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Archiv der Kategorie Öffentliche Diskussion

Öffentliche Diskussion am 26.08.2010, Der Jubel rollt ! - Tagebuch eines Steuerfahnders / Tip des Berliner Stadtmagazin

26.08.2010 20:00Uhr
Die Wühlmäuse
Die Wühlmäuse
Pommernallee 2-4
14052 Berlin
Telefon: 030 - 30673011
Der Jubel rollt ! - Tagebuch eines Steuerfahnders
Der Jubel rollt ! - Tagebuch eines Steuerfahnders
Chin Meyer
Frischer Gewinner des “Tegtmeiers Erben” Preises

Treffen Sie den Robin Hood des deutschen Steuerwesens, den Rächer der Enterbten, die Mutter Theresa des Finanzamtes! Treffen Sie Siegmund von Treiber! Einen Steuerfahnder, der mit seinen „Patienten“ weniger Probleme hat, als mit seinen Vorgesetzten!
In seinem neuen Programm „Der Jubel rollt“ outet sich Chin Meyer alias Treiber als Anwalt des kleinen Mannes. Als Menschenfreund – soweit das für einen Steuerfahnder eben geht. Um seinen potentiellen Klienten zu helfen, veranstaltet er (konspirative) Informationsabende, auf denen er auf unterhaltsame Weise finanzielle „Wahrheiten“ ausplaudert, die dem Finanzminister überhaupt nicht gefallen würden..
Eins ist klar: Den Kampf gegen das Kapital gewinnt man nur – mit Kapital! Deshalb ist Treibers Kernforderung: Geld für alle! Und zwar gutgelaunt! Der Jubel muss rollen, denn Elend ist unbezahlbar – das weiß jeder Premiere-Abonnent! Schließlich hat auch das Finanzamt ein deutliches Interesse an 80 Millionen deutschen Millionären – damit auch die Putzfrau der Kantine einen Mercedes als Dienstwagen kriegt!
Um den anwesenden Steuerflüchtigen und solchen, die es erst noch werden wollen, die erste Million zu erleichtern, erklärt er komplexe fiskalische und wirtschaftliche Zusammenhänge, erläutert den dringenden steuerlichen Bedarf einer Subvention von Homosexualität (zwei mal Steuerklasse Eins – lebenslänglich!) und warnt vor Finanzen, die einfach nur so auf dem Konto rumgammeln, dem sogenannten „Gammelgeld-Skandal“!
Seinen Kreuzzug für Geld illustriert er mit themenverwandten und nicht so themenverwandten Zitaten aus seinem Tagebuch – denn Treiber hat nicht nur mit seinen Vorgesetzten Probleme, sondern auch mit seinen Ängsten, seiner Wut, seinem Hamster und verständlicherweise besonders mit der deutschen Politik!
„Der Jubel rollt“ – hoffentlich bald auch für Sie!

Bandlink/Informationen: http://www.chin-meyer.de/
Berliner Stadtmagazin

Öffentliche Diskussion am 24.08.2010, ANTHONY B + gunjah deluxe* & lou large / Tip des Berliner Stadtmagazin

24.08.2010 20:00Uhr
C-Club Berlin
C-Club Berlin
Columbiadamm 9-11
10965 Berlin
Telefon: 030 / 780 99 810
ANTHONY B + gunjah deluxe* & lou large
ANTHONY B + gunjah deluxe* & lou large
Channel Music präsentiert:
2009 erscheint sein neues Album „Rise Up“, 2010 wird das wegweisende Werk „Street Knowledge“ von ANTHONY B neu aufgelegt, im August ist der Pionier der Conscious-Reggae-Rasta-Gemeinde in Berlin zu erleben.

ANTHONY B bildet die Speerspitze des rootsorientierten Conscious Reggae, der in seinen Aussagen den Weg zurück zu den Rootstracks von Bob Marley sucht. Er wächst als Keith Blair in Clarks Town im Bezirk Trelawny, Jamaika auf, der für seine Freiheitskämpfer, die sog. Maroons, während der britischen Kolonialzeit bekannt ist. Klar, dass Anthony B. einen besonderen Draht zu diesem Thema hat und es ihm wichtig ist, immer wieder an seine afrikanischen Wurzeln zu erinnern. Später, er sieht sich selbst als spirituell gereift an, wechselt er zur Richtung der Bobo-Dreads. Diese folgen dem Gründer ihrer Bewegung König Emmanuel Charles Edwards und tragen weite Gewänder, verhüllen ihre Dreadlocks mit einem Turban. Eine hoheitliche Erscheinung, die meist noch mit einem hölzernen Gehstock komplettiert wird. Sein Debüt als DJ gibt er beim Soundsystem Shaggy Hi-Power. 1988 zieht er nach Portmore und tut sich mit einigen anderen begabten DJs und Sängern zusammen, um seine Skills zu verbessern. 1991 gewinnt Anthony B. einen Wettbewerb und darf beim legendären Sunsplash-Festival auftreten. Sein Single-Debüt folgt 1993 - “The Living Is Hard”. Von diesem Punkt aus geht es für den Künstler steil bergauf. 1996 schlägt sein Album “So Many Things” auf Anhieb ein. Doch Anthony B. ist nicht unumstritten. Viele Radiostationen weigern sich, seinen Hit “Fire Pon Rome” zu spielen. Grund ist der mehr als papstkritische Ton in diesem Song. Ein Widerspruch zu seinem Engagement gegen Waffengewalt in seiner Heimat. Es zeigt jedoch, was auch hinter dem Rasta-Kult steckt: Radikale religiöse und kulturelle Ansichten. Das 1997 erscheinende Album “Universal Struggle” baut Blairs Stellung in der jamaikanischen und der karibischen Reggaeszene weiter aus. Auch international macht er damit von sich reden. Wegen einer Äußerung, in der er vorschlug, den jamaikanischen Premierminister zum Feuertod zu verdammen, muss sich der Sänger im September 2001 vor Gericht verantworten. Er beharrt darauf, dass seine Äußerung metaphorisch zu verstehen sei. 2002 kollaboriert der Sänger mit dem Berliner Reggae-Kollektiv Seeed auf dem Track “Waterpumpee”, einer Adaption des Anthony B. Songs “Waan Back”. Inzwischen hat Anthony B auf seinem Feldzug für Frieden und soziale Gerechtigkeit bereits 14 Alben und unzählige Singles veröffentlicht, das jüngste Werk „Rise Up“ erst im Januar des letzten Jahres. Sein Bekanntheitsgrad reicht mittlerweile weit über die Grenzen Jamaikas hinaus. Auch in Deutschland ist er Reggaeinteressierten seit langem ein Begriff. So ist auf seinem aktuellen Album auch ein Feature mit dem mittlerweile auch in Jamaika etablierten Gentleman.

Berliner Stadtmagazin

Öffentliche Diskussion am 19.08.2010, Kiezgeschichten - ein echt Berliner Mix / Tip des Berliner Stadtmagazin

19.08.2010 20:30Uhr
ufaFabrik Berlin
ufaFabrik Berlin
Viktoriastraße 10-18
12105 Berlin
Telefon: 030 - 755 03 0
Kiezgeschichten - ein echt Berliner Mix
Kiezgeschichten - ein echt Berliner Mix
Wenn der Berliner von seiner Stadt spricht, dann spricht er in Wirklichkeit von seinem Kiez. Denn der Kiez und dessen Eckkneipe ist des Berliners angestammter und natürlicher Lebensraum. Hier ballen sich alle Schrulligkeiten und Seltsamkeiten dieser Welt – inklusive die der Nachbarn und Familienmitglieder, nur sich selbst hält der Berliner Kiezbewohner irrsinniger Weise stets für völlig normal.
Vier UrBerliner Comedians, präsentieren in den “Kiezgeschichten” einen bunten Reigen schräger Kiezhelden, urkomischer Begebenheiten und echten Berliner Mutterwitzes, der das Zwerchfell aller Einheimischen und ihrer Tourigäste auf das
Berliner Stadtmagazin

Öffentliche Diskussion am 08.08.2010, Katya Sourikova Quartett / Tip des Berliner Stadtmagazin

08.08.2010 22:00Uhr
b-flat
b-flat
Rosenthaler Str. 13
10178 Berlin
Telefon: 030 / 2833123
Katya Sourikova Quartett
Katya Sourikova Quartett
Modern Jazz
Fox Tenor (sax), Katya Sourikova (p), Simon Bauer (b), Brendan Dougherty (dr).
Katya Sourikova is A Pianist and Composer who has played and recorded with top musicians in the USA, Canada and Norway. SHE has released two albums on jazz label Weave Records. Don’t miss this opportunity to hear her play with top Berlin artists for a concert of inspired modern jazz, highly visual sonic landscapes and incredible musicianship. “Katya is a modern jazz pianist whose narrative style favours delicate lyricism and a spacious approach to melody!!“- Timeout London!! “Sourikova was noted as an original thinker in her composing and piano playing. As a musician she is constantly experimenting to maintain the audience’s interest. !”
Berliner Stadtmagazin

Öffentliche Diskussion am 07.08.2010, MISALSA SOMMERFEST Tanzshow, Live Musik, Tanzanleitung, Tombola / Tip des Berliner Stadtmagazin

07.08.2010 18:00Uhr
C-Club Berlin
C-Club Berlin
Columbiadamm 9-11
10965 Berlin
Telefon: 030 / 780 99 810
MISALSA SOMMERFEST Tanzshow, Live Musik, Tanzanleitung, Tombola
MISALSA SOMMERFEST Tanzshow, Live Musik, Tanzanleitung, Tombola
Opel in Berlin präsentiert:
Bandlink/Informationen: http://www.c-club-berlin.de/
Berliner Stadtmagazin

Öffentliche Diskussion am 27.05.2010, Die Nibelungen / Tip des Berliner Stadtmagazin

27.05.2010 19:30Uhr
Deutsches Theater
Deutsches Theater
Schumannstraße 13a
10117 Berlin
Telefon: 030 - 28441-225
Die Nibelungen
Die Nibelungen
von Friedrich Hebbel
Ein deutsches Trauerspiel in drei Abteilungen
I. Der Gehörnte Siegfried, II. Siegfrieds Tod, III. Kriemhilds Rache

„Was könnt es nun noch geben, das mich schreckte?“

Am Hof in Worms wird ein Pakt geschlossen: Siegfried bekommt König Gunthers Schwester Kriemhild zur Braut, wenn er die unbezwingliche Brunhild stellvertretend für Gunther besiegt. Es wird Stillschweigen
vereinbart – und schon bald gebrochen. Siegfried wird von Hagen hinterhältig ermordet. Die Witwe Kriemhild fordert Vergeltung – an Hagen, an Gunther, an den Nibelungen. Viele Jahre später
vollzieht sie ihre Rache. Der Weg der Nibelungen in den Untergang, die Unabwendbarkeit der Katastrophe, die Bilder des Entsetzens lassen in einem zwangsläufig die Gräuel der Geschichte aufsteigen. Hebbel zeigt uns Menschen, denen radikale, schreckliche Triebe zu eigen sind, denen die Vernunft und das Herz längst abhanden gekommen sind. Wenn am Schluss dem Christentum das Zepter übergeben wird, ist man an einem Punkt der Hoffnungslosigkeit angelangt, der nur noch von der Wirklichkeit übertroffen wird. Das Eis, auf dem unsere Zivilisation fußt, ist dünn, unsere Katastrophensehnsucht greifbar, Maßlosigkeit und Gewaltbereitschaft gegenwärtig.

Premiere
26. März 2010
Regie Michael Thalheimer
Bühne Olaf Altmann
Kostüme Katrin Lea Tag
Musik Bert Wrede
Dramaturgie Sonja Anders

Besetzung
Gabriele Heinz (Ute), Ingo Hülsmann (König Gunther), Sven Lehmann (Hagen Tronje), Peter Moltzen (Siegfried), Felix Goeser (Volker), Moritz Grove (Giselher), Maren Eggert (Kriemhild), Natali Seelig (Brunhild), Jürgen Huth (Frigga), Michael Gerber (Kaplan), Markwart Müller-Elmau (König Etzel), Michael Schweighöfer (Markgraf Rüdeger), Markus Graf (Werbel)

Berliner Stadtmagazin

Öffentliche Diskussion am 17.05.2010, TECHNIKEN DES ÜBERLEBENS 3 / Tip des Berliner Stadtmagazin

17.05.2010 22:15Uhr
Maxim Gorki Theater Berlin
Maxim Gorki Theater Berlin
Am Festungsgraben 2
10117 Berlin
Telefon: 030 - 20221 - 0
TECHNIKEN DES ÜBERLEBENS 3
ZUKUNFT WAGEN
Kann Phantasie Ökonomie ersetzen? Wer erfindet Zukunft in peripheren Räumen? Über Hoffnungsträger, Raumpioniere und Zukunftsmacher diskutieren die Schriftstellerin Monika Maron und der Soziologe und Transformationsforscher Dr. phil. Michael Thomas (Brandenburg-Berliner Institut für sozialwissenschaftliche Studien). Moderation: Andreas Willisch (Thünen-Institut für Regionalentwicklung Bollewick)
Berliner Stadtmagazin

Öffentliche Diskussion am 10.05.2010, Jour Fixe / Tip des Berliner Stadtmagazin

10.05.2010 19:00Uhr
Staatsoper unter den Linden
Staatsoper unter den Linden
Unter den Linden 7
10117 Berlin
Jour Fixe
Jour Fixe
3. International Dance Summit 2010 Thema: Tänzer - künstlerische “Hochleistungssportler”?!
Der Jour fixe greift eine typische Berliner Tradition auf: Ein ausgewählter Personenkreis wird an einem bestimmten Wochentag in regelmäßigen Abständen eingeladen, sich in kleinerem Rahmen über Ballett-Themen auszutauschen.

In Zusammenarbeit mit der TheaterGemeinde Berlin e.V.

Berliner Stadtmagazin

Öffentliche Diskussion am 06.05.2010, Die Nibelungen / Tip des Berliner Stadtmagazin

06.05.2010 19:30Uhr
Deutsches Theater
Deutsches Theater
Schumannstraße 13a
10117 Berlin
Telefon: 030 - 28441-225
Die Nibelungen
Die Nibelungen
von Friedrich Hebbel
Ein deutsches Trauerspiel in drei Abteilungen
I. Der Gehörnte Siegfried, II. Siegfrieds Tod, III. Kriemhilds Rache

„Was könnt es nun noch geben, das mich schreckte?“

Am Hof in Worms wird ein Pakt geschlossen: Siegfried bekommt König Gunthers Schwester Kriemhild zur Braut, wenn er die unbezwingliche Brunhild stellvertretend für Gunther besiegt. Es wird Stillschweigen
vereinbart – und schon bald gebrochen. Siegfried wird von Hagen hinterhältig ermordet. Die Witwe Kriemhild fordert Vergeltung – an Hagen, an Gunther, an den Nibelungen. Viele Jahre später
vollzieht sie ihre Rache. Der Weg der Nibelungen in den Untergang, die Unabwendbarkeit der Katastrophe, die Bilder des Entsetzens lassen in einem zwangsläufig die Gräuel der Geschichte aufsteigen. Hebbel zeigt uns Menschen, denen radikale, schreckliche Triebe zu eigen sind, denen die Vernunft und das Herz längst abhanden gekommen sind. Wenn am Schluss dem Christentum das Zepter übergeben wird, ist man an einem Punkt der Hoffnungslosigkeit angelangt, der nur noch von der Wirklichkeit übertroffen wird. Das Eis, auf dem unsere Zivilisation fußt, ist dünn, unsere Katastrophensehnsucht greifbar, Maßlosigkeit und Gewaltbereitschaft gegenwärtig.

Premiere
26. März 2010
Regie Michael Thalheimer
Bühne Olaf Altmann
Kostüme Katrin Lea Tag
Musik Bert Wrede
Dramaturgie Sonja Anders

Besetzung
Gabriele Heinz (Ute), Ingo Hülsmann (König Gunther), Sven Lehmann (Hagen Tronje), Peter Moltzen (Siegfried), Felix Goeser (Volker), Moritz Grove (Giselher), Maren Eggert (Kriemhild), Natali Seelig (Brunhild), Jürgen Huth (Frigga), Michael Gerber (Kaplan), Markwart Müller-Elmau (König Etzel), Michael Schweighöfer (Markgraf Rüdeger), Markus Graf (Werbel)

Berliner Stadtmagazin

Öffentliche Diskussion am 04.05.2010, KEIN ZURÜCK / Tip des Berliner Stadtmagazin

04.05.2010 20:15Uhr
Maxim Gorki Theater Berlin
Maxim Gorki Theater Berlin
Am Festungsgraben 2
10117 Berlin
Telefon: 030 - 20221 - 0
KEIN ZURÜCK
Autorengespräch Juliane Kann
Die Autorin Juliane Kann ist in vielfacher Hinsicht biografisch mit Wittenberge verbunden. Für sie ist die Stadt Wittenberge nicht allein Gegenstand des Schreibens, sondern auch „ein Stück Heimat“ – wie man so sagt, was auch immer das heißt und wenn es so etwas überhaupt gibt. Ihr Stück FIEBER stellt Fragen an diesen Ort und lässt die Stadt antworten. Für ihr Autorenporträt lädt sie Menschen aus ihren zwei Heimaten ein: Menschen aus Wittenberge und aus Berlin. Was ist Heimat? Was heißt Bleiben? Und wohin geht man warum, wenn man geht?

Zwischen Lieblingsessen, Chorgesang und Gespräch mit Menschen aus den Regionen ihres Lebens und jungen Sozialwissenschaftlern stellt Juliane Kann Geschichten vom Bleiben, Gehen und Wiederkehren vor.
Mit Golden Gorkis, Gitte Helwig, Anca Munteanu Rimnic, Jenny Rüdiger, Tim Jedro, Tim Bartels, Kilian Pohnert

Berliner Stadtmagazin