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Archive für 20.3.2010
Party am 20.03.2010, MaBakerClub@Kalkscheune / Tip des Berliner Stadtmagazin
20.3.2010 von Dr. B..


Die „Trendparty gegen jeden Trend“ (Tip 1995) bringt mit einem Mix aus R & B, Soul, House und 70s-2009s Disco die bunte Besucherschar regelmäßig zum freudigen Tanzen und geselligen Beisammensein und lässt dadurch die wohl einmalige Partystimmung der Ma Baker Party entstehen.
Am Plattenteller mischen DJ Hilbert & DJ Rolf die aktuellsten Titel, 70s-90s Disco, aber auch Unerwartetes und musikalische Jokes zusammen.
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Ausstellung am 20.03.2010, Rudolf Stingel. Live / Tip des Berliner Stadtmagazin
20.3.2010 von Dr. B..

Die Bodenfläche der großen Glashalle ist mit einem Teppich ausgelegt, dessen Ornament auf einen originalen, indischen Agra-Teppich des 19. Jahrhunderts zurückgeht und dessen Farben der Künstler in Schwarz-Weiß- und Grautöne übersetzt hat. Starke, grafische Muster und sinnliche Opulenz treffen so auf die Kargheit und formale Reduktion der Architektur. Mit dem indisch-persischen Dekor wird zugleich die viel beschriebene Sakralität des Mies-Baus umgedeutet: der „moderne Tempel“ verliert seine abstrakte Strenge, rückt in die Nähe eines orientalisch geprägten Kultraumes. Über allem schwebt ein üppiger Kristallleuchter, der an pompöse Auftritte erinnert und dabei die unausweichlich europäische Perspektive verdeutlicht. Schließlich haben Perser- und Orientteppiche einen festen Platz in der europäischen Kulturgeschichte. Sie finden sich,, neben allerlei anderen „Orientalia“, im bürgerlichen Wohnzimmer und stehen dort, wie Rudolf Stingel selbst hervorhebt, für „eine wohldosierte Sehnsucht nach dem Anderen“. Parallel zur Installation werden neue Gemälde des international bekannten Künstlers ausgestellt.
„Rudolf Stingel. LIVE“ ist Teil der Reihe „Dornbracht Installation Projects“
Eine Ausstellung der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin. Ermöglicht durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie.
Rudolf Stingel.
Live
Besuchereingang
Neue Nationalgalerie
Potsdamer Straße 50
10785 Berlin
Information Kulturforum +49 - (0)30 - 266 42 3040
Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
11:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
11:00 Uhr - 18:00 Uhr
Das Museum hat am 14. Februar wegen einer Berlinale - Veranstaltung nur bis 13 Uhr geöffnet. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U2 (Potsdamer Platz)
S-Bahn S1, S2, S25 (Potsdamer Platz)
Bus M29 (Potsdamer Brücke); M41 (Potsdamer Platz Bhf / Voßstraße); M48, M85 (Kulturforum); 200, 347 (Philharmonie)
Link zum Berliner Stadtplan
Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin
Preise
Sonderausstellung “Rudof Stingel - Live.”
Eintritt frei
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Theater am 20.03.2010, TRILOGIE DER SCHÖNEN FERIENZEIT / Tip des Berliner Stadtmagazin
20.3.2010 von Dr. B..


Mit: Carmen-Maja Antoni (Sabina), Winfried Goos (Beltrame / Tognino), Anna Graenzer (Rosina), Ursula Höpfner-Tabori (Brigida), Manfred Karge (Fulgenzio), Corinna Kirchhoff (Constanza), Gerd Kunath (Bernadino), Christopher Nell (Ferdinando), Lucas Prisor (Leonardo), Martin Schneider (Paolo), Martin Seifert (Filippo), Marina Senckel (Victoria), Katharina Susewind (Giacinta), Sabin Tambrea (Guglielmo)
Inszenierung: Claus Peymann
Bühne: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Wicke Naujoks
* Sa., 27.02.10
* Sa., 20.03.10
* Sa., 27.03.10
* Mo., 05.04.10
Manfred Karge (Fulgenzio) und Lucas Prisor (Leonardo);
Lucas Prisor (Leonardo), Sabin Tambrea (Guglielmo) und Katharina Susewind (Giacinta);
Ursula Höpfner-Tabori (Brigida), Sabin Tambrea (Guglielmo), Lucas Prisor (Leonardo), Marina Senckel (Victoria), Winfried Goos (Tognino), Anna Graenzer (Rosina), Martin Seifert (Paolo) und Manfred Karge (Fulgenzio)
Fotos: Barbara Braun
Man macht sich auf, um den Sommer auf dem Land zu verbringen. Dort gilt: Wer hat, der hat! Das neueste Kleid, das größte Fest, das beste Essen, der richtige Liebhaber. Das „dolce vita” kostet Goldonis Sommerfrischlern viel Kraft und Geld. Jeder lebt über seine Verhältnisse… Doch was wie eine Komödie beginnt, endet in einem Desaster: Unglückliche Ehen, Schulden, Depressionen – einsame Menschen, wie in Anton Tschechows Theaterstücken bleiben am Ende sich selbst und ihrem trostlosen Alltag überlassen.
Das Lustspiel über Menschen, die über ihre Möglichkeiten leben – emotional und finanziell.
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Ausstellung am 20.03.2010, Köln in Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin
20.3.2010 von Dr. B..


Archive sind das Gedächtnis des Gemeinwesens und das Kölner Archiv galt lange Zeit als Flaggschiff unter den kommunalen Archiven. Erstmals wurde es im Jahr 1322 erwähnt, da passte das Archiv noch in eine Kiste. Schriftgut aus 800 Jahren wurde dort bewahrt, restauriert und erforscht. Es beheimatet Ratsprotokolle seit anno 1320, Nachlässe von Komponisten wie Jacques Offenbach und Max Bruch, der Fluxus-Künstlerin Mary Bauermeister, des Malers Wilhelm Leibl und des Schriftstellers Heinrich Böll, um nur einige wenige zu nennen.
Im Martin-Gropius-Bau gibt das Archiv mit ca. 100 Leihgaben erstmals Einblicke in die Schätze des Archivs: Zusehen sind u.a. die bedeutende Handschrift aus dem Jahr 1258 „Liber de animalibus“ von Albertus Magnus, die Partitur „Les cinq soeurs“ von Jacques Offenbach, ein Musikmanuskript von Hans Werner Henze, Dokumente aus der Amtszeit Konrad Adenauers als Kölner Oberbürgermeister sowie frühe Manuskripte des Schriftstellers und Literaturnobelpreisträgers Heinrich Böll. Ferner dokumentiert die Ausstellung den durch den U-Bahn Bau herbeigeführten Einsturz des Archivs.
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Sportveranstaltung am 20.03.2010, TISCHTENNIS – GERMAN OPEN 2010 / Tip des Berliner Stadtmagazin
20.3.2010 von Dr. B..

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Theater am 20.03.2010, Marc Almond / Tip des Berliner Stadtmagazin
20.3.2010 von Dr. B..


Dies ist keine Admiralspalast-Veranstaltung.
Veranstalter ist: Trinity Concerts
Termin
10.03. 20:00 h (MI) Tickets
Karten
(030) 4799 7499 + an allen bek. VVK-Stellen
Preis
34,95 Euro - 53,10 Euro
Weitere Infos
Marc Almond, umjubelter Sänger und Songschreiber von internationalem Superstar-Rang, feiert sein 30-jähriges Bühnenjubiläum mit einer fulminanten Varieté-Show. Zusammen mit Dave Ball etablierte er das erste erfolgreiche britische Elektro-Duo Soft Cell, das eine Reihe von internationalen Hits zu verzeichnen hat - “Tainted Love” ist ein unsterblicher Klassiker, ebenso wie die Singles „Bedsitter“, „Numbers“, „Torch“ oder „Say Hello Wave Goodbye“.
Die Single „Memorabilia“ war vielleicht die erste Techno Platte überhaupt und machte den Weg frei für eine ganze Musikbewegung. Soft Cell hat weltweit mehr als zehn Millionen Platten verkauft und einen neuen Stil geschaffen, der nachfolgende Generationen von Musikern beeinflusste.
Marc Almond ist ein Überlebenskünstler (insbesondere seit seinem schweren Unfall im Jahr 2004), eine Ikone und lebende Legende - und wo wäre er mit einem Varieté-Programm besser aufgehoben als im Admiralspalast.
http://www.marcalmond.co.uk
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Showtime am 20.03.2010, DER SCHUH DES MANITU / Tip des Berliner Stadtmagazin
20.3.2010 von Dr. B..

bleiben über die erste Jagdsaison hinaus in Berlin. Der Angriff auf die Berliner Lachmuskeln wird bis mindestens Mai 2010 verlängert. Gemeinsam mit den Blutsbrüdern Ranger und Abahachi laden sie am Nikolaustag zur ersten Geburtstagshow in die Tipis im Theater des wilden Westens.
Spielzeitverlängerung im Theater des Westens: Die Apachen und Schoschonen von DER SCHUH DES MANITU bleiben über die erste Jagdsaison hinaus in Berlin. Der Angriff auf die Berliner Lachmuskeln wird bis mindestens Mai 2010 verlängert. Gemeinsam mit den Blutsbrüdern Ranger und Abahachi laden sie am Nikolaustag zur ersten Geburtstagshow in die Tipis im Theater des wilden Westens.
Auch Bleichgesicht Michael Bully Herbig wird zur ersten Geburtstagsfeier von DER SCHUH DES MANITU am 6. Dezember wieder in das Theater des Westens kommen: “Wow! Ein Jahr Schoschonen-live, jeden Abend. wenn das kein Grund ist, mal ordentlich den Klappstuhl auszugraben!”
Stolz zeigt sich ebenfalls Stage Entertainment-Häuptling Johannes Mock O’Hara: “Es ist großartig zu sehen, wie begeistert unsere Zuschauer auf unsere Bühnen-Umsetzung des herrlich schrägen Bully- Humors reagieren. Zu Berlin passen der Witz, das Tempo und die Skurrilität dieser Show haargenau.”
Weltpremiere feierte die Produktion im letzten Dezember an der Kantstraße. Zuschauer und Kritiker zeigten sich gleichermaßen begeistert von der Bühnenversion des gleichnamigen Kinofilmes: “Eines der besten Musicals, die in Berlin je zu sehen waren!” (Berliner Zeitung). “Ein Knaller: Zweieinhalb Stunden Pointen-Feuerwerk” (B.Z.).
DER SCHUH DES MANITU ist eine rasante Live-Show, in der sich Spannung, Drama und Liebe gegenseitig das Kriegsbeil, oder den Klappstuhl, in die Hand geben… Hier können Marterpfähle singen und Kakteen Samba tanzen. Die absurde Skurrilität spiegelt sich in dem aufwendigen Bühnenbild und über 20 neu komponierte Songs wider, die der Geschichte und vor allem dem Publikum den Rest geben.
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Freizeitangebot am 20.03.2010, Besichtigung / Tip des Berliner Stadtmagazin
20.3.2010 von Dr. B..


Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier zum Beispiel die größte Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Monument ist außerdem lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert.
Nehmen Sie sich Zeit, das nach der außergewöhnlichen Königin Sophie Charlotte benannte Schloss zu entdecken. Sie begeben sich auf eine faszinierende Zeitreise durch über 300 Jahre Geschichte am authentischen Ort.
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Party am 20.03.2010, Unclesally*s und Motor.FM präsentieren / Tip des Berliner Stadtmagazin
20.3.2010 von Dr. B..


YOUR ARMY Britrock . Rock . UK
SPITCHILD Alternative . Synth/Pianorock . Mannheim
DJs:
DJ ERIC Britpop . Indie . Elektro . New wave
DJs ARE ROCKSTARS Indie. Rock . Party Plus!
Your Army
“Lucy Caffrey’s vocals soar above the relentless bass and intricate guitar… while the drums cascade around your ears. The militaristic drumbeat and huge guitar riff of opener ‘What Will the People Say’ make the hairs on your neck stand on end, before launching into a ferocious chorus that causes the band to explode with energy” […]
Spitchild
Fünf Jahre eingesperrt in einer Zelle und jetzt bricht das Piano Monster aus, um die Musikwelt mit einem brandneuen Stil & Sound zu konfrontieren.
SPITCHILD spielt POWER POSER PORN PIANO, das ist heftige Rockmusik, von einer headbangenden Pianomaschine in die Tasten gehämmert. Unspielbar schnelle Riffs treffen auf ungewöhnlich harte Akkordwechsel, eine raue Rockröhre von hohem Wiedererkennungswert und Durchschlagskraft. Dieser Sound wird getragen von abgefahrenen SynthiSounds sowie einem unglaublich wuchtigen Brett aus Bass und Drums, das jede Diele zum Tanzparkett werden lässt.[…]
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Party am 20.03.2010, Saturday Night Lounge / Tip des Berliner Stadtmagazin
20.3.2010 von Dr. B..


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