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Archive für 20.3.2010

Party am 20.03.2010, MaBakerClub@Kalkscheune / Tip des Berliner Stadtmagazin

20.03.2010 22:00Uhr
Kalkscheune
Kalkscheune
Johannisstr. 2
10117 Berlin
Telefon: 030 - 59 00 434-0
MaBakerClub@Kalkscheune
MaBakerClub@Kalkscheune
mit Open Air Bereich
Seit 17 Jahren eine feste Institution der Berliner Partyszene.
Die „Trendparty gegen jeden Trend“ (Tip 1995) bringt mit einem Mix aus R & B, Soul, House und 70s-2009s Disco die bunte Besucherschar regelmäßig zum freudigen Tanzen und geselligen Beisammensein und lässt dadurch die wohl einmalige Partystimmung der Ma Baker Party entstehen.
Am Plattenteller mischen DJ Hilbert & DJ Rolf die aktuellsten Titel, 70s-90s Disco, aber auch Unerwartetes und musikalische Jokes zusammen.
Bandlink/Informationen: http://www.mabaker.de
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 20.03.2010, Rudolf Stingel. Live / Tip des Berliner Stadtmagazin

20.03.2010 10:00Uhr
Neue Nationalgalerie
Neue Nationalgalerie
Potsdamer Straße 50
10785 Berlin
Telefon: +49 - (0)30 - 266 42
Rudolf Stingel. Live
Rudolf Stingel. Live
Der 1956 in Südtirol geborene Künstler Rudolf Stingel hat für die Neue Nationalgalerie eine Installation entworfen, die aus der Architektur von Mies van der Rohe heraus entwickelt ist und die den Charakter des einzigartigen Baus in beeindruckender Weise transformiert.

Die Bodenfläche der großen Glashalle ist mit einem Teppich ausgelegt, dessen Ornament auf einen originalen, indischen Agra-Teppich des 19. Jahrhunderts zurückgeht und dessen Farben der Künstler in Schwarz-Weiß- und Grautöne übersetzt hat. Starke, grafische Muster und sinnliche Opulenz treffen so auf die Kargheit und formale Reduktion der Architektur. Mit dem indisch-persischen Dekor wird zugleich die viel beschriebene Sakralität des Mies-Baus umgedeutet: der „moderne Tempel“ verliert seine abstrakte Strenge, rückt in die Nähe eines orientalisch geprägten Kultraumes. Über allem schwebt ein üppiger Kristallleuchter, der an pompöse Auftritte erinnert und dabei die unausweichlich europäische Perspektive verdeutlicht. Schließlich haben Perser- und Orientteppiche einen festen Platz in der europäischen Kulturgeschichte. Sie finden sich,, neben allerlei anderen „Orientalia“, im bürgerlichen Wohnzimmer und stehen dort, wie Rudolf Stingel selbst hervorhebt, für „eine wohldosierte Sehnsucht nach dem Anderen“. Parallel zur Installation werden neue Gemälde des international bekannten Künstlers ausgestellt.

„Rudolf Stingel. LIVE“ ist Teil der Reihe „Dornbracht Installation Projects“

Eine Ausstellung der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin. Ermöglicht durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie.

Rudolf Stingel.
Live

Besuchereingang

Neue Nationalgalerie

Potsdamer Straße 50
10785 Berlin

Information Kulturforum +49 - (0)30 - 266 42 3040
Rollstuhlgeeignet

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
11:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Das Museum hat am 14. Februar wegen einer Berlinale - Veranstaltung nur bis 13 Uhr geöffnet. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U2 (Potsdamer Platz)
S-Bahn S1, S2, S25 (Potsdamer Platz)
Bus M29 (Potsdamer Brücke); M41 (Potsdamer Platz Bhf / Voßstraße); M48, M85 (Kulturforum); 200, 347 (Philharmonie)

Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Sonderausstellung “Rudof Stingel - Live.”

Eintritt frei

Berliner Stadtmagazin

Theater am 20.03.2010, TRILOGIE DER SCHÖNEN FERIENZEIT / Tip des Berliner Stadtmagazin

20.03.2010 19:00Uhr
BERLINER ENSEMBLE
BERLINER ENSEMBLE
Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Telefon: 030 - 28 40 81 53
TRILOGIE DER SCHÖNEN FERIENZEIT
TRILOGIE DER SCHÖNEN FERIENZEIT
TRILOGIE DER SCHÖNEN FERIENZEIT
Mit: Carmen-Maja Antoni (Sabina), Winfried Goos (Beltrame / Tognino), Anna Graenzer (Rosina), Ursula Höpfner-Tabori (Brigida), Manfred Karge (Fulgenzio), Corinna Kirchhoff (Constanza), Gerd Kunath (Bernadino), Christopher Nell (Ferdinando), Lucas Prisor (Leonardo), Martin Schneider (Paolo), Martin Seifert (Filippo), Marina Senckel (Victoria), Katharina Susewind (Giacinta), Sabin Tambrea (Guglielmo)

Inszenierung: Claus Peymann
Bühne: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Wicke Naujoks

* Sa., 27.02.10
* Sa., 20.03.10
* Sa., 27.03.10
* Mo., 05.04.10

Manfred Karge (Fulgenzio) und Lucas Prisor (Leonardo);
Lucas Prisor (Leonardo), Sabin Tambrea (Guglielmo) und Katharina Susewind (Giacinta);
Ursula Höpfner-Tabori (Brigida), Sabin Tambrea (Guglielmo), Lucas Prisor (Leonardo), Marina Senckel (Victoria), Winfried Goos (Tognino), Anna Graenzer (Rosina), Martin Seifert (Paolo) und Manfred Karge (Fulgenzio)
Fotos: Barbara Braun
Man macht sich auf, um den Sommer auf dem Land zu verbringen. Dort gilt: Wer hat, der hat! Das neueste Kleid, das größte Fest, das beste Essen, der richtige Liebhaber. Das „dolce vita” kostet Goldonis Sommerfrischlern viel Kraft und Geld. Jeder lebt über seine Verhältnisse… Doch was wie eine Komödie beginnt, endet in einem Desaster: Unglückliche Ehen, Schulden, Depressionen – einsame Menschen, wie in Anton Tschechows Theaterstücken bleiben am Ende sich selbst und ihrem trostlosen Alltag überlassen.
Das Lustspiel über Menschen, die über ihre Möglichkeiten leben – emotional und finanziell.

Bandlink/Informationen: http://www.berliner-ensemble.de
Berliner Stadtmagazin

Ausstellung am 20.03.2010, Köln in Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin

20.03.2010 10:00Uhr
Berliner Festspiele
Berliner Festspiele
Martin-Gropius-Bau Berlin Niederkirchnerstraße 7
10963 Berlin
Telefon: +49 (0)30 254 86-0
Köln in Berlin
Köln in Berlin
Nach dem Einsturz: Das Historische Archiv
Als das Historische Archiv der Stadt Köln am 3. März 2009 einstürzte, ging ein Aufschrei durch das Land. Menschen kamen ums Leben. 90 Prozent des wertvollen Archivguts wurde verschüttet.

Archive sind das Gedächtnis des Gemeinwesens und das Kölner Archiv galt lange Zeit als Flaggschiff unter den kommunalen Archiven. Erstmals wurde es im Jahr 1322 erwähnt, da passte das Archiv noch in eine Kiste. Schriftgut aus 800 Jahren wurde dort bewahrt, restauriert und erforscht. Es beheimatet Ratsprotokolle seit anno 1320, Nachlässe von Komponisten wie Jacques Offenbach und Max Bruch, der Fluxus-Künstlerin Mary Bauermeister, des Malers Wilhelm Leibl und des Schriftstellers Heinrich Böll, um nur einige wenige zu nennen.

Im Martin-Gropius-Bau gibt das Archiv mit ca. 100 Leihgaben erstmals Einblicke in die Schätze des Archivs: Zusehen sind u.a. die bedeutende Handschrift aus dem Jahr 1258 „Liber de animalibus“ von Albertus Magnus, die Partitur „Les cinq soeurs“ von Jacques Offenbach, ein Musikmanuskript von Hans Werner Henze, Dokumente aus der Amtszeit Konrad Adenauers als Kölner Oberbürgermeister sowie frühe Manuskripte des Schriftstellers und Literaturnobelpreisträgers Heinrich Böll. Ferner dokumentiert die Ausstellung den durch den U-Bahn Bau herbeigeführten Einsturz des Archivs.

Berliner Stadtmagazin

Sportveranstaltung am 20.03.2010, TISCHTENNIS – GERMAN OPEN 2010 / Tip des Berliner Stadtmagazin

20.03.2010 10:00Uhr
Max Schmeling Halle
Max Schmeling Halle
Falkplatz
10437 Berlin
Telefon: 030 44304430
TISCHTENNIS – GERMAN OPEN 2010
TISCHTENNIS – GERMAN OPEN 2010
Die deutsche Station der Pro-Tour-Serie
Berlin ist immer eine Reise wert. Dies gilt umso mehr, wenn die German Open in der Stadt sind. Vom 18. bis 21. März 2010 ist die Hauptstadt bereits zum vierten Mal Gastgeber der Internationalen Deutschen Meisterschaften.
Berliner Stadtmagazin

Theater am 20.03.2010, Marc Almond / Tip des Berliner Stadtmagazin

20.03.2010 20:00Uhr
Admiralspalast
Admiralspalast
Friedrichstraße 101
10117 Berlin
Telefon: 030 - 3253 3130
Marc Almond
Marc Almond
The Variete 30 Years Anniversary Tour
Im AP Theater

Dies ist keine Admiralspalast-Veranstaltung.
Veranstalter ist: Trinity Concerts

Termin
10.03. 20:00 h (MI) Tickets
Karten

(030) 4799 7499 + an allen bek. VVK-Stellen
Preis

34,95 Euro - 53,10 Euro
Weitere Infos

Marc Almond, umjubelter Sänger und Songschreiber von internationalem Superstar-Rang, feiert sein 30-jähriges Bühnenjubiläum mit einer fulminanten Varieté-Show. Zusammen mit Dave Ball etablierte er das erste erfolgreiche britische Elektro-Duo Soft Cell, das eine Reihe von internationalen Hits zu verzeichnen hat - “Tainted Love” ist ein unsterblicher Klassiker, ebenso wie die Singles „Bedsitter“, „Numbers“, „Torch“ oder „Say Hello Wave Goodbye“.

Die Single „Memorabilia“ war vielleicht die erste Techno Platte überhaupt und machte den Weg frei für eine ganze Musikbewegung. Soft Cell hat weltweit mehr als zehn Millionen Platten verkauft und einen neuen Stil geschaffen, der nachfolgende Generationen von Musikern beeinflusste.

Marc Almond ist ein Überlebenskünstler (insbesondere seit seinem schweren Unfall im Jahr 2004), eine Ikone und lebende Legende - und wo wäre er mit einem Varieté-Programm besser aufgehoben als im Admiralspalast.

http://www.marcalmond.co.uk

Bandlink/Informationen: http://www.marcalmond.co.uk
Berliner Stadtmagazin

Showtime am 20.03.2010, DER SCHUH DES MANITU / Tip des Berliner Stadtmagazin

20.03.2010 19:30Uhr
Theater des Westen
Theater des Westen
Kantstraße 12
10623 Berlin
Telefon: 030 31903-0
DER SCHUH DES MANITU
DER SCHUH DES MANITU
DER SCHUH DES MANITU

bleiben über die erste Jagdsaison hinaus in Berlin. Der Angriff auf die Berliner Lachmuskeln wird bis mindestens Mai 2010 verlängert. Gemeinsam mit den Blutsbrüdern Ranger und Abahachi laden sie am Nikolaustag zur ersten Geburtstagshow in die Tipis im Theater des wilden Westens.

Spielzeitverlängerung im Theater des Westens: Die Apachen und Schoschonen von DER SCHUH DES MANITU bleiben über die erste Jagdsaison hinaus in Berlin. Der Angriff auf die Berliner Lachmuskeln wird bis mindestens Mai 2010 verlängert. Gemeinsam mit den Blutsbrüdern Ranger und Abahachi laden sie am Nikolaustag zur ersten Geburtstagshow in die Tipis im Theater des wilden Westens.

Auch Bleichgesicht Michael Bully Herbig wird zur ersten Geburtstagsfeier von DER SCHUH DES MANITU am 6. Dezember wieder in das Theater des Westens kommen: “Wow! Ein Jahr Schoschonen-live, jeden Abend. wenn das kein Grund ist, mal ordentlich den Klappstuhl auszugraben!”

Stolz zeigt sich ebenfalls Stage Entertainment-Häuptling Johannes Mock O’Hara: “Es ist großartig zu sehen, wie begeistert unsere Zuschauer auf unsere Bühnen-Umsetzung des herrlich schrägen Bully- Humors reagieren. Zu Berlin passen der Witz, das Tempo und die Skurrilität dieser Show haargenau.”

Weltpremiere feierte die Produktion im letzten Dezember an der Kantstraße. Zuschauer und Kritiker zeigten sich gleichermaßen begeistert von der Bühnenversion des gleichnamigen Kinofilmes: “Eines der besten Musicals, die in Berlin je zu sehen waren!” (Berliner Zeitung). “Ein Knaller: Zweieinhalb Stunden Pointen-Feuerwerk” (B.Z.).

DER SCHUH DES MANITU ist eine rasante Live-Show, in der sich Spannung, Drama und Liebe gegenseitig das Kriegsbeil, oder den Klappstuhl, in die Hand geben… Hier können Marterpfähle singen und Kakteen Samba tanzen. Die absurde Skurrilität spiegelt sich in dem aufwendigen Bühnenbild und über 20 neu komponierte Songs wider, die der Geschichte und vor allem dem Publikum den Rest geben.

Berliner Stadtmagazin

Freizeitangebot am 20.03.2010, Besichtigung / Tip des Berliner Stadtmagazin

20.03.2010 10:00Uhr
Schloss Charlottenburg
Schloss Charlottenburg
Spandauer Damm 10-22
14059 Berlin
Telefon: 030 - 32 09 11
Besichtigung
Besichtigung
Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in der Bundeshauptstadt Berlin. Umgeben ist der Prachtbau von einem einzigartigen Barockgarten, den vielfältige Architekturen schmücken.

Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier zum Beispiel die größte Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Monument ist außerdem lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert.

Nehmen Sie sich Zeit, das nach der außergewöhnlichen Königin Sophie Charlotte benannte Schloss zu entdecken. Sie begeben sich auf eine faszinierende Zeitreise durch über 300 Jahre Geschichte am authentischen Ort.

Berliner Stadtmagazin

Party am 20.03.2010, Unclesally*s und Motor.FM präsentieren / Tip des Berliner Stadtmagazin

20.03.2010 22:00Uhr
Magnet Club
Magnet Club
Greifswalder Straße 212
10405 Berlin
Telefon: +49 (0)30 44 00 81 4
Unclesally*s und Motor.FM präsentieren
Unclesally*s und Motor.FM präsentieren
MOTOR CLUB
Live:
YOUR ARMY Britrock . Rock . UK
SPITCHILD Alternative . Synth/Pianorock . Mannheim

DJs:
DJ ERIC Britpop . Indie . Elektro . New wave
DJs ARE ROCKSTARS Indie. Rock . Party Plus!

Your Army

“Lucy Caffrey’s vocals soar above the relentless bass and intricate guitar… while the drums cascade around your ears. The militaristic drumbeat and huge guitar riff of opener ‘What Will the People Say’ make the hairs on your neck stand on end, before launching into a ferocious chorus that causes the band to explode with energy” […]

Spitchild

Fünf Jahre eingesperrt in einer Zelle und jetzt bricht das Piano Monster aus, um die Musikwelt mit einem brandneuen Stil & Sound zu konfrontieren.
SPITCHILD spielt POWER POSER PORN PIANO, das ist heftige Rockmusik, von einer headbangenden Pianomaschine in die Tasten gehämmert. Unspielbar schnelle Riffs treffen auf ungewöhnlich harte Akkordwechsel, eine raue Rockröhre von hohem Wiedererkennungswert und Durchschlagskraft. Dieser Sound wird getragen von abgefahrenen SynthiSounds sowie einem unglaublich wuchtigen Brett aus Bass und Drums, das jede Diele zum Tanzparkett werden lässt.[…]

Bandlink/Informationen: http://www.myspace.com/yourarmy
Berliner Stadtmagazin

Party am 20.03.2010, Saturday Night Lounge / Tip des Berliner Stadtmagazin

20.03.2010 20:00Uhr
1a Lauschgift
1a Lauschgift
Kleine Präsidentenstrasse 3
10178 Berlin
Telefon: 030 - 667 667 27
Saturday Night Lounge
Saturday Night Lounge
lecker Cocktails, elektronische Musik, Raucherlounge
Bandlink/Informationen: http://www.1a-lauschgift.de
Berliner Stadtmagazin