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Archive für 18.3.2010

Ausstellung am 18.03.2010, Rudolf Stingel. Live / Tip des Berliner Stadtmagazin

18.03.2010 10:00Uhr
Neue Nationalgalerie
Neue Nationalgalerie
Potsdamer Straße 50
10785 Berlin
Telefon: +49 - (0)30 - 266 42
Rudolf Stingel. Live
Rudolf Stingel. Live
Der 1956 in Südtirol geborene Künstler Rudolf Stingel hat für die Neue Nationalgalerie eine Installation entworfen, die aus der Architektur von Mies van der Rohe heraus entwickelt ist und die den Charakter des einzigartigen Baus in beeindruckender Weise transformiert.

Die Bodenfläche der großen Glashalle ist mit einem Teppich ausgelegt, dessen Ornament auf einen originalen, indischen Agra-Teppich des 19. Jahrhunderts zurückgeht und dessen Farben der Künstler in Schwarz-Weiß- und Grautöne übersetzt hat. Starke, grafische Muster und sinnliche Opulenz treffen so auf die Kargheit und formale Reduktion der Architektur. Mit dem indisch-persischen Dekor wird zugleich die viel beschriebene Sakralität des Mies-Baus umgedeutet: der „moderne Tempel“ verliert seine abstrakte Strenge, rückt in die Nähe eines orientalisch geprägten Kultraumes. Über allem schwebt ein üppiger Kristallleuchter, der an pompöse Auftritte erinnert und dabei die unausweichlich europäische Perspektive verdeutlicht. Schließlich haben Perser- und Orientteppiche einen festen Platz in der europäischen Kulturgeschichte. Sie finden sich,, neben allerlei anderen „Orientalia“, im bürgerlichen Wohnzimmer und stehen dort, wie Rudolf Stingel selbst hervorhebt, für „eine wohldosierte Sehnsucht nach dem Anderen“. Parallel zur Installation werden neue Gemälde des international bekannten Künstlers ausgestellt.

„Rudolf Stingel. LIVE“ ist Teil der Reihe „Dornbracht Installation Projects“

Eine Ausstellung der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin. Ermöglicht durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie.

Rudolf Stingel.
Live

Besuchereingang

Neue Nationalgalerie

Potsdamer Straße 50
10785 Berlin

Information Kulturforum +49 - (0)30 - 266 42 3040
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
11:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Das Museum hat am 14. Februar wegen einer Berlinale - Veranstaltung nur bis 13 Uhr geöffnet. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U2 (Potsdamer Platz)
S-Bahn S1, S2, S25 (Potsdamer Platz)
Bus M29 (Potsdamer Brücke); M41 (Potsdamer Platz Bhf / Voßstraße); M48, M85 (Kulturforum); 200, 347 (Philharmonie)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Sonderausstellung “Rudof Stingel - Live.”

Eintritt frei

Berliner Stadtmagazin

Showtime am 18.03.2010, Sabrina Ascacibar AHOI! / Tip des Berliner Stadtmagazin

18.03.2010 20:00Uhr
Bar jeder Vernunft
Bar jeder Vernunft
Schaperstr. 24
10719 Berlin
Telefon: 030 - 885 692-0
Sabrina Ascacibar AHOI!
Sabrina Ascacibar AHOI!
BERLIN-PREMIERE

Show

Halb zog sie ihn, halb sank er hin…
Ein Seemann sticht in See, eine Sängerin schifft sich ein, um ihr Glück zu finden, ein Matrose sucht die Frau, deren Namen auf seiner Brust tätowiert ist, eine chinesische Geliebte wartet auf ihren Kapitän am Hafen von Shanghai und eine Nixe verschlingt einen Fischer nach dem anderen…

Es geht um Visionäre, Abenteurer, Freigeister und Unangepasste - weiblich wie männlich. Der Seemann, der Matrose und der Weltenbummler für’s Männliche, die Sängerin auf ewiger Tour und die Nixe für den weiblichen Part. Inspiriert wurde Ascacibar von ihrer eigenen Familiengeschichte, allesamt Reisende, Seemänner, Abenteurer/innen.

“Ein Abend der Extraklasse! Mal ist sie der coole Seemann mit Braut in jedem Hafen, mal die rassige Diva, deren Interpretation von ‘La Paloma’ Fernweh weckt. Und als verführerische Nixe erzählt sie von den Verlockungen des Meeres. Musikalisch einfühlsam von Maik Schott und Sönke Rust begleitet, reißt sie mit ihrem maritimen Liederabend das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Einfach elektrisierend ist ihre Stimme, die von verrucht-verraucht bis zum fröhlichen Zwitschern reicht, die mal Schauer über die Zuschauerrücken jagt, und einem dann wieder Tränen in die Augen treibt. Jazzige Arrangements wechseln mit großer Operngeste und schlichtem Gesangsvortrag.” Hamburger Morgenpost

Mehr Infos unter www.sabrinaascacibar.com

Ticket kaufenVVK 24,50/27,00 € inkl. aller Gebühren

Studenten und Ermäßigungsberechtigte erhalten an der Abendkasse (ab Einlass) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises Karten zum Einheitspreis von 12,50 €.

Nächste Veranstaltung: Di, 16.03.2010, 20:00 Uhr
Einlass und Restauration eineinhalb Stunden vor Vorstellungsbeginn.

Weitere Termine:

* Mi, 17.03.2010 20:00 Uhr
* Do, 18.03.2010 20:00 Uhr
* Fr, 19.03.2010 20:00 Uhr
* Sa, 20.03.2010 20:00 Uhr
* So, 21.03.2010 19:00 Uhr

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 18.03.2010, Antikensammlung im Alten Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin

18.03.2010 10:00Uhr
Altes Museum
Altes Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin
Telefon: 030 266424242‎
Antikensammlung im Alten Museum
Antikensammlung im Alten Museum
Im Alten Museum werden Kunst und Skulpturen der Griechen und Römer gezeigt. Die Kunst der Etrusker, das Herzstück der Sammlung, wird erst nach einer Generalsanierung des Hauses zu sehen sein. Bis dahin sind die griechischen Kunstwerke im neu eingerichteten Hauptgeschoß ausgestellt. Steinskulpturen und Figuren aus Ton und Bronze, Friese, Vasen sowie Goldschmuck und Silberschätze erschließen sich in einem thematischen Rundgang. Drei Info-Inseln geben zusätzliche Informationen, u.a. zu den griechischen Mythen, zur antiken Stadtkultur und zu den Ausgrabungsstätten der Berliner Museen.

Die Kunst der Römerzeit ist nur durch wenige Werke vertreten, u.a. durch Porträts von Cäsar und Kleopatra. Sarkophage, Mosaiken, Fresken und römisch-ägyptische Mumienbildnisse geben darüber hinaus einen Vorgeschmack auf die endgültige Präsentation.

Altes Museum
Sa 1. Januar 2000 - bis auf weiteres
Antikensammlung im Alten Museum

Besuchereingang

Altes Museum

Am Lustgarten
10178 Berlin

Telefon Information Museumsinsel Berlin / Mitte +49(0)30 - 2090-5577
Telefon Infostand Altes Museum +49(0)30 - 2090-5544
Rollstuhlgeeignet: Zugang über Diensteingang (Am Lustgarten), bitte beim Pförtner melden.

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Die Rotunde im Alten Musuem wird ab dem 24. Februar 2010 bis voraussichtlich 01. Juni 2010 für den Besucherverkehr gesperrt sein, da die Wände eine neue Farbfassung erhalten. Um die Arbeiten in einem möglichst kurzen Zeitraum zu bewerkstelligen, wird der Raum komplett eingerüstet, so dass eine Begehung durch Besucher nicht möglich ist.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Altes Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
BildunterschriftDer Betende Knabe, Ende des 4. Jh. v. Chr., Bronze, Höhe: 1,28 m
© SMBEnde der Bildunterschrift

* Beschreibung
* Adresse / Öffnungszeiten / Preise
* Führungen / Veranstaltungen
* Antikensammlung

Führungen:
*

21. Februar 2010, 15:00 Uhr
Kunst und Kultur auf den Kykladen

*

28. Februar 2010, 15:00 Uhr
Hellenistischer Luxus in Germanien - Der Hildesheimer Silberschatz

*

7. März 2010, 11:00 Uhr
Frühe Kulturen Griechenlands

*

14. März 2010, 15:00 Uhr
Die Antikensammlung im Alten Museum – Betrachtung ausgewählter Werke

*

21. März 2010, 15:00 Uhr
Griechische Athleten – Vasenbilder und Skulptur

*

28. März 2010, 15:00 Uhr
Frühe Kulturen Griechenlands

*

4. April 2010, 15:00 Uhr
Griechische Töpferkunst

*

18. April 2010, 15:00 Uhr
Griechische Götter- und Heldendarstellungen

*

25. April 2010, 15:00 Uhr
Das Alltagsleben der Griechen

*

2. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst und Kultur auf den Kykladen

*

9. Mai 2010, 15:00 Uhr
Frauenleben im antiken Griechenland

*

16. Mai 2010, 15:00 Uhr
Antike Meisterwerke aus Bronze

*

30. Mai 2010, 15:00 Uhr
Griechische Götter- und Heldendarstellungen

*

6. Juni 2010, 15:00 Uhr
Magna Graecia – Kunst der Griechen aus Koloniestädten in Unteritalien

*

13. Juni 2010, 15:00 Uhr
Der Trojanische Krieg auf Bildern griechischer Vasen

*

27. Juni 2010, 15:00 Uhr
Rundgang zu ausgewählten Kunstwerken der Antikensammlung

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 18.03.2010, Picasso und seine Zeit / Tip des Berliner Stadtmagazin

18.03.2010 10:00Uhr
Museum Berggruen
Museum Berggruen
Schloßstraße 1
14059 Berlin
Telefon: 030 326958-0‎
Picasso und seine Zeit
Picasso und seine Zeit
Das Museum Berggruen zeigt herausragende Werke der Klassischen Moderne. Zu den Künstlern gehören vor allem Picasso, Klee, Giacometti und Matisse. Unter dem Titel “Picasso und seine Zeit” werden auf drei Etagen Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier gezeigt.

Im Zentrum der Sammlung steht mit über 100 Exponaten das Werk Picassos. Sein Schaffen ist in allen Facetten zu sehen: von einem Blatt aus der Studienzeit 1897 bis hin zu Arbeiten von 1972, die ein Jahr vor dem Tod des Künstlers entstanden sind. Rosa und Blaue Periode sind ebenso vertreten wie die Phasen des Kubismus und Klassizismus. Seit den 1920er Jahren vereinen sich unterschiedliche stilistische Merkmale in den Werken.

Den zweiten Schwerpunkt der Sammlung bilden über 60 Bilder von Paul Klee. Kleinformatig und fragil zeichnen sie die poetische Welt des Malers von 1917 bis 1940. Mit über 20 Werken ist Henri Matisse vertreten, darunter mehr als ein halbes Dutzend der berühmten Scherenschnitte. Plastische Ensembles von Alberto Giacometti sowie Beispiele afrikanischer Skulptur runden den Kern der Sammlung ab.

Museum Berggruen

Picasso und seine Zeit

Besuchereingang

Museum Berggruen

Schloßstraße 1
14059 Berlin

Bedingt Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen

S-Bahn S41, S42, S46 (Westend)
U-Bahn U2 (Sophie-Charlotte-Platz); U7 (Richard-Wagner-Platz)
Bus M45, 309 (Schloß Charlottenburg); 109 (Luisenplatz / Schloß Charlottenburg)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Bereichskarte
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Charlottenburg

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.

Berliner Stadtmagazin

Kabarett am 18.03.2010, Staatsratsvorsitzende küsst man nicht / Tip des Berliner Stadtmagazin

18.03.2010 20:00Uhr
Kabarett-Theater DISTEL GmbH
Kabarett-Theater DISTEL GmbH
Friedrichstraße 101
10117 Berlin
Telefon: (030) 20 44 704
Staatsratsvorsitzende küsst man nicht
Staatsratsvorsitzende küsst man nicht
Eine schrille Fiktion: 60 Jahre DDR!
Rote Fahnen auf dem Reichstag! Hammer, Zirkel und Ährenkranz zieren Schwarz-Rot-Gold bundesweit!
Denn nicht die DDR ist der Bundesrepublik, sondern die Bundesrepublik ist der DDR beigetreten!

DDR gesamtdeutsch - doch der Westen ist immer noch nicht ganz integriert. Viele Wessis stellen sich ungeschickt an.
Sie verstehen die planwirtschaftliche Vorgehensweise nicht. Ostdeutsche „Aufbauhelfer“ sind im Einsatz!

Für die Parade zum Sechzigsten der DDR soll ein überwältigender Zuschauerjubel organisiert werden. Verantwortlich sind drei Genossen: ein standfester Funktionär, eine schon reichlich frustrierte Wessi-Genossin und ein klassischer DDR-Lebenskünstler. Und dann stellen sich die Drei noch vor, damals hätte der Westen „gewonnen“ …

Ein dreist verdrehter Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte - für West und Ost, Nord und Süd, jung und alt.

Bandlink/Informationen: http://www.distel-berlin.de
Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 18.03.2010, frannz 2nd Floor - FREE ENTRY / Tip des Berliner Stadtmagazin

18.03.2010 22:00Uhr
Frannz Club und Restaurant
Frannz Club und Restaurant
Schoenhauser Allee 36 (Kulturbrauerei)
10435 Berlin
Telefon: 030 - 726 279 333
frannz 2nd Floor - FREE ENTRY
frannz 2nd Floor - FREE ENTRY
HITSVILLE - RiotMotownPopSounds
Beim HITSVILLE im frannz trifft der legendäre Motown-Sound aus den 60ern und 70ern auf seine frechen Sprösslinge aus unserer Zeit.

Wenn Marvin, Duffy, Michael, Diana und Amy zusammenkommen, wird es extrem schwierig, das groovende Tanzbein auf Standby zu halten.

Mit und ohne den sowieso hitgeprüften Motown-Stempel gibt es immer noch viel zu entdecken, was vor fünfzig Jahren die Leute heiß machte: Otis, Mick und Elvis zum Beispiel. Sie treffen auf Kitty, Daisy & Lewis – und so schlägt auch die Stunde des Rock in Euren Tanzbeinen.

Musik mit Seele, Rock ’n’ Soul, damals wie heute.

Eine ungewöhnliche Mixtur, wie auch Quentin Tarantino sie auf seinen Soundtracks nicht besser hätte zusammenrühren können.

HITSVILLE mischt Erbe und Erben. Am Ende des Tages entsteht eine extrem tanzbare Melange von Zeit und Stil.

am 05.02.2010 mit DJ Valentino45 & the Long Player (Motown, 60’s, Rock’n'Roll)
am 04.03.2010 mit DJ The Incredible T Master (Motown, 60’s, Rock’n'Roll)
am 11.03.2010 mit DJ Valentino45 & the Long Player (Motown, 60’s, Rock’n'Roll)
am 18.03.2010 mit DJ The Incredible T Master (Motown, 60’s, Rock’n'Roll)
am 25.03.2010 mit DJ Valentino45 & the Long Player (Motown, 60’s, Rock’n'Roll)

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 18.03.2010, Bettina Pousttchi / Tip des Berliner Stadtmagazin

18.03.2010 07:00Uhr
Temporäre Kunsthalle Berlin
Temporäre Kunsthalle Berlin
Schlossfreiheit 1
10178 Berlin
Telefon: +49 (0)30-20 45 36 5
Bettina Pousttchi
Bettina Pousttchi
Echo

Nur wenige Monate nach dem Abbau der letzten Reste des Palastes der Republik erleben die Besucher des Schlossplatzes ein unheimliches Déjà-vu. Bettina Pousttchis (*1971) flächendeckend plakatierte Fotoinstallation Echo auf der Fassade der Temporären Kunsthalle Berlin lässt das eben erst verschwundene Gebäude scheinbar wieder auftauchen.

Doch Echo ist keine maßstabsgerechte oder wirklichkeitsgetreue Rekonstruktion des sozialistischen Prachtbaus. Aus 970 Einzelplakaten setzt sich das Motiv für die umlaufende Schwarzweiß-Fotografie zusammen. Basierend auf Archivbildern entsteht ein Abbild, das die historische Fassade auf wesentliche strukturelle Komponenten reduziert. Durch Bildbearbeitung und Ergänzungen erzielt die Künstlerin irritierende Momente. Ein digital erzeugter Zeileneffekt erinnert an Aufnahmen von Überwachungskameras oder frühe Fernsehbilder bzw. an einen heimlichen Blick durch heruntergelassene Jalousien. Mit dieser Inszenierung reflektiert Bettina Pousttchi die individuelle Erinnerungsfähigkeit und die suggestive Rolle, die das Medium Fotografie dabei spielt. Als vermeintlich simulierte historische Architektur nimmt Echo direkten Bezug auf die Veränderungen der Stadtlandschaft in der unmittelbaren Umgebung.

Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 18.03.2010, Berlin - Paris - Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

18.03.2010 10:00Uhr
Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank
Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank
Budapester Str. 35
10787 Berlin
Telefon: 030 - 3063 - 1744
Berlin - Paris - Berlin
Berlin - Paris - Berlin
Mathilde Vollmoeller-Purrmann (1876 - 1943)
Drei Jahre nach der großen Retrospektive der Werke von Hans Purrmann im Kunstforum der Berliner Volksbank wird nun seiner Ehefrau und Künstlerkollegin eine große Ausstellung gewidmet.
Die umfassende Präsentation der Werke von Mathilde Vollmoeller-Purrmann wird in Kooperation mit dem Purrmann-Haus Speyer realisiert.

Mathilde Vollmoeller-Purrmanns Leben und Werk stehen exemplarisch für eine ganze Generation von Künstlerinnen um 1900. Wie für viele ihrer Zeitgenossinnen sind die Metropolen Berlin und Paris die prägenden Stationen ihres künstlerischen Werdegangs. In Berlin war Mathilde Vollmoeller Schülerin von Leo von König und Sabine Lepsius. In Paris stellte sie mit Erfolg im “Salon d’Automne” sowie bei den “Indépendants” aus und war Mitglied der “Académie Matisse”. Lange Zeit hatte man angenommen, dass sie nach ihrer Heirat mit dem Künstlerkollegen Hans Purrmann die Malerei aufgegeben habe. Erst durch die Wiederentdeckung eines großen Teiles ihres Oeuvres konnte belegt werden, dass Mathilde Vollmoeller-Purrmann ihre künstlerische Tätigkeit lebenslang weitergeführt hat.

Im Zentrum der Ausstellung werden die Gemälde und Aquarelle Mathilde Vollmoeller-Purrmanns stehen. Zudem wird die Rolle kunstschaffender Frauen um 1900 beleuchtet. Schlaglichtartig werden in diesem Zusammenhang die mit Mathilde Vollmoeller befreundeten Künstlerkolleginnen Sabine Lepsius (1864 - 1942), Marg Moll (1884 - 1977) und Maria Slavona (1865 - 1931) vorgestellt. Eine Gegenüberstellung von Werken Hans und Mathilde Purrmanns wird die Problematik der Künstlerehe thematisieren.

Mit der Ausstellung “Mathilde Vollmoeller-Purrmann (1876 - 1943). Berlin - Paris - Berlin” wird das künstlerische Schaffen Mathilde Vollmoellers nach rund 100 Jahren wieder in die Kunstmetropole Berlin zurückkehren, wo sich die Künstlerin unter dem Einfluss der Porträtmalerin Sabine Lepsius für eine professionelle Ausbildung in Malerei entschieden und über viele Jahre gelebt hat. Ihr Leben und Werk stehen exemplarisch für eine ganze Generation von Künstlerinnen um 1900.

Berliner Stadtmagazin

Livemusik am 18.03.2010, THE TOMTONES / Tip des Berliner Stadtmagazin

18.03.2010 21:00Uhr
Rickenbackers Music Inn
Rickenbackers Music Inn
Bundesallee 194b
10717 Berlin
Telefon: 030-81898290
THE TOMTONES
Elvis Costello, John Miles, Doobie Brothers, Joe Cocker, Eric Clapton…
Berliner Stadtmagazin

Theater am 18.03.2010, Dämonen / Tip des Berliner Stadtmagazin

18.03.2010 20:00Uhr
Schaubühne am Lehniner Platz
Schaubühne am Lehniner Platz
Kurfürstendamm 153
10709 Berlin
Telefon: 030 - 890023
Dämonen
Dämonen
von Lars Norén Regie: Thomas Ostermeier Premiere am 2. März 2010
Frank kommt nach Hause. Er stolpert über die Schuhe seiner Frau, wundert und ärgert sich über die allgemeine Unordnung in der Wohnung und die Zigarettenasche an den ungewöhnlichsten Orten. Das normale Chaos einer normalen Beziehung. Er sucht einen Platz für seine Plastiktüte. In der trägt er jedoch keine Einkäufe nach Hause, sondern die Asche seiner toten Mutter.
Frank und Katarina sind kinderlos, ende Dreißig und seit neun Jahren ein Paar. Sie bewohnen eine schicke aber schlampige Wohnung, und sie erwarten Franks Bruder zur Beerdigung. Der verschiebt seine Ankunft und nun steht ein freier Abend drohend bevor.
Jenna und Thomas wohnen in der Wohnung unter ihnen, im gleichen Alter aber mit drei Kindern gesegnet und einer nicht abreißenden Kette von kleinen Unglücksfällen einer normalen Kleinfamilie. Der fehlende Reis, den Jenna ausborgen will, wird zum Ausgangspunkt einer Einladung. Die jungen Eltern kommen freudig und von ihren Kindern erschöpft in die Beziehungshöhle von Frank und Katarina. Der Abend beginnt als freundliches »Paare besuchen Paare« und gleitet in eine Nacht der ungeplanten Entgleisungen. Die vier verstricken sich in einer Kette von Demütigungen, sexuellen Provokationen, ungewollten Beichten und exhibitionistischen Übergriffen. Die aggressive Einsamkeit der Kinderlosen lässt die vermeintliche Idylle der anderen zerbrechen. Die sexuelle Gier nach dem anderen, die in hundertfachen Begegnungen im Treppehaus zur ständigen Phantasie geworden ist, findet keinen erlösenden Ausdruck. Sie versandet in peinlich verwackelten Versuchen eines wilden und ungehemmten Lebens. Die Angst vor der Einsamkeit, der Überdruss an der Langeweile der Gemeinsamkeit und die gescheiterte Hoffnung auf eine belebende Abwechslung bilden ein Gefängnis, in dem die Dämonen des Lebens sich in den Alltag der kleinen Gemeinheit, der linkischen Bosheit, der angedrohten Trennung und der impotenten Sexualität verkriechen.

Nach »Personenkreis 3.1«, den Thomas Ostermeier 2000 zum Beginn seiner künstlerischen Leitung der Schaubühne inszeniert hat, setzt er mit »Dämonen« seine Beschäftigung mit Lars Norén fort.

Besetzung
Autor
Lars Norén
Regie
Thomas Ostermeier
Bühne und Kostüme
Nina Wetzel
Musik
Nils Ostendorf
Video
Sebastien Dupouey
Dramaturgie
Bernd Stegemann
Licht
Erich Schneider

Katarina
Brigitte Hobmeier
Frank
Lars Eidinger
Jenna
Eva Meckbach
Tomas
Tilman Strauß

Bandlink/Informationen: http://www.schaubuehne.de
Berliner Stadtmagazin