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Archive für 26.3.2010
Ausstellung am 26.03.2010, Blick in die Ursprünge der Menschheitsgeschichte / Tip des Berliner Stadtmagazin
26.3.2010 von Dr. B..


Die geografische Breite, historische Tiefe und außergewöhnliche Qualität der archäologischen Sammlungen ermöglichen, die Geschichte der Alten Welt vom Vorderen Orient bis zum Atlantik, von Nordafrika bis Skandinavien durch die Jahrtausende hindurch in Objekten der materiellen Kultur und der Kunst sowie in schriftlichen Quellen zu erleben.
Sammlungsübergreifend wird die Entwicklung der vor- und frühzeitlichen Kulturen Eurasiens von der Altsteinzeit bis ins Hochmittelalter in noch nie da gewesener Breite und Fülle präsentiert. Sagenhafte archäologische Schätze wie die Büste der Nofretete und insgesamt die Sammlung der Amarna-Kunst des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung verbinden sich mit weltberühmten Exponaten des Museums für Vor- und Frühgeschichte wie dem Schädel des Neandertalers von Le Moustier oder Heinrich Schliemanns Sammlung Trojanischer Altertümer zu einem einzigartigen Panorama der frühen Menschheitsgeschichte.
Ohne Warten ins Neue Museum – mit Zeitfensterticket
Die Eintrittskarten für das Neue Museum gelten innerhalb eines halbstündigen Zeitfensters. Die Aufenthaltsdauer im Museum ist dann unbegrenzt.
Online kaufen >>
Telefonisch unter +49 (0)30 266 42 42 42 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)
Öffnungszeiten
Mo 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do 10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Fr 10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Sa 10:00 Uhr - 20:00 Uhr
So 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
An der Tageskasse sind meistens Restkarten für alle Zeitfenster erhältlich.
Preise
Eintritt
10 Euro, ermäßigt* 5 Euro
Kombitickets
Eintritt plus Führung (1,5 Stunden): 14 Euro, ermäßigt* 9 Euro
Eintritt plus Führung (1 Stunde Familienführung): 12, ermäßigt* 7 Euro
Die Bereichskarte Museumsinsel gilt in Verbindung mit einem Zeitfensterticket (kostenlos).
Das gilt auch für Inhaber folgender Karten:
Drei-Tage-Karte Berliner Museen
Jahreskarte der SMB für Dauerausstellungen
Jahreskarte PLUS für Dauerausstellungen und Sonderausstellungen
weitere Informationen dazu >>
In den Preisen ist die Nutzung eines Audioguides enthalten.
*Ermäßigungstarife
Die allgemeine Ermäßigung beträgt 50 v. H. Das ermäßigte Eintrittsgeld kann in Anspruch genommen werden von Schülerinnen und Schülern (bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres frei), Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistenden, Arbeitslosen und Schwerbehinderten (mindestens 50 v. H. MdE) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises.
**Freier Eintritt
1. BesucherInnen an jedem Donnerstag vier Stunden vor regulärer Schließung
2. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr
3. Schülerinnen und Schüler im Rahmen betreuten Schulunterrichts *nach Anmeldung
4. Studierende im regulären Vorlesungsbetrieb der Universitäten und Fachhochschulen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten *nach Anmeldung
5. Mitglieder des Internationalen Museumsrates und des Deutschen Museumsbundes, die sich als solche ausweisen
6. Mitglieder von Fördervereinen eines Museums der Staatlichen Museen zu Berlin, die sich als solche ausweisen, in allen Dauerausstellungen
7. In Sonderausstellungen haben die Mitglieder des Fördervereins desjenigen Museums, das die Ausstellung durchführt, freien Eintritt
8. InhaberInnen eines gültigen Presseausweises
9. Sozialhilfeempfänger/ALG II Empfänger mit amtlichem Ausweis oder mit einem geeigneten Nachweis
10. Die ärztlich als notwendig anerkannte Begleitperson eines Schwerbehinderten, sofern dies im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist
Auch Besucher mit freiem Eintritt** benötigen ein Zeitfensterticket (kostenlos).
Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin
Benutzungsordnung der Staatlichen Museen zu Berlin
Ein Buchshop und ein Café befinden sich im Erdgeschoss.
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Party am 26.03.2010, Salsa Night / Tip des Berliner Stadtmagazin
26.3.2010 von Dr. B..


Beginn: 21:00 - open end | Eintritt: 3,00
Tanzanleitung eine Stunde vor Beginn!
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Livemusik am 26.03.2010, ANDREAS OCKERT / Tip des Berliner Stadtmagazin
26.3.2010 von Dr. B..


Unser Barpianist und Entertainer Andreas Ockert verfügt über ein außerordentlich umfangreiches Musikrepertoire und passt sich individuell Ihrer Stimmung an. Die Kombination Flügel/Keyboard, gepaart mit erstklassigem Gesang und unaufdringlichem Entertainment, lädt Sie zum Verweilen ein.
Andreas Ockert feierte im Jahr 2005 sein 20-jähriges Bühnenjubiläum. Als Barpianist, Solo-Entertainer und mit seiner Band “Andreas Ockert & Friends” tourt er seit vielen Jahren durch Deutschland und Europa. Im Jahr 2004 gründete er zusammen mit der Firma “Sekura-Office” ein Büro für Event- und Künstlermanagement und plant seither selbst Veranstaltungen, Shows und Musikprogramme.
Das LANNINGER Team und Andreas Ockert freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen gute Unterhaltung
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Party am 26.03.2010, Gute Laune Disco : ) / Tip des Berliner Stadtmagazin
26.3.2010 von Dr. B..


Heiße Rhythmen, coole Drinks und die geilste Party in der Stadt. Im Zentrum der Hauptstadt kocht die Stimmung und Ihr seid mitten drin. Gute Laune ist angesagt.
Nicht verpassen!
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Ausstellung am 26.03.2010, Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris / Tip des Berliner Stadtmagazin
26.3.2010 von Dr. B..


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Henschel Verlag.
Eine ausstellungsbegleitende Filmreihe im Kino Arsenal ist für das Frühjahr 2010 geplant.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit
Veranstaltungen » Ausstellungen
Romy Schneider Wien – Berlin – Paris
5. Dezember 2009 bis 30. Mai 2010
Romy Schneider, 1962 (Foto: Heinz Köster, Quelle: Deutsche Kinemathek)
Fotos aus der Ausstellung
Die Ausstellung „Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris“, die das Museum für Film und Fernsehen in seinen Räumen präsentiert, dokumentiert die wechselhafte Karriere Romy Schneiders, die Ende der 1950er Jahre nicht mehr „Sissi“ sein wollte und in den 1970er Jahren als Star des französischen Kinos gefeiert wurde.
Romy Schneider haderte öffentlich mit ihren Rollen in Deutschland und ging nach Paris, um Frauen zu spielen, die ihrem schauspielerischen Können und ihren Ansprüchen gerecht wurden. Anfang der 1970er Jahre ließ sie sich in Frankreich nieder und avancierte zu einem der größten Stars des französischen Kinos, wurde mehrfach ausgezeichnet und drehte mit fast allen großen Regisseuren und Schauspielern jener Zeit.
Opfer der Boulevardpresse
Paparazzi verfolgten die Schauspielerin auf Schritt und Tritt und dokumentierten ihre Schicksalsschläge für die internationale Boulevardpresse, als deren Opfer sich Romy Schneider zeitlebens fühlte. Im Mai 1982 starb Romy Schneider in Paris. Bis heute zählt sie zu den Weltstars des Kinos, sie wird von Millionen Fans in aller Welt verehrt.
Hommage an Romy Schneider
Die Hommage, die auf einer Ausstellungsfläche von 450 qm im Filmhaus zu sehen ist, thematisiert ebenso die Rollen- und Imagewechsel der Schauspielerin wie ihre Darstellung in den Medien. Bilder aus Film, Presse und Privatleben werden nach wiederkehrenden Motiven gruppiert und mit Filmausschnitten kombiniert. Medieninstallationen zeigen das Wechselspiel zwischen Projektion und aktiver Selbstinszenierung. Ergänzend werden Plakate, Kostüme, Korrespondenzen und Fanartikel präsentiert.
Filmpartner und Familie
Zahlreiche Fotos von Romy Schneider, ihren Filmpartnern und ihrer Familie aus den 1950er und 1960er Jahren, bisher weitgehend unbekannt, stammen aus den Sammlungen der Deutschen Kinemathek. Zusätzlich werden Leihgaben von anderen Institutionen und Privatpersonen zu sehen sein, etwa von den Fotografen F.C. Gundlach und Robert Lebeck sowie aus dem persönlichen Archiv des Filmregisseurs Claude Sautet.
Die Ausstellung auf einen Blick:
Was: Romy Schneider. Wien - Berlin - Paris
Wann: 5. Dezember 2009 bis 30. Mai 2010
Wo: Museum für Film und Fernsehen
Öffnungszeiten:
* Di - So 10–18 Uhr
* Do 10–20 Uhr
* Mo geschlossen
Eintritt: 4,- Euro/erm. 3,- Euro (nur Sonderausstellung)
Adresse: Romy Schneider Wien – Berlin – Paris
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin
zum Stadtplan
Nahverkehr:
S-Bahn:
S+U Potsdamer Platz Bhf: S1, S2, S25
U-Bahn:
S+U Potsdamer Platz Bhf: U2
Bus:
Varian-Fry-Str.: 200, 347
S+U Potsdamer Platz Bhf: 200, 347
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Ausstellung am 26.03.2010, Erste Schritte / Tip des Berliner Stadtmagazin
26.3.2010 von Dr. B..


Die Ausstellung bietet einen interessanten und lehrreichen Querschnitt durch die Geschichte von Kindheit, Jugend und Schule seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts.
Die ganze Vielfalt von Kindheit und Jugend des 19. und 20. Jahrhunderts steht im Zentrum von Forschung und Sammlung und ist in ständigen und Wechselausstellungen zu besichtigen. In der Ausstellung erzählen etwa 2000 Gegenstände (Spielzeug, Bücher, Schriftstücke, Kleidung) vom Lebensabschnitt Kindheit und Jugend, angefangen von der Geburt bis zur Lehre und Ausbildung 16-jähriger Jungen und Mädchen.
Schritte in die WeltrnIn allen Epochen der Geschichte spielte die Geburt eines Menschen eine besondere Rolle. Die soziale Stellung der Eltern bestimmte sehr wesentlich, wie geborgen und behütet die Mädchen und Jungen aufwuchsen. Welche Spiele und welches Spielzeug zur Verfügung standen, wurde gleichermaßen davon bestimmt.
… in die Schule
Wer die Jugend hat, der hat die Zukunft. Dessen waren sich Staat und Kirche in allen Gesellschaftsformationen immer bewußt. In der Schule können sie den umfassendsten Einfluß auf die Erziehung junger Menschen ausüben.
Den Weg in die Schule sind alle gegangen. Sicher mit unterschiedlichen Erwartungen. Die einen freudig erregt, die anderen mit Ängsten.
Es war ein langer Weg, unterschiedlich erfolgreich. Für das Danach war der Lebensabschnitt Schule ein sehr wichtiger. Und weil ihn alle durchlaufen sind, können hier alle mitreden, vergleichen und werten.
Gerade dieser Teil der ständigen Ausstellung, die in den vergangenen Wochen und Monaten ergänzt und erneuert wurde, regt wie kein anderer zum Dialog der Generationen an.
… in das Leben
“Nicht für die Schule lernst du, sondern für das Leben!” Wie oft hat das Kind diese mahnenden Worte aus dem Mund der Lehrer oder Eltern zu hören bekommen.
Zu allen Zeiten war der Abschluß der Schule für die Kinder, ihre Eltern und die Lehrer ein besonderes Ereignis. Hier stellte sich für die Erwachsenen die Frage, haben wir alles getan, das Kind auf die Höhen und Tiefen des bevorstehenden Lebens vorzubereiten.
Deshalb wurde der Abgang von der Schule auf unterschiedliche Art und Weise festlich in den Familien begangen.
Für die Schulabgänger stellte sich die Frage, welchen Beruf ergreifen wir. Eine Frage, die zu allen Zeiten, unterschiedlich beantwortet wurde. Auch in der heutigen Zeit bewegt dieses Problem Kinder und Eltern gleichermaßen.
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Party am 26.03.2010, LES ENFANTS TERRIBLES #2 / Tip des Berliner Stadtmagazin
26.3.2010 von Dr. B..


TURMSPRINGER [TONKIND]
DRAUF & DRAN [HOERVERGNUEGEN]
DOMINIQUE [RECHENZENTRUM]
TRITON [COPYRIOT]
KREMER & SWERVE [REHAB]
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Konzert am 26.03.2010, 5. Sinfoniekonzert / Tip des Berliner Stadtmagazin
26.3.2010 von Dr. B..


Klavier … Lise de la Salle
Zoltán Kodály: Tänze aus Galánta
Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
Igor Strawinsky: Orpheus, Ballett in drei Szenen
Maurice Ravel: Boléro
Tanzrhythmen stehen im Zentrum des 5. Sinfoniekonzertes. Für sein wohl populärstes Orchesterwerk verwendet der ungarische Komponist Zoltán Kodály Zigeunertänze aus dem Ort seiner Kindheit. Maurice Ravel und Igor Strawinsky wiederum sind ausgemachte Kenner des Balletts. Beide Komponisten haben Werke für die legendären in Paris ansässigen Ballets Russes komponiert. Strawinskys Orpheus entstand denn auch in enger Zusammenarbeit mit Georges Balanchine, der seine Karriere bei den Ballets Russes begann und zu einem der einflussreichsten Choreographen in den USA werden sollte. Mit seinem Ausspruch, er habe nur ein einziges Meisterwerk komponiert – den Boléro und den »leider völlig ohne Musik« lenkt Ravel selbst den Blick augenzwinkernd auf die berühmte rhythmische Figur, die seine Komposition zu einem der bekanntesten Werke der klassischen Musik machte.
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Party am 26.03.2010, MIXED PICKLES / Tip des Berliner Stadtmagazin
26.3.2010 von Dr. B..

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Ausstellung am 26.03.2010, The Complete METROPOLIS / Tip des Berliner Stadtmagazin
26.3.2010 von Dr. B..


In den Katakomben unterhalb der „Arbeiterstadt“ findet Freder schließlich Maria, die den Arbeitern mit ihren Prophezeiungen Hoffnung auf eine bessere Zukunft vermittelt. Auch sein Vater weiß von Marias Einfluss auf das Proletariat und fürchtet um seine Macht. Im Haus des Erfinders Rotwang hat Joh Fredersen von dessen Experimenten zur Erschaffung eines künstlichen Menschen nach dem Abbild von Hel erfahren, der verstorbenen Geliebten der beiden Männer und Freders Mutter. Fredersen befiehlt Rotwang, dem Maschinenmenschen Marias Aussehen zu geben. Auf diese Weise soll der Roboter die Bewohner der Unterstadt täuschen und aufwiegeln. Nachdem dies der Maschinen-Maria gelungen ist, kommt es zur Katastrophe: Die randalierenden Arbeiter zerstören die Herz-Maschine, worauf gewaltige Wassermassen die Arbeiterstadt überfluten, in der nur die Kinder zurückgeblieben sind. Gemeinsam mit Freder bringt die wahre Maria die Kinder in Sicherheit.
Als sie von der Katastrophe erfahren, halten die revoltierenden Massen inne. Ihre Wut richtet sich nun gegen die Maschinen-Maria, die gefasst und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird. Zur gleichen Zeit verfolgt Rotwang, dem Wahnsinn verfallen, die echte Maria über die Dächer des Doms und stürzt schließlich in den Tod. Freder und Maria finden wieder zueinander. Der Sohn wendet sich seinem Vater zu und vermittelt zwischen ihm und den Arbeitern. So gelingt die von Maria vorhergesagte Versöhnung von Herrscher und Beherrschten – „Hirn und Händen“ – mit Hilfe des vermittelnden Herzens.
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