadtmagazin
13.3.2010 von Dr. B..


Der Junge im Mantel hat die Schnauze voll. Seit 23 Jahren sitzt er in der „Linie 1“, dem Dauerbrenner des GRIPS Theaters. Nichts wie weg! Freiheit! Doch die Geister der Vergangenheit sind ihm auf der Spur. Immer und überall. Und das Schlimmste: Am Ende drohen weitere 23 Jahre. Mit der „Linie 2“…
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Variete am 13.03.2010, DIE FABELHAFTE VARIETÉ SHOW mit Meret Becker / Tip des Berliner Stadtmagazin
13.3.2010 von Dr. B..


Traumwelt unterm Sternenhimmel
Das „schönste Varieté Europas“, ein „Juwel des Varietés“, „Berlins wohl schönster Theaterraum“ – in diesen Superlativen überschlägt sich die Presse zu der Schönheit des Hauses bei der Eröffnung im Jahre 1992. Wer schon einmal den Theatersaal des Wintergarten gesehen hat, kann diese Aussagen nur bestätigen!
Schon beim Betreten des Hauses wird klar, dieses Varieté ist ein besonderes Schmuckstück. Edles Holz, strahlendes Messing, dunkelroter Samt und Spiegel schaffen ein besonderes Flair. Die gläsernen Vitrinen an den Saalwänden beherbergen hinter rund 300 m² Glasfläche Showplakate und weitere Schätze des Varietés aus 16 Jahren Wintergarten-Geschichte, kombiniert mit den prachtvollen Gewändern von „Mary“ (Georg Preuße), die er und sein Freund Jack Amsler dem Haus liebenswürdigerweise als Leihgabe zur Verfügung gestellt haben.
4.564 Sterne erstrahlen allabendlich am nachtblauen Himmel des Wintergartens, wenn internationale Künstler ihr Publikum verzaubern – genau der richtige Rahmen für einen wundervollen Abend allein, zu zweit oder im Rahmen einer exklusiven Gala-Veranstaltung.
Varieté ist etwas ganz Besonderes
Varieté heißt Vielfalt – hochkarätige, internationale Artisten in einzigartiger Atmosphäre; gepaart mit den Gaumenfreuden eines Restaurants ist diese Kombination ein Garant für ein außergewöhnliches Erlebnis.
Varieté ist etwas ganz Besonderes, eine Kunst, die sich von allen anderen Formen der Unterhaltung unterscheidet durch seine Mannigfaltigkeit, seine Internationalität und Unabhängigkeit vom gesprochenen Wort, sowie seine Nähe und Offenheit für alle Generationen: Gäste aus aller Herren Länder lernen Berlin von einer ganz anderen, aufregenden Seite kennen, Geschäftsleute feiern einen erfolgreichen Abschluss, Kongress-Teilnehmer treffen sich im Anschluss an ihre Tagung, Liebespaare erleben ein romantisches Dinner auf ganz besondere Art, Großeltern besuchen die Show mit ihren Familien, Studenten treffen sich mit ihren Freunden – kurz: Der Wintergarten in Berlin ist ein Haus, das alle Menschen begeistert und verbindet!
Mehrere Shows pro Jahr
Mit mehreren verschiedenen Shows pro Jahr verzaubert der Wintergarten seine Gäste. Seit Neugründung des Hauses 1992 geht die künstlerische Ausrichtung des Hauses dabei immer wieder neue Wege und verlässt gern auch die alten Pfade des klassischen Varietés, um die Gäste zu überraschen. Unangestrengte Unterhaltung, die Spaß macht und den Alltag für ein paar Stunden vergessen lässt, ist das Ziel. Auch in der Programmauswahl wird Abwechslung geboten, die immer wieder neugierig macht. Die Shows verbinden internationale Top-Artistik, Illusion und Zauberei, Tanz und Exotik, Musik und Komik mit all den anderen Elementen des Varietés zu einer stets neuen, abwechslungsreichen Mischung, effektvoll in Szene gesetzt von renommierten Regisseuren, Licht- und Sound-Designern und kurzweilig präsentiert von charismatischen Conférenciers. All die Jongleure und Kontorsionistinnen, Trapez-Akrobaten und Ikarier, Antipodenkünstler und Equilibristen, Magier und Comedians, Sänger und Tänzer entführen in eine andere Welt, schenken unvergessliche Momente und lassen einen einzigartigen Abend erleben. Neugierig geworden? Dann besuchen Sie uns im Wintergarten Berlin!
DIE FABELHAFTE VARIETÉ SHOW mit Meret Becker
Vom 29. Januar – 1. Mai 2010 präsentiert das Wintergarten Varieté zu seiner Wiedereröffnung:
DIE FABELHAFTE VARIETÉ SHOW
Premiere 5. Februar 2010 Regie: Stefan Warmuth
Der Wintergarten freut sich sehr, die Sängerin und Schauspielerin Meret Becker als Conférencière dieser Show gewonnen zu haben und ist sehr stolz, dass Meret nun drei Monate lang Abend für Abend das Publikum zusammen mit ihrer Band „The Tiny Teeth“ verzaubern wird:
Sie ist Film- und Theaterschauspielerin, Sängerin und Klangforscherin, zählt sich selbst gern zum fahrenden Volk, wurde als Lolita beschworen und wird als Künstlerin verehrt. Sie moderiert und persifliert, beherrscht die singende Säge, ist der geniale Wahnsinn auf der Bühne und bereits Zeit ihres Lebens auf den Brettern zu Hause, die ihre Welt bedeuten.
Gemeinsam mit Meret zelebrieren Top-Artisten aus der ganzen Welt ein Varieté-Feuerwerk aus Staunen machender Akrobatik, Gesang, Zauberei, Clownerie und Live-Musik. Die mit zahlreichen hochkarätigen Preisen ausgezeichneten internationalen Varieté-Stars sind fast alle noch nie in Berlin zu sehen gewesen.
Weitere Programminformationen sind in dem PDF-Dokument hinterlegt.
For english information, please download the pdf-file!
Regie: Stefan Warmuth
Vorstellungen 29. Januar – 1. Mai 2010
Showtime: Mi – Sa um 20 Uhr, So um 18 Uhr
Folgende Zahlungsarten stehen zur Auswahl:
Per Lastschrift (EC-Kartenzahlungen) - die Tickets drucken Sie selbst.
Per Überweisung - die Tickets werden per Postversand zugestellt
Weiterführende Informationen unter:
http://www.wintergarten-berlin.de
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Ausstellung am 13.03.2010, Berlin - Paris - Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin
13.3.2010 von Dr. B..

Die umfassende Präsentation der Werke von Mathilde Vollmoeller-Purrmann wird in Kooperation mit dem Purrmann-Haus Speyer realisiert.
Mathilde Vollmoeller-Purrmanns Leben und Werk stehen exemplarisch für eine ganze Generation von Künstlerinnen um 1900. Wie für viele ihrer Zeitgenossinnen sind die Metropolen Berlin und Paris die prägenden Stationen ihres künstlerischen Werdegangs. In Berlin war Mathilde Vollmoeller Schülerin von Leo von König und Sabine Lepsius. In Paris stellte sie mit Erfolg im “Salon d’Automne” sowie bei den “Indépendants” aus und war Mitglied der “Académie Matisse”. Lange Zeit hatte man angenommen, dass sie nach ihrer Heirat mit dem Künstlerkollegen Hans Purrmann die Malerei aufgegeben habe. Erst durch die Wiederentdeckung eines großen Teiles ihres Oeuvres konnte belegt werden, dass Mathilde Vollmoeller-Purrmann ihre künstlerische Tätigkeit lebenslang weitergeführt hat.
Im Zentrum der Ausstellung werden die Gemälde und Aquarelle Mathilde Vollmoeller-Purrmanns stehen. Zudem wird die Rolle kunstschaffender Frauen um 1900 beleuchtet. Schlaglichtartig werden in diesem Zusammenhang die mit Mathilde Vollmoeller befreundeten Künstlerkolleginnen Sabine Lepsius (1864 - 1942), Marg Moll (1884 - 1977) und Maria Slavona (1865 - 1931) vorgestellt. Eine Gegenüberstellung von Werken Hans und Mathilde Purrmanns wird die Problematik der Künstlerehe thematisieren.
Mit der Ausstellung “Mathilde Vollmoeller-Purrmann (1876 - 1943). Berlin - Paris - Berlin” wird das künstlerische Schaffen Mathilde Vollmoellers nach rund 100 Jahren wieder in die Kunstmetropole Berlin zurückkehren, wo sich die Künstlerin unter dem Einfluss der Porträtmalerin Sabine Lepsius für eine professionelle Ausbildung in Malerei entschieden und über viele Jahre gelebt hat. Ihr Leben und Werk stehen exemplarisch für eine ganze Generation von Künstlerinnen um 1900.
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