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Archive für April 2010
Konzert am 30.04.2010, Livemodus präsentiert / Tip des Berliner Stadtmagazin
30.4.2010 von Dr. B..

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Ausstellung am 30.04.2010, Es geschah am CHECKPOINT CHARLIE / Tip des Berliner Stadtmagazin
30.4.2010 von Dr. B..

Immer wieder auch wird der Checkpoint Charlie zum Schauplatz von Demonstrationen, hier gelingen Fluchten (im Museum ist u.a. eine zu Fluchtzwecken umgebaute Isetta zu sehen) oder scheitern kurz vor dem weißen Grenzstrich. Am 17. August 1962 verblutet Peter Fechter im Todesstreifen vor den Augen der Weltöffentlichkeit.
Am 22. Juni 1990 schließlich wird der Checkpoint Charlie in Gegenwart der Außenminister der vier Siegermächte des Zweiten Weltkrieges und der beiden deutschen Staaten in einer feierlichen Zeremonie abgebaut.
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Kabarett am 30.04.2010, NEUES AUS DEM TOLLHAUS - Da lacht der Bär! / Tip des Berliner Stadtmagazin
30.4.2010 von Dr. B..

Regie: Wolfgang Rumpf
Am Klavier: Manfred Rupp
Was sind schon 600 Milliarden Schulden? Ein paar Nullen mehr in der Politik!
Wieder einmal und immer noch, und wahrscheinlich immer öfter müssen wir den
Politikern auf die langen Geschäftsfinger schauen. Und was sehen wir da?
In Berlin und Deutschland - alles wie immer - nur schlimmer!
Wir schlagen vor, solange zu wählen, bis das Ergebnis der Kollision der Koalitionäre in den Kram passt. Das würde auch dem dauerwählenden Bürger so manchen Sonntag die Langeweile und die Wahlqual vertreiben.
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Showtime am 30.04.2010, Qi - Berlins größte Show / Tip des Berliner Stadtmagazin
30.4.2010 von Dr. B..

facettenreich und bunt, dynamisch und mitreißend, modern und tolerant, und vor allem: groß. Riesengroß.Tauchen Sie ein in einen farbenprächtigen Strudel aus Kostümen und mitreißender Musik und erleben Sie - auf der größten Theaterbühne der Welt - Show-Entertainment pur.
Gäste, Prominente und Medien waren nach der Premiere schlichtweg begeistert, denn so haben sie große Showunterhaltung im Friedrichstadtpalast noch nicht gesehen .Qi präsentiert in unglaublichem Tempo Superlative der Show-Welt. Ein furioses Show-Gewitter aus hinreißenden weiblichen und männlichen Körpern, kraftvollen Tanz- und Ballettnummern, energiegeladener Musik und artistischen Glanzleistungen, allesamt ausgezeichnet mit höchsten internationalen Preisen. Das alles eingebettet in eine vollkommen verschwenderische Ästhetik aus Haute Couture-Kostümen und Kulissen. So entstehen vor Ihren Augen Bilder von umwerfender Schönheit.Showunterhaltung in dieser Form und diesen Dimensionen – mit über 100 Künstlern auf der Bühne – erleben Sie in Berlin (und ganz Europa) nur im Friedrichstadtpalast. Für das rbb Kulturradio ist Qi “the best show in town” und für die BUNTE “besser als Las Vegas”. Sie ist ein Highlight für jeden Berliner und ein Muss für jeden Berlin-Besucher.
Willkommen in der phantastischen Welt von Qi!
Friedrichstadtpalast Berlin
Friedrichstraße 107
10117 Berlin Mitte
Ihre Ansprechpartner
Theaterkasse/Callcenter Callcenter 030 - 2326 2326
Servicezeiten Callcenter
Montag-Samstag 9:00-20:00 Uhr
Sonntag/Feiertag 10:00-18:00 Uhr
Ticket-Email tickets@friedrichstadtpalast.de
Ticket-Fax 030 - 2326 2323
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Ausstellung am 30.04.2010, Berliner Schulkinder vor 100 Jahren / Tip des Berliner Stadtmagazin
30.4.2010 von Dr. B..

In angedeuteter historischer Umgebung können alle in alten Schulbänken sitzen und sich mit Kindern zwischen 4 und 16 auf einem Großfoto von 1912 unterhalten.
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Ausstellung am 30.04.2010, Helden, Freaks und Superrabbis / Tip des Berliner Stadtmagazin
30.4.2010 von Dr. B..

Nicht nur Superman stammt aus der Feder von jüdischen Zeichnern – auch Batman, Spiderman und andere Helden ihrer Zeit sind dieser entsprungen. Immigranten in New York, unter ihnen jüdische Künstler, hatten einen entscheidenden Anteil an der Entwicklung des Mediums. Anhand der Werke von mehr als 40 Künstlern folgt die Ausstellung der Spur jüdischer Zeichner, Texter und Verleger von Comics durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt Helden und Antihelden, schlagkräftige Kämpfer gegen Hitler und neurotische Kleinbürger. Mit mehr als 400 Objekten spannt sie einen Bogen von den ersten Comicstrips über die Superhelden der 1930er und 1940er Jahre, die Undergroundbewegung der 1960er Jahre bis hin zur literarisch anspruchsvollen Graphic Novel unserer Zeit.
Neben Altmeistern wie Rube Goldberg, Will Eisner und Harvey Kurtzman sind auch zeitgenössische Künstler wie Art Spiegelman, Rutu Modan, Joann Sfar und Ben Katchor mit zahlreichen Originalzeichnungen, Skizzen und Comic-Heften in der Ausstellung vertreten.
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Ausstellung am 30.04.2010, Kindheit am Nil. / Tip des Berliner Stadtmagazin
30.4.2010 von Dr. B..

Gezeigt wird Bekleidung wie Kindertuniken, Kinderschuhe oder eine Puppentunika, außerdem sind Darstellungen von Kindern auf den Ornamentbesätzen von Textilien zu sehen, sämtliche aus den Beständen des Museums für Byzantinische Kunst. Hinzu kommen Leihgaben wie Rassel und Holzpferdchen, Ball und Beinpüppchen aus dem Ägyptischen Museum und Papyrussammlung sowie dem Museum für Islamische Kunst. Fast alle diese Gegenstände bestehen aus vergänglichen organischen Materialien, deren Erhaltung nur in dem trockenen, heißen Wüstenklima Ägyptens möglich war.
Veranstalter:
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Bode-Museum
Am Kupfergraben 1
10178 Berlin
Telefon Information Museumsinsel +49(0)30 - 2090-5577
Rollstuhlgeeignet
Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Bitte beachten Sie, dass die Kindergalerie im Bode-Museum wegen Instandsetzungsarbeiten am Mosaiktisch vom 1.2. bis zum 5.2.2010 geschlossen bleibt.
Verkehrsverbindungen
U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)
Link zum Berliner Stadtplan
Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin
Preise
Bode-Museum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
gültig für das Bode-Museum
Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung “Die Rückkehr der Götter”
Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin
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Party am 30.04.2010, Tanz in den Mai / Tip des Berliner Stadtmagazin
30.4.2010 von Dr. B..

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Ausstellung am 30.04.2010, Energietechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin
30.4.2010 von Dr. B..

Dampfmaschine und Dieselmotor
Schon in der Eingangshalle treffen Sie auf zwei beispielhafte Objekte.
Unübersehbar ist die vorführbereite Dampfmaschine aus England, dem Mutterland der Industrialisierung. Diese zweizylindrige Verbundmaschine, gebaut 1860, treibt über eine zentrale Transmissionswelle ein Ensemble von Werkzeugmaschinen zur Metallbearbeitung an.
Dampfmaschinen eröffneten seit den 1770er Jahren ein neues Kapitel der Technikgeschichte. Erstmals gab es eine selbständige, von Muskelkraft unabhängige und so unermüdliche Kraftquelle als Antriebsmaschine. Im Gegensatz zu einer Windmühle oder einem Wasserrad konnte sie zudem an jedem Ort aufgestellt werden, an dem sie gebraucht wurde.
In der Nachbarschaft befindet sich auch eine modernere Kraftmaschine: Ein Dieselmotor aus den 1920er Jahren zeigt eine jener Techniken, die die Dampfkraft abgelöst haben.
Foto der glänzend polierten oszillierenden Dampfmaschine. Ihre Metallkolben bewegen sich in einer oszillierenden Bewegung, wenn sie in Betrieb ist. Daher ihr Name. Sie wurde 1899 für den Raddampfer Marie gebaut.
Oszillierende Dampfmaschine des Raddampfers MARIE (1899)
Energieumwandlung und Energieformen
In allen Bereichen des Museums beinhalten die historischen Objekte auch Energietechnik. Die Schiffe wandeln die Energie des Windes oder des Dieselöls in Vortrieb um. Alle Automobile, Motorräder oder Flugzeuge sind immer auch Maschinen, mit denen die Energie der Kraftstoffe in Bewegung umgesetzt wird.
Unter Energietechnik im engeren Sinne verstehen wir Techniken, die sich mit der Bereitstellung von Energieformen unterschiedlichster Art befassen. Neben der Herstellung von Kraft- und Brennstoffen bedeutet das heutzutage vor allem die Produktion von elektrischer Energie. Eine ausführliche Darstellung dieses Themas wird es voraussichtlich erst im geplanten Neubau des Technikmuseums, dem Technoversum, geben.
Bockwindmühle von 1820
Windkraft im Museumspark
Hier finden Sie zwei historische Windmühlen, die die vorindustrielle Energieumsetzung demonstrieren. Ihre Mechanik ist in vielen Details sehr durchdacht und raffiniert, und doch bilden sie einen völligen Kontrast zu der industriellen Maschinentechnik:
Die Naturkraft “Wind” und die handwerkliche Bauweise prägen die Konstruktion.
Die ganz aus Holz gebaute Bockwindmühle (1820) wird immer per Muskelkraft mit ihrem ganzen Haus in den Wind gedreht. Bei der gemauerten Holländermühle (1911) dreht sich nur die hölzerne Kappe mit den Flügeln automatisch in die richtige Richtung.
In Planung ist die Aufstellung weiterer Windenergieanlagen, mit denen die Entwicklung dieser umweltfreundlichen Technik von den Anfängen bis zu modernsten Anlagen demonstriert werden kann.
Foto: Blick von unten auf die Nordseite des Neubaus mit der grossen Glasfassade und dem “Rosinenbomber”
Der Neubau des Deutschen Technikmuseums wurde als Niedrigenergiegebäude entwickelt
Der Neubau des Deutschen Technikmuseums
Der Neubau des Deutschen Technikmuseums, fertiggestellt im Jahr 2001, ist nach neuen Erkenntnissen und Methoden der Energieoptimierung konzipiert.
Mehrere Forschungsinstitute erarbeiteten die Kriterien für die gesamte Haustechnik, insbesondere die Klima- und Lichttechnik. Innovative gebäudeintegrierte Systeme sorgen für die Nutzung der Sonnenenergie und die Versorgung mit Tageslicht.
Energieumwandlung zu Licht
Das Museum besitzt umfangreiche Bestände zum Thema “Lichttechnik”. Deren spannende Geschichte kann jedoch erst im Technoversum erzählt werden.
Bis es soweit ist, begeben Sie sich doch auf eine Zeitreise durch die Epochen der Gas-Straßenbeleuchtung und besuchen Sie das Gaslaternen-Freilichtmuseum im Berliner Tiergarten.
Regelmäßige Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 9.00 bis 17.30 Uhr
Samstag / Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen
Feiertage 2010 2. April 2010 (Karfreitag) 10.00 bis 18.00 Uhr
4. April 2010 (Ostersonntag) 10.00 bis 18.00 Uhr
5. April 2010 (Ostermontag) 10.00 bis 18.00 Uhr
1. Mai 2010 geschlossen
13. Mai 2010 (Himmelfahrt) 10.00 bis 18.00 Uhr
23. Mai 2010 (Pfingstsonntag) 10.00 bis 18.00 Uhr
24. Mai 2010 (Pfingstmontag) 10.00 bis 18.00 Uhr
Öffnungszeiten des Museumsparks (wetterabhängig) Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 16.00 Uhr
Öffnungszeiten des Historischen Archivs und der Bibliothek Dienstag bis Donnerstag 10.00 bis 17.15 Uhr
Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr
Nach oben
Eintrittspreise
Normal Ermäßigt
Eintritt 4,50 EUR 2,50 EUR
Gruppen (ab 10 Personen) 3,– EUR 1,50 EUR
FamilienPassinhaber (Der FamilienPass ist für 6.- EUR im Museumsshop erhältlich.) 3,– EUR 1,50 EUR
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben ab 15.00 Uhr freien Eintritt!
Bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises gilt dies auch für Schülerinnen und Schüler über 18 Jahre.
Die Eintrittskarten gelten am selben Tag für das Deutsche Technikmuseum und das Science Center Spectrum.
Bitte beachten Sie: Kartenzahlung ist leider nicht möglich. Die Kassen schließen jeweils eine halbe Stunde vor der Schließung der Häuser!
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Tanzen am 30.04.2010, Tanz in den Mai / Tip des Berliner Stadtmagazin
30.4.2010 von Dr. B..

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