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- 6.9.2010: Ausstellung am 06.09.2010, Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Naherholung am 06.09.2010, Erholungspark Marzahn / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Kabarett am 06.09.2010, Das GUIDO-PRINZIP / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Ausstellung am 06.09.2010, Teotihuacan / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Ausstellung am 06.09.2010, Maler interpretieren DIE MAUER / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Showtime am 06.09.2010, Le Jeu - Das Spiel eines Magiers / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Freizeitangebot am 06.09.2010, Botanische Garten Berlin-Dahlem / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Konzert am 06.09.2010, SOMMER-WOCHEN-KONZERTE / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Ausstellung am 06.09.2010, Die Akademie der Künste am Hanseatenweg / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Ausstellung am 06.09.2010, Museum für Byzantinische Kunst im Bode-Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin
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Archive für 17.3.2010
Kinder am 17.03.2010, Sonne,Sterne, Mond & Co - Kosmical / Tip des Berliner Stadtmagazin
17.3.2010 von Dr. B..


Hallo hier bin ich… Na, erkennt ihr mich? Ich bin der Mann im Mond. Worum es geht? Mit Hilfe meiner Band werde ich euch in einer Art Revue meine Nachbarn vorstellen.
Hallo, hallo, Entschuldigung - aber da flog gerade ein alter Kumpel vorbei; wir sehen uns nur alle 3.000 Jahre… jetzt seid ihr neugierig, was?
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Sportveranstaltung am 17.03.2010, ALBA BERLIN - TBB Trier / Tip des Berliner Stadtmagazin
17.3.2010 von Dr. B..


Mit durchschnittlich 10.406 Zuschauern in der BBL und der Euroleague verzeichnete ALBA BERLIN so viele Zuschauer wie kein anderer Club in Europa und hat damit einen neuen deutschen Rekord aufgestellt.
In der diesjährigen Europacup Saison konnten die Albatrosse nach einer spannenden Gruppenphase den Einzug in die Top 16 perfekt machen. Dort warten mit Joventut Badalona, Aris Saloniki und Le Mans Sarthe Mannschaften von Euroleague Format.
Die Termine für die Heimspiele stehen bereits fest. Jedoch können durch TV-Übertragungen noch Termin- und Uhrzeitänderungen auftreten.
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Livemusik am 17.03.2010, BMS-Blue Wednesday Show: Soul Jazz / Tip des Berliner Stadtmagazin
17.3.2010 von Dr. B..

Fuasi Abdul Khaliq (sax,flute) Max Hughes (bass)
Rolf Zielke (piano) Kenny Martin (drums)
Mit Pina, der jungen, temperamentvollen Sängerin aus Kuba und Rolf, dem einfühlsamen und vielseitigen Jazz-pianisten würzt Fuasi seine beliebten Blue Wednesdays zum Anlass des BMS mit einigen kubanischen Boleros.
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Ausstellung am 17.03.2010, Kindheit am Nil. / Tip des Berliner Stadtmagazin
17.3.2010 von Dr. B..


Gezeigt wird Bekleidung wie Kindertuniken, Kinderschuhe oder eine Puppentunika, außerdem sind Darstellungen von Kindern auf den Ornamentbesätzen von Textilien zu sehen, sämtliche aus den Beständen des Museums für Byzantinische Kunst. Hinzu kommen Leihgaben wie Rassel und Holzpferdchen, Ball und Beinpüppchen aus dem Ägyptischen Museum und Papyrussammlung sowie dem Museum für Islamische Kunst. Fast alle diese Gegenstände bestehen aus vergänglichen organischen Materialien, deren Erhaltung nur in dem trockenen, heißen Wüstenklima Ägyptens möglich war.
Veranstalter:
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Bode-Museum
Am Kupfergraben 1
10178 Berlin
Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Link zum Berliner Stadtplan
Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin
Preise
Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum
Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin
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Ausstellung am 17.03.2010, DDR Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin
17.3.2010 von Dr. B..


Das DDR Museum ist ein einzigartiges und außergewöhnliches Museum und eines der meistbesuchten Museen Berlins. Drei Faktoren unterscheiden das Museum von allen anderen Museen.
1. Das Thema
Das DDR Museum widmet sich als einziges Museum dem Leben in der ehemaligen DDR und erweitert das Blickfeld der Aufarbeitung damit von Stasi und Mauer um das alltägliche Leben. Wie hat sich das Leben vom Leben im Westen unterschieden? Wie hat der Staat das Leben der Menschen beeinflusst? Wo war die Diktatur im Alltag spürbar? Was sind die so oft aufgezählten positiven Errungenschaften der DDR und sind diese wirklich positiv? Und haben die Vorurteile aus Filmen und Anekdoten ihre Richtigkeit oder sind diese grundfalsch? Auf amüsante und ironische Weise werden diese Fragen in der Dauerausstellung aufgeworfen und beantwortet.
2. Das Konzept
Die Dauerausstellung nimmt das Motto „Geschichte zum Anfassen” wörtlich: Sie betreten eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20 und müssen dabei alle Ihre Sinne mitnehmen. Informationen und Exponate verbergen sich hinter Schubläden, Schränken und Türen. Die Exponate können angefasst und benutzt werden, die Küche riecht noch original nach DDR, der Trabi lädt zur virtuellen Rundfahrt ein. Das aus normalen Museen bekannte Dogma des Schauens mit den Augen wird zu einem Sinn unter vielen, den Sie benutzen müssen - die Ausstellung wird zu einem Erlebnis, das DDR Museum zum vielleicht interaktivsten Museum der Welt.
3. Die Institution
Das DDR Museum finanziert sich nicht aus Ihren Steuergeldern, sondern allein aus seinem Betrieb. Durch diese private Finanzierung ist es keine Behörde, sondern ein Museum, das schnell reagieren und sich auf Ihre Wünsche einstellen kann. Besucherorientierung ist im DDR Museum nicht nur ein Schlagwort, sondern oberste Leitlinie. Auf diese Weise ist es bereits nach einem Jahr eines der meistbesuchten Museen Berlins geworden.
Montag - Sonntag
10 - 20 Uhr
Samstag
10 - 22 Uhr
kein Ruhetag
Normaler Eintritt: 5,50 €
Ermäßigt: 3,50 €
Gruppen/P.: 4,00 €
Schülergruppen/P.: 3,50 €
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Theater am 17.03.2010, Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung / Tip des Berliner Stadtmagazin
17.3.2010 von Dr. B..


Welches Wissen macht schlau? Welche Erziehung bringt die leistungsfähigsten Menschen hervor? Der Geheime Rat von Berg, der Major, der Dorfschullehrer Wenzeslaus, der alte Pfarrer Läuffer – sie alle deklamieren ihre Bildungskonzepte. Unterricht durch einen Hofmeister oder öffentliche Schule? Während der Hofmeister die harte Knute des Vaters verlängern soll und Drill, Pauken und Gehorsam regieren, will die öffentliche Schule den mündigen, diskursiv denkenden Schüler erzeugen. Doch alle Konzepte schließen die eigentlichen Protagonisten aus: die jungen Menschen, an denen Bildung und Erziehung vollführt werden. Sie sind von ganz anderen Dingen gesteuert. Sie verführen und lassen sich verführen, sie lispeln Liebe und rennen weg, sie kämpfen für die Ehre und gehen für sie ins Gefängnis, kastrieren sich und gebären Kinder. Immer sprechen sie eine andere Sprache als ihre Eltern.
Jakob Michael Reinhold Lenz (1751 – 1792), Zeitgenosse von Kant, Herder und Goethe, gehört zu den wesentlichen Vertretern des Sturm und Drang. Der studierte Theologe schrieb zahlreiche Dramen sowie Lyrik, Erzählungen und theoretische Schriften.
Spieldauer: ca. 105 Minuten
Es spielen:
* Lutz Dechant,
* Dennis Katzmann,
* Katharina Kummer,
* Denis Pöpping,
* Jonathan Strotbek,
* Julia Struwe,
* Annemie Twardawa
Mitwirkende: Aufgabe Name
Regie Albrecht Hirche
Bühne Albrecht Hirche
Kostüme Kathrin Krumbein
Theaterpädagoge/in Anne Paffenholz
Puppen Ingo Mewes
Puppen Karin Tiefensee
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Theater am 17.03.2010, GERTRUD / Tip des Berliner Stadtmagazin
17.3.2010 von Dr. B..

Eingeladen zum 45. Theatertreffen 2008
Berliner Premiere am 20. September 2009 im MGT Berlin
“Meine Kindheit fiel ins Kaiserreich, der Sportplatz in der Weimaraner, die Ehe auf Hitler und das Alter in die DDR. Wohin mein Kopf. Das 1000jährige Gottesreich erleb ich nimmer.”
Eine Frau, den nahen Tod vor Augen, beschreibt ihr Leben in einer ostdeutschen Provinzstadt. Ein Frauenschicksal par excellence: 1909 geboren, eine Sportlerinnenkarriere in der Weimarer Republik, Familie und Ehe in der Hitlerzeit, Altern in der DDR, das Lebensende schließlich nach der Wende im wiedervereinigten Deutschland. Ihr Mann, einst Architekt, ist bereits gestorben. Die beiden Söhne haben das Haus verlassen. Der erste ist 1957 in den Westen geflohen, der zweite, beim Theater beschäftigt, folgt ihm zwanzig Jahre später. Zwischen Resignation, Wut, Eigensinn und Galgenhumor sucht Gertrud weniger nach Worten für ihre eigenen Hoffnungen, Sehnsüchte oder Ängste, sondern wird zum Sprachrohr einer zerrissenen Generation, einer dem Vergessen preisgegebenen Geschichte, einer Heimat.
Einar Schleef hat in dem exemplarischen Lebenslauf seiner Mutter, die 1993 starb, fast ein Jahrhundert deutscher Geschichte dargestellt. “Gertrud“ ist sein literarisches Hauptwerk und unübersehbar ein Stück von ihm selbst.
“Weder im Kopf noch im Körper finde ich Antwort. Kirche, Buch, Funktionär, keiner kann sagen, warum wir leben. Ich bin ein anderer in mir, den muß ich fragen.”
Einar Schleef
Gertrud I Friederike Kammer Gertrud II Sabine Waibel Gertrud III Regine Zimmermann Gertrud IV Anne Müller Regie Armin Petras Bühne Olaf Altmann Kostüme Katja Strohschneider Video Niklas Ritter Dramaturgie Andrea Koschwitz
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Party am 17.03.2010, Wednesday Student´s Night Club / Tip des Berliner Stadtmagazin
17.3.2010 von Dr. B..

by DJ Madcuts
Von 19.00-22.00 Happy Hour
2For1 auf alle Cocktails
Clubbing ab 22.00 Uhr
Specials:
Happy Hour von 22.00-24.00 Uhr
1Fl Smirnoff Vodka 0,5l + Softdrink: 25€
Whodini + Tequila: 1€
All Night long:
Carlsberg Bier: 2,50€
0,5l Fassbier: 3,50€
Wodka-Energy: 4,50€
Eintritt: 5€
mit Flyer oder Studentenausweis bis 24.00 Uhr frei, danach 3€
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Kabarett am 17.03.2010, Geht’s noch? / Tip des Berliner Stadtmagazin
17.3.2010 von Dr. B..


Ob Waldorf-Mütter beim Feng Shui, Politiker im Friendly Fire oder Manager auf der Suche nach dem Inneren Kind - Griess seziert gnadenlos komisch die Alltags-Dramen der aussterbenden Deutschen zwischen Tragödie und Hochkomik - “mit Lachgarantie!” (Badische Zeitung) Die Weltanschauungen wehen Griess Figuren wie löchrige Lumpen im Wind des Zeitgeists um die Schultern, sie reden sich um Sinn und Verstand, dass es dem Publikum eine wahre Freude ist. In einer an allen Fronten wahnsinnigen Welt macht Griess das einzig Richtige: Den Mittelfinger des Kabaretts ins Rektum der Idiotie stecken und zurückscherzen, was das Zeug hält!
Kompromisslos schlägt der “Meister des Schwarzen Humors” (Rheinische Post) in seiner Tortour d’Amour des Humanismus “intelligent und eloquent den Bogen von seinem Mikrokosmos zur Weltpolitik.” (Kölner Stadt-Anzeiger) Kann ein Reproduktionsbeauftragter der Bundessregierung mehr Kinder erzeugen? Ist die Ehe eine feindliche oder eine freundliche Übernahme? Was ist überhaupt mit dem deutschen Mann los? Zieht in den Kongo, aber will keine Kinder machen.
Hätten die Amis im Nahen Osten mehr Erfolg, wenn sie Playboy-Hefte statt Bomben abwerfen? Und: Welche Drogen kann man sich von der “Rente mit 67″ noch leisten?
Griess Stärke ist, daß er die großen Themen so bearbeitet, daß der Zuschauer auf gleicher Augenhöhe mit den Mächtigen steht - und schallend über sie lacht!
“Geht’s noch?” - Brandaktuelles Kabarett zwischen Urknall und Geburtenrückgang!
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Ballett am 17.03.2010, With/out Tutu / Tip des Berliner Stadtmagazin
17.3.2010 von Dr. B..


Choreographien von William Forsythe, Jodie Gates und Clark Tippet
Musikalische Leitung
Vello Pähn
Staatskapelle Berlin
Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin
Vladimir Malakhov
N.N. 06|08 Apr
The Vertiginous Thrill of Exactitude
Choreographie von William Forsythe Musik von Franz Schubert
Choreographie
William Forsythe
Musik
Franz Schubert
Courting the Invisible
Choreographie von Jodie Gates Musik von Fanny Hensel-Mendelssohn und Felix Mendelssohn Bartholdy
Choreographie
Jodie Gates
Musik
Fanny Hensel-Mendelssohn, Felix Mendelssohn-Bartholdy
Bühne
Michael Korsch
Bruch Violin Concerto No. 1
Choreographie von Clark Tippet Musik von Max Bruch
Choreographie
Clark Tippet
Kostüme
nach Dain Marcus
Licht
Jennifer Tipton
Einstudierung
David Richardson
Staatsballett Berlin
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