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- 6.9.2010: Ausstellung am 06.09.2010, Teotihuacan / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Ausstellung am 06.09.2010, Maler interpretieren DIE MAUER / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Showtime am 06.09.2010, Le Jeu - Das Spiel eines Magiers / Tip des Berliner Stadtmagazin
- 6.9.2010: Freizeitangebot am 06.09.2010, Botanische Garten Berlin-Dahlem / Tip des Berliner Stadtmagazin
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Archive für 23.3.2010
Freizeitangebot am 23.03.2010, Besichtigung / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.3.2010 von Dr. B..


Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier zum Beispiel die größte Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Monument ist außerdem lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert.
Nehmen Sie sich Zeit, das nach der außergewöhnlichen Königin Sophie Charlotte benannte Schloss zu entdecken. Sie begeben sich auf eine faszinierende Zeitreise durch über 300 Jahre Geschichte am authentischen Ort.
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Führung am 23.03.2010, Die Alte Nationalgalerie und ihre Ausstellungen - FÜHRUNGEN 2010 / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.3.2010 von Dr. B..


Die Alte Nationalgalerie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.
1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das “Balkonzimmer” und das “Eisenwalzwerk”, zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.
Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.
2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.
Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.
3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.
Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.
Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie
Besuchereingang
Alte Nationalgalerie
Bodestraße 1-3
10178 Berlin
Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin
Preise
Alte Nationalgalerie bis: 11.04.2010
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
und Sonderausstellung “Mit Licht gezeichnet”
Alte Nationalgalerie
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin
Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen
Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.
Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie
F Ü H R U N G E N 2010
21. Februar 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Die Nazarener und Caspar David Friedrich
*
25. Februar 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Der Teufel liegt im Detail …
*
27. Februar 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Tiere im Museum – das ist doch nicht erlaubt!
*
28. Februar 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus
*
4. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie
*
6. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Zeichnen – ein echtes Kunststück.
*
7. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Adolph von Menzel – vom Flötenkonzert zum Eisenwalzwerk
*
11. März 2010, 18:15 Uhr
AugenBlick in der Sonderausstellung: Mit Licht gezeichnet.
*
11. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Historienmalerei im 19. Jahrhundert
*
13. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Märchen in Bildern – Bilder im Märchen (II)
*
14. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus
*
18. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus
*
20. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Hereinspaziert in die Werkstatt des Bildhauers.
*
21. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Adolph Menzel und die Faszination des Lichts
*
25. März 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie
*
27. März 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Märchen in Bildern – Bilder im Märchen (III)
*
28. März 2010, 15:00 Uhr
Sonntagsführung. Carl Blechen – ein Maler und Zeichner zwischen Romantik und Realismus
*
1. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Mit Licht gezeichnet. Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen
*
3. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Das Fest der Sinne
*
7. April 2010, 11:00 Uhr
Kunst macht mobil: Mit Licht gezeichnet: Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen
*
8. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Mit Licht gezeichnet. Das Amalfi-Skizzenbuch von Carl Blechen
*
10. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Blechen für Kinder
*
15. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie
*
17. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Gefühlssache
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18. April 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Berliner Künstler und Stadtansichten
*
22. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Stillleben im 19. Jahrhundert
*
24. April 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Adolph Menzel - ganz groß!
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25. April 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Paradigmenwechsel: Das 19.Jahrhundert aus zeitgenössischer und heutiger Sicht
*
29. April 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Memento Mori
*
1. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Wunderbare Welt der Farben
*
2. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Frühlingsspaziergang über die Museumsinsel
*
6. Mai 2010, 18:15 Uhr
AugenBlick. Johann Gottfried Schadow, Prinzessinnengruppe
*
6. Mai 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Portraits in der Alten Nationalgalerie
*
8. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Hat man da noch Töne?
*
9. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Portraits in der Alten Nationalgalerie
*
12. Mai 2010, 11:00 Uhr
Kunst macht mobil: Malerei des Biedermeier
*
15. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Besuch bei Königen und Prinzessinnen
*
16. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Feuerbachs Symposion
*
20. Mai 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie
*
22. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Vom Klang der Bilder
*
23. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Frühlingsspaziergang über die Museumsinsel
*
27. Mai 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Realismus und die Kunst des 19. Jahrhunderts
*
29. Mai 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Wünsch dir was!
*
30. Mai 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Menzels unbestechlicher Blick
*
3. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Paradigmenwechsel: Das 19. Jahrhundert aus zeitgenössischer und heutiger Sicht
*
5. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Tiergeschichten
*
6. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Der Impressionismus zwischen Stadt und Land.
*
10. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Feuerbachs Symposion
*
12. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Groß, schlau, mächtig
*
13. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Schinkel und Berlins Mitte
*
17. Juni 2010, 18:15 Uhr
AugenBlick. Carl Schuch, Stilleben mit Rebhühnern und Käse.
*
17. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Meisterwerke der Alten Nationalgalerie
*
19. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Pferde in der Kunst
*
20. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Meisterwerke der Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts
*
24. Juni 2010, 19:00 Uhr
Kunst um Sieben. Mode in der Malerei des 19. Jahrhunderts
*
26. Juni 2010, 15:00 Uhr
Guck hin! Lachend kommt der Sommer…
*
27. Juni 2010, 15:00 Uhr
Kunst am Sonntag. Memento Mori
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Ausstellung am 23.03.2010, Schätze des Aga Khan Museum / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.3.2010 von Dr. B..


Die Berliner Ausstellung zeigt einige der weltweit bedeutendsten Kunstwerke aus der islamischen Welt. Darunter Seiten aus dem persischen Heldenepos „Shahnama“, dem so genannten „Buch der Könige“, des Dichters Firdawsi. Die Miniaturen zählen weltweit zu den bemerkenswertesten. Die Sammlung beinhaltet auch das bisher älteste, arabische und erst später übersetzte Manuskript des „Kanons der Medizin“ von Ibn Sina (Avicenna). Abu Ali Ibn Sina war Philosoph und Arzt. Sein Hauptwerk diente über 500 Jahre als medizinisches Standardwerk und Lehrbuch für Ärzte in Europa. Weitere herausragende Kulturgüter sind ein sehr gut erhaltenes mongolisches Seidendamastkleid aus dem 13. Jahrhundert sowie eine Doppelseite des „Blauen Korans“ aus dem 9. Jahrhundert. Die blauen Pergamentbögen sind in goldenen Lettern im kufischen Duktus geschrieben und zählen zu den kostbarsten und aufwendigsten Koranmanuskripten der Welt.
Die Ausstellung ist in zwei Hauptstränge gegliedert: Unter „Das Wort Gottes“ werden Koranmanuskripte, illustrierte Blätter und Objekte präsentiert, die die Pilgerfahrt nach Mekka oder den islamischen Mystizismus thematisieren. Für viele Künstler und Architekten waren sie Quelle der Inspiration. Unter „Die Route der Reisenden“ nimmt die Ausstellung den Besucher mit auf den Weg durch die islamisch geprägte Welt. Diese erstreckte sich von Al-Andalus, dem muslimischen Teil der Iberischen Halbinsel, zum Maghreb und Sizilien weiter zum fatimidischen und mamlukischen Ägypten, zum ottomanischen Konstantinopel, umayyadischen Damaskus und ayyubidischen Bagdad und setzt sich fort bis Persien, Zentralasien und dem indischen Mogulreich. Die in dieser Zeit entstandenen Werke zeugen von der Kunstfertigkeit und Kreativität der jeweiligen Gesellschaften und verweisen auf die verschiedenen Einflüsse Asiens und Europas.
Ferner ist ein Ausstellungsteil dem oft mit Homer verglichenen Dichter Firdausi (940/41–1020) gewidmet. Vor genau 1000 Jahren beendete er das persische Königsbuch (Buch der Könige), eines der berühmtesten Werke der persischen Literatur. Es befasst sich mit der Geschichte des antiken Persiens vor der muslimischen Eroberung. Das Shahnama umfasst mehr als 50.000 Verse und ist damit mehr als doppelt so umfangreich wie Homers Epen. Es wurde zum Handbuch der Schahs und Sultane, die um die aufwendig illustrierten Kopien miteinander wetteiferten. Zwei dieser Bücher wurden digitalisiert und können erstmalig von Besuchern virtuell umgeblättert werden.
Allgemein stellen die ausgestellten Kunstwerke – Gemälde, Zeichnungen, Buchillustrationen, Manuskripte, Inschriften, Metallgefäße, Keramiken, Holzarbeiten – die außergewöhnliche Vielfalt und den überwältigenden Reichtum eines vom Islam geprägten Kulturraumes dar, der sich vom Maghreb und der Iberischen Halbinsel bis nach China erstreckt, in einer zeitlichen Dimension vom 8. bis zum 18. Jahrhundert.
Katalog
Schätze des Aga Khan Museum. Meisterwerke der islamischen Kunst
Verena Daiber und Benoît Junod (Hg.)
288 Seiten, 217 farbige Abbildungen
24 x 29,7 cm, Klappenbroschur
Nicolai Verlag
ISBN 978-3-89479-603-7
Buchhandelsausgabe € 34,95
Museumsausgabe € 26,00
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Ausstellung am 23.03.2010, Paul Pfeiffer “The Saints” / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.3.2010 von Dr. B..


10. Oktober 2009 - 2. Mai 2010
In seinen innovativen Videos und Skulpturen untersucht Paul Pfeiffer die Macht der Bildkultur und beschäftigt sich mit der Frage, wie Bilder hergestellt werden. Sein Werk animiert die Betrachter, ihren Blickwinkel zu verändern. Die zentrale Arbeit der Ausstellung ist Pfeiffers Klang- und Videoinstallation “The Saints”, eine Neuinszenierung des Endspiels der legendären Fußballweltmeisterschaft von 1966 zwischen (West-) Deutschland und England im Londoner Wembley-Stadion.
“The Saints” wurde 2007 von Artangel in London als Auftragsarbeit ausgeführt und im Herbst des gleichen Jahres in einem leeren Lagerhaus, einige Meter entfernt vom legendären Wembley Stadion, uraufgeführt. Inzwischen wurde die Arbeit für die Sammlung der Nationalgalerie erworben mit der freundlichen Unterstützung von Outset Contemporary Art Fund, London. Basierend auf originalem Film- und Soundmaterial, beleuchtet und reinszeniert die mehrteilige Klang- und Videoinstallation das bedeutendste Sportereignis in Europas Nachkriegsgeschichte. Paul Pfeiffer hat das Finale von 1966 in eine entfernte neue Szene übertragen. Circa 1000 Filipinos wurden angeheuert, um in einem Kino in Manila auf den Philippinen, jubelnd, singend und skandierend das Spiel von 1966 akustisch zu begleiten und neu zu inszenieren.
Der überwältigende Sound singender und grölender Menschenmengen in der Installation “The Saints” begleitet die Besucher auch bei der Betrachtung von Pfeiffers “Empire” (2004, Leihgabe Julia Stoschek Foundation e. V.). Es handelt sich um ein Echtzeitvideo, das den Bau eines Wespennests während eines Zeitraums von drei Monaten zeigt. Der mentale Ort, der durch den Klang hervorgerufen wird, verwirklicht sich auch in Pfeiffers Skulptur “Vitruvian Figure” (2009, Leihgabe Sammlung Goetz), dem riesigen Modell eines Sportstadions.
Die Ausstellung findet statt im Rahmen der Asien-Pazifik-Wochen. Die Asien-Pazifik-Wochen werden unterstützt durch die Stiftung deutsche Klassenlotterie.
Alles auf einen Blick:
Was: Paul Pfeiffer - The Saints
Wann: 10. Oktober 2009 bis 28. März 2010
Wo: Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart
Öffnungszeiten:
* Di - Fr 10-18 Uhr
* Sa 11-20 Uhr
* So 11-18 Uhr
* Mo geschlossen
Eintritt: 12,- Euro | erm. 6,- Euro
Adresse: Paul Pfeiffer: The Saints
Invalidenstraße 50/51
10557 Berlin
zum Stadtplan
Nahverkehr:
S-Bahn:
S Berlin Hauptbahnhof: S5, S7, S75, S9
Bus:
Invalidenpark: 120, 123, 147, 240, 245
Scharnhorststr./Habersaathstr.: 120
Robert-Koch-Platz: 123, 240
Charité - Campus Mitte: 147
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Naherholung am 23.03.2010, Britzer Garten - Spazierengehen in Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.3.2010 von Dr. B..


Im Britzer Garten, der ehemaligen Bundesgartenschau Berlin 1985.
Der 90 Hektar große Britzer Garten (hier finden Sie Angaben zur Lage, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen) bietet Gartenkunst, Gastronomie, Konzerte, Veranstaltungen, Sport- und Gesundheitsangebote, Tiere und eine richtige Museumsbahn – vor allem aber gepflegte gärtnerische Anlagen und Natur pur.
Deshalb wurde der Park im Jahr 2002 unter die zehn schönsten Gärten Deutschlands gewählt.
Als Saisonauftakt wird jedes Jahr die Eröffnung der Frühlingsstraße gefeiert, einer rund 2 km langen Route, auf der dicht an dicht Narzissen, Krokusse, Tulpen, Traubenhyazinthen und viele andere Zwiebelblumen und Frühlingsboten blühen.
Ab Mitte April (je nach Witterung) öffnen sich die Tulpenblüten in der großen Sonderschau “Tulipan im Britzer Garten”. Hunderttausende Tulpen in allen Farben und Formen zeigen bis Mitte/Ende Mai ihre ganze Pracht. Im Juni und September lockt der Rosengarten mit hunderten Beet-, Strauch- und Kletterrosen, die von säuberlich geschnittenen Buchsbaumhecken gesäumt werden. Beim Klang der Wasserspiele lässt es sich dort wunderbar entspannen.
Der Spätsommer und Herbst gehört den Dahlien. Der Britzer Garten entzündet ab Ende August / Anfang September in jedem Jahr ein “Dahlienfeuer” mit der Sonderschau, die 10.000 Dahlien in 200 Sorten präsentiert. Höhepunkt der zahlreichen Veranstaltungen im Park ist das Klassikkonzert „Feuerblumen und Klassik Open Air“ mit großem Höhenfeuerwerk, zu dem regelmäßig mehr als 12.000 Besucher kommen.
Viel besucht sind auch das Fest zur Sommersonnenwende, das Flug-, Luft und Drachenfest und die sonntäglichen Konzertreihen auf der Festplatzbühne in den Sommermonaten.
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Showtime am 23.03.2010, Qi - Berlins größte Show / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.3.2010 von Dr. B..

facettenreich und bunt, dynamisch und mitreißend, modern und tolerant, und vor allem: groß. Riesengroß.Tauchen Sie ein in einen farbenprächtigen Strudel aus Kostümen und mitreißender Musik und erleben Sie - auf der größten Theaterbühne der Welt - Show-Entertainment pur.
Gäste, Prominente und Medien waren nach der Premiere schlichtweg begeistert, denn so haben sie große Showunterhaltung im Friedrichstadtpalast noch nicht gesehen .Qi präsentiert in unglaublichem Tempo Superlative der Show-Welt. Ein furioses Show-Gewitter aus hinreißenden weiblichen und männlichen Körpern, kraftvollen Tanz- und Ballettnummern, energiegeladener Musik und artistischen Glanzleistungen, allesamt ausgezeichnet mit höchsten internationalen Preisen. Das alles eingebettet in eine vollkommen verschwenderische Ästhetik aus Haute Couture-Kostümen und Kulissen. So entstehen vor Ihren Augen Bilder von umwerfender Schönheit.Showunterhaltung in dieser Form und diesen Dimensionen – mit über 100 Künstlern auf der Bühne – erleben Sie in Berlin (und ganz Europa) nur im Friedrichstadtpalast. Für das rbb Kulturradio ist Qi “the best show in town” und für die BUNTE “besser als Las Vegas”. Sie ist ein Highlight für jeden Berliner und ein Muss für jeden Berlin-Besucher.
Willkommen in der phantastischen Welt von Qi!
Friedrichstadtpalast Berlin
Friedrichstraße 107
10117 Berlin Mitte
Ihre Ansprechpartner
Theaterkasse/Callcenter Callcenter 030 - 2326 2326
Servicezeiten Callcenter
Montag-Samstag 9:00-20:00 Uhr
Sonntag/Feiertag 10:00-18:00 Uhr
Ticket-Email tickets@friedrichstadtpalast.de
Ticket-Fax 030 - 2326 2323
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Kabarett am 23.03.2010, ENNIO / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.3.2010 von Dr. B..


So blendend verbindet sich selten Schein und Sein! Eben noch stehen die Drei Tenöre auf der Bühne, da reitet schon Dolly Parton – mit Esel und Kaugummi – über die Bretter, die die Welt bedeuten. Alle sind sie da, die Stars und Sternchen des Showbizz, von Eminem über Marilyn Monroe bis zu Elvis. Und der wird – schwuppdieklapp – in Windeseile zu einem ganzen gregorianischen Chor. Unbeschreiblich ideenreich zeigt Ennio seine rasante und blitzgescheite Show, ganz aus dem Reich der Illusionen. Der mitreißende Soundtrack und Ennios leidenschaftliche Verwandlungskunst machen den Abend zum Show-Rausch, zum heißesten Streifen lebendigen Celluloids, den es derzeit auf einer Bühne zu sehen gibt.
Künstler-Website: www.enniomarchetto.com
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Ausstellung am 23.03.2010, DAVID KRIPPENDORFF / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.3.2010 von Dr. B..

sein Video Remember Me (2005) präsentieren zu können. Die Arbeit des in Berlin lebenden USKünstlers
thematisiert Tod und Verlust und untersucht dabei zugleich deren visuelle Metaphern, die
sich durch das Kino in das kollektive Gedächtnis eingeschrieben haben. Krippendorff collagiert aus
zahlreichen Filmen Szenen zusammen, die in ihrer Ikonographie sämtlich an klassische Gemälde
erinnern. Die aus ganz unterschiedlichen Genres wie etwa B-Horrorfilmen oder Melodramen
stammenden Sequenzen offenbaren dabei eine poetische Schönheit, die im Originalkontext häufig
übersehen wird. Die romantisch aufgeladene Atmosphäre des Films wird durch den Soundtrack,
eine Arie aus Henry Purcells Dido und Aeneas noch verstärkt. Zugleich verdeutlicht Remember Me,
wie ritualisiert und ästhetisiert die Darstellung von Tod in der westlichen Kultur ist. Dabei oszilliert die
Filmcollage zwischen subjektiver Betroffenheit und unbeteiligter Ironie. Zusätzlich zu seiner
Videoarbeit hat Krippendorff eine Reihe von Zeichnungen geschaffen, die von klassischen Vanitas-
Stillleben oder viktorianischen Trauergravuren inspiriert sind. In jedem dieser Bilder „versteckt“ sich
als Hommage an das Genre ein klassisches Filmplakat eines Horrorfilms aus den 1960er und 70er
Jahren.
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Messe am 23.03.2010, Laser Optics Berlin / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.3.2010 von Dr. B..

• Internationalität auf mehr als 35 Prozent gestiegen
• Fachmesse und Kongress vom 22. bis 24. März in Berlin
Die Laser Optics Berlin profiliert sich immer mehr als Treffpunkt der optischen Technologien im Norden Europas. Vor allem aus Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden sowie aus den baltischen Staaten Estland, Litauen und Lettland hat das Interesse deutlich zugenommen. Der Anteil der ausländischen Aussteller liegt in diesem Jahr mit mehr als 35 Prozent deutlich über dem Wert von 2008. Dies ist auch ein Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem von der Europäischen Union geförderten Projekt „Baltic Sea Innovation Network Centres“ (BaSIC). Die BaSIC-Partner aus zehn Ostsee-Hauptstadtregionen haben sich zum Ziel gesetzt, regionale Akteure aus den Hochtechnologiefeldern Life Sciences, IKT, Photonik sowie Mikro- und Nanotechnologien zu vernetzen.
Auf der Laser Optics Berlin vom 22. bis 24. März wird BaSIC mit einem Gemeinschaftsstand und rund 30 Ausstellern aus der Ostseeregion vertreten sein. Darüber hinaus gibt es eine internationale Kooperationsbörse sowie ein Cluster-Colloquium, auf dem Netzwerk- und Clustermanager aus den Bereichen Photonik, Mikro- und Nanotechnologie ihre regionalen Wissenschafts- und Industrieakteure sowie deren Tätigkeitsschwerpunkte vorstellen.
Zur gewachsenen Internationalität der diesjährigen Laser Optics Berlin tragen außerdem Aussteller aus Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Polen und der Schweiz bei. Russland ist mit zehn Ausstellern zum ersten Mal in Berlin dabei. Auch aus Deutschland haben sich bereits zahlreiche namhafte Firmen und Forschungseinrichtungen angemeldet. Dazu gehören unter anderem Jenoptik, Polymer Systems, Newport Spectra-Physics, Berliner Glas, AMS Technologies, Greateyes, HoloEye Photonics, Physik Instrumente sowie das Max-Born-Institut, das Heinrich-Hertz-Institut und das Ferdinand-Braun-Institut.
Ein ganz besonderes Highlight wird 2010 der Kongress der Laser Optics Berlin. Dabei stehen optische Technologien für Messtechnik und Produktion im Mittelpunkt. Der internationale Kongress dient als Diskussionsplattform und Branchentreffpunkt zur Vermittlung neuer wissenschaftlicher und technischer Erkenntnisse und ihrer Umsetzung in optische Technologien. Aktuelle Trends der Laserforschung, der optischen Messtechnik und der Anwendung von Licht in Produktionsverfahren werden von renommierten Experten vorgestellt. Neben dem Hauptprogramm finden internationale Workshops zu Themen der Grundlagen- und Anwendungsforschung statt.
Über die Laser Optics Berlin
Die Laser Optics Berlin - Internationale Fachmesse und Kongress für optische Technologien und Lasertechnik - findet alle zwei Jahre statt. Mehr als 130 nationale und ausländische Aussteller präsentierten im Jahr 2008 ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen auf dem Messegelände am Funkturm. Rund 90 Prozent der 2.650 Besucher waren Fachbesucher. Veranstaltet wird die Laser Optics Berlin von der Messe Berlin in Zusammenarbeit mit der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, den Partnern Max-Born-Institut, OpTecBB, WISTA-MANAGEMENT GMBH und dem Laserverbund Berlin-Brandenburg e.V. Weitere Informationen unter www.laser-optics-berlin.de.
Eintrittspreise
Nutzen Sie unsere Online-Ticketbestellung.
Vermeiden Sie Wartezeiten während der Vor-Ort-Registrierung und bestellen Sie Ihr Ticket online. Es wird als Pdf-Datei generiert und kann sofort ausgedruckt und heruntergeladen werden. Das Online-Ticket der Laser Optics Berlin gilt nur in Verbindung mit einem gültigen Personalausweis.
Online Ticket Shop Preis
Dauerkarte Ausstellung (3 Tage) 17,00 EUR
Tageskarte Ausstellung 12,00 EUR
Dauerkarte Kongress (3 Tage) 180,00 EUR
Tageskarte Kongress 100,00 EUR
Online Ticket Shop
Ticket Preis
Dauerkarte Ausstellung (3 Tage) 20,00 EUR
Tageskarte Ausstellung 15,00 EUR
Dauerkarte Kongress (3 Tage) 180,00 EUR
Tageskarte Kongress 100,00 EUR
ermäßigte Tickets* Preis
Dauerkarte Ausstellung (3 Tage) 10,00 EUR
Tageskarte Ausstellung 5,00 EUR
Dauerkarte Kongress (3 Tage) 30,00 EUR
Tageskarte Kongress 20,00 EUR
*ermäßigte Eintrittspreise für Schüler und Studenten
Bitte zeigen Sie Ihren Schüler bzw. Studentenausweis bei Kauf der Karte vor.
Für den Kartenkauf im Ausland wenden Sie sich bitte an die Auslandsvertretung in Ihrem Land.
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Theater am 23.03.2010, ZEBRALLA! / Tip des Berliner Stadtmagazin
23.3.2010 von Dr. B..


Inszenierung: Dieter Hallervorden
Jürgen Zebralla: Dieter Hallervorden
Ingo Zebralla Jörg Zuch
Gertrud Zebralla: Jutta Eckhardt
Studentin Mirabella: Stefanie Breselow
Pfarrer Heinemann: Harald Effenberg
Vor acht Jahren brillierte Dieter Hallervorden in der von Frank Lüdecke verfassten ARDSerie „ZEBRALLA!“.
Die „Familienserie ohne Familie“ stellt den Generationenkonflikt auf den Kopf: Der hyperaktive Rentner Jürgen, ehemaliger Vertreter für vakuumverpackten Pulverkaffee, zieht nach der hoffnungsfrohen Scheidung von seiner Frau Gertrud bei Sohn Ingo ein.
Ingo, der lethargische Kindergärtner, hat die Midlife-Crisis übersprungen und ist mental im Rentenalter angelangt. Jürgen dagegen ist in Aufbruchsstimmung und beginnt ein Politologiestudium.
In dieser rollenverkehrten Zwei-Generationen-WG prallen die Vorstellungen zwangsläufig aufeinander…
Der studierende Rentner gerät dabei in eine kurzfristige Sinnkrise, weil er den Sohn für einen verklemmten Hagebuttenteetrinker hält. In Jürgen reift ein hochfliegender Plan: Er erwägt, unter Ausnutzung modernster medizinischer Errungenschaften, der Nachwelt ein neues, ein verbessertes Reproduktionsergebnis zu hinterlassen. Ingos Begeisterung hält sich in Grenzen. Der Besuch in einer modernen Arztpraxis gerät so zum Familienausflug der besonderen Art und endet in ungeahnten Turbulenzen… „ZEBRALLA!“ ist eine rasante Dialog-Komödie, welche die aktuellen gesellschaftlichen Debatten aufnimmt. Der Mikrokosmos der Zebrallas zeigt, wie sich ideologische Fronten verschieben, vertraute Feindbilder ins Wanken geraten und dass sich ein beträchtliches Maß an Irrsinn von den Rändern und Spitzen der Gesellschaft nun auch in deren Mitte vorgearbeitet hat…
Frank Lüdecke
Regie: Dieter Hallervorden
Mit: Dieter Hallervorden, Harald Effenberg, Jörg Zuch, Jutta Eckhardt, Stefanie Breselow
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